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Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.
Hier finden Sie Events und Freizeittipps in vielfacher Art und Weise aus unseren schönen Stadtteilen. Von regelmäßig wiederholenden Veranstaltungen bis hin zu einmaligen Highlights.
Sie planen ein tolles Event, eine Veranstaltung oder ein Konzert, eine Lesung oder eine Ausstellung? Wir machen auf darauf aufmerksam! Sie möchten dass mehr Leute davon erfahren? Schickt uns Informationen Texte und Bilder darüber. Gerne präsentieren wir es hier….

OB- Kandidat Markus Greitemann CDU stellt sich vor
AktuellesLiebe Kölnerinnen und Kölner,
Köln ist nicht perfekt. Manchmal ist es laut, chaotisch, müde. Es dauert zu lange, es funktioniert zu langsam, es schaut zu oft weg. Genau deshalb liegt mir so viel daran. Weil ich weiß, was in dieser Stadt steckt. Ich sehe täglich, wie viel Talent, Mut und Herz hier Tag für Tag gelebt wird – vom Büdchenbesitzer bis zur Unternehmerin, vom Handwerker bis zur Mutter auf dem Spielplatz.
„Wir brauchen eine neue Politik und entschlossene Führung mit Herz und Haltung.“
Ich glaube, dass wir alle ein anderes Köln verdienen. Ein funktionierendes Köln. Ein sicheres Köln. Ein stolzes Köln. Ich kandidiere als Oberbürgermeister, weil ich Verantwortung spüre. Und weil ich nicht nur in meiner aktuellen Funktion als Baudezernent Kölns sehe, was es für ein besseres Köln braucht: eine neue Politik und entschlossene Führung. Dafür stehe ich.
Ihr
Markus Greitemann
Markus Greitemann
geboren am 04.05.1960 in Attendorn
Studium der Architektur:
1978 – 1978 TH Berlin
979-1986UniversitatDortmund
Berufliche Stationen:
1986 – 1987 Projektleiter, BW&P
1987 – 1995 Architekt, Greitemann Architekten 1995 – 2010 Leiter Gebäudemanagement international / Betriebsleiter Standort Attendorn,
Viega GmbH & Co. KG
2010 – 2018 Dezernent des Gebäude- und Liegenschaftsmanagements der Universität zu Köln
Seit Juni 2018 Beigeordneter der Stadt Köln
. . 2018 – 2022 für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Wirtschoft
seit 2022 für Planen und Bauen
Mitgliedschaften in beruflichen Organisationen:
Deutscher Städtetag
Städtetag NRW A – Zentraler Immobilien Ausschuss e
ind Deutscher Architekt
Aufsichtsratstätigkeiten:
GAG Immobilien AG
Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke Köln mbH moderne stadt – Gesellschaft zur Förderung des Städtebaues und der Gemeindeentwicklung mbH
modernes köln – Gesellschaft für Stadtentwicklung mbH
Er hat eine erwachsene Tochter und lebt mit seiner Ehefrau im Kölner Süden.
Weitere Informieren siehe https://markusgreitemann.de/
OB-Kandidat Markus Greitemann im Bistro Verde
AktuellesOB-Kandidat Markus Greitemann im Bistro Verde
Im Bistro Verde trafen sich Bürgerinnen und Bürger mit dem Kölner OB-Kandidaten Markus Greitemann, um mit ihm über die Zukunft der Stadt zu sprechen. In entspannter Atmosphäre stellte Greitemann seine Ideen und Vorstellungen vor – und betonte gleich zu Beginn, dass er ein Ziel besonders im Blick hat: Die Kölnerinnen und Kölner sollen wieder stolz auf ihre Stadt sein können.
Diesen Anspruch verknüpfte er mit ganz konkreten Themen. Besonders intensiv ging es um die Bereiche Sauberkeit, Sicherheit und Wohnen. Greitemann machte deutlich, dass Köln mehr Anstrengungen unternehmen müsse, um das Stadtbild aufzuwerten und das Sicherheitsgefühl der Menschen zu stärken. Wohnraum sei eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit, weshalb er sich für bezahlbares Wohnen und eine gerechte Stadtentwicklung einsetzen wolle. Leider hätte das in der Vergangenheit nicht so gut geklappt, doch er versprach sich dafür als Fachmann einzusetzen und seine Erfahrungen einzubringen, als Oberbürgermeister natürlich deutlich einfacher ist.
