Gemeinsam für unsere Straßenbäume – Stadtgebiet Rodenkirchen Kölner Süden

Auch in diesem Sommer brauchen unsere Bäume an der Straße wieder Unterstützung, denn längere Trockenperioden setzen ihnen stark zu. Gemeinsam können wir etwas dagegen tun und aktiv dazu beitragen, dass unser Stadtgrün gesund und lebendig bleibt. Jeder einzelne Beitrag zählt: Mit ein wenig Einsatz können wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Kölner Bäume gut durch den Sommer kommen.

Die Stadt Köln stellt daher erneut kostenfreie Wassersäcke zur Verfügung, die gezielt bei der Bewässerung helfen. Diese können bis zum 25.9. in Rodenkirchen, Industriestraße 161 – Haus 1, 50999 Köln abgeholt werden. Und so geht es: Die Wassersäcke werden direkt am Stamm befestigt und geben das eingefüllte Wasser über einen längeren Zeitraum tröpfchenweise an den Wurzelbereich ab. Dadurch wird eine gleichmäßige und nachhaltige Versorgung gewährleistet, die die Vitalität der Bäume stärkt und ihr Wachstum unterstützt.

Besonders sinnvoll ist ihr Einsatz bei jüngeren Bäumen mit einem Stammumfang bis etwa 40 Zentimetern oder bei Bäumen, die auf schwierigen Untergründen wie zum Beispiel Tiefgaragen stehen. Wichtig ist, dass die Wassersäcke jederzeit abnehmbar bleiben, damit notwendige Baumkontrollen problemlos durchgeführt werden können. Auch behält sich die Stadt Köln vor, falsch angebrachte Säcke zu entfernen. Bäume, die bereits über einen Gießring verfügen, benötigen übrigens keinen Wassersack – hier genügt es, den Ring regelmäßig mit Wasser zu befüllen. Außerdem sollten die Säcke im Herbst wieder entfernt werden, da sich sonst Feuchtigkeit stauen kann und Krankheiten begünstigt werden. Weitere Informationen finden Sie online unter dem Titel „Trockenheit – Kräfte bündeln für die Kölner Bäume“.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

Die aktuellen Hitzewellen zeigen, wie dringend Köln sichere Möglichkeiten zur Abkühlung am Rhein braucht. Die Kölner StadtGesellschaft (KSG) fordert deshalb erneut die Umsetzung des Ratsbeschlusses, der neben dem Badeverbot ausdrücklich die Prüfung sicherer Badestellen im Rhein vorsieht.

Bereits vor Jahren brachte der damalige Bezirksvertreter Torsten Rüdiger Ilg einen Prüfantrag für ein sicheres Flussbad in Rodenkirchen ein. Dieser wurde in der Bezirksvertretung abgelehnt. Nach Auffassung der KSG wurde damit eine wichtige Chance vertan.

„Es geht nicht um unkontrolliertes Baden im Rhein, sondern um ein sicheres Flussbad nach europäischen Vorbildern“, erklärt Torsten Ilg. Städte in der Schweiz und Österreich zeigen seit Jahren, dass solche Konzepte mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen funktionieren.

Aus Sicht der KSG wäre das Niedrigwasser 2026 eine ideale Gelegenheit gewesen, notwendige Untersuchungen und Verankerungen für ein mögliches Flussbad an der Rodenkirchener Riviera vorzubereiten. Diese Chance sei ungenutzt geblieben.

„Die KSG fordert nun eine ergebnisoffene Machbarkeitsstudie, die Einbindung von Fachleuten sowie die konsequente Umsetzung des Ratsbeschlusses“, ergänzt Ratsherr Roberto Campione.

„Köln ist eine Stadt am Rhein. Wer das Baden verbietet, muss gleichzeitig sichere Alternativenschaffen. Jetzt ist es Zeit zu handeln.

