Eine Frau, die nicht aufhört zu fragen. Ein Familiengeheimnis, das jahrzehntelang verschwiegen wurde. Und eine Geschichte darüber, wie viel Mut es braucht, sich nicht dem Geist der eigenen Zeit zu beugen: Am Donnerstag, 19. März 2026, liest die Autorin Felicitas Fuchs aus ihrem Roman Die Akte Schneeweiß in der Erzengel-Michael-Kirche in Köln-Rodenkirchen. Beginn ist um 18.00 Uhr, die Veranstaltung dauert rund 120 Minuten inklusive Pause und ist Teil der Kulturreihe der Diakonie Michaelshoven e. V.

Foto: Privat Text: CB
Der Roman verknüpft zwei Zeitebenen zu einer eindringlichen Familien- und Zeitgeschichte. Im Bielefeld der frühen 1960er-Jahre wächst Katja Schilling in einfachen Verhältnissen auf. Ihr Traum, Ärztin zu werden, scheint in ihrer Familie keinen Platz zu haben – nur ihr Großvater glaubt an sie. Als er eines Tages spurlos verschwindet und sein Name fortan zum Tabu wird, bleibt Katja mit ihren unbeantworteten Fragen allein. Erst Jahre später stößt sie auf eine Wahrheit, die alles erschüttert, was sie über ihre Herkunft zu wissen glaubte. Parallel dazu führt der Roman in das Jahr 1936: Mathilde Schneeweiß beginnt als Sprechstundenhilfe bei dem Arzt Dr. Bönisch und wird Teil eines heimlichen Netzwerks, das Frauen in Not hilft. Doch ihr Mut bleibt nicht unbemerkt. Als die Gestapo auf sie aufmerksam wird, steht Mathilde vor einer Entscheidung, die sie das Leben kosten könnte. Die Akte Schneeweiß erzählt von Zivilcourage, von weiblicher Selbstbestimmung und von der Frage, wie viel Verantwortung der Einzelne in dunklen Zeiten trägt.
Felicitas Fuchs ist das Pseudonym der Erfolgsautorin Carla Berling, die einem breiten Publikum zunächst durch ihre humorvollen Kölner Komödien bekannt wurde. Ihre Bücher erreichen seit Jahren regelmäßig die Spiegel-Bestsellerliste. Unter dem Namen Felicitas Fuchs veröffentlicht sie historisch und gesellschaftlich geprägte Romane, die regelmäßig ein großes Publikum erreichen. Die Akte Schneeweiß zählt zu ihren bekanntesten Büchern und wurde für die Verbindung von Spannung, Zeitgeschichte und emotionaler Tiefe vielfach gewürdigt.
Die Lesung findet in der Erzengel-Michael-Kirche, Pfarrer-te-Reh-Straße 7, 50999 Köln, statt. Tickets kosten 11,50 Euro und sind online erhältlich unter:

Antonius Alaaf
Im Krankenhaus sein zu müssen, ist für alle Patientinnen und Patienten eine Sondersituation. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir euch heute in unseren heiligen Hallen begrüßen dürfen und ihr den Karnevalsspirit zu unseren Patientinnen und Patienten bringt“ Mit diesen Worten begrüßte Dr. Jan Reessing, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der Betriebsstelle St. Antonius des Cellitinnen-Severinsklösterchens Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius das Kölner Dreigestirn.
Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne machten frisch proklamiert auf einem ihrer zahlreichen Termine in Bayenthal Halt. Bei ihrem Rundgang durch das Krankenhaus und den Besuchen in den Patientenzimmern versprühten sie gute Laune und sorgten bei wirklich allen für großes Strahlen und Begeisterung. Und weil einer der Patienten an diesem Tag Geburtstag feierte, stimmten sie ein spontanes Geburtstagsständchen an.
Ihr Weg führte das Trifolium unter anderem über die Station der Abteilung für Schmerz- und Palliativmedizin, auf der die drei mit ihrem Ornat und ihrer guten Laune sowohl Patienten als auch Mitarbeitern ein strahlendes Highlight in den Klinikalltag zauberten.
