Für Eltern mit gehandicapten Kindern
Spritz & Plausch: Ein Aperol-Abend für starke Eltern

Wir haben schon öfter über die süßen Zitronen geschrieben und diesmal laden sie herzlich zum Aperol-Abend am 17.9. von 19 bis 22 Uhr, speziell für Eltern von Kindern mit einer Behinderung, ein. In entspannter Atmosphäre können sie andere Eltern mit besonderen Kindern kennenlernen, sich austauschen und neue Kontakte knüpfen. Genießt mit den Zitronen gemeinsam einen tollen Abend bei einem kleinen Snack und erfrischenden Getränken. Stattfinden wird das Ganze in den Räumlichkeiten der Zitronen in Köln-Raderthal, Markusstraße 53. Die Teilnahme ist kostenlos, doch über Spenden freut sich der Verein natürlich. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Dann bieten Sie einen großartigen Thementalk: Hilfsmittel & Co. – Die Leistungen der Krankenversicherung – Gemeinsam mit Profis durch den Paragrafen-Dschungel!

Hilfsmittel, Zahnersatz und häusliche Krankenpflege – das alles sind Beispiele für Leistungen der Krankenversicherung. Unter welchen Voraussetzungen werden sie gewährt und wie kann man sich zur Wehr setzen, wenn die Krankenkasse berechtigte Ansprüche ablehnt? Diesen und weiteren Fragen wollen die süßen Zitronen in Ihrer Veranstaltung am 30.9. ab 18 Uhr nachgehen und dadurch Licht in den Paragrafen-Dschungel bringen. Nach einem fachlichen Input durch den Dachverband bvkm (Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen), der online auf einer Leinwand übertragen wird, gibt es die Möglichkeit für Rückfragen und zum Austausch untereinander. Auch diese Veranstaltung kostet nichts, außer einer Anmeldung.

Die Digitalisierung – es macht so viel Spaß, wenn man sie verstanden hat

Heute ist es nichts Ungewöhnliches mehr, mit dem Smartphone einen Weg zu finden, mit dem Tablet die Zeitung zu lesen sowie die Alarm- oder Heizungsanlage digital zu steuern. War es vor ein paar Jahren noch spooky, Fenster, Türen und Rollläden aus der Ferne zu öffnen oder zu schließen, gehört dies in der hochmodernen Architektur heute wie selbstverständlich dazu. Die zukunftsweisenden Steuerungen bieten mittels modernster Technik unglaubliche Möglichkeiten. Bewegungssensoren, Webcams und digitale Haustechnik ermöglichen schon jetzt, das Eigenheim detailgenau ins Leben einzubinden. So werden verstärkt auch Haushalte mit pflegebedürftigen Menschen mit smarten technischen Assistenzsystemen ausgestattet, um den Alltag zu unterstützen und zu erleichtern. Im jungen Wohnen bezieht sich die Digitalisierung meist auf Unterhaltungs- und Haustechnik. Ein ferngesteuerter Putzroboter, ein programmierbarer Backofen und ein Smart-TV stehen dabei oft ganz oben auf der Liste. Konkret bedeutet das: Immer mehr Alltagsgegenstände sind miteinander vernetzt. Die Home-Entertainment-Welt ist heute viel mehr als nur TV, Heimkino oder Audioanlage – Fernsehen, Radio und Computer verschmelzen in einem Gerät. Die für einen Computer typischen Funktionen bringen ein völlig neues Erlebnis mit sich. Die neue Technik greift meist über eine WLAN-Verbindung auf das Internet zu und bietet Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. Die Programmvielfalt hat sich dadurch um ein Vielfaches erweitert. Durch den Zugriff auf Online-Musik, Videotheken, aktuelle Inhalte und steuerbare Wiedergabe bleiben kaum noch Wünsche offen. Die Smart-Technologie ist ein echter Alleskönner – und kaum ein Homeoffice-Bereich bleibt von den neuen Möglichkeiten unberührt, wenn man weiß, worauf es ankommt. Ein Fachunternehmen vor Ort ist deshalb immer ein guter Berater. Auch in Sachen Gesundheit macht die Digitalisierung nicht halt: Ein Arzttermin per Mausklick, eine Medikamentenbestellung in der Apotheke per App oder hochmoderne Hörgerätetechnik ohne Batterie, die in Kombination mit dem Smartphone Telefonieren, Audio-Streaming und App-Steuerung ermöglicht – all das ist heute bereits Realität. Sprechen Sie mit den Menschen Ihres Vertrauens – und Sie werden sehen: Digitalisierung macht richtig Spaß!

