Termine Januar 2026
Kath. Kirchengemeinde St. Joseph und Remigius

Di., 06.01. um 18 Uhr im Pfarrheim Arche, Rodenkirchen:
Näh- und Handarbeitstreff mit guten Gesprächen (Arbeitsmaterial bitte mitbringen)

Do., 08.01. um 17 Uhr in der Kirche St. Georg:
Sternsingervortreffen für den Ortsteil Weiß

Fr., 09.01. um 17 Uhr in der Kirche St. Maternus:
Sternsingervortreffen für den Ortsteil Rodenkirchen

Sa., 10.01. ab 10 Uhr ziehen die Sternsinger durch unsere Gemeinde. Bitte empfangen Sie die Kinder freundlich und unterstützen Sie die Aktion.

So., 11.01. um 17 Uhr in der Kirche St. Joseph:
Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit

Di., 20.01. um 9.30 Uhr im Pfarrsaal St. Remigius, Sürth:
Stadtteilfrühstück für Senioren und Seniorinnen, kleine Spende erbeten

So., 25.01. um 10 Uhr in der Kirche St. Georg:
Hl. Messe mit Pfiff, anschl. Brunch im Pfarrheim

Jeden Mo. (außer in den Ferien) um 15.30 Uhr im Clubraum/Pfarrheim St. Remigius, Sürth: Spielen und Basteln für Kinder von 6 bis 8 Jahren, Anmeldung unter:
Allemiteinanderremigius@rheinbogen-kirche.de

Jeden Mi. um 18 Uhr im Pfarrheim Arche, Rodenkirchen:
Meditation

Gottesdienste und weitere Infos unter www.rheinbogen-kirche.de

Das große Kehren nach Silvester – Dreck muss weg! Gemeinsam ins neue Jahr starten

Der erste Tag im neuen Jahr beginnt für viele mit einem klaren Vorsatz: „Jeder kehrt vor seiner eigenen Tür.“ Was früher nur ein Sprichwort war, ist heute in vielen Straßen zur gelebten Tradition geworden. Beim großen Neujahrskehren schließen sich immer mehr engagierte und ortsverbundene Bürger zusammen – ausgestattet mit Besen, Müllsäcken und Handschuhen –, um gemeinsam aufzuräumen, was von der Silvesternacht übrig geblieben ist. Die Aktion bringt aber noch weit mehr als saubere Straßen und Grünflächen: Sie stärkt das Gemeinschaftsgefühl, macht gute Laune und sorgt für einen echten frischen Start ins neue Jahr. Ob am Rheinufer, in den Parks oder mitten im Veedel – überall sieht man Menschen, die gemeinsam anpacken, sich austauschen, lachen und dabei ganz nebenbei auch noch etwas Gutes für die Umwelt tun. Ein schöner Nebeneffekt: Das Kehren hilft nicht nur gegen den Silvester-Kater, sondern auch gegen den Neujahrsblues. Wer mit anfasst, spürt schnell, wie gut es tut, aktiv zu sein – und wie schön es ist, gemeinsam Verantwortung für das eigene Umfeld zu übernehmen. Übrigens: Die AWB unterstützt das Neujahrskehren und stellt auf Anfrage Handschuhe, Müllsäcke und Besen zur Verfügung. Eine einfache Anmeldung genügt – und schon kann es losgehen. Ob jung oder alt, allein oder im Familienverband: Beim „Dreck muss weg“-Kehren ist jeder willkommen. Denn was gibt es Besseres, als das neue Jahr mit einem sauberen Zuhause, einem ordentlichen Veedel und einem Lächeln zu beginnen?

Köln ist inzwischen die teuerste Stadt Nordrhein-Westfalens – und der Trend zeigt weiter nach oben. Mit durchschnittlich 14,15 € pro Quadratmeter liegen die Angebotsmieten mittlerweile sogar über denen in Münster (13,81 €) und Düsseldorf (12,99 €). Ein Blick zurück verdeutlicht die Dramatik: 2010 zahlten Kölner Mieterinnen und Mieter noch durchschnittlich 8,22 €. Innerhalb von nur 14 Jahren sind die Preise also um mehr als 72 Prozent gestiegen. Besonders alarmierend ist, dass die Mieten doppelt so schnell wachsen wie die Einkommen. Für viele Haushalte bedeutet das, dass ein Drittel oder gar die Hälfte des Monatslohns direkt in die Miete fließt. Gleichzeitig steigen auch die Kosten für Energie, Lebensmittel und den Alltag. Für zahlreiche Menschen wird das Leben in Köln so zunehmend zur finanziellen Belastung. Damit die Stadt nicht zu einem exklusiven Wohnort für Wohlhabende verkommt, braucht es dringend politische Gegenmaßnahmen. Ein bundesweiter Mietendeckel könnte die Preisspirale bremsen und den angespannten Wohnungsmarkt entlasten. Ebenso wichtig ist es, entschlossen gegen Mietwucher vorzugehen. Langfristig kann Köln nur bezahlbar bleiben, wenn der städtische und genossenschaftliche Wohnungsbau massiv gestärkt wird – damit Wohnen wieder ein Grundrecht bleibt und kein Luxusgut wird.

Graphik: Miriam Frank, Foto: Verena Löwenhaupt

Ein kunterbuntes Mitmach-Spektakel für die ganze Familie: Bei der 13. Pfannekuchensitzung „Kuddelmuddel Quatschsalat“ geht es rund! Die beliebten Kinderhelden Kuddelmuddel, Larifari, Schmutziputzi und Halligalli sorgen mit grenzenloser Fantasie für jede Menge Wirbel, Musik und gute Laune.