Prinz Niklas I. war es ein Anliegen auch ein paar Worte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses zu richten: „Wir können nur stellvertretend für alle Kölnerinnen und Kölner sagen: Danke es euch gibt und dass ihr diesen Job macht!“.
Aber das war nicht der einzige hohe karnevalistische Besuch, über den sich die Patientinnen und Patienten sowie die Mitarbeitenden in Bayenthal freuen durften. Denn auch das Rodenkirchener Dreigestirn stattete wieder seinen traditionellen Besuch am Karnevalsfreitag ab. Prinz André I. und Jungfrau Tanja sowie die Vertretung von Bauer Alex hatten gleich zwei Kindertanzkorps mitgebracht. Die Mädels des TC Danz Käppsche und De Spetzebötzjer begeisterten das Publikum. Prinz André I. bedankte sich beim Krankenhauspersonal: „Wir sind Aschermittwoch wieder weg, ihr seid das ganze Jahr für eure Patientinnen und Patienten hier!“ Im Anschluss brachten sie „den Karneval zu den Leuten“ und besuchten im ganzen Haus die Patientinnen und Patienten, die an den jecken Tagen nicht selbst Karneval feiern konnten.

Susanne Schulz
Referentin für Unternehmenskommunikation
Eine Kooperationsveranstaltung des SeniorenNetzwerks Raderthal und dem Bürgerverein RADERBERG und -THAL e.V.
Wir freuen uns alle Tanzbegeisterten, ob alt oder jung, ob als Paar oder allein, zum Tanz begrüßen zu dürfen! Lasst uns zu Musik von gestern und heute gemeinsam tanzen und von professionellen Tanzlehrern Neues lernen. Tanzt einfach mit!
Wann: freitags ab14:30 bis 15:45 Uhr am 16.01., 27.2., 20.3., 24.4., 22.5., 19.6., 10.7.
Wo: Gemeindesaal Philippus-Kirchengemeinde, Albert-Schweitzer-Straße 3, 50968 Köln
Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei, über Spenden freuen wir uns sehr!
Info: Inna Achmatow: 01520 9092612, seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de oder Jan Gudorf, T. 0163 4446669, jan.gudorf@raderbergundthal.de
Kinder wachsen in einer Welt voller Eindrücke, Fragen und Gefühle auf. Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle, um ihnen Sicherheit, Orientierung und Selbstvertrauen zu geben. Wenn Erwachsene mit Kindern offen, liebevoll und respektvoll sprechen, lernen diese, ihre eigenen Gedanken und Bedürfnisse besser auszudrücken. Ein aufmerksames Zuhören signalisiert: Deine Meinung ist wichtig, du wirst ernst genommen. Dadurch entwickeln Kinder das Vertrauen, dass sie gehört und verstanden werden. Gleichzeitig stärkt gelungene Kommunikation auch die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen und Empathie für andere zu entwickeln. Kinder erleben, dass Worte Brücken bauen können – zu Freundschaften, zu einem guten Miteinander in der Familie und in der Schule. Werden sie ermutigt, Fragen zu stellen, Ideen zu teilen und Gefühle in Worte zu fassen, gewinnen sie an Selbstsicherheit und innerer Stärke. So wird Kommunikation weit mehr als ein Austausch von Worten: Sie wird zum Fundament für ein gesundes Selbstwertgefühl, soziale Kompetenz und die Zuversicht, die eigenen Wege mutig zu gehen.
Singen macht Freude – besonders gemeinsam! Der Maternuschor Köln-Rodenkirchen lädt alle musikbegeisterten Menschen herzlich ein, Teil einer lebendigen Chorgemeinschaft zu werden. Die Proben finden jeden Montag um 19:30 Uhr im Pfarrheim „Arche“ in Rodenkirchen statt. Hier wird nicht nur intensiv geprobt, sondern auch viel gelacht, musiziert und gemeinsam an kleinen und großen Auftritten gearbeitet. Ob geistliche Musik, klassische Chorliteratur oder moderne Stücke – der Maternuschor bietet ein abwechslungsreiches Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich – Freude am Singen und Gemeinschaft stehen im Vordergrund. Egal ob Sopran, Alt, Tenor oder Bass – jede Stimme zählt! Probenort: Pfarrheim Arche, Köln-Rodenkirchen
Immer montags um 19:30 Uhr. Weitere Informationen unter: www.maternuschor.de
Jetzt reinschnuppern, mitsingen und Teil der musikalischen Gemeinschaft in Rodenkirchen werden!
