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Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
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Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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Begegnungsstätte Thomas in Köln-Meschenich: Eine Geschichte voller Mut, Wandel und Zusammenhalt
AktuellesWas für eine Geschichte – was für ein Vorbild! Die heutige Thomas-Begegnungsstätte in Köln-Meschenich erzählt von Wandel, Zusammenhalt und einer unglaublichen Kraft aus der Mitte der Gesellschaft. Alles begann 1967, als Meschenich offiziell der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl zugeordnet wurde. Durch den starken Zuzug wuchs die evangelische Gemeinde vor Ort rasant – so sehr, dass bald ein eigenes Gemeindezentrum notwendig wurde. Der Grundstein für die Thomaskirche wurde 1980 gelegt, die Einweihung folgte ein Jahr später. Es war eine gute kirchliche Zeit, die viele Menschen im Veedel prägte. Doch wie so oft im Leben kam, der Wandel. Mit der Zeit gab es keinen festen Pfarrer mehr, die Gemeindestrukturen veränderten sich – das Gebäude wurde nur noch teilweise genutzt und begann langsam zu verfallen. Im Juni 2021 wurde die Kirche schließlich offiziell entwidmet. Ein schmerzlicher Moment für viele.
Aber: Aufgeben war keine Option.
Der engagierte Förderverein Soziales Meschenich (FSM) konnte diesen Niedergang nicht hinnehmen. Mit Herz, Verstand und großem Einsatz mobilisierte er alles, was möglich war – Menschen, Organisationen, Ideen und Mittel. Das Ziel: Die ehemalige Kirche sollte ein Ort der Begegnung bleiben! Und sie schafften es.
Mit unglaublichem Einsatz wurde das Gebäude umgestaltet, saniert und neu gedacht. Im Juni 2025 konnte schließlich die feierliche Einweihung der neuen Begegnungsstätte Thomas gefeiert werden. Heute betreibt der FSM das Haus mit großer Hingabe – auf Grundlage eines langfristigen Pachtvertrags.
Ein Ort für alle – offen, inklusiv, lebendig
Die Finanzierung dieses einzigartigen Projekts kam aus vielen Quellen: Stiftungen, Spenden, Förderprogrammen, anonymen Unterstützern und viel freiwilligem Engagement. Entscheidende Hilfe kam vom Jugendzentrum der Stadt Köln, der Politik und Verwaltung des Stadtbezirks Rodenkirchen, ortsansässigen Unternehmen, der Evangelischen Kirche und vielen mehr.
Die neu gestalteten Räume sind heute ein offener, inklusiver Treffpunkt für alle Menschen im Stadtteil Meschenich – und darüber hinaus. Hier begegnen sich Menschen aller Generationen, Religionen und Kulturen. Über 60 Nationen leben in Meschenich, und viele davon bringen sich aktiv in die Angebote der Begegnungsstätte ein. So gibt es heute in den Veranstaltungsräumen private Feiern, Vereinstreffen und Kulturveranstaltungen. Auch Workshops und kreative Angebote für Jung und Alt sowie Beratung, Austausch und Unterstützung in vielfacher Art. Auch sorgt eine Kinderärztin regelmäßig für gesundheitliche Versorgung der Kinder im Veedel.
So ist die Begegnungsstätte ein Ort der Willkommenskultur, ein Ort des Miteinanders, wo Vielfalt als Stärke gelebt wird. Und so hoffen alle, dass die Stadt Köln perspektivisch Eigentümerin des Geländes wird, um den Fortbestand dieser einmaligen Institution zu sichern. Zum Jahresabschluss findet darum auch am 6. Dezember 2025 im Thomasgarten ein multikultureller Nikolausmarkt statt, bei dem sich einige der 60 Nationalitäten, die es in Meschenich gibt, präsentieren. Es wird ein friedliches, fröhliches und herzliches Fest sein, denn die besondere Atmosphäre herrscht dort an jedem Tag, und wenn um 17 Uhr der Mitsingchor erklingt, wird es bestimmt ein ganz besonderer Abend im Advent.
