WIN WIN
Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.
Hier finden Sie Events und Freizeittipps in vielfacher Art und Weise aus unseren schönen Stadtteilen. Von regelmäßig wiederholenden Veranstaltungen bis hin zu einmaligen Highlights.
Sie planen ein tolles Event, eine Veranstaltung oder ein Konzert, eine Lesung oder eine Ausstellung? Wir machen auf darauf aufmerksam! Sie möchten dass mehr Leute davon erfahren? Schickt uns Informationen Texte und Bilder darüber. Gerne präsentieren wir es hier….

Volt Köln: Mobilität und Teilhabe für Kölns Schülerinnen und Schüler
AktuellesAufgrund der erneuten Preiserhöhung des Deutschlandtickets Schule auf 43 Euro pro Monat soll geprüft werden, ob ein regionales Schülerticket der KVB eine sozial gerechtere und praxistaugliche Alternative darstellt. Ziel ist es, Familien mit schulpflichtigen Kindern finanziell zu entlasten Die Prüfung soll zudem die Auswirkungen auf den städtischen Haushalt sowie auf freifahrtberechtigte Schülerinnen und Schüler transparent machen und eine fundierte politische Entscheidungsgrundlage liefern.
Vor dem Hintergrund der erneuten Preiserhöhung des Deutschlandticket-Schule auf 43 Euro pro Monat hält die Volt Fraktion es für sinnvoll und notwendig, die Einführung eines regionalen Schülertickets durch die KVB prüfen zu lassen.
Manuel Froh, Jugendpolitischer Sprecher Volt Fraktion
“Wir unterstützen das ursprüngliche Anliegen des Deutschlandticket-Schule ausdrücklich. Das Konzept und seine früheren Tarife haben nachweislich zu einer deutlich höheren Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs geführt. Auch die deutschlandweite Gültigkeit ist ein klarer Vorteil, von dem insbesondere Kölner Schülerinnen und Schüler profitieren, etwa bei Fahrten in andere Städte Nordrhein-Westfalens.
Mit der erneuten Preissteigerung erfüllt das Deutschlandticket-Schule jedoch immer weniger seinen ursprünglichen Zweck. Dadurch sehen wir uns auf kommunaler Ebene dazu gezwungen, die Verantwortung für soziale Teilhabe junger Menschen, finanzieller Entlastung von Familien und für das Erreichen der Klimaziele zu übernehmen.”
(Volt Fraktion im Kölner Rat)
KSG fordert: Köln muss klagen! Sonntagsreden reichen nicht – Köln braucht Klartext
AktuellesDie Partei Kölner StadtGesellschaft (KSG) erhöht den Druck auf Oberbürgermeister Torsten Burmester.
Die KSG-Bezirksvertreter Torsten Ilg und Patrick van den Berg kritisieren dessen jüngste Aussagen zur kommunalen Finanzkrise als unzureichend. Zwar habe Burmester eingeräumt, dass Bund und Land ihrer finanziellen Verantwortung gegenüber den Kommunen gerecht werden müssen, konkrete Konsequenzen für Köln blieben jedoch aus. KSG-Bezirksvertreter fordern Oberbürgermeister Burmester zum Handeln auf.
„Appelle reichen nicht mehr. Der Oberbürgermeister muss offen benennen, welche Leistungen die Stadt Köln im kommenden Jahr nicht mehr erbringen wird“, erklärt Torsten Ilg. Köln stehe weiterhin unter Haushaltsperre – mit spürbaren Folgen für Bezirke, Vereine und Bürgerinnen und Bürger.
Patrick van den Berg verweist auf Aufgaben wie die Unterbringung Geflüchteter oder den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung, die durch Landes- und Bundesgesetze vorgegeben seien: „Die Kommunen dürfen nicht länger für fremde politische Beschlüsse bezahlen.“
Das Konnexitätsprinzip wird seit Jahren missachtet. Die finanzielle Last muss dort liegen, wo Aufgaben beschlossen werden. Besonders deutlich zeige sich dies bei der Flüchtlingsunterbringung, einer gesamtstaatlichen Aufgabe, deren Kosten überwiegend bei den Kommunen hängen bleiben. Auch bei schulischer Inklusion und Ganztagsbetreuung klafften erhebliche Finanzierungslücken.
Acht Städte in NRW haben bereits gegen das Land geklagt – Köln spielt den Nachzügler. Die viertgrößte Stadt sollte nun auch den Bund verklagen, denn auch die Unterbringung Geflüchteter und weitere Sozialkosten werden von der Stadt seit Jahren gestemmt“, fordern van den Berg und Ilg. „Wer nicht klagt, signalisiert Einverständnis.“
(KSG)
ImmobilImmobilienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
AktuellesImmobilImmobilienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
ienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
+