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Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.
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Volt Fraktion im Kölner Rat: Parkstadt-Süd: Bolzplatz-Kompromiss stößt auf breiten Anklang
AktuellesParkstadt-Süd: Bolzplatz-
Aufgrund des Flächenkonflikts haben in den vergangenen Wochen intensive Gespräche zwischen Fortuna Köln, den betroffenen Tanzvereinen sowie der Verwaltung stattgefunden. Ziel der Treffen war es, eine tragfähige Lösung für die Nutzung des Areals nahe dem Südstadion zu finden. Dabei fand der Kompromissvorschlag des sportpolitischen Sprechers der Volt Fraktion Anklang: Statt eines zusätzlichen großen Fußballplatzes soll ein Bolzplatz realisiert werden.
Diese Kompromisslösung berücksichtigt die unterschiedlichen Interessen unter den verschiedenen Akteuren gleichermaßen. Die bestehende Tanzschule kann erhalten bleiben, zugleich würde ein zusätzliches Fußball-Kleinfeld entstehen, das sowohl von Vereinen als auch von der Öffentlichkeit genutzt werden kann.
Jerry Dyllong, sportpolitische Sprecher Volt Fraktion im Kölner Rat
„Der nächste Schritt besteht nun darin, für diesen Kompromiss eine politische Mehrheit zu gewinnen. Ziel ist es, eine ausgewogene und für alle Beteiligten faire Entscheidung zu treffen.”
(Volt Fraktion im Kölner Rat)
Die Weihnachtspäckchenaktion von der Kölner Tafel Stiftung war ein voller Erfolg
AktuellesDie Kölnerinnen und Kölner waren dieses Jahr sehr
großzügig und haben über 7.900 schön verpackte
Weihnachtspakete mit Lebensmittel für die Bedürftige von Köln gespendet!
Die Tafel Köln hatte nun schon zum 19.Mal die Kölnerinnen und Kölner gebeten, wieder selbst ein Weihnachtspaket mit haltbarem Lebensmittel für die Bedürftigen von Köln zu packen und an den dafür eingerichteten 22 Abgabestellen in Köln abzugeben. Dieser Bitte sind die Kölner*innen erfreulicherweise wieder sehr zahlreich gefolgt und haben über 7.900 schön eingepackte Weihnachtspakete für die Bedürftigen unserer Stadt gespendet.
Hotelchef Marc Roelofs vom Hotel Begarden Hof (rechts) übergibt Harald Augustin, Geschäftsführer der Kölner Tafel Stiftung und Organisator der Weihnachtspaketaktion (links) die Pakete, die im Hotel abgegeben wurden.
Die Pakete werden noch vor Weihnachten an die Bedürftigen verteilt. Dabei wird jedes einzelne Paket bei den Empfängern große Freude bereiten und ihnen das Gefühl geben, dass Weihnachten auch für sie ein Fest der Nächstenliebe sein kann.
Einen sehr großen Anteil an den 7.900 Paketen haben dieses Jahr, wie alle zwei Jahre, die Kölner Damen-Karnevalsgesellschaft „Goldmarie“ beigetragen. Sie haben es wieder geschafft, mit ihrem Goldtafel-Event gemeinsam mit karnevalistischen Freunden und engagierte Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien insgesamt 1.111 Pakete zu packen.
Auch der TÜV Rheinland hat sich an unserer Weihnachtspaketaktion beteiligt und hat 150 wertvolle Pakete im Wert von jeweils 40€ gepackt. Selbst der Vorstandsvorsitzende Prof. Dieter Späth war von unserer Aktion begeistert und hat selbst mit angepackt.
Das Kölner Mietwagen Portal billiger-mietwagen.de hat auch wieder ein entsprechendes Budget zur Verfügung gestellt und die Mitarbeiter haben dann in ihren Büros gemeinsam 420 große Weihnachtspakete gepackt und bei uns abgegeben.
Aber auch die mitmachenden Kölner Schulen haben ebenfalls wieder fleißig gesammelt und konnten den vielen ehrenamtlichen Fahrern und Fahrerinnen der Tafel Köln insgesamt über 2.000 Pakete überreichen.
In den mitmachenden Hotels wurden dieses Jahr auch wieder über 1.100 Pakete abgegeben und in den mitmachenden Kirchengemeinden über 1.200.