Fazit
Die Begegnungsstätte Thomas in Köln-Meschenich zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Menschen sich zusammenschließen und an das Gute glauben.so ist es ein lebendiger Ort der Vielfalt, des Austauschs und der Hoffnung. Hier ist jeder willkommen – egal woher man kommt und so wurde aus einem Gebäude mehr als nur ein Ort – es wird ein Zuhause.
Begegnungsstätte Thomas in Köln-Meschenich: Eine Geschichte voller Mut, Wandel und Zusammenhalt
AktuellesWas für eine Geschichte – was für ein Vorbild! Die heutige Thomas-Begegnungsstätte in Köln-Meschenich erzählt von Wandel, Zusammenhalt und einer unglaublichen Kraft aus der Mitte der Gesellschaft. Alles begann 1967, als Meschenich offiziell der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl zugeordnet wurde. Durch den starken Zuzug wuchs die evangelische Gemeinde vor Ort rasant – so sehr, dass bald ein eigenes Gemeindezentrum notwendig wurde. Der Grundstein für die Thomaskirche wurde 1980 gelegt, die Einweihung folgte ein Jahr später. Es war eine gute kirchliche Zeit, die viele Menschen im Veedel prägte. Doch wie so oft im Leben kam, der Wandel. Mit der Zeit gab es keinen festen Pfarrer mehr, die Gemeindestrukturen veränderten sich – das Gebäude wurde nur noch teilweise genutzt und begann langsam zu verfallen. Im Juni 2021 wurde die Kirche schließlich offiziell entwidmet. Ein schmerzlicher Moment für viele.
Aber: Aufgeben war keine Option.
Der engagierte Förderverein Soziales Meschenich (FSM) konnte diesen Niedergang nicht hinnehmen. Mit Herz, Verstand und großem Einsatz mobilisierte er alles, was möglich war – Menschen, Organisationen, Ideen und Mittel. Das Ziel: Die ehemalige Kirche sollte ein Ort der Begegnung bleiben! Und sie schafften es.
Mit unglaublichem Einsatz wurde das Gebäude umgestaltet, saniert und neu gedacht. Im Juni 2025 konnte schließlich die feierliche Einweihung der neuen Begegnungsstätte Thomas gefeiert werden. Heute betreibt der FSM das Haus mit großer Hingabe – auf Grundlage eines langfristigen Pachtvertrags.
Ein Ort für alle – offen, inklusiv, lebendig
Die Finanzierung dieses einzigartigen Projekts kam aus vielen Quellen: Stiftungen, Spenden, Förderprogrammen, anonymen Unterstützern und viel freiwilligem Engagement. Entscheidende Hilfe kam vom Jugendzentrum der Stadt Köln, der Politik und Verwaltung des Stadtbezirks Rodenkirchen, ortsansässigen Unternehmen, der Evangelischen Kirche und vielen mehr.
Die neu gestalteten Räume sind heute ein offener, inklusiver Treffpunkt für alle Menschen im Stadtteil Meschenich – und darüber hinaus. Hier begegnen sich Menschen aller Generationen, Religionen und Kulturen. Über 60 Nationen leben in Meschenich, und viele davon bringen sich aktiv in die Angebote der Begegnungsstätte ein. So gibt es heute in den Veranstaltungsräumen private Feiern, Vereinstreffen und Kulturveranstaltungen. Auch Workshops und kreative Angebote für Jung und Alt sowie Beratung, Austausch und Unterstützung in vielfacher Art. Auch sorgt eine Kinderärztin regelmäßig für gesundheitliche Versorgung der Kinder im Veedel.