Die elektronische Patientenakte (ePA) ist längst keine Zukunftsvision mehr – sie ist Realität und seit September verpflichtender Standard in Arztpraxen, Krankenhäusern und Apotheken. Ziel ist es, die medizinische Versorgung effizienter, transparenter und patientenfreundlicher zu gestalten. Auch das elektronische Rezept, das sogenannte E-Rezept, gehört jetzt zum festen Bestandteil des Systems: Wer einmal im Quartal seine Gesundheitskarte einlesen lässt, kann sich Folgerezepte bequem digital bereitstellen lassen. Der Ablauf ist denkbar einfach: Einmal die Karte beim Arzt vorgelegt, werden auf Wunsch alle relevanten Rezepte gespeichert. Sollte doch einmal ein Medikament fehlen, genügt ein kurzer Anruf in der Praxis – und innerhalb von Sekunden wird das Rezept digital auf der Karte erstellt. Patienten sparen damit nicht nur Zeit, sondern profitieren auch von einer besseren Vernetzung zwischen den behandelnden Stellen. Die ePA erleichtert nämlich den Informationsaustausch und sorgt dafür, dass wichtige Gesundheitsdaten immer griffbereit sind – sicher, übersichtlich und jederzeit abrufbar.
Bitte helfen Sie den Straßenkatzen des Großmarkts
Die Straßenkatzen vom Großmarkt haben Hunger, daher rufen wir dringend zu Futterspenden auf. Viele der Tiere haben nämlich für die nächsten sechs Monate einen Unterschlupf gefunden, in dem sie genesen, vermittelt oder später wieder ausgewildert werden können, und engagierte Tierschützer kümmern sich darum. Da es viele Tiere sind, sind sie auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir sammeln daher vor allem Nassfutter, am liebsten die günstigen Sorten von Felix, das lieben sie und damit können sie zuverlässig versorgt werden und somit überleben. Zusätzlich freuen wir uns über originalverpackte Katzentoiletten ohne Deckel, Bettchen oder Kratzbäume sowie über Geldspenden an Straßenkatzen Köln e. V., Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE03 3705 0198 0013 5227 43. Verwendungszweck unbedingt „Großmarkt Katzen“ angeben.
Jeder zweite Hund in Deutschland ist übergewichtig – und das bleibt oft lange unbemerkt. Dabei kann Übergewicht bei Hunden gravierende gesundheitliche Folgen haben: Diabetes, Herzprobleme, Gelenkerkrankungen wie Arthrose und ein deutlich höheres Risiko für chronische Schmerzen. Auch die Lebenserwartung sinkt – im Schnitt leben übergewichtige Hunde bis zu zwei Jahre kürzer als normalgewichtige Artgenossen.
Die Hauptursache? Meist sind es Fütterungsfehler. Ein Leckerli hier, ein Würstchen dort – gut gemeint, aber oft zu viel. Auch hochwertiges Futter hat Kalorien, die sich summieren. Kombiniert mit zu wenig Bewegung, entsteht ein gefährlicher Kreislauf. Dabei ist kein Hund von Natur aus träge – wir machen sie oft dazu.
Achte auf die Körpersprache deines Hundes: Ist die Taille kaum noch sichtbar? Lassen sich die Rippen schwer ertasten? Dann solltest du handeln. Mit der Unterstützung eines Tierarztes oder Hundeernährungsberaters lässt sich ein individuelles Programm aus Ernährung und Bewegung erstellen – ganz ohne Hungern, aber mit langfristigem Erfolg.
Füttere deinen Hund gesund – für mehr Lebensfreude und Lebenszeit
Übergewicht beim Hund ist kein Schönheitsproblem, sondern ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko. Mit bewusster Fütterung, ausreichend Auslauf und liebevoller Konsequenz kannst du die Lebensqualität deines Hundes deutlich verbessern.
Denn: Ein gesunder Hund ist ein glücklicher Hund.
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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