Besonders schön war auch wieder, dass sowohl viele Kölner Firmen als auch Privatpersonen großartig Weihnachtspakete gepackt haben.
Zusätzlich zu den Weihnachtspaketen wurden insgesamt noch über 2.200€ Barspenden abgegeben. Ebenso hat eine Kölner Firma noch Lebensmittel im Wert von ca.6.000€ eingekauft, hatten aber nicht mehr die Zeit davon Weihnachtspakete zu packen und haben uns dann die Lebensmittel in Kartonagen zu uns gebracht.
Da wir die Pakete mit unseren eigenen Fahrzeugen nicht selbst transportieren können, da sie alle für unsere normalen, täglichen Touren eingesetzt sind, hat uns freundlicherweise die Autovermietung Hertz wieder kostenlos 3 Transporter zur Verfügung gestellt, um die Weihnachtspakete von den einzelnen Sammelstellen zu den Ausgabestellen der Tafel Köln transportieren zu können.
Harald Augustin, Geschäftsführer der Kölner Tafel Stiftung und Organisator der Weihnachtspaketaktion bedankt sich bei allen Kölnerinnen und Kölner, die für diese Weihnachtspaket-Aktion so großartig gespendet haben. Ebenso bedankt er sich bei Ute Wollschläger, die die gesamte Auslieferung an unsere Ausgabestellen koordiniert hat, sowie bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer die die vielen Weihnachtspakete abgeholt und ausgeliefert haben, ganz herzlich für Ihren großartigen Einsatz.
(Text: Harald Augustin/Geschäftsführer Kölner Tafel Stiftung)
Das Mittel gegen Einsamkeit: Der offene Gesellschaftsspiele-Abend
AktuellesFrüher belächelt – heute wertvoller denn je: Gesellschaftsspiele erleben eine wahre Renaissance. Was einst als altmodischer Zeitvertreib galt, wird heute als wichtiger Schlüssel gegen soziale Isolation und Einsamkeit wiederentdeckt. In einer Zeit, in der sich viele Menschen in digitale Welten flüchten, wächst das Bedürfnis nach echtem Miteinander – nach Begegnungen, Gesprächen und gemeinsamer Freude.
Wenn digitale Spiele einsam machen
Zwar bieten Online-Games Unterhaltung und Ablenkung, doch das echte Gemeinschaftsgefühl bleibt oft auf der Strecke. Immer mehr Menschen spüren: Trotz virtueller Verbindungen fehlt das warme Lachen am Tisch, das Knistern der Spannung beim Würfeln oder das gemeinsame Jubeln beim Sieg. Ein Satz, den viele Eltern der Generation 30 heute hören, bringt es auf den Punkt: „Mama, ich kenne das gar nicht mehr – sich mit Freunden treffen, gemeinsam spielen und über die Woche reden. Das, was du mir mit leuchtenden Augen von früher erzählst, ist mir völlig fremd.“ Dabei war genau das früher selbstverständlich: Man traf sich regelmäßig zum Spieleabend, knabberte Salzstangen, trank Limo und spielte Canasta, Mensch ärgere dich nicht oder Monopoly. Und während die Karten flogen, wurden Geschichten erzählt, Sorgen geteilt und Freundschaften gefestigt. Heute erkennen immer mehr Menschen, wie wertvoll solche Momente sind. Zahlreiche soziale Einrichtungen, Nachbarschaftszentren und Vereine bieten inzwischen offene Gesellschaftsspiele-Abende an, für Jung und Alt, Singles, Paare und Familien. Hier treffen sich Menschen, die Lust haben, wieder echte Verbindungen zu knüpfen, gemeinsam zu lachen und sich Zeit füreinander zu nehmen. Denn Gesellschaftsspiele verbinden Generationen. Ob Brettspiel, Kartenklassiker oder modernes Strategiespiel – Gesellschaftsspiele bringen Menschen zusammen, fördern Kommunikation, Teamgeist und gegenseitiges Verständnis. Sie sind ein einfaches, aber wirksames Mittel gegen Einsamkeit und fördern das, was in unserer hektischen, digitalen Welt oft verloren geht: echte Begegnungen. Fazit: Spielen macht glücklich – gemeinsam erst recht. Wer also merkt, dass der Alltag einsam geworden ist, sollte es einmal ausprobieren: Ein Abend voller Spiele, Gespräche und Gemeinschaft kann wahre Wunder wirken.