Gehen Sie mit uns auf einen kurzweiligen Bildungsurlaub mit viel Genuss: Gemeinsam erkunden wir das Herzstück der Südstadt in Köln. Das Severinsviertel bietet mit seinen coolen Second-Hand-Geschäften, Comicläden und dem Lukas Podolski Mangal Döner, den wir aber nur von außen betrachten, eine große Palette kultiger Szeneläden. Auch gastronomisch hat das belebte Viertel viel zu bieten und unsere kulinarische Stadtführung in Köln lässt diese Schmankerl nicht aus. Wir kosten in ausgewählten Locations fünf leckere Speisen, darunter auch ein typisch kölscher Snack. Ein kühles Kölsch darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Flanieren Sie mit uns durch kleine Gässchen, verweilen Sie an gemütlichen Plätzen und erleben Sie unverwechselbares Kölner Flair.

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Stadtführung Köln-Rodenkirchen: „Die Kölsche Riviera“ und der „Heilige Maternus“
Kommen Sie mit auf eine kulinarische Reise durch den Süden von Köln. Entlang des malerischen Rheinufers, vorbei an historischen Villen und durch das Zentrum des modernen Rodenkirchen.

Sie schlendern entlang des Rheins, durch das Zentrum von Rodenkirchen, das durch ihre kleinen Cafés, Kneipen und Restaurants zum Verweilen einlädt. Vorbei an schönen Cafés, individuellen Hausbooten, stadtbekannten Restaurants und originellen Bistros. Entdecken Sie einen Ort, der Menschen magisch anzieht und zum Beisammen sein, Unterhalten und Glücklichsein anregt. Unsere Tourguides versorgen Sie dabei mit unterhaltsamen Erzählungen über das Leben und die hier lebenden Menschen.

Bewundern Sie dieses verträumte und doch zugleich lebendige Viertel, wo St. Maternus wirkte und wo Fischfang, Landwirtschaft und Weinbau bis in das 19. Jahrhundert den Haupterwerb der Bewohner:innen darstellte. Das Ganze wird abgerundet durch ausgezeichnete kulinarische Köstlichkeiten und spannende Insider-Tipps. Lernen Sie Rodenkirchen mit uns von einer ganz besonderen Art und Weise kennen!

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Stadt Köln präsentiert digitale Angebote am 18. Juni 2021

Die Stadt Köln beteiligt sich am Freitag, 18. Juni 2021, am zweiten bundesweiten Digitaltag. Unter dem Motto „Digitalisierung gemeinsam gestalten“ zeigen verschiedene Ämter und Dienststellen der Stadt Köln eine bunte Vielfalt von städtischen digitalen Serviceangeboten und Projekten. Stadtkämmerin Prof. Dr. Dörte Diemert, derzeit stellvertretend für Digitalisierung zuständig, betont:

Es ist wichtig, dass wir wieder dabei sind. Mit dem umfassenden Portfolio am zweiten bundesweiten Digitaltag zeigt die Stadt Köln, dass die Digitalisierung in Köln vielfältig und als Querschnittsthema etabliert ist.  

Das diesjährige Angebot bietet wieder eine Reihe von Online-Veranstaltungen, Webinaren, Live-Präsentationen, 360-Grad-Führungen, Videobeiträge sowie interaktive Mitmachformate und Diskussionen. Zu einigen Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.  

In einem Videobeitrag zum Führerscheinumtausch erfahren Bürger*innen, wie die Stadt den Führerscheinumtausch erleichtert.  

Mit einer Live-Präsentation stellt die Stadt das 3D-Modell Kölns, die Basis des Digitalen Zwillings, vor. Auf der Grundlage hochgenauer Daten wurde ein Modell entwickelt, das für die gesamte Stadtgesellschaft eine neue Dimension zur Präsentation und Analyse lokaler Gegebenheiten bietet.  

Anhand einer Live-Demonstration mit anschließender Veränderungswerkstatt zur Anwendung „Grundstücksinformation Online“ zeigt die Stadt Köln die Lösung eines neuen umfassenden geobasierten Info-Service rund um Flur- und Grundstücke sowie deren Lage und Umgebung im gesamten Kölner Stadtgebiet.  

Die IT-Aktivitäten der Stadt in der Corona-Pandemie werden in einer Präsentation und mit Beispielen vorgestellt. Dabei werden insbesondere die Fragen behandelt, wie aus vielfältigen Einzellösungen ein akzeptierter digitaler Gesamtprozess werden kann, welchen Beitrag Kontaktdatenerfassung, der 3G-Corona-Gesundheitsstatus und die Kontaktnachverfolgung dabei leisten und wie sie auf die Modellprojekte einzahlen.  