(Text: Kölner StadtGesellschaft (KSG))

Eine Kooperationsveranstaltung des SeniorenNetzwerks Raderthal und dem Bürgerverein RADERBERG und -THAL e.V.
Wir freuen uns alle Tanzbegeisterten, ob alt oder jung, ob als Paar oder allein, zum Tanz begrüßen zu dürfen! Lasst uns zu Musik von gestern und heute gemeinsam tanzen und von professionellen Tanzlehrern Neues lernen. Tanzt einfach mit!
Wann: freitags ab14:30 bis 15:45 Uhr am 16.01., 27.2., 20.3., 24.4., 22.5., 19.6., 10.7.
Wo: Gemeindesaal Philippus-Kirchengemeinde, Albert-Schweitzer-Straße 3, 50968 Köln
Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei, über Spenden freuen wir uns sehr!
Info: Inna Achmatow: 01520 9092612, seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de oder Jan Gudorf, T. 0163 4446669, jan.gudorf@raderbergundthal.de

58 Mal die Erde umrundet
Neuer Kilometerrekord beim Stadtradeln 2026

Wieder haben die Kölner Stadtradler*innen eine beeindruckende Anzahl an Kilometern eingefahren, mehr als jemals zuvor. Bei der 11. Auflage der Klima-Challenge haben die Kölner*innen gemeinsam mit Arbeitskolleg*innen, Kommiliton*innen, Schulkamerad*innen und Freund*innen 2.336.657 Fahrrad-Kilometer beim diesjährigen „Stadtradeln“ in Köln zurückgelegt und hätten damit mehr als 58 Mal die Erde umrundet.
11.743 Teilnehmer*innen waren in den drei Stadtradel-Wochen vom 10. bis 30. Juni 2026 aktiv. Organisiert in 548 kölschen Teams haben sie in vielen kleinen Wettkämpfen innerhalb der drei Aktionswochen erfolgreich zum Kölner Kilometerrekord beigetragen. Dabei haben die Stadtradler*innen als Vorbilder in Unternehmen, Schulen, Vereinen und Organisationen eine Nachhaltigkeitsidee unterstützt, die Gesundheit gefördert und die Gemeinschaft gefeiert. Außerdem haben sie erneut ein deutliches Zeichen für mehr Klimaschutz und für den Radverkehr gesetzt. 383 Tonnen CO2 wurden vermieden, ausgehend von der Annahme, die geradelten Kilometer wären im gleichen Zeitraum mit dem Auto zurückgelegt worden. Köln belegt im Ranking aller teilnehmenden Städte und Landkreise derzeit Platz 10. Da der Wettbewerb bundesweit noch läuft ist, gilt dieses Ergebnis vorläufig.
Das kilometerstärkste Team mit 354 Radelnden stellte in diesem Jahr die Polizei Köln mit 88.424 Fahrrad-Kilometern gefolgt von der Gesunden Uniklinik Köln mit 83.127 geradelten Kilometern und 430 aktiv Radelnden. Den drittgrößten Kilometerstand von 75.756 Kilometern erradelten 368 Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung Köln. Die Universität zu Köln führt in der Kategorie Universitäten/ Hochschulen mit 62.369 Kilometern und das Team „Ford – Bereit für Morgen“ geht wieder als Unternehmenssieger mit 29.879 Fahrradkilometern (Stand: 7.7) hervor.
Das Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasium erreicht in diesem Jahr erneut den Titel „Fahrradaktivste Schule in Köln“. Insgesamt 231 Teilnehmende erradelten 34.445 Kilometer. Insgesamt beteiligten sich 70 Kölner Schulen am Wettbewerb „Schulradeln NRW“, der in das Stadtradeln integriert ist.

Auch Anna Genser, die in diesem Jahr als „Stadtradeln-Star“ drei Wochen lang auf das Auto verzichtet hat, hat mit 379 Kilometern auf zwei Rädern gezeigt, dass nachhaltige Mobilität wirklich funktioniert. Für sie ist das Fahrrad das wichtigste Verkehrsmittel im Alltag. Sie setzt sich dafür ein, dass noch mehr Menschen in Köln „aufsatteln“.

