Darum gibt es jetzt einmal im Monat eine verschwiegene Selbsthilfegruppe mit Menschen, die betroffen sind. Die Gruppe ist ausgerichtet für Angehörige von suchterkrankten Menschen, die einfach mal darüber reden wollen, eventuell auch einmal Unterstützung brauchen und sich vor allem nicht allein fühlen möchten mit dem Problem. Im geschützten Umfeld und unter psychotherapeutischer Leitung finden die Abende am 16.3., 20.4. und 27.05. jeweils um 18 Uhr in der Villa AWO in RoKi statt.

KI ist toll und viele spielen zurzeit damit herum – doch birgt es auch große Gefahren.
So werden immer mehr Unternehmen gefunden mit gleicher Firmierung. Was daran so schrecklich ist, viele Unternehmer haben sich Ihren Firmennamen, in Fachsprache ihre Marke nicht schützen lassen. So ist es auch beim Logo. Kann man es auch heute mal schnell durch moderne Technik erstellen lassen, ist es nicht immer erlaubt.
Darum ist der Schutz seiner Marke wichtig, selbst wenn Sie schon längere Zeit am Markt sind?
Wenn Sie Ihren Produktnamen nämlich nicht als Marke schützen, riskieren Sie, dass Dritte den Namen ihr Eigen nennen und Ihnen daraufhin die Nutzung verbieten können. Außerdem können Sie abgemahnt und auf Unterlassung oder Schadensersatz verklagt werden, wenn ein anderer den Markennamen anmeldet. Sie würden somit die Rechte anderer verletzen. Schließlich drohen rechtliche Auseinandersetzungen und erhebliche Kosten, selbst wenn Sie den Namen bereits lange nutzen, da der Nachweis der älteren Nutzung oft schwierig ist. Sie riskieren also, dass das eigene Markenzeichen (ggf. nach Jahren) von Dritten einfach übernommen wird. In diesem Fall gibt es normalerweise keinen Bestandsschutz für den ursprünglichen Verwender des Zeichens. Es hilft also nicht, der Erste gewesen zu sein. Denn eine Marke ist mehr als nur ein Logo oder ein Name, sie ist das Gesicht eines Unternehmens und ein Versprechen an die Kunden. Sie steht für Qualität, Vertrauen und ein einzigartiges Markenerlebnis. Wer eine starke Marke besitzt, bleibt im Kopf und hebt sich von der Konkurrenz ab. Demnach raten wir, sprechen sie einmal mit Rechtsanwalt Christian Weil (www.markenpatenteinternet.de) er ist Fachanwalt mit Sitz in Rodenkirchen für gewerblichen Rechtsschutz und ein Fachmann in Markenrecht • Patentrecht • Internetrecht • Designrecht • Urheberrecht • Datenschutzrecht • Medienrecht • Wettbewerbsrecht • Social-Mediarecht und Presserecht. Übrigens es ist günstiger als man denkt.

So groß und bunt wie noch nie zog der Weißer Veedelszug am Karnevals- Samstag durch die Straßen des Veddels und verwandelte den Ort in ein Meer aus Farben, Musik und purer Lebensfreude. Dicht gedrängt standen die Menschen am Wegesrand, hunderte Zuschauer jubelten den rund 1.500 Teilnehmern in 36 Gruppen zu und ließen die Luft erbeben vor lauten Rufen nach „Kamelle!“ und „Strüßjer!“. Überall lachende Gesichter, fliegende Süßigkeiten und winkende Hände – ein Tag, der zeigte, wie sehr der Karneval die Herzen verbindet.

Was einst als Kinderzug begann, hat sich nämlich über die Jahre zu einem der größten Veedelszüge im gesamten Stadtgebiet entwickelt und in diesem Jahr präsentierten sich darin 36 Gruppen von ihrer schönsten Seite und machten deutlich, dass die Atmosphäre in Weiß eine ganz besondere ist.

So zogen auch die Kindertagesstätten aus Sürth fröhlich mit, und selbst die neu formierte Godorfer Karnevalsgruppe Steppenkrieger Asiens verließ ihr eigenes Veedel, um im Weißer Nachbardorf Teil dieses einzigartigen Gemeinschaftsgefühls zu werden. Eingebunden in Traditionsgruppen, Dudelsäcke und Musikkapellen, machten sie den Zug noch ein bisschen bunter und sie sind nur die Vorreiter, im nächsten Jahr, sollen noch mehr folgen.