In mehreren Online-Veranstaltungen, die an Schüler*innen und Fachpublikum adressiert sind, werden Themen aus dem Bereich der Kartografie und der Geoinformatik vorgestellt. Fragen zu dem Bereich der Geodäsie und Geoinformation werden beantwortet. Was bedeutet eigentlich Geodäsie? Was sind Geodaten? Was kann Inhalt von Karten sein? Warum sind Mathematik, Physik und Geographie dafür wichtig? Mit Hilfe von praktischen Aufgaben als Downloadangebot wird dabei gezeigt, wo und wie das gelernte Wissen angewendet werden kann.  

Kryptowährungen, der digitale Nachlass, die berufliche Vernetzung über Twitter oder LinkedIn und gemeinsam arbeiten mit Padlet, Flinga oder Etherpad sind nur vier von insgesamt zwölf Themen, die die VHSKöln im Rahmen von Online-Veranstaltungen anlässlich des Digitaltags 2021 anbietet. Nähere Infos zu den einzelnen Veranstaltungen sind unter https://vhs-koeln.de/ mit dem Suchwort „Digitaltag“ abrufbar. Dort erhalten Interessierte genauere inhaltliche und organisatorische Hinweise zu allen Angeboten.  

Die Kölner Stadtbibliothek stellt ihr digitales Angebot vor und veranstaltet in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung und der Buchhandlung Klaus Bittner ein von Gert Scobel moderiertes Gespräch zum Thema „Der Corona-Schock sitzt tief: Unsere Welt nach der Pandemie – Perspektiven aus der Wissenschaft“.  

In 360-Grad-Rundgängen, virtuellen Führungen, Online-Seminaren und Zeitzeug*innenportalen – am Beispiel des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln (NS-DOK) – werden die verschiedenen digitalen Angebote des Hauses vorgestellt und Bedeutung und Auswirkungen digitaler Formate für die „Zukunft der Erinnerung“ diskutiert. Bürger*innen können außerdem auf digitale Stippvisite in das Kölner Museum Schnütgen gehen und dort ein „echt Kölsches Mädchen“ und ein über 500 Jahre altes Einhorn treffen. Das Historische Archiv der Stadt Köln erklärt mit der Videoreihe „Archiv-Stories“, wie für jeden zugänglich der Alltag eines Archivs näher gebracht wird. In jedem Video wird ein anderer Bereich des Archivs beleuchtet und werden einzelne Arbeitsschritte erklärt. Eigens für den Digitaltag hat das Historische Archiv eine Archivstory zu der Frage erstellt: Wie sichert man wichtige persönliche Daten und hält sie lesbar? Und wo bewahrt man sie am besten auf? Am Beispiel von Toni und Noa, die ihre Daten sichern möchten, erhält man Tipps und Tricks für den Hausgebrauch und einen Eindruck von der Schwierigkeit der Aufbewahrung elektronischer Daten.  

Als Beispiel aus der Kriminalprävention wird das Zentrale Melde- und Auskunftssystem bei Gefährdungen von städtischen Mitarbeitenden (ZeMAG) online vorgestellt. Schließlich können Bürger*innen einen ersten Eindruck von dem Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Köln und den Abfallwirtschaftsbetrieben Köln „Sauberes Köln – Digital (Reinigungskataster)“ erhalten. Anhand eines geobasierten Informationssystems sollen hier gezielt Reinigungsflächen und Reinigungsobjekte im gesamten Stadtgebiet erfasst und mit Sachdaten hinterlegt werden, um die Sauberkeit im Stadtgebiet insgesamt weiter zu verbessern. Weitere Informationen

(Text:Stadt Köln/Simone Winkelhog)