So ist die Begegnungsstätte ein Ort der Willkommenskultur, ein Ort des Miteinanders, wo Vielfalt als Stärke gelebt wird. Und so hoffen alle, dass die Stadt Köln perspektivisch Eigentümerin des Geländes wird, um den Fortbestand dieser einmaligen Institution zu sichern. Zum Jahresabschluss findet darum auch am 6. Dezember 2025 im Thomasgarten ein multikultureller Nikolausmarkt statt, bei dem sich einige der 60 Nationalitäten, die es in Meschenich gibt, präsentieren. Es wird ein friedliches, fröhliches und herzliches Fest sein, denn die besondere Atmosphäre herrscht dort an jedem Tag, und wenn um 17 Uhr der Mitsingchor erklingt, wird es bestimmt ein ganz besonderer Abend im Advent.
Fazit
Die Begegnungsstätte Thomas in Köln-Meschenich zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Menschen sich zusammenschließen und an das Gute glauben.so ist es ein lebendiger Ort der Vielfalt, des Austauschs und der Hoffnung. Hier ist jeder willkommen – egal woher man kommt und so wurde aus einem Gebäude mehr als nur ein Ort – es wird ein Zuhause.
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval Theaterproduktion
AktuellesPolitischer Gesprächskreis in Bayenthal– Gemeinsam diskutieren, zuhören und mitdenken
AktuellesPolitischer Gesprächskreis in Köln-Bayenthal– Gemeinsam diskutieren, zuhören und mitdenken
Der politische Gesprächskreis bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich in überschaubarer Runde über aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft und Alltag auszutauschen.
In einer offenen, respektvollen Atmosphäre diskutieren die Herrschaften über das, was bewegt – von kommunalen Fragen über bundespolitische Entwicklungen bis hin zu globalen Herausforderungen. Ziel ist es, Meinungen zu teilen, neue Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam zu reflektieren, was uns als Bürgerinnen und Bürger betrifft.
Veranstaltungsort:
AWO-Raum (Untergeschoss), Bonner Straße 288c, 50968 Köln
Termin:
Jeden 1. Montag im Monat, von 10:00 bis 12:00 Uhr
Teilnahme kostenlos – eine Anmeldung ist erforderlich.
Ansprechpartnerin:
Frau Gobelius
Telefon: 0221-16 85 00 10
Ob politisch interessiert, engagiert oder einfach neugierig – dieser Gesprächskreis bietet Raum für offene Diskussionen, kritisches Denken und lebendigen Austausch im Veedel.
Jetzt anmelden, mitreden und mitgestalten!
Neuerungen in Deutschland: Was sich in den kommenden Jahren verändern wird
AktuellesDeutschland steht vor großen Veränderungen – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. In den kommenden Jahren sollen weitreichende Reformen und Investitionen das Land fit für die Zukunft machen. Dabei geht es nicht nur um wirtschaftliches Wachstum, sondern auch um gesellschaftlichen Zusammenhalt, ökologische Verantwortung und eine nachhaltige Modernisierung. Ein zentrales Vorhaben ist das neue Investitionsprogramm für Infrastruktur und Klimaschutz. In den kommenden zwölf Jahren sollen rund 500 Milliarden Euro in die Modernisierung von Verkehrswegen, der Energieversorgung, digitalen Netzen und Speicherkapazitäten fließen. Ziel ist es, Deutschland zukunftssicher aufzustellen und gleichzeitig zur Einhaltung der Klimaziele beizutragen. Auch im Steuer- und Finanzbereich stehen Veränderungen an: Unternehmen sollen durch verbesserte Abschreibungsregeln, Investitionsanreize und geplante Körperschaftsteuersenkungen gestärkt werden. Besonders innovative Betriebe und Start-ups sollen durch erweiterte Forschungszulagen zusätzlich profitieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Abbau von Bürokratie. Schnellere Genehmigungsverfahren, effizientere Verwaltungen und einfachere gesetzliche Regelungen sollen dazu beitragen, dass Vorhaben zügiger umgesetzt werden können – ein entscheidender Schritt, um mit dem internationalen Wettbewerb Schritt zu halten. Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen in Deutschland. Deshalb setzt die Bundesregierung auf gezielte Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung, etwa durch erleichterte Zuwanderung, Qualifizierungsoffensiven und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gleichzeitig wird daran gearbeitet, Anreize für mehr Erwerbstätigkeit zu schaffen – besonders in Bereichen mit hohem Arbeitskräftebedarf. In der Finanzpolitik verfolgt Deutschland weiterhin das Ziel einer soliden Haushaltsführung. Dennoch sollen gezielte Ausgaben für Zukunftsthemen wie Verteidigung, Digitalisierung und Klimaschutz nicht zu kurz kommen. Die Balance zwischen Sparsamkeit und Investition ist dabei entscheidend. Auch für Verbraucher könnten sich positive Effekte ergeben – etwa durch eine voraussichtlich sinkende Inflationsrate und gezielte Entlastungsmaßnahmen, etwa im Bereich Energie oder Mobilität. All diese Entwicklungen sollen nicht nur wirtschaftliche Stabilität sichern, sondern auch das alltägliche Leben spürbar verbessern.
