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Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.
Hier finden Sie Events und Freizeittipps in vielfacher Art und Weise aus unseren schönen Stadtteilen. Von regelmäßig wiederholenden Veranstaltungen bis hin zu einmaligen Highlights.
Sie planen ein tolles Event, eine Veranstaltung oder ein Konzert, eine Lesung oder eine Ausstellung? Wir machen auf darauf aufmerksam! Sie möchten dass mehr Leute davon erfahren? Schickt uns Informationen Texte und Bilder darüber. Gerne präsentieren wir es hier….

Literatur hautnah – Die literarische Stunde in der Bücherei Heilige Drei Könige Rondorf
AktuellesErleben Sie Literatur hautnah in Rondorf!
Die Bücherei der Kirche Heilige Drei Könige lädt regelmäßig zu einer besonderen literarischen Stunde ein. Hier treffen sich Buchliebhaber und Autoren, um spannende Geschichten, tiefgründige Charaktere und inspirierende Lesungen gemeinsam zu genießen. Am 26. Januar 2026 um 19 Uhr eröffnet Autor Mathias Berg das neue Literaturjahr in der Bücherei Heilige Drei Könige Rondorf. Bekannt durch seine fesselnde Reihe „Die Kriminalistinnen“ entführt Berg sein Publikum mit drei packenden Bänden in die Welt des Verbrechens: Acht Schüsse im Schnee – Der stumme Zeuge – Der Tod des Blumenmädchens. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in seine Arbeit, interessante Hintergrundgeschichten und eine Lesung, die unter die Haut geht. Die Lesung im März am 16.3. um 19 Uhr geht jetzt weiter mit Benjamin Wiater mit „Bräutigam“. Ein Abend voller Emotionen, literarischer Tiefe und Gespräche über Liebe, Verlust und Neubeginn erwartet Sie. Der Eintritt ist übrigens frei, Spenden sind natürlich erwünscht.
Worldculture Travels – Neuer Kulturen entdecken
AktuellesFrüher waren Ferien die Zeit für Freundschaften
Früher bedeuteten Ferien echte Freiheit. Es war die Zeit, in den Tag hineinzuleben – ohne Termine, ohne Uhr, ohne Druck. Kinder verbrachten ihre Tage draußen, trafen sich mit Freunden, fuhren mit dem Fahrrad durch die Straßen, gingen spazieren, bauten Hütten im Wald oder spielten im Park. Es waren Tage voller kleiner Abenteuer, großer Freundschaften und unvergesslicher Erlebnisse – ganz ohne großen Aufwand, ganz nah zu Hause. Heute ist vieles anders. Ferien sind oft bis ins Detail geplant. Viele Kinder reisen mit ihren Familien in ferne Länder, fliegen durch die Welt und erleben eine Fülle neuer Eindrücke. Doch was für Erwachsene nach Erholung, Abwechslung und Abenteuer klingt, kann für Kinder schnell zur Herausforderung werden. Jeder Urlaubsort ist neu, jedes Hotelzimmer fremd, jedes Umfeld anders gestaltet und die besten Freunde weit weg. Ungewohnte Betten, andere Gerüche, fremde Sprachen und ungewohnte Tagesabläufe bedeuten für Kinder Stress – auch wenn sie selbst das oft gar nicht in Worte fassen können. Während Eltern Erholung suchen, müssen Kinder sich erst einmal orientieren, anpassen und neu zurechtfinden. Für sie ist das „Abenteuer Urlaub“ oft kein Ausruhen, sondern eine kleine Reise ins Unbekannte. Und wenn diese Reisen zu dicht aufeinander folgen, bleibt kaum Raum, um wirklich anzukommen – weder am Urlaubsort noch in sich selbst. Dabei war es früher ganz selbstverständlich, die Ferien zu Hause zu verbringen. Das war keine Notlösung, sondern ein Geschenk: Zeit mit Freunden, Fahrradtouren, Schwimmbadnachmittage, Spaziergänge im Park, gemeinsames Lachen bis in die Abendstunden. Das waren Erlebnisse, die blieben – nicht, weil sie spektakulär waren, sondern weil sie echt waren. Heute aber werden viele Freundschaften in den Ferien unterbrochen. Das vertraute Umfeld fehlt, die besten Freunde sind unterwegs, und das gemeinsame Spielen muss warten. Für manche Kinder sind Ferien deshalb eine Zeit der Einsamkeit: Die Tage ziehen sich, und Ferienprogramme ersetzen nur notdürftig das, was wirklich fehlt – Nähe, Vertrautheit und gemeinsames Erleben. Dazu kommt, früher spielte Status keine Rolle. Niemand fragte, wer wo war oder welche Länder man bereist hatte. Wichtig war nur, dass man zusammen war. Heute ist das Leben vieler Kinder ein eng getakteter Planwerk. Das wohlhabendere Kind reist von Highlight zu Highlight, ohne je ganz zur Ruhe zu kommen. Das Kind, dessen Familie weniger Möglichkeiten hat, träumt vom Fernweh – und von der Zeit mit seiner besten Freundin, die vielleicht weit weg ist. Ferien sollten nicht bedeuten, die Welt zu erobern, sondern das Leben zu fühlen. Denn manchmal ist das größte Abenteuer, einfach zu Hause zu bleiben – und die kleinen, stillen Momente zu erleben, die man nie vergisst.