Alle Kunden, die über ein gültiges Abonnement-Ticket im VRS verfügen, dürfen sich auch in diesem Jahr über ein tol- les Geschenk freuen: Während der gesamten Sommerferien können sie täglich kostenfrei und in Begleitung rund um die Uhr so oft und so lange sie möchten, durch ganz Nordrhein-Westfalen reisen.
Die beteiligten Verkehrsverbünde (Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Aachener Verkehrsverbund (AVV) sowie WestfalenTarif und NRW-Tarif) möchten sich auf diese Weise bei ihren Fahrgästen da- für bedanken, dass diese ihnen trotz und während der Corona-Pandemie die Treue gehalten haben.
Im Aktionszeitraum vom 3. Juli bis einschließlich 17. August 2021 können die Abo-Kunden ganztägig von Montag bis Sonntag im gesamten NRW-Nahverkehr beliebig viele Fahrten mit allen Nahverkehrsmitteln (Bus, Stadt-, U- und S- Bahn, Regionalbahn/-express) in ganz NRW unternehmen. Berechtigt sind Inhaber der folgenden Abonnements: MonatsTicket, MonatsTicket MobilPass, Formel9Ticket, Aktiv60Ticket, JobTicket, JobTicketLight, GroßkundenTicket, StarterTicket, AzubiTicket, SemesterTicket oder SchülerTicket. Pro Ticket dürfen inklusive Ticketinhaber zwei Perso- nen (ab 14 Jahre) und bis zu drei Kinder (6 bis 14 Jahre) fahren oder aber zwei Personen und zusätzlich bis zu zwei Fahrräder. Zeitliche Beschränkungen (z.B. bei 9 Uhr-Abos) werden im Rahmen der Aktion aufgehoben. Die Über- gangsbereiche über die geografischen Landesgrenzen hinaus nach Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Belgien und die Niederlande sind – mit Ausnahme der SPNV-Strecke über Osnabrück sowie der rheinland-pfälzischen Ab- schnitte auf der Sieg- und Hellertal-Strecke – nicht eingeschlossen.
Auch für Neukunden ist das Angebot interessant: Selbst wer erst kurz vor oder während der Sommerferien ein Abonnement abschließt, kann die Aktionsvorteile in Anspruch nehmen. Informationen zu den Abos sind auf der Webseite www.kvb.koeln/sommerabo zu finden; dort kann auch das entsprechende Abo-Formular datenschutzkon- form hochgeladen werden. Wer dieses nicht ausdrucken kann, kann es auch formlos per Anruf unter 0221/ 547-3654 anfordern und sich nach Hause schicken lassen. Die Abo-Chipkarte wird innerhalb von drei Werktagen (Montag bis Freitag) nach der Bestellung per Post verschickt.
Alle weiteren Informationen und spannende Ausflugstipps finden Sie auf www.kvb.koeln/sommeraktion oder auf www.mobil.nrw/sommer. Die KVB wünscht ihren Abo-Kunden schöne Ferien!

(Text:Kölner Verkehrs-Betriebe/GuM)

Mobilität der Zukunft: Elektromobilität – der neue Trend im Schneckentempo

 

Elektro-Roller am Straßenrand, Elektro-Busse bei der KVB, E-Bikes auf jedem Radweg und immer mehr elektrisch betriebene Autos sieht man im Straßenverkehr. Köln möchte gerne in Sachen Elektroauto ganz vorne mitfahren und investiert vornehmlich in die Ladeinfrastruktur. Denn Elektromobilität gilt als eine der Lösungen für eine nachhaltige, umweltfreundliche und zukunftsorientierte Verkehrsentwicklung und wird auch vom Bund stark gefördert.

Wunsch und Realität klaffen auseinander

Die Vorteile von elektrisch betriebenen Fahrzeugen liegen vermeintlich auf der Hand. Sie stoßen während der Fahrt keinerlei Schadstoffe oder Treibhausgase aus und fahren extrem leise. Einfach an die Steckdose und schon geht die große Fahrt los? Doch so einfach, wie es sich die große Politik wünscht, ist das in der Realität leider nicht. Wunsch und Wirklichkeit liegen noch weit auseinander.Das größte Manko – Reichweite und Ladeinfrastruktur

Erstmal ist da die Reichweite. Kommt man mit einem Diesel locker 800 Kilometer weit mit drei Minuten tanken an jeder Ecke, sieht das bei Elektroautos ganz anders aus. 200, vielleicht 300 Kilometer Reichweite sind hier die Regel, stellt man Radio und Heizung ab und fährt 80 auf der Autobahn sind es auch schon mal an die 400 Kilometer. Dann aber muss man laden. Aber wo? Zuhause an der Steckdose dauert das ein paar Stunden. Also müssen Ladesäulen mit möglichst hoher Kapazität her. Die sprießen gerade im öffentlichen Raum und auf Parkplätzen vom Einzelhandel aus dem Boden, leider sind es immer noch viel zu wenig. Also muss man erst einmal eine Station finden. Dann muss der Anschluss ans eigene Auto passen. Dann muss man bedenken: Stehen schon fünf andere an der Ladestation, teilt sich die Kapazität durch fünf – Schnelladen ist anders.

 

Man könnte sich ja auch zuhause eine solche Säule installieren. Allerdings müssen hier die Voraussetzungen passen. So darf das Ladekabel aus Sicherheitsgründen nicht über Gehwege führen, Tiefgaragen bieten meist keine Anschlussmöglichkeit und viele Stromtankstellen sind oft von Dauerparkern besetzt. Locken auch Discounter mit einer Stromversorgung, solange der Kunde beim Einkaufen ist, so sind die Möglichkeiten nach wie vor noch sehr eingeschränkt. Wer dann noch eine Urlaubsreise mit dem Auto ins benachbarte Ausland einplant, muss die Reise sehr sorgfältig nach Lademöglichkeiten mit einigen langen Pausen einplanen.

