„Tischlein deck dich“ kehrt 2026 zurück
Was für schöne Nachrichten aus Sürth: Das beliebte Nachbarschaftsfest „Tischlein deck dich“ kehrt zurück und ist für den 5.9.2026 geplant. Ein neuer, junger Vorstand sowie ein zwölfköpfiges Orga-Team bringen frischen Schwung und eine umfangreiche Erfahrung aus der ehrenamtlichen Arbeit mit – unter anderem aus der Katholischen Jugend Sürth und dem Jugendhaus Sürth. Ihr gemeinsames Ziel ist es, diese liebgewonnene Tradition zu erhalten und weiterzuentwickeln. Damit das Fest wie gewohnt stattfinden kann, beginnen sie bereits jetzt mit der aktiven Sponsorensuche, denn ohne Unterstützung ist ein solches Projekt nicht möglich. Bei Interesse stellen wir sehr gerne den Kontakt her. Weitere Informationen folgen selbstverständlich rechtzeitig.

Gestern kamen rund 150 Menschen aus allen Generationen zusammen, um gemeinsam auf eine spannende Reise durch die Geschichte Zollstocks zu gehen. Der Pfarrsaal war dabei bis auf den letzten Platz gefüllt.

Gebannt folgten die Besucherinnen und Besucher dem gewohnt fundierten und mit viel Herzblut vorbereiteten Vortrag unseres 2. Vorsitzenden und Archivars Tobias Arens.

Besonders die vielen neuen, bisher unveröffentlichten Fotos, Jahrbücher sowie die Einblicke in Schulgeschichte, Baukunst und spannende Bunkerfunde weckten große Neugier. Sie sorgten für zahlreiche Fragen, angeregte Gespräche und lebendigen Austausch.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren, aufmerksam zugehört, mitgedacht und diesen Abend zu etwas Besonderem gemacht haben.

Wir freuen uns schon jetzt auf die kommenden Veranstaltungen!

Euer

Allgemeiner Bürgerverein Zollstock

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Die Kölner Stadtteilliebe ist mehr als nur eine Printzeitung, eine Internetseite und ein Social-Network-Auftritt im weiten World Wide Web. Wir sind mittlerweile eine richtig große Community geworden und machen alle 2 Monate ein Netzwerktreffen für 50 Personen. Immer kommen interessante und interessierte Unternehmer und aktive Menschen aus den Veedeln zusammen, die etwas bewegen möchten. Sie sind die Menschen, die vor den Vorhang treten und gesehen werden wollen. So ist die Gruppe immer etwas anders zusammengestellt, da ja nicht jeder zu jedem Termin Zeit hat. Sind es auch die unterschiedlichsten Gewerke, sind wir in einem gleich. Wir wollen zusammenwachsen, uns untereinander kennenlernen und netzwerken. Darum gehen wir sehr herzlich und freundlich miteinander um. Unser nächstes Treffen ist übrigens am 29.1. von 12 bis 14 Uhr im Hotel Begardenhof in Rodenkirchen, und wenn Sie dazu kommen möchten, melden Sie sich doch bitte über mail@koelner-stadtteilliebe.de an.

Im Winter ist es besonders wichtig, Wege und Zugänge rund um die Immobilie schnee- und eisfrei zu halten. Eigentümer oder Mieter sind dazu verpflichtet, Gehwege, Zugänge zu Haustüren und andere genutzte Flächen zu räumen und bei Glätte zu streuen. Üblich sind die Räumzeiten werktags ab 7 Uhr, an Wochenenden ab 8 Uhr, mit Wiederholung bei erneutem Schneefall oder Glätte. Geeignet sind Sand, Splitt oder Granulat; Streusalz ist oft verboten. Schnee sollte zuerst beiseitegeschoben und dann gestreut werden. Wer seine Pflicht vernachlässigt, haftet bei Unfällen. Vermieter können die Aufgabe auf Mieter übertragen, müssen jedoch die Einhaltung sicherstellen. Auch während Urlaub oder Krankheit muss eine Vertretung organisiert werden, damit Wege jederzeit sicher bleiben.

Es gibt Tage im Winter, an denen die Welt ein wenig leiser wirkt. Das Licht scheint gedämpft, die Kälte kriecht unter die Haut, und irgendwo zwischen frühen Dämmerstunden und dicken Wolken verliert man ein Stück seiner Leichtigkeit. Der Winterblues kommt oft schleichend – nicht laut, nicht dramatisch, sondern wie ein leiser Schatten, der sich in den Alltag legt. Doch gerade in dieser stilleren Zeit liegen auch sanfte Möglichkeiten verborgen. Der Duft von warmem Tee, das Kuscheln unter einer Decke, das Lesen eines guten Buchs oder ein Spaziergang durch klare, frostige Luft sind kleine Genussmomente, die uns daran erinnern, dass Dunkelheit und Stille auch ihre eigenen Farben tragen. Vielleicht ist der Winterblues nicht nur ein Zeichen der Schwere, sondern auch ein Hinweis auf Sehnsucht nach Gemütlichkeit und Entschleunigung. Viele Menschen setzen deshalb auf Lichttherapie oder duftende Wohlfühlrituale, während andere diese Zeit bewusst genießen und Romantik darin sehen. Kurze Tage, lange Nächte und trübes Wetter machen das Zuhause nämlich zu einem echten Wohlfühlort. Wer im Winter abends ein Kerzchen anzündet, tagsüber häufig nach draußen geht und sich regelmäßig bewegt, tut nicht nur etwas für die Stimmung, sondern stärkt gleichzeitig die Abwehrkräfte. Wer arbeiten geht, verlässt oft bei Dunkelheit das Haus und kehrt im Dunkeln zurück, ohne viel von der Wintersonne gesehen zu haben – gerade dann sind diese kleinen Genusspunkte besonders wichtig.
Damit der Körper die kalte Jahreszeit gut übersteht, sollte er ausreichend Ruhe, Bewegung und gesunde Ernährung bekommen. Zur Ruhe gehören entspannender Schlaf und möglichst wenig stressige Belastung, zu guter Ernährung gehört auch Zeit, diese zuzubereiten. Und zu Dunkelheit gehört warme Beleuchtung, die Gemütlichkeit ins Haus bringt und ein wenig Licht ins Herz zaubert. Dann ist Winterblues gar kein Thema.

