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Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.
Hier finden Sie Events und Freizeittipps in vielfacher Art und Weise aus unseren schönen Stadtteilen. Von regelmäßig wiederholenden Veranstaltungen bis hin zu einmaligen Highlights.
Sie planen ein tolles Event, eine Veranstaltung oder ein Konzert, eine Lesung oder eine Ausstellung? Wir machen auf darauf aufmerksam! Sie möchten dass mehr Leute davon erfahren? Schickt uns Informationen Texte und Bilder darüber. Gerne präsentieren wir es hier….

Möchten Sie eine Tasse Kaffee oder Tee? Nachbarschaftshilfe an der Melanchthonkirche in Zollstock
AktuellesMöchten Sie eine Tasse Kaffee oder Tee?
Nachbarschaftshilfe an der Melanchthonkirche in Zollstock
Jeden Dienstag um 18 Uhr sind bedürftige Menschen herzlich eingeladen, zur evangelischen Melanchthonkirche mitten in Zollstock zu kommen. Denn eine Kirche ist immer ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und des Miteinander – mitten in unserer Nachbarschaft. In einer warmen, offenen Atmosphäre gibt es ohne viele Fragen eine heiße Tasse Kaffee oder Tee – und dazu ein freundliches Gespräch auf Augenhöhe. Doch das ist noch nicht alles: Jeder bekommt außerdem eine Tüte mit haltbaren Lebensmitteln und Pflegeprodukten – mit Liebe gepackt aus Spenden von engagierten Bürgern und der Kirchengemeinde. Auch an tierische Begleiter wird gedacht: Hunde dürfen sich über ein kleines Leckerli freuen. Darüber hinaus können Gäste kleine „Herzwünsche“ äußern – Dinge, die ihnen besonders am Herzen liegen. Das Team der Hilfsgruppe hört genau hin und versucht, auch diese Wünsche wahr werden zu lassen. Denn: Gemeinsam ist vieles möglich – man muss nur darüber sprechen. Darum hilft auch jede Packung Reis, jede Dose Gemüse und jeder Euro, die im Gemeindebüro oder nach den Gottesdiensten abgegeben werden, damit Menschen aus dem Veedel etwas zu Essen auf dem Tisch haben.
Ladeinfrastruktur-Konzept für Köln bis 2035 geplant
AktuellesLadeinfrastruktur-Konzept für Köln bis 2035 geplant
Die E-Mobilität nimmt zu und die Stadt plant, ein gesamtstädtisches Konzept erstellen zu lassen, um die Ladeinfrastruktur in Köln bedarfsgerecht bis 2035 weiterzuentwickeln. Im Auftrag der Stadt Köln bauen die Stadtwerke Köln GmbH (SWK) – wie sicher bekannt – flächendeckend E-Ladesäulen in den Außenbezirken auf, und das soll sich weiter perfektionieren. Die Stadt Köln will somit den Ausbau effizienter steuern und klare Kriterien für Ladesäulenstandorte entwickeln. Aufbauend auf dem laufenden Ausbau und der Marktöffnung für Unternehmen gibt es nämlich eine hohe Anzahl an Neuanträgen zur Aufstellung von Ladesäulen. Um die Anträge besser zu koordinieren und die Anzahl von erforderlichen Ladesäulen festzulegen, braucht es klare und fundierte Kriterien sowie Zielvorgaben. Das neue Konzept „LIS Köln 2035“ soll den Ladebedarf demnach prognostizieren und ein rechtssicheres Vergabeverfahren – voraussichtlich über ein Konzessionsmodell – ermöglichen. Die Verwaltung hat dafür die Beauftragung eines Gutachters angestoßen. Die Kosten betragen rund 182.000 €, das Land NRW soll sich mit 70.000 € beteiligen.
