Du liebst es zu singen und hast bereits Chorerfahrung? Du hast Freude an anspruchsvollen Konzertprojekten und Lust, einmal im Jahr ein gemeinsames Chorwochenende zu verbringen? Dann bist du beim Kammerchor Cantamo Köln genau richtig! Denn Sie freuen sich über neue Stimmen in allen Stimmlagen. Der Chor widmet sich übrigens vor allem der sakralen Musik – von Barock bis Moderne – mit einem besonderen Schwerpunkt auf internationalen Werken des 19. und 20. Jahrhunderts. Als engagierter Verein proben sie montagabends in Köln-Raderthal in konzentrierter, aber herzlicher Atmosphäre. Neugierig geworden? Dann Sie sich bitte per Mail unter mail@cantamo.de

Viele zukünftige Hundehalter stellen sich heute ganz bewusst die Frage, ob es wirklich immer ein Welpe sein muss. Denn ein Blick hinter die Zäune der Tierheime zeigen – dort warten unzählige Hunde sehnsüchtig auf eine zweite Chance. Hunde aus dem Tierheim sind oft wahre Schätze und wirklich besonders. Und zu jedem Tier gibt es viel zu sagen, denn sie sind dort gut charakterlich eingeschätzt, tierärztlich untersucht und genau analysiert. Auch bringen sie eines mit, das man nicht kaufen kann – Dankbarkeit und ein großes Herz. Wer sich für einen Hund aus „zweiter Hand“ entscheidet, schenkt nicht nur ein neues Zuhause, sondern gewinnt meist einen besonders treuen Begleiter. In Köln wird dieses Engagement sogar belohnt: Wer einen Hund aus einem Kölner Tierheim adoptiert, der mindestens acht Jahre alt ist, wird vollständig von der Hundesteuer befreit. Für jeden jüngeren Tierheimhund gilt immerhin eine Steuerbefreiung für die ersten zwei Jahre. Auch kann man eine Ermäßigung oder Befreiung von der Hundesteuer beantragen, für Assistenz- und Rettungshunde bzw. wenn man laufende Leistungen nach dem zwölften Buch des Sozialgesetzbuches (SGB XII) erhält – etwa bei Hilfe zum Lebensunterhalt, bei Erwerbsminderung oder bei Grundsicherung im Alter. Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Arbeitslosengeld II bzw. Bürgergeld) haben hingegen keinen Anspruch. Weitere Infos und Ansprechpartner findet man auf der Internetseite der Stadt.

Köln-Weiß bekommt immer mehr eine neue Dorfmitte. Nicht nur, dass einmal in der Woche die Sparkasse „Auf der Ruhr“ einen Stopp macht, nun ist dort sogar noch ein offener Bücherschrank für Geschichten, Gedanken und für eine kleine Auszeit. Hier wechseln jetzt Bücher ihre Besitzer und manchmal kommt es auch zu tollen literarischen Gesprächen. Nimm dir eines mit, bring ein anderes vorbei. Teilen statt besitzen, lesen statt vergessen. Es ist ein Schrank mit großer Wirkung: für Neugier, für Gemeinschaft, für Herz und Geist. Ermöglicht hat das Ganze die Weißer Rheinbogen Stiftung in Kooperation mit Bestattung Brodesser, was wieder einmal zeigt, dass zusammen vieles möglich ist. Übrigens werden die Schränke, die mittlerweile in der ganzen Bundesrepublik stehen, in der Wachsfabrik in Sürth und an den offenen Ateliertagen, jeden ersten Sonntag im Monat, können die verschiedenen Modelle betrachtet werden.

„Musikalische Stadtgeschichten, Teil 3: „…do müsse mer hin!“ am 5. 03.26, 19:00 Uhr im Zum Alten Brauhaus, Severinstraße 51, 50678 Köln
Nein, keine plumpe Aufforderung zum Besuch dieses Konzertabends mit Günter Schwanenberg, sondern der Titel des Programms. Denn bereits im 19. Jahrhundert lockten Museen, Zoo und Flora, der Amerikanische Vergnügungspark, aber auch Kinos und Volksfeste ihr Publikum mit immer neuen Attraktionen. Und wenn es etwas Besonderes zu sehen gab, siegte oft die Neugier: „Do müsse mer hin!“ In einigen Liedern aus dieser Zeit werden diese „Stätten des Vergnügens“ sehr anschaulich und manchmal auch mit viel Humor beschrieben. „Kölns vergnüglichste Geschichts-stunde“ geht also weiter.
Einlass: ab 17:00 Uhr
Das ist eine Veranstaltung des Heimatverein Köln e.V. Kosten für Mitglieder 16,- €, Gäste 22,- €.
Anmeldungen ist erforderlich bei Petronella Pistor-Rossmanith Tel: 0151 288 70 540

Zwei liebe Kolleginnen der Gesamtschule Rodenkirchen sind tot.

Maria Aachen und Erika Koch-Mehrin, beide im Herbst 2025 gestorben.

Maria Aachen war Anfang der 1970er – Jahre Mitglied des Gründungskomitees der Schule, übrigens als einzige Frau. Sie hat die Schule mit aufgebaut und war bis zu ihrer Pensionierung dort Lehrerin für die Fächer Mathematik und Sport.

Tischtennis hatte sie als Hochschule- und Vereinssport betrieben und im alten Schulgebäude zusätzlich angeboten.

Erika Koch-Mehrin kam Anfang der 1980er – Jahre an unsere Schule, sie unterrichtete die Fächer Französisch und Geschichte.

Sie war welterfahren und weltgewandt, hatte mit ihrer Familie – ihr Mann war im diplomatischen Dienst – in Marokko und im Sudan gelebt. Das hat sie sicher in besonderem Maße sensibilisiert für die Situation vieler Schülerinnen und. Schüler aus aller Welt, die unserer Schule zugewiesen wurden. Viele waren aus ihrer Heimat geflüchtet. Sie hat sich besonders für sie eingesetzt.

Maria Aachen und Erika Koch-Mehrin engagierten sich als Klassenlehrerinnen über die Zeit in der Schule hinaus.

Jetzt sind sie von uns gegangen. Sie bleiben lebendig in unserer Erinnerung.

Für die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen

Doro Scholemann