Abgasfrei aber nicht klimaneutral

In Sachen Umweltfreundlichkeit ist auch zu bedenken, dass die Klimaneutralität im täglichen Gebrauch nur gegeben ist, wenn der Strom ausschließlich aus grünen Quellen kommt. Auch in der Herstellung, besonders beim Akku, ist nicht alles so grün, wie man sich das wünscht. Wie das mit der späteren Entsorgung besonders der Akkus aussieht, ist auch noch nicht wirklich geklärt.

Die Anschaffung eines Elektroautos will gut überlegt sein. Der Fahrspaß ist unbestritten. Kann man grünen Strom bereitstellen? Will man die Einschränkungen, besonders bei längeren Fahrten in kauf nehmen? Will man den Mehrpreis zum Verbrenner wirklich zahlen? Ist man bereit, besonders vorsichtig zu fahren, da man sich ziemlich geräuschlos im Straßenverkehr bewegt und etwa Fußgänger und Radfahrer gar nicht mitbekommen, wenn man in der Nähe ist?

Medicare Testzentrum Rodenkirchen
Hauptstraße 41, Rodenkirchen
www.covid-testzentrum.de/koeln-rodenkirchen

Bürgertest test2go
Rodenkirchen
www.test2go.koeln
Frau Dr. Annette Dröge & Kollegen. Zurzeit im Restaurant Petit Marie/ Hauptstraße und zukünftig 
Maternusplatz, Rodenkirchen mobile Teststation

Covid-19Center
Kirchstraße 2, Rodenkirchen
www.covid19center.de/rodenkirchen

Labor Dr. Quade und Kollegen GmbH
Ringstraße 44, Rodenkirchen
www.lab-quade.de/testzentren.php

Praxis für naturheilkundliche Medizin – Konstanze Kottmann
Corona Bürgerteststelle vom Gesundheitsamt beauftragt
www.naturheilkunde-koeln.de

Sommershof ehemalige Boutique 

Rheingalerie ehemalige Boutique 

Parkplatz Lidl Ringstrasse 

Gewerbegebiet Rodenkirchen

Mitmach-Aktion der Philippus-Gemeinde – Der Kirchplatz soll zur EM bunter werden

Fahnen oder Wimpel, selbstgemalte Bilder, bunte Steine oder auch alte Trikots– mit bunten Accessoires soll der Platz vor der Philippuskirche (Ev. Philippus-Kirchengemeinde Köln · Albert-Schweitzer-Str. 3–5 · 50968 Köln) zur Europameisterschaft herausgeputzt werden. Und jeder kann dabei mithelfen.

In der Zeit vom 11. Juni bis 11 Juli hängt eine Leine auf dem Vorplatz, an die der Schmuck gehängt werden kann. Bemalte Steine können darunter abgelegt werden. Wichtig ist nur, dass alles, was aus Papier oder Pappe ist, wetterfest verpackt wird. Denn:  Der EM-Schmuck wird ja  einige Zeit im Freien hängen.

So bunt wie die Gemeinde selbst

„Unsere Philippus-Gemeinde ist vielfältig und bunt. Genauso wie das Veedel und die EM. Daher freuen wir uns, wenn der Kirchvorplatz schön bunt geschmückt wird!“, sagt Pfarrer Klaus Eberhard zu der Aktion.

Wer seinen Schmuck nach der EM zurückhaben möchte, muss ihn bitte zwischen dem 11. und 13.Juli wieder abholen.

Sträucher schneiden – artgerecht und kreativ
Am Samstag, den 19. Juni 2021, von 17:00 bis 20:00 Uhr, lädt der Bund für Umwelt und Naturschutz – BUND e.V. Kreisgruppe Köln zum Online-Vortrag „Sträucher schneiden – artgerecht und kreativ“ ein.
Die Gärtnermeisterin Barbara Gerlach erklärt in ihrem Vortrag die verschiedensten Techniken und Möglichkeiten, wie Sträucher artgerecht und kreativ geschnitten werden können.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, da diese im Rahmen des von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW geförderten Projekts „Urbane Hecken und Säume“ des BUND Köln stattfindet.
Anmeldungen bitte bis zum 16.06.2021 per Mail an buero@bund-koeln.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wenn noch ein Platz frei ist, erhalten Sie zeitnah einen Einladungslink.
https://www.bund-koeln.de/service/termine/detail/event/straeucher-schneiden-artgerecht-und-kreativ/