Kölner Frauengeschichtsverein sucht neue Räumlichkeiten – Ihre Hilfe ist gefragt!

Nach drei intensiven, inspirierenden und vor allem erfolgreichen Jahren am Standort Zollstock endet im Dezember der Mietvertrag des Kölner Frauengeschichtsvereins dort vor Ort. Demnach ist der Verein auf der Suche nach einer neuen Wirkungsstätte im Großraum Köln. Gesucht werden Räumlichkeiten mit mindestens 200 m², um neben den Vereinsbüros auch das umfangreiche Archiv mit einzigartigen Dokumenten, Sammlungen und Materialien unterzubringen. Denn der Verein ist eine engagierte und vielseitige Initiative, die sich seit 1986 dafür einsetzt, die Geschichte von Frauen sichtbar zu machen sowie in die öffentliche Erinnerung zu holen. Darum recherchieren sie Lebensläufe, Biografien und Leistungen von Frauen, die in der traditionellen Geschichtsschreibung oft übersehen wurden. Von historisch-wissenschaftlich bis neuzeitlich modern stellen sie Ihre Arbeit zur Verfügung. Dazu gehören auch feministische und sehr schöne Stadtrundgänge. Auch Vorträge und Lesungen, Ausstellungen und Filmabende sowie Workshops und Seminare bieten sie an. Diese Bildungsarbeit braucht nun dringend eine neue Heimat! Wenn Sie geeignete Räumlichkeiten kennen oder selbst zur Verfügung stellen können, freut sich der Verein, Ansprechpartner Irene Franken, über Ihre Nachricht. www.frauengeschichtsverein.de

(Text und Foto Constanze Aengenvoort)

Herzlichen Dank für all die Stimmen, mit denen Ihr mich in den Stadtrat gewählt habt. Ich bin stolz Eure Interessen im Stadtrat vertreten zu dürfen.

In den vergangenen Wochen bin ich kreuz und quer im Wahlkreis unterwegs gewesen und habe wieder intensiv erlebt, wie viele Menschen hier leben, habe Eure Wünsche und Erwartungen gehört.

Ich strenge mich an, all dem gerecht zu werden. Möglich ist das nur dank vieler Unterstützerinnen und Unterstützer, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch dafür von Herzen Dank

Ihre

Constanze Aengenvoort

Es heißt wieder: Kölle spricht Kölsch!

Am 21. September ist ganz Köln eingeladen, seine sprachlichen Wurzeln zu feiern – denn der “Daach der kölschen Sproch” ist weit mehr als nur ein Fest der Worte. Es ist eine Liebeserklärung an unsere Heimat, unsere Kultur, unsere Seele. Ob gesprochen, gesungen, gespielt oder gelesen: Die kölsche Sprache verbindet Generationen und lässt unser Lebensgefühl lebendig werden. In diesem Jahr fällt der “Daach der kölschen Sproch” sogar auf denselben Tag wie das große Weltkindertagsfest im Rheinauhafen – und schöner könnte die Verbindung kaum sein. Wenn Kinder lachen, singen, zuhören und mittendrin erleben, wie lebendig und herzlich die kölsche Sprache ist, dann entsteht kölsches Lebensgefühl. Es wird also ein toller Tag und in der ganzen Stadt werden die verschiedensten Veranstaltungen für Jung und Alt stattfinden und Kölsch wird in seiner schönsten Form erklingen – denn Kölsch ist viel mehr als nur ein Dialekt.

Dä längste Desch vun Kölle

Zum 43. Mal verwandelt sich das Vringsveedel zwei Tage lang in eine Hochburg des Feierns. Das Severinsviertel bittet nämlich am 20. und 21.9. zu Tisch und wird zum beliebten Straßenfest „Dä längste Desch vun Kölle“. Die Südstadt bzw. die Severinstraße wird nämlich zur alljährlichen Shopping- und Schlemmer-Meile ernannt.

Ca. 120 Händler, Vereine, Handwerker und Gastronomen präsentieren dann ihre Waren unter freiem Himmel und bieten ein abwechslungsreiches Angebot: von vielfältigen Speisen und Getränken über Mode, Spielwaren, Blumen bis hin zu Wohnaccessoires – es gibt quasi alles, nur keine Parkplätze. Der verkaufsoffene Sonntag von 13 bis 18 Uhr bereichert das Fest ebenso wie das tolle Bühnenprogramm auf der Severinskirchplatz-Bühne. In diesem Jahr gibt es zudem zwei Neuerungen: Zwischen dem Karl-Berbuer-Platz und „Im Dau“ wird ein spezieller Kinderbereich eingerichtet – mit zwei großen Hüpfburgen, zahlreichen Mitmachaktionen, Kinderschminken und vielen kleinen Kinder-Highlights. Außerdem entsteht im Hirschgässchen eine „Kunstmeile“. Dort wird eine bunte Mischung aus Streetart, Malerei, Zeichnungen und Bildhauerei gezeigt. Einige Künstler arbeiten dann übrigens live und erklären auf Wunsch gerne ihre Arbeitsweise.