Ascan Egerer, Beigeordneter für Mobilität der Stadt Köln freut sich über das Rekordergebnis und dankt allen Beteiligten fürs Mitmachen und für deren Engagement für den Klimaschutz: „Wir erfahren mit der Aktion ‚Stadtradeln‘ jedes Jahr, wie viele Menschen sich in unserer Stadt dafür einsetzen, klimafreundlich mobil zu sein und damit ein Zeichen setzen, unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten. Dafür danke ich allen, die auch in diesem Jahr wieder oder erstmals dabei waren. Das ist ein starkes Zeichen für Köln, für die nachhaltige Mobilität und den weiteren Ausbau der dazugehörigen Infrastruktur.“

Drei Studierende der Universität zu Köln, die dem Verein Enactus Köln e.V. angehören, haben die diesjährige Stadtradel-Aktion nicht nur radelnd, sondern auch mit ihren Gesichtern und Statements auf Plakaten und Social-Media-Posts zum Start der Aktion tatkräftig unterstützt. In dem Verein Enactus Köln e.V. entwickeln Studierende Start-ups mit sozialem und nachhaltigem Hintergrund in einer der größten Studierenden-Organisationen weltweit.

Hintergrund
Köln nahm bereits zum 11. Mal am Stadtradeln teil. Die Kampagne ist eine Aktion des Klima-Bündnisses und ein internationaler Wettbewerb für Radverkehr und Radförderung, bei dem die teilnehmenden Kommunen um den ersten Platz radeln. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad zu begeistern und dadurch klimaschädliches CO2 einzusparen. Organisiert wurde die Kampagne in Köln im Dezernat für Mobilität. Die besten Kölner Teams werden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung nach den Sommerferien für ihre radaktiven Leistungen geehrt.

( Text: PI/Stadt Köln/-rob/dom-)

Vor den Sommerferien wird noch einmal gemeinsam gefeiert

Nun stehen sie vor der Tür – die großen Sommerferien. Und bevor viele in den Urlaub starten oder die freie Zeit genießen, wurde am vergangenen Wochenende im gesamten Kölner Süden noch einmal ausgiebig gefeiert. Ob Straßenfest, Gemeindefest, Konzert oder Sportveranstaltung, in unserem Stadtbezirk war überall etwas los.

Rodenkirchen feierte sein großes Straßenfest

Das Rodenkirchener Straßenfest lockte wieder tausende Besucherinnen und Besucher ins Veedel und trotz hochsommerlicher Temperaturen herrschte beste Stimmung. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm nutzten viele Gäste die Gelegenheit, sich an den zahlreichen Informationsständen über das vielfältige Leben im Stadtteil zu informieren.

Besonders erfreulich war, dass sich in diesem Jahr so viele ortsansässige Vereine, ehrenamtliche Initiativen und Unternehmen präsentierten und ich sich für nächstes Jahr zum einen wieder angemeldet haben und weitere dazukommen möchten. Mit dabei waren unter anderem die Schachfreunde, der Fahrrad-Club, der Ruderverein, die Schlaganfall-Hilfe, Kinder- und Senioreninitiativen sowie zahlreiche Freizeit- und Engagementangebote. Es war eine bunte Mischung ein Mensch die mit viel Freude auf der Straße standen. Genau diese Vielfalt macht unser Veedel aus und nach dem Fest vor dem Fest und starten wir jetzt schon, mit der Planung für nächstes Jahr. Denn wir von der Kölner Stadtteilliebe hatten diesen Stein zum Anrollen gebracht und werden uns auch fürs nächste Jahr sehr stark darin engagieren. 

Ein herzliches Dankeschön gilt demnach allen, die sich mit großem Einsatz beteiligt haben. Ein Straßenfest lebt davon, dass Vereine, Institutionen und Unternehmen gemeinsam auf die Straße gehen, sich präsentieren und miteinander ins Gespräch kommen und ich glaube, das haben wir an diesem Wochenende geschafft. Ich von meiner Seite bin auf jeden Fall sehr stolz darauf und danke jedem für die Teilnahme.