In kürzester Zeit verwandeln sie die Bühne in ein fröhliches Durcheinander:
Aus Mülleimern springen upgecycelte Müllprinzessinnen, Steinzeitmenschen steigen aus einer Zeitmaschine, und plötzlich erwacht sogar ein Monster zum Leben! Wenn dann auch noch das Bobbycar zum Polizeiauto wird, sind Superfrau und Supermann nicht weit. Nach so viel Abenteuer heißt es schließlich doch: „Du musst, du musst aufräumen!“

Für den perfekten musikalischen Rahmen sorgt die mitreißende Band RITA & der kleine SCHOSCH. Seit Jahren begeistern sie Kinder und Eltern gleichermaßen mit ihrer Pfannekuchensitzung und grooviger Kindermusik, die garantiert jeden zum Tanzen bringt – vom Kindergartenkind bis zum Uropa!

Eintritt frei? Nein, aber unbezahlbar gute Laune ist garantiert!
Für Kinder ab 4 Jahren-Kosümierung erwünscht
Ein unvergesslicher Familienspaß voller Musik, Fantasie und Bewegung!

Comedia Colonia- Köln Südstadt

Sa. 31. 1. 2026     14 Uhr und 17 Uhr

So. 1. 2. 2026     11 Uhr und 14 Uhr

Tickets: https://www.qultor.de/veranstaltungen/13-pfannekuchensitzung#/tickets

 

Das sind gute Nachrichten für Hausbesitzer: Auch im Jahr 2026 wird die Bundesregierung die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fortsetzen. Für Wärmepumpen gibt es jedoch neue Grundlagen. So müssen Außenluft-Wärmepumpen künftig 10 Dezibel unter dem gesetzlichen Geräuschgrenzwert liegen, um förderfähig zu bleiben. Dadurch soll die Lärmbelastung in Wohngebieten sinken, welche in manchen Einfamilienhaus-Gegenden schon beachtlich ist. Wer also seine Heizung modernisieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, sollte sich jetzt mit seinem Techniker zusammensetzen, um die Zuschüsse von bis zu 70 Prozent zu erhalten, denn gute Fachbetriebe haben oft lange Vorlaufzeiten. Die genaue Höhe ist übrigens abhängig von Einkommensgrenzen, Bonusregelungen und der technischen Ausstattung.

Donnerstag, 30. April 2026

Maibaumsetzen

Ort: Kirchplatz vor St. Pius

Beginn: 19:15 Uhr

Auch dieses Jahr wird vor St. Pius traditionell der Zollstocker Maibaum gesetzt. Mit bunten Bändern geschmückt steht er als Zeichen für Gemeinschaft und Frühlingsfreude im Veedel. Der Bürgerverein lädt herzlich dazu ein, gemeinsam den Beginn des Wonnemonats Mai zu feiern. Für Getränke und ein kleines Rahmenprogramm wird gesorgt

 

In der Kulturkirche Rondorf

Samstag, 26. September 2026 – Lieder, Chansons

Einfach, weil es geht! 
Wieder einmal

Lieder, Chansons | 26.09.2026 | 19 Uhr

Wieder einmal wird die Bühne noch kurz gewischt und der Pianist nimmt Platz. Ms. Gardenia Otterbourne ist – wieder einmal – partout nicht auffindbar. Wieder einmal muss ihr treuer Begleiter Johann die Situation irgendwie retten.

Humorvoll, nachdenklich und ein wenig überraschend.

Ms. Gardenia Otterbourne – die Bühnenpersönlichkeit – entstand vor bald 20 Jahren aus einer Laune. Als Organisatorin einer Gala für einen 50. Geburtstag. Grand Dame, vielleicht einen Tick daneben. Ihre Markenzeichen sind zum einen der Turban (des Grauens) und der leichte Schatten eines Damenbartes. Während der Überfahrt auf der Queen Mary II von der neuen in die alte Welt traf sie auf Johann Willibald (den alten Sack im Frack). Seither ist er ihr treuer Assistent, Begleiter, und manchmal auch Retter. Zu Gehör kommen neben eigenen Texten zu bekannten Melodien auch Originale in neuen Arrangements.

Seit ein paar Jahren wird sie am Klavier von Kisum Eniem begleitet. der auch als Gesangscoach bei der Einstudierung unterstützt.

Eintritt frei, es wird für einen guten Zweck gesammelt.

EINTRITT FREI

Samstag, 14. März 2026 – Konzert

Latin, Jazz, Akustik-Pop

mit „Sixteen Strings“

Konzert | 14.03.2026 | 20 Uhr

Gerhard Kappelhoff: Gitarre | Horst Löppmann: Gitarre | Peetsche Peemöller: Bass.

Wir bieten zum entspannten Zuhören ein Repertoire aus Latin- und Bossa-Titeln sowie eine feine Auswahl an instrumental bearbeiteten Klassikern aus der Welt des Jazz und Pop. 

Gerd Kappelhoff studierte Musiktherapie in London und ist seit vielen Jahren am UKE-HH tätig. Darüber hinaus Musikproduktionen für Theater und freie Projekte. Horst Löppmann studierte Schulmusik mit Hauptfach Gitarre bei Klaus Hempel in Hamburg. War über 30 Jahre im Hamburger Schuldienst tätig, daneben diverse Projekte in unterschiedlichen Stilrichtungen. Peetsche Peemöller studierte Illustration in Hamburg, als Dozent an der Kunsthochschule Kiel tätig. Seit vielen Jahren als Bassist in diversen Bands von Blues, Jazz bis Pop.

Mehr zum Trio auf Youtube

EINTRITT FREI / SPENDE ERBETEN.