 

Das Herbst-Programm des Antonius-Forums steht in den Startlöchern. In der zweiten Jahreshälfte stellen Ärzte des Cellitinnen-Krankenhauses St. Antonius (Schillerstraße 23) wieder zahlreiche Krankheitsbilder und deren Behandlungsmöglichkeiten vor. Diesmal geht es um Gelenke, Rückenschmerzen, Herzgesundheit und Lipödem.

 

Los geht es am Do, 25. September um 17:00 rund um das Thema Schulter. Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Hendrik Kohlhof und Kollegen erläutern dabei die unterschiedlichen Ursachen für Schulterschmerzen und stellen Therapiemöglichkeiten von konservativer Behandlung bis zum Gelenkersatz vor.

Am Do, 09. Oktober, 17:00 Uhr, referiert Oberarzt Dr. med. Christoph Ndawula zum Thema Herzerkrankungen in der Palliativmedizin. Er erklärt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen Kardiologie und der Palliativmedizin ist. Gemeinsames Ziel ist es, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, indem Symptome wie Schmerzen, Atemnot und Angstzustände gelindert werden.

Rund um den Rücken dreht es sich am 30. Oktober um 17:00 Uhr. Dann erläutern Oberarzt Florian J. Gass, Schmerzexperte aus der Abteilung für Schmerz- und Palliativmedizin und sein Kollege Dr. med. Yorck Rommelspacher, Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie im Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen, die Entstehung von Rückenschmerzen und ihre Behandlungsmöglichkeiten.

Am 27. November, 17:00 Uhr geht es um das Thema Lipödem. Dabei handelt es sich um eine symmetrische Fettvermehrung an den Beinen und manchmal auch Armen. Diese kann sich zu einem sehr schmerzhaften Krankheitsbild entwickeln und verbessert sich oftmals auch nicht durch Diäten und Sport. Dr. med. Lijo Mannil, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, erläutert die Ursachen und Therapiemöglichkeiten.

Der Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Cellitinnen-Krankenhaus St. Antonius (Schillerstraße 23) in Bayenthal.

Im Seniorenhaus Rosenpark (Bernhard-Feilchenfeld-Str. 3-5, Zollstock) referiert Oberarzt Dr. med. Sven-Oliver Gellersen am Di, den 04. November, 17 Uhr, zum Thema Reflux. Das Aufstoßen, das häufig von einem brennenden Gefühl in der Speiseröhre und Magen begleitet wird, ist nicht nur unangenehm, sondern kann, wenn es unbehandelt bleibt, auch Schaden an Speiseröhre & Co verursachen.

Am 06. November, um 18:00 Uhr geht es im MATERNUS Seniorencentrum (Hauptstr. 128, Rodenkirchen) um die Herzschwäche. Oberarzt Dr. med. Christoph Ndawula erläutert die Risiken und Therapiemöglichkeiten.

Der Besuch der Termine ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstalter ist der Förderverein des St. Antonius Krankenhauses.

Das komplette Programm kann unter foerderverein@antonius-koeln.de bestellt werden.

(Text:PI/Antonius Krankenhaus)

Nicht jedes Haus ist eine Million wert – zur Kaufpreisentwicklung im Kölner Süden