Ein ganz besonderer Dank gilt selbstverständlich den Sponsoren des Straßenfestes. Ohne ihre finanzielle Unterstützung wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung heute kaum noch möglich. Solche Feste verursachen erhebliche Kosten umso wertvoller ist es, dass Unternehmen aus dem Veedel bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und das gemeinschaftliche Leben aktiv zu fördern. Danke dafür.

Vier Bühnen sorgten für beste Unterhaltung

Musikalisch hatte das Straßenfest ebenfalls einiges zu bieten. Auf insgesamt vier Bühnen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Die beiden Hauptbühnen auf dem Maternusplatz und vor dem Sommershof standen ganz im Zeichen verschiedener Bands, kölscher Musik, Karnevalsstimmung und Unterhaltung. Bekannte Karnevalsinterpreten, Stimmungsmacher sowie das Kinderdreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen sorgten für beste Laune. Auch zahlreiche Kinder- und Tanzgruppen begeisterten das Publikum. Moderator Detlef Lauenstein führte mit viel Herzblut durch das Programm und freute sich sichtlich über die großartige Atmosphäre.

Ein gelungener Neustart: Die Ehrenamtsbühnen

Eine echte Bereicherung waren in diesem Jahr die beiden neuen Ehrenamtsbühnen an der RheinGalerie und in der Oststraße. Dort präsentierte sich ein beeindruckender Querschnitt des Veedels – mit Musik, Tanz, Sport und ganz viel Engagement.

Die Stimmung war hervorragend. Besonders schön: Moderation und Technik wurden ebenfalls ehrenamtlich von Menschen aus dem Veedel übernommen, was eindrucksvoll zeigt, was möglich ist, wenn viele gemeinsam anpacken. Ich von meiner Seite, hatte mich allerdings etwas überschätzt und werde es im nächsten Jahr anders machen müssen und entschuldige mich ausdrücklich bei allen, bei denen ich vielleicht nicht zum gewünschten Zeitpunkt war. Zwei Bühnen, jede Menge ehrenamtliche Stände und eine eigene Präsentation für die Kölner Stadtteilliebe waren schon etwas viel. Doch nach dem Fest ist vor dem Fest und ich gelobe Besserung und gehe schon in den Jour fix. 

Und so gibt natürlich für das kommende Jahr einige Verbesserungs-Ideen. So sollen künftig an beiden Bühnen gastronomische Angebote vorhanden sein. An der RheinGalerie werden zusätzlich Sitzgelegenheiten geschaffen, damit Besucherinnen und Besucher länger verweilen können. Außerdem soll dort künftig ein Moderator die auftretenden Künstler vorstellen. Denn gerade die vielen Musikerinnen und Musiker verdienen Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Unterstützung. Viele von ihnen möchten sich nämlich im Veedel präsentieren und hoffen, auch bei weiteren Veranstaltungen auftreten zu können und da braucht es einen weiteren Mann bzw. Frau vor Ort, der vermittelt. 

Wer das Straßenfest also noch einmal erleben möchte, findet auf unserer Facebook-Seite zahlreiche Videos und Eindrücke, zu den Auftritten und im nächsten Jahr auf jeden Fall auch ein Ansprechpartner auf dem Fest. Für die diesjährigen Künstler können Sie mich gerne ansprechen, denn natürlich habe ich, zu allen Kontaktdaten. 

Wir von der Kölner Stadtteilliebe fanden es auf jeden Fall ein großartiges Fest und freuen uns schon aufs nächste Jahr. Übrigens: Das Straßenfest ist immer am letzten Wochenende vor den Sommerferien, für alle, die ebenfalls in Planung gehen möchten. 

Aber auch in den anderen Veedeln wurde gefeiert

Nicht nur Rodenkirchen war am Wochenende in Feierlaune.

Zollstock

Unter dem Motto „Ein letztes Ma(h)l wie immer“ feierte die Evangelische Kirchengemeinde in der Melanchthonkirche ihr großes Gemeindefest. Familiengottesdienst, Musik, leckeres Essen sowie Spiel und Spaß für alle Generationen lockten demnach viele Besucher an. Wer das Fest kennt, weiß, wie herzlich und familiär dort gefeiert wird. Das gesamte Gemeindezentrum sowie das SPÖKES Kinder- und Jugendhaus waren wieder bestens besucht und alle Einsatzkräfte in bester Stimmung.