Denn die Vorfreude auf die kommenden Jahre ist bereits spürbar: Zum Jubiläum der Kapelle Jonge und zu Ehren von Hans Stahl, der 2027 nach über 60 Jahren letztmals die Organisation übernehmen wird, haben sich schon weitere Vereine aus den Nachbardörfern angekündigt.

Der Weißer Zug steht nämlich nicht nur für Lebendigkeit, sondern auch für Haltung, Tradition und Ehre. Unter dem viel beachteten Motto „Weiß wird bunt, niemals braun“ setzten z.B. eine Gruppen ein starkes Zeichen, welches in den sozialen Netzwerken begeistert aufgegriffen wurde. Doch damit nicht genug: Themen wie Inklusion, Schulen, Seniorenarbeit und die Regenbogenkultur bekamen im Zug ebenfalls ein sichtbares Gesicht und zeigten, wie bunt und offen Gemeinschaft gelebt werden kann.

Festgehalten wurden diese unvergesslichen Momente übrigens von der Karnevalsfotografin Ellie Wijman auf Facebook, die mit traumhaften Bildern die Stimmung einfing und sie mit vielen Menschen teilte. Auch uns hat sie einige zur Verfügung gestellt. Ihre Aufnahmen lassen die Freude, den Zusammenhalt und die besondere Magie dieses Tages noch lange nachklingen – als leuchtende Erinnerung daran, dass der Weißer Veedelszug weit mehr ist als ein Umzug: Er ist ein Fest der Vielfalt, des Miteinanders und der unerschütterlichen rheinischen Lebensfreude.

„Bleib stehen bei Rot – jemand liebt dich!“
Was für eine schöne Kampagne der Stadt Köln und der KVB. Sie soll uns Menschen daran erinnern, bei Rot nicht über die Straße zu gehen oder zu fahren. Einprägsam und mit wenigen Worten erinnert es uns daran, bei Rot einfach mal zu warten. Gerade im hektischen Alltag, an einem Ampelrot stehen zu bleiben, sollte wieder normal werden. Denn es geht hier um nichts Geringeres als unser Leben und das unserer Mitmenschen. Die Botschaft verbindet Sicherheit mit Wärme und Fürsorge, macht aufmerksam, ohne zu belehren, und trifft mitten ins Herz. So wird eine alltägliche Handlung zu einem Moment der Achtsamkeit und erinnert uns daran, dass Vorsicht und Rücksichtnahme ein Ausdruck von Liebe sein können. Ein kleiner Stopp kann Großes bewirken

Wie vielleicht einigen bekannt, engagiert sich die Sparkasse KölnBonn seit vielen Jahren leidenschaftlich in den Bereichen Bildung, Soziales, Umwelt, Sport sowie Kunst und Kultur. Mit einem jährlichen Investitionsvolumen von über 13 Millionen Euro unterstützt sie eine Vielzahl regionaler Projekte, die dazu beitragen, das Leben in der Region zu bereichern und positive Veränderungen herbeizuführen. Um engagierten Menschen und Organisationen die Möglichkeit zu geben, ihre Herzensprojekte umzusetzen, hat die Sparkasse die Plattform www.hiermitherz.de ins Leben gerufen. Diese Plattform bietet die nötige Infrastruktur für Herzensprojekte engagierter Menschen und Organisationen, um eine größere Beteiligung in der Bevölkerung zu ermöglichen. Durch die kostenlose Spendenportalseite können Menschen, die sich aktiv für das Wohl anderer einsetzen, unkompliziert Unterstützung finden und ihre Projekte vorstellen. So hat jedes einzelne Projekt seine eigene Geschichte und verdient eine individuelle Förderung. Es ist wichtig zu betonen, dass die Spenden ausschließlich an gemeinnützige Organisationen fließen, die einen echten Mehrwert für die Gesellschaft schaffen. So wird sichergestellt, dass die Unterstützung dort ankommt, wo sie am meisten benötigt wird und einen nachhaltigen Einfluss hat. Wenn Sie ein Projekt haben, das das Potenzial hat, das Leben in Ihrer Gemeinde zu verbessern, zögern Sie nicht, sich zu bewerben.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, aktiv in einer Interessengemeinschaft zu werden. Denn es bedeutet, Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die gemeinsame Anliegen teilt, zusammen Neues schafft und Gutes bewirken kann. Es ist eine Gelegenheit, Ideen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und Projekte für sein Umfeld zu verwirklichen. Wer sich einbringt, erweitert nicht nur die eigenen Fähigkeiten, sondern inspiriert und motiviert auch andere. In unserem Stadtgebiet haben wir wundervolle Initiativen und mit Sicherheit für jeden eine Heimat, der etwas bewegen möchte. Gleich ob es um berufliche, private oder humanitäre Gesinnung geht, auch Sport, Bildung und Stadtbildentwicklung, gibt es. Wenn wir helfen können, melden Sie sich gerne, wir haben zu vielen einen tollen Kontakt.