Ein weiterer Schwerpunkt des Abends war die Einbindung der älteren Generation. Angesichts des demografischen Wandels brauche Köln dringend mehr Seniorenwohnungen und Pflegeheime, so Greitemann. Dabei gehe es nicht nur um die Schaffung von Gebäuden, sondern auch um ein soziales Umfeld, welche Teilhabe ermöglicht.
Besonders wichtig war ihm zudem das Thema Digitalisierung. Hier stellte er klar, dass digitale Angebote zwar ausgebaut werden müssen, der persönliche Service jedoch nicht verloren gehen darf. „Auch diejenigen, die nicht digital unterwegs sind, haben Anspruch auf guten Service“, betonte er.
Neben politischen Inhalten stand aber auch der Mensch Markus Greitemann im Mittelpunkt. Ein Kinderfoto, das ihn gemeinsam mit seinem älteren Bruder zeigt, vermittelte Einblicke in seine persönliche Geschichte. Offen sprach er über seinen Hintergrund als Leistungssportler und seine Rolle als Familienmensch – Seiten, die ihn den Gästen im Bistro nahbarer machten.
Am Ende blieb der Eindruck eines Kandidaten, der sowohl konkrete Ideen für Kölns Zukunft hat als auch Wert auf Nähe zu den Menschen legt. Ein Mittag, der Politik greifbar machte und zeigte, wie wichtig das Gespräch zwischen Kandidat und Bürgerinnen und Bürgern ist.
Es fehlen schlichtweg: Wohnungen
AktuellesEs fehlen schlichtweg: Wohnungen
Im Kölner Süden, einem der dynamisch wachsenden Wohnräume der Stadt, verschärft sich die Wohnsituation zunehmend – besonders für Familien und Menschen mit mittlerem Einkommen. Der bundesweite Rückgang im Wohnungsbau spiegelt sich hier besonders deutlich wider: Während Bundeskanzler Friedrich Merz am 21. Mai 2025 beim Tag der Bauindustrie in Berlin forderte, dass „wer normal verdient, der muss ein normales Wohneigentum erwerben können“, zeigt die Realität in Köln ein gegenteiliges Bild. Merz kritisierte zurecht, dass sich Menschen mit durchschnittlichem Einkommen in deutschen Großstädten kaum noch Wohneigentum leisten können. Als Hauptgründe nannte er hohe Baukosten, langwierige Genehmigungsverfahren und fehlendes Bauland. Die Bundesregierung kündigte daher Maßnahmen für einfacheres, schnelleres und günstigeres Bauen an. Wie das umzusetzen ist, bleibt fraglich. Wie ernst die Lage ist, zeigt nämlich ein Blick auf die Zahlen: Laut Statistischem Bundesamt wurden 2024 bundesweit nur noch 251.900 Wohnungen fertiggestellt – ein Rückgang von 14,4 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark betroffen sind private Bauherren, insbesondere beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern, der um 22,1 % bzw. 26,2 % eingebrochen ist. In Köln ist der Absturz noch drastischer: Im Jahr 2024 wurden lediglich 1.819 neue Wohnungen fertiggestellt, ein Minus von 48,5 % im Vergleich zu den 3.533 im Jahr zuvor. Das ist der niedrigste Stand seit über drei Jahrzehnten – seit 1990. Auch im Kölner Süden, etwa in den Stadtteilen Rodenkirchen, Bayenthal, Zollstock oder Raderthal, bleiben viele Flächen ungenutzt oder Projekte verzögern sich über Jahre. Zwar wurden stadtweit 2931 Wohnungen genehmigt, sind es 8,7 % weniger als 2023. Dazu kommt der Bauüberhang – also Wohnungen mit Genehmigung, die aber bisher nicht fertig – stieg auf einen historischen Höchstwert von 10.308 Wohnungen. Köln bleibt damit weit hinter seinem selbst gesetzten Ziel zurück, jährlich 6.000 bis 7.000 Wohnungen zu bauen. Die Entwicklung markiert nicht nur einen statistischen Tiefpunkt, sondern auch ein strukturelles Problem im städtischen Wohnungsbau.