Sürth

Ebenso stimmungsvoll ging es beim traditionellen Pfarrfest von St. Remigius zu. Im schattigen Pfarrgarten feierten auch in diesem Jahr Jung und Alt gemeinsam. Organisiert wird das beliebte Fest übrigens von der katholischen Jugend und entwickelt sich seit Jahren immer mehr zu einem echten Mehrgenerationenfest. Bis um 22 Uhr am Sonntagabend, erschallte die Musik und das Lachen der Gäste, zauberte eine ganz besondere Stimmung an den Rhein. Auch war super faszinierend, wie sich junge Menschen engagierten, und sie immer wieder zeigen, dass sie vieles auf die Beine stellen können, wenn der Zusammenhalt stimmt. 

Rondorf

Auch der Trödelmarkt an der Kirche Heilige Drei Könige war an diesem Wochenende wieder ein voller Erfolg. Stand an Stand wechselten Schätze ihre Besitzer und viele Besucher nutzten die Gelegenheit zum Bummeln und Plaudern. Die engagierte Pfarrgemeinschaft zeigt immer wieder, wie Gemeinschaft im Dorf gelebt werden kann – klein, herzlich und mit viel Engagement, präsentierte sich in dem Fall Rondorf.

Bayenthal

Etwas klassischer wurde es bei einem Benefizkonzert in der evangelischen Kirchengemeinde Köln-Bayenthal. Der Pianist Michael Yanovitsky aus Philadelphia begeisterte dort das Publikum mit einem beeindruckenden Klavierabend für den guten Zweck. Es war traumhafte Musik und es ist immer wieder ein Fest, bei den Musikabenden dabei zu sein. In Bayenthal und Marienburg ist es meist etwas klassischer Natur, aber immer wertvoll und hoch professionell. 

Meschenich

Sportlich dagegen war es in Meschenich. Dort wurde nämlich in großer Hitze der 14. Franz-Kremer-Gedächtnis-Cup ausgetragen. Zahlreiche Fußballvereine kamen dort zusammen und lieferten sich trotz sommerlicher Temperaturen spannende Spiele und faire Begegnungen. 

Das war noch nicht alles. Auf unserer Internetseite finden Sie noch viel mehr Informationen, die ich leider in diesen Newsletter nicht alle unterbringen kann.

Der Kölner Süden bleibt auf jeden Fall in Bewegung – darum lesen Sie weiter

Wer glaubt, jetzt kehre Ruhe ein, irrt sich. Noch vor den Sommerferien wartet bereits das nächste große Highlight auf alle Bürgerinnen und Bürger.

Open-Air-Konzert & Parkfest der Diakonie Michaelshoven

Am Donnerstag lädt die Diakonie Michaelshoven zum großen Open-Air-Konzert und Parkfest ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, viele Mitmachangebote für Kinder und beste Unterhaltung für die ganze Familie.

Besonders schön: Der gesamte Erlös aus Speisen, Getränken und Spenden kommt der Stiftung „Einfach helfen“ sowie der Kampagne „Du bist wertvoll“ zugute.

Die wichtigsten Informationen:

  • Eintritt frei
  • Einlass: 17:00 Uhr
  • Bühnenprogramm: 18:00 bis 22:00 Uhr
  • Anreise möglichst mit Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß
  • Keine Parkplätze auf dem Gelände
  • Glasverbot
  • Eigene Speisen und Getränke sind untersagt, was auch verständlich ist, bei diesem Angebot 
  • Hunde sind willkommen, müssen jedoch angeleint sein.

Kreatives Schreiben in Sürth

Ebenfalls am Donnerstag trifft sich wieder die Gruppe „Kreatives Schreiben“ des Seniorennetzwerks Sürth.

Wer Freude am Schreiben, an Geschichten, Erinnerungen oder kleinen Gedichten hat oder seine Kreativität einfach einmal ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen.