Wie vielleicht einigen bekannt, engagiert sich die Sparkasse KölnBonn seit vielen Jahren leidenschaftlich in den Bereichen Bildung, Soziales, Umwelt, Sport sowie Kunst und Kultur. Mit einem jährlichen Investitionsvolumen von über 13 Millionen Euro unterstützt sie eine Vielzahl regionaler Projekte, die dazu beitragen, das Leben in der Region zu bereichern und positive Veränderungen herbeizuführen. Um engagierten Menschen und Organisationen die Möglichkeit zu geben, ihre Herzensprojekte umzusetzen, hat die Sparkasse die Plattform www.hiermitherz.de ins Leben gerufen. Diese Plattform bietet die nötige Infrastruktur für Herzensprojekte engagierter Menschen und Organisationen, um eine größere Beteiligung in der Bevölkerung zu ermöglichen. Durch die kostenlose Spendenportalseite können Menschen, die sich aktiv für das Wohl anderer einsetzen, unkompliziert Unterstützung finden und ihre Projekte vorstellen. So hat jedes einzelne Projekt seine eigene Geschichte und verdient eine individuelle Förderung. Es ist wichtig zu betonen, dass die Spenden ausschließlich an gemeinnützige Organisationen fließen, die einen echten Mehrwert für die Gesellschaft schaffen. So wird sichergestellt, dass die Unterstützung dort ankommt, wo sie am meisten benötigt wird und einen nachhaltigen Einfluss hat. Wenn Sie ein Projekt haben, das das Potenzial hat, das Leben in Ihrer Gemeinde zu verbessern, zögern Sie nicht, sich zu bewerben.

Die neue Jugend
Die Jugend von heute wächst in einer Welt auf, die sich schneller verändert als je zuvor. Und gerade darin zeigt sie eine beeindruckende Stärke. Junge Menschen sind neugierig, mutig und bereit, Fragen zu stellen, wo andere längst aufgegeben haben. Sie setzen sich für Themen ein, die ihnen wichtig erscheinen: für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Gleichzeitig sind sie kreativ wie keine Generation zuvor. Ob in Musik, Kunst, Technik oder sozialen Medien – sie nutzen die Möglichkeiten ihrer Zeit, um sich auszudrücken, Neues zu schaffen und ihre Ideen mit der Welt zu teilen. Sie lernen schnell, denken flexibel und scheuen sich nicht, neue Wege auszuprobieren. Darum kommen auch immer mehr neue Schulformen ins Stadtgebiet. Ob die OSK, die Naturschule oder die X-Schule. Sind diese Schulen auch anders, sind sie hochinteressant. Denn junge Menschen stehen vor großen Herausforderungen und brauchen neue Lernbilder. Moderne Eltern lassen sich demnach nicht entmutigen und begegnen der Zukunft ihrer Kinder mit Tatkraft und einem erstaunlichen Verantwortungsbewusstsein. Die Jugend von heute ist nämlich nicht „besser“ oder „schlechter“ als frühere Generationen – aber sie ist einzigartig und in einem ganz neuen Lebensumfeld. Und das zeigt sich jeden Tag aufs Neue, mit viel Potenzial, Wärme und Hoffnung.

Fr, 16. Jan. 2026, 13:00 – 15:30 Uhr

Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln

Zusammen essen in geselliger Runde – ab 12:30 in der Kartäuserkirche

Jeden zweiten und dritten Freitag im Monat schlemmen wir von 12:30 bis 15:00 Uhr gemeinsam in der Kartäuserkirche. Das Beste daran: Sie müssen nicht selber kochen. Mit saisonalen Gerichten verwöhnen wir unsere Seniorinnen und Senioren mal mit Käse-Lauch Suppe, mal mit einer Reispfanne oder zu besonderen Anlässen sogar mit einem Braten. Kaffee und Kuchen, gute Gespräche und eine ausgelassene Stimmung gibt es noch obendrauf. Wir freuen uns jederzeit über neue Gesichter!

Die Teilnahme ist kostenfrei und auf Spendenbasis.

Anmeldung bei Sonja Schlegel: 0151-64129097 oder sonja.schlegel@ekir.de.