Die neue Jugend
Die Jugend von heute wächst in einer Welt auf, die sich schneller verändert als je zuvor. Und gerade darin zeigt sie eine beeindruckende Stärke. Junge Menschen sind neugierig, mutig und bereit, Fragen zu stellen, wo andere längst aufgegeben haben. Sie setzen sich für Themen ein, die ihnen wichtig erscheinen: für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Gleichzeitig sind sie kreativ wie keine Generation zuvor. Ob in Musik, Kunst, Technik oder sozialen Medien – sie nutzen die Möglichkeiten ihrer Zeit, um sich auszudrücken, Neues zu schaffen und ihre Ideen mit der Welt zu teilen. Sie lernen schnell, denken flexibel und scheuen sich nicht, neue Wege auszuprobieren. Darum kommen auch immer mehr neue Schulformen ins Stadtgebiet. Ob die OSK, die Naturschule oder die X-Schule. Sind diese Schulen auch anders, sind sie hochinteressant. Denn junge Menschen stehen vor großen Herausforderungen und brauchen neue Lernbilder. Moderne Eltern lassen sich demnach nicht entmutigen und begegnen der Zukunft ihrer Kinder mit Tatkraft und einem erstaunlichen Verantwortungsbewusstsein. Die Jugend von heute ist nämlich nicht „besser“ oder „schlechter“ als frühere Generationen – aber sie ist einzigartig und in einem ganz neuen Lebensumfeld. Und das zeigt sich jeden Tag aufs Neue, mit viel Potenzial, Wärme und Hoffnung.

HAUT und NÄHE lassen unmittelbar an Berührung denken. Der Titel „hautnah“ beschreibt diese besondere Nähe, die einer Berührung vorausgeht. Genau darum geht es in den Bildern, Objekten und Skulpturen des Künstlertrios Brigitte Mekelburg, Helmut Brandt und Kalle Paltzer. Während Brandt hauchdünne Acryl-Farbhäute von Glasplatten löst und sie als glatte, gebrochene, rissige oder fragmentierte Schichten auf Leinwände überträgt, suggerieren Paltzers Papierschichten Verletzungen, Äderchen, Gerippe und Zerbrechlichkeit. Mekelburg verwendet Gips, Wachs und Kaseinfarbe für ihre eigentümlichen Kreationen, die sich zwischen Organischem und Gestaltetem bewegen. Was alle Arbeiten miteinander verbindet ist, dass sie die Betrachtenden reizen, die Oberflächen zu berühren, statt nur „mit dem Auge zu fühlen“.

Wenn die letzten Lieder verklungen sind und die Session sich dem Ende neigt, kommt im Veedel der wohl emotionalste Moment des Karnevals: die Nubbelverbrennung. Die Interessengemeinschaft Raderberg und Thal lädt ein zum ganz besonderen Abschluss der fünften Jahreszeit – einer Mischung aus kölscher Tradition, Augenzwinkern und gemeinsamer Erlösung.

Am Veilchendienstag, den 17. Februar, lassen die Karnevalisten ab 19:11 Uhr vor dem Kloster auf der Brühler Str. gemeinsam die Session ausklingen. Mit der feierlichen Sündenverbrennung wird der Nubbel seinem Schicksal übergeben und mit ihm all das, was wir in den vergangenen tollen, jecken Tagen vielleicht ein klein wenig zu sehr genossen haben.

Du hast in der Session gesündigt und suchst Vergebung? Kein Problem!
Pfarrer Klaus Eberhard und Thomas Frings stehen bereit, um Deine Sünden symbolisch in Rauch aufzulösen. Die einzige Voraussetzung:
Schreibe Deine Sünden auf und sende sie per Mail an karneval@raderbergundthal.de oder wirf sie in einen unserer Briefkästen (Rheinsteinstr. 2d oder Raderberger Str. 190).

Gemeinsam lachen, schmunzeln, Abschied nehmen und danach mit reinem Gewissen in die Fastenzeit starten, ist dort für alle möglich.
Kumm vorbei, mach met und erlebe einen würdigen, traditionsreichen und herzlichen Abschluss des Karnevals in unserem Veedel.
Denn wie immer gilt: Et hätt noch emmer jot jejange – un no der Nubbelverbrennung erst recht!