Anmeldung:

E-Mail: seniorennetzwerk-suerth@caritas-koeln.de

Telefon: 01520 4895910

Mit dem Fahrrad in die Sommerferien

Sportlich in die Ferien starten? Dann ist die FamilyTour genau das Richtige.

Die rund 25 Kilometer lange familienfreundliche Fahrradtour führt mit mehreren Pausen und Verpflegungsstopps durch den Kölner Süden:

Godorf – Wesseling – Urfeld – Sechtem – Berzdorf – Meschenich – Immendorf.

Start:

Grundschulverbund Schule im Süden
Godorfer Straße 29
50997 Köln

Startzeit: 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Internetseite.

Unser Fazit

Das vergangene Wochenende hat einmal mehr gezeigt, was unseren Stadtbezirk ausmacht: engagierte Menschen, starke Vereine, lebendige Kirchengemeinden, viele Ehrenamtliche und Unternehmen, die Verantwortung übernehmen. Genau dieses Miteinander macht den Kölner Süden so lebens- und liebenswert.

Halt gelebte Kölner Stadtteilliebe

Und wenn sie sich daran beteiligen möchten, dann melden Sie sich doch bitte bei uns. Wir unterstützen Sie gerne, im Thema des sichtbar werden. Denn ja, wir bereiten bereits die Herbstausgabe vor im Print und setzen weiter täglich etwas auf unsere Internetseite – da haben wir übrigens unseren Rekord vom letzten Jahr mal wieder geknackt und sind in der Berichterstattung sehr stolz darauf. Denn wir bleiben dabei – wir brauchen unsere ansässigen Medien und so danke ich Ihnen auch jetzt wieder für ihre Zeit, dass sie all das gelesen haben, was ich zu sagen habe. 

Wir wünschen Ihnen nun einen schönen Start in die Sommerferien, erholsame Tage und freuen uns schon auf viele weitere Begegnungen in unserem Veedel.

Denn wie ich hörte, gibt es neben dem flächendeckenden Ausreisen auch viele Leute, die zu Hause bleiben.  

Ich freu mich auf jeden Fall, von Ihnen zu hören und mache mich nun weiterhin die Arbeit von meinem Küchentisch aus. 

Übrigens, diesen Newsletter können Sie auch gerne mal weiterleiten – dennoch, das ist für mich Nachhaltigkeit und Bewusstsein – es ist Verantwortung für das eigene Veedel und ein wertvoller Beitrag für uns. Dennoch: Wir werden gemessen und können nur überleben, wenn wir oft gelesen werden.

In diesem Sinne einen schönen Wort Wochenstart, Ihre Ute Schmidt 

Früher bedeuteten Ferien Freiheit. Es war die Zeit, in den Tag hineinzuleben – ohne Termine, ohne Druck, ohne Uhr. Kinder verbrachten ihre Tage draußen, trafen sich mit Freunden, fuhren mit dem Fahrrad durch die Straßen, gingen spazieren, bauten Hütten im Wald oder verbrachten endlose Nachmittage im Park. Es waren Tage voller kleiner Abenteuer und großer Freundschaften – unvergessliche Momente, die oft ganz nah zu Hause entstanden.

Heute ist vieles anders. Die Welt ist größer geworden, schneller und voller Möglichkeiten. Kinder fliegen um die halbe Welt, sehen beeindruckende Orte und erleben viel – doch dabei bleibt oft etwas ganz Wesentliches auf der Strecke: das einfache Zusammensein. Freundschaften, die einst in den Ferien gewachsen sind, werden heute durch Reisen unterbrochen. Das gewohnte soziale Umfeld – Freunde aus der Nachbarschaft, Spielkameraden vom Bolzplatz oder aus der Schule – sieht man oft wochenlang nicht.

Für manche Kinder beginnen die Ferien kaum, da sitzen sie schon im Flugzeug oder im Auto zum nächsten Urlaubsziel. Sie kehren oft erst am letzten Ferientag zurück – voller Eindrücke, aber auch erschöpft. Das Gefühl, einfach mal den Tag an sich vorbeiziehen zu lassen, aufzuwachen ohne Plan, sich spontan mit Freunden zu treffen und gemeinsam den Sommer zu genießen, kennen viele kaum noch.