In den vergangenen Jahren erlebte der Kölner Süden – von Weiß und Sürth über Rodenkirchen bis nach Bayenthal und Zollstock – eine dynamische Entwicklung auf dem Immobilienmarkt. Begehrte Lagen, gute Anbindung und die Nähe zum Rhein machten viele Viertel attraktiv für Käuferinnen und Käufer. Doch mit dem Boom kamen auch die Preise: Für Einfamilienhäuser und größere Eigentumswohnungen wurden teils Summen aufgerufen, die die Millionengrenze überschritten – besonders in den klassischen Villenvierteln oder den gehobenen Wohnlagen. Doch inzwischen zeigt sich: Die Preisentwicklung hat sich spürbar beruhigt. Steigende Zinsen, wirtschaftliche Unsicherheiten und eine vorsichtigere Nachfrage sorgen dafür, dass nicht mehr jedes Objekt Höchstpreise erzielt. In vielen Lagen wird realistischer kalkuliert, Preisvorstellungen werden angepasst – und das schafft wieder Spielraum für Interessierte, die bisher vom Markt verdrängt wurden. „Nicht jedes Haus ist eine Million wert“ – dieser Satz bringt die neue Realität auf den Punkt. Denn auch wenn Immobilien im Kölner Süden nach wie vor gefragt sind, zählt heute mehr denn je ein fairer, marktgerechter Preis. Wer verkaufen möchte, sollte nicht nur auf die Lage, sondern auch auf die Ausstattung achten, bevor er sich einen Preis erträumt. Ein realistisches Wertgefühl und keine Wunschvorstellung ersparen nämlich viel Ärger. So zeigt sich der Immobilienmarkt im Kölner Süden heute ausgeglichener und transparenter – gut für alle, die langfristig denken und den Stadtteil nicht nur als Investition, sondern als Zuhause sehen. Denn wer bleiben möchte, hat Zeit und schaut genau hin, und mit etwas Geduld findet man das Traumhaus, das vor ein paar Wochen noch überteuert zum Kauf stand, heute vielleicht mit reduziertem Preis. Denn manche Immobilien bleiben einfach alt und sind bisher nicht den modernen Vorgaben angepasst, was sich durch Einsicht des Verkäufers irgendwann im Preis normalisiert. Käufer sind nämlich nicht dumm und bringen zur Besichtigung oft einen externen Wertgutachter mit.

Kleine Spende – große Wirkung
Zusammen ist Vieles möglich – die Weißer Rheinbogenstiftung
Vielen Dank für die Informationen über die Weißer Rheinbogenstiftung und ihre vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten. Es ist wunderbar zu sehen, wie sich die Stiftung für verschiedene Zielgruppen und Projekte einsetzt. Die Förderung von Kindern, Familien und Senioren mit Hilfsbedarf bis zur Verschönerung des öffentlichen Raums sind wirklich großartig. Es ist erfreulich zu hören, dass neben einer dauerhaften Spendenbereitschaft auch verschiedene andere Arten möglich sind, sich finanziell einzubringen, wie zum Beispiel eine Einmalunterstützung, Trauerspenden, Gelder aus Familienfeiern und Veranstaltungen sowie Firmenbegünstigungen. Dadurch wird es den Menschen ermöglicht, auf verschiedene Weise zur Stiftung beizutragen und bei Projekten zu helfen, die ihnen am Herzen liegen. Aber auch Menschen, die Hilfe brauchen, können sich gerne an die Stiftung wenden. Die Möglichkeit, sich um eine Kostenübernahme für Ferienfreizeiten, Schul- sowie Seniorenprojekt, Energiekosten und Verschönerungen im öffentlichen Raum zu bewerben, wird hier geboten. Es ist gut zu wissen, dass die Stiftung Menschen dabei unterstützt, ihre Ideen und Projekte umzusetzen, sei es durch die Schaffung eines Blumenbeets, der Pflanzung eines Baums oder Strauchs oder das Aufstellen einer Bank für die Verbesserung des Stadtbildes. Aber auch Kindergarten- und Schulangebote werden berücksichtigt. Die finanzielle Entlastung für Geringverdienern und Senioren bei Sportangeboten, Kaffeefahrten und kulturellen Angeboten im Stadtgebiet sind weitere wichtige Initiativen der Stiftung. Es ist schön zu sehen, dass Menschen durch diese Angebote sozial eingebunden werden und das Leben dadurch für sie leichter wird. Insgesamt ist die Weißer Rheinbogenstiftung eine wichtige Ressource für die Gemeinschaft und wertvoll für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Die Vielfalt der Unterstützungsmöglichkeiten und die Transparenz bei der Nutzung der Spenden sind wirklich beeindruckend. Gelder an die Weißer Rheinbogenstiftung bleiben komplett im Stadtgebiet, genauer gesagt in Rodenkirchen, Weiß, Sürth.
Etwas ganz Wichtiges: Natürlich gibt es für den steuerlichen Nachweis einer Geldgabe eine Spendenquittung, Daueraufträge und Bankeinzüge bis zu einer Spendenhöhe von 300 € können sogar ohne eine solche Bescheinigung geltend gemacht werden. Gerne werden auf Wunsch Spendengeber auf der Internetseite der Stiftung erwähnt und können sach- oder projektbezogen mit eingebunden werden. Übrigens die Stiftungsmitglieder arbeiten alle rein ehrenamtlich und können natürlich weiter Unterstützung brauchen, besonders beim Aussenauftritt, der Verteilung der Briefkasten-Informationen und an den Präsentationsständen im Stadtgebiet.