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CDU Köln: CDU-Zentrale in Köln besetzt
AktuellesAm Aktionstag für Kobane hat in Köln eine Gruppe von Aktivist:innen die CDU-Zentrale besetzt, um gegen die anhaltenden Angriffe auf Nord- & Ostsyrien zu demonstrieren und die Haltung der CDU und der deutschen Bundesregierung zu kritisieren.
Nachdem die Gruppe die Räumlichkeiten in der Nähe des Heumarkts besetzen konnte und eine Positionierung der CDU verlangte, hing sie ein Banner aus dem Fenster, verlas ein Statement und besetzte den Sitzungsaal.
Die Forderungen, welche sowohl durch eine Spontan-Versammlung auf der Straße, als auch von den Besetzer:innen gestellt wurden, waren das sofortige Unterlassen jeglicher finanziellen Unterstützung und politischen Legitimierung der selbsternannten Übergangsregierung unter Al-Scharaa.
Auch wurde der notwendige autonome Status für die demokratische Selbstverwaltung Nord- & Ostsyriens hervorgehoben und die internationale Anerkennung dessen gefordert.
Außerdem verlangten die Aktivist:innen ein Ende der militärischen Angriffe, sowie den Stopp aller Waffenexporte an die Türkei, welche den Krieg in Nord-Ostsyrien massiv mit unterstützt.
Die Aktivist:innen besetzten gezielt die CDU, da der Bundeskanzler Merz noch vergangene Woche den Kriegsverbrecher Al-Scharaa in Berlin empfangen wollte und weiterhin eine enge Zusammenarbeit anstrebt. So äußerte eine Aktivistin: „Wir akzeptieren nicht, dass ein Kriegsverbrecher wie Scharaa in Deutschland hofiert wird, obwohl seine Verbrechen weltweit sichtbar sind. Dies passiert unter anderem, weil die CDU Abschiebungen nach Syrien verwirklichen will – egal wie die Verhältnisse und Gefahren vor Ort sind. Wir fordern, dass die Bundesregierung und allen voran die CDU ihr Schweigen beendet und klar Position bezieht: gegen Dschihadismus und für ein demokratisches Syrien, in dem alle Menschen Platz haben!“
Aktuell werden in den von den Übergangsregierungen und ihren Milizen neu besetzten Gebieten Kurd:innen gezielt hingerichtet.
Im Verlaufe der Besetzung stellte sich ein Vertreter der Kölner CDU für ein Gespräch zur Verfügung und äußerte die Dialogbereitschaft seiner Partei. Die Aktivist:innen entgegneten jedoch, dass sie statt Dialog konkrete Handlungen von der CDU, ihren Ministern und der Bundesregierung einfordern, um die Massaker und Vertreibung in der Region zu stoppen.
Konkret wurde die Mitschuld benannt, die ein Schweigen und Nichthandeln zur Folge hat.
Die Aktion hat im Rahmen des Aktionstags für Kobane stattgefunden, welchen „Rheinmetall entwaffnen“, „Women Defend Rojava“ und „Riseup for Rojava“ anlässlich des 11. Jahrestags der Befreiung Kobanes ausgerufen hatten.
(Text und Bild CDU Köln)
SPD-Fraktion in der BV Rodenkirchen zur Mittelung 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn – Projektstand im Herbst 2025
AktuellesDie SPD-Fraktion bedankt sich für die Mitteilung über den Projektstand Herbst 2025 der 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn (3185/2025).
Mit großer Enttäuschung nehmen wir die nochmalige Verlängerung der Bauzeit der 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn bis zum Jahr 2028 und die damit verbundene voraussichtliche Inbetriebnahme der Stadtbahn frühestens im Laufe des Jahres 2029 zur Kenntnis.
Die SPD-Fraktion bemängelt den langsamen Bauverlauf, der nicht nur mit Bombenfunden zu begründen ist. Mehrere große Baustellenabschnitte sind (provisorisch) fertiggestellt, werden aber der Bevölkerung nicht zur Nutzung übergeben. Andere Bauabschnitte sind weitgehend fertiggestellt, aber seit Monaten dümpelt die Bautätigkeit vor sich her. So stagnieren seit Monaten Pflaster- und Asphaltarbeiten. Diese langen Unterbrechungen der Bauzeit lassen sich weder mit der Gefahr von Bomben im Untergrund noch mit den Witterungsverhältnissen begründen. Im südlichen Teil der 3. Baustufe sind seit langer Zeit Abschnitte abgesperrt, obwohl (seit 2022) dort keine Bautätigkeit stattgefunden hat. „Wir fordern, im dritten Bauabschnitt die Einschränkungen für den Fuß- und Radverkehr auf ein Minimum zu reduzieren und begonnene Arbeiten zügig abzuschließen, damit die Bürgerschaft den öffentlichen Raum endlich wieder nutzen kann. Insbesondere die Kreuzungsbereiche Bonner Straße/Gürtel sowie Bonner Straße/Schönhauser Straße/Brühler Straße müssen umgehend fertiggestellt und sämtliche Sperrungen aufgehoben werden.“
(SPD-Fraktion in der BV Rodenkirchen)
Kleider- und Kostümtausch in Rondorf
Aktuelles