Für andere Kinder hingegen sind Ferien eine schwierige Zeit. Während viele verreisen, bleiben sie zu Hause zurück. Die besten Freunde sind weit weg, die vertraute Spielgemeinschaft zerbricht für ein paar Wochen. Um die Leere zu füllen, werden sie in Ferienprogramme geschickt – doch das ersetzt nicht die Nähe vertrauter Freundschaften oder das Gefühl, einfach dazugehört zu haben.

Früher spielte Status keine Rolle. Niemand fragte, wer wo war, wer was erlebt oder gesehen hatte. Wichtig war nur, dass man zusammen war – dass man lachte, träumte und den Sommer in all seinen einfachen, ehrlichen Facetten spürte. Heute scheint das Leben vieler Kinder einem genauen Plan zu folgen: Termine, Programme, Erwartungen. Das wohlhabende Kind reist von Highlight zu Highlight, ohne wirklich zur Ruhe zu kommen. Das Kind, dessen Familie sich weniger leisten kann, träumt vielleicht von der Ferne – und noch mehr davon, einfach mit der besten Freundin zusammen zu sein.

Doch vielleicht liegt genau darin die wichtigste Erkenntnis: Glück braucht keine Entfernung, keinen Luxus und keine großen Erlebnisse. Die schönsten Ferien entstehen oft dort, wo man sich geborgen fühlt – im eigenen Garten, im Park um die Ecke, auf dem alten Fahrrad, mit Freunden, die einem wichtig sind.

Ferien sollten eine Zeit sein, in der Kinder wieder spüren dürfen, was wirklich zählt: Freundschaft, Freiheit und das Gefühl, einfach Kind zu sein.

Für Linda. Für andere. Für Hoffnung.

Linda kämpft gegen Blutkrebs. Für Menschen mit dieser Diagnose kann eine Stammzellspende die einzige Chance auf Heilung sein.

Deshalb möchten wir gemeinsam mit der DKMS Deutschland dazu aufrufen, sich als potenzielle Stammzellspenderin oder potenzieller Stammzellspender registrieren zu lassen. Die Registrierung ist einfach, schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten – kann aber eines Tages ein Leben retten.

📅 Donnerstag, 16. Juli 2026
🕔 ab 17 Uhr
📍 DKMS-Stand beim Benefizkonzert der Diakonie Michaelshoven

Wer nicht vor Ort sein kann, kann sich auch online bei der DKMS informieren und ein Registrierungsset für zu Hause bestellen.
Jede Registrierung schenkt Hoffnung. Jeder geteilte Beitrag erhöht die Chance, dass Menschen wie Linda die Hilfe finden, die sie dringend brauchen.

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Alle Infos zum Benefizkonzert findet ihr hier: https://fb.me/e/6zb1B78f1

Die Paveier KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. Kölner BilderBogen Kuhl un de Gäng KG Kapelle Jonge Köln-Weiss von 1947 e.V.
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Manchmal fühlt es sich besonders an, ein Geschwisterkind mit Handicap zu haben – voller Liebe, Nähe und ganz eigener Momente. Und manchmal ist es auch einfach zu viel. Viel Verantwortung, viele Gedanken, viele Gefühle, für die im Alltag nicht immer Platz ist. Ein Geschwisterkind mit Behinderung zu haben heißt oft: mitdenken, mithelfen, zurückstecken und ziemlich viel aushalten. Und dabei kommt ein Geschwisterkind manchmal etwas kurz. Genau dafür gibt es Kreativ-Workshops der www.suessezitronen.de aus Raderthal. Dort treffen sich an fünf aufeinanderfolgenden Freitagen – vom 12.6. bis zum 10.7. Kinder und Jugendliche mit ähnlichen Erfahrungen, um gemeinsam kreativ zu sein. Zwischen Kleber, Stiften und ehrlichen Gesprächen geht’s vor allem um die Teilnehmerkinder und das kostenlos.