Ein großartiger Mittag voller Begegnungen und guter Gespräche – das Netzwerktreffen der Kölner Stadtteilliebe
AktuellesEin großartiger Mittag voller Begegnungen und guter Gespräche – das Netzwerktreffen der Kölner Stadtteilliebe
Heute liegt ein ganz besonderes Netzwerktreffen der Kölner Stadtteilliebe hinter uns – und was für eines! Alle 50 Sitzplätze waren besetzt: Engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, Vorstände, Führungskräfte und Vertreter verschiedener Vereine aus dem gesamten Stadtgebiet kamen zusammen, um sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Schon beim Betreten des Eventraums über den Dächern von Rodenkirchen im Hotel Begardenhof war die besondere Atmosphäre spürbar. Überall wurde gelacht, geplaudert und sich herzlich begrüßt – ein „Hallo, schön dich zu sehen!“ war an vielen Tischen zu hören. Es war deutlich zu merken, dass echtes Interesse füreinander bestand – genau das, was ein gutes Netzwerk ausmacht.
Ein besonderer Höhepunkt des Mittags war der Besuch der neu gewählten Bezirksbürgermeisterin Dr. Sabine Müller. Es war ihr erster offizieller Auftritt, und sie freute sich sichtlich, so viele engagierte Menschen aus ihrem Bezirk kennenzulernen. In ihrer sympathischen Ansprache betonte sie, wie wichtig ihr der offene Austausch und die enge Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmern ist. Sie rief dazu auf, gemeinsam das Stadtgebiet positiv zu gestalten, und bat zugleich um Unterstützung und Verständnis, dass sie sich in ihrer neuen Rolle zunächst einarbeiten müsse. Ihr Versprechen, sich mit ganzer Kraft für den Bezirk einzusetzen, fand großen Anklang bei allen Anwesenden.
Als Herausgeberin der Kölner Stadtteilliebe freue ich mich besonders über die vertrauensvolle und parteiübergreifende Zusammenarbeit mit allen politischen Vertreterinnen und Vertretern im Stadtgebiet und natürlich darüber, dass Ihre Vertreterinnen ebenfalls Frauen sind. Da ich zu fast allen Politikern im Stadtgebiet eine persönliche Bindung habe, bot ich natürlich meine parteiübergreifende und neutrale Unterstützung an, was sowohl von den Gästen als auch von Dr. Müller dankbar angenommen wurde.
Was mich auch freute, war, dass die Kontaktaufnahme im Laufe des Businesstreffens sofort angenommen wurde. So war der Platz neben der Bezirksbürgermeisterin immer wieder von wechselnden Gesprächspartnern besetzt – ein Zeichen dafür, wie groß das Interesse an Austausch und Zusammenarbeit ist.
Auch war es wieder einmal toll, wie respektvoll und intensiv die Gäste dem weiteren Speaker zuhörten. So bat Harald Augustin, von der Stiftung der Kölner Tafel, die Weihnachtspäckchenaktion zu unterstützen für die Bedürftigen unserer Stadt. Er schilderte einfühlsam die Dringlichkeit dieser weihnachtlichen Geste für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Wie für ihn üblich, war er natürlich bestens vorbereitet und hatte entsprechendes Infomaterial dabei sowie eine Liste der 21 Abgabestellen.
Auch lauschten alle Anna Broadley-Bayerl, die gerne wieder berufstätig wäre. Mutig berichtete sie von ihrer Kündigung und wie schwer es wäre, mit Ende 50 wieder einzusteigen.
Auch lauschten alle, als es um die X-Schule ging. Denn diese Schulform lehrt nicht im klassischen Frontalunterricht, sondern setzt auf projektbasiertes Lernen. Auch setzen sie auf „Zukunftskompetenzen“ – z. B. strategisches Denken, Resilienz, Medien- und Techniknutzung, Selbstführung. Die Schule legt Wert darauf, nicht nur fachliches Wissen, sondern auch das Wohlbefinden, die innere Welt, Werte, soziale Verantwortung und die Gesundheit der Schülerzu fördern.
Beim Business-Lunch, waren die Unterhaltungen demnach intensiv und sehr zugewandt. Ein rundum gelungenes Treffen, das wieder einmal gezeigt hat, wie stark unser lokales Netzwerk ist – getragen von Offenheit, Engagement und echter Stadtteilliebe.