Termine Januar 2026 Kath. Kirchengemeinde St. Joseph und Remigius
AktuellesTermine Januar 2026
Kath. Kirchengemeinde St. Joseph und Remigius
Di., 06.01. um 18 Uhr im Pfarrheim Arche, Rodenkirchen:
Näh- und Handarbeitstreff mit guten Gesprächen (Arbeitsmaterial bitte mitbringen)
Do., 08.01. um 17 Uhr in der Kirche St. Georg:
Sternsingervortreffen für den Ortsteil Weiß
Fr., 09.01. um 17 Uhr in der Kirche St. Maternus:
Sternsingervortreffen für den Ortsteil Rodenkirchen
Sa., 10.01. ab 10 Uhr ziehen die Sternsinger durch unsere Gemeinde. Bitte empfangen Sie die Kinder freundlich und unterstützen Sie die Aktion.
So., 11.01. um 17 Uhr in der Kirche St. Joseph:
Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit
Di., 20.01. um 9.30 Uhr im Pfarrsaal St. Remigius, Sürth:
Stadtteilfrühstück für Senioren und Seniorinnen, kleine Spende erbeten
So., 25.01. um 10 Uhr in der Kirche St. Georg:
Hl. Messe mit Pfiff, anschl. Brunch im Pfarrheim
Jeden Mo. (außer in den Ferien) um 15.30 Uhr im Clubraum/Pfarrheim St. Remigius, Sürth: Spielen und Basteln für Kinder von 6 bis 8 Jahren, Anmeldung unter:
Allemiteinanderremigius@rheinbogen-kirche.de
Jeden Mi. um 18 Uhr im Pfarrheim Arche, Rodenkirchen:
Meditation
Gottesdienste und weitere Infos unter www.rheinbogen-kirche.de
Das große Kehren nach Silvester – Dreck muss weg! Gemeinsam ins neue Jahr starten
AktuellesDas große Kehren nach Silvester – Dreck muss weg! Gemeinsam ins neue Jahr starten
Der erste Tag im neuen Jahr beginnt für viele mit einem klaren Vorsatz: „Jeder kehrt vor seiner eigenen Tür.“ Was früher nur ein Sprichwort war, ist heute in vielen Straßen zur gelebten Tradition geworden. Beim großen Neujahrskehren schließen sich immer mehr engagierte und ortsverbundene Bürger zusammen – ausgestattet mit Besen, Müllsäcken und Handschuhen –, um gemeinsam aufzuräumen, was von der Silvesternacht übrig geblieben ist. Die Aktion bringt aber noch weit mehr als saubere Straßen und Grünflächen: Sie stärkt das Gemeinschaftsgefühl, macht gute Laune und sorgt für einen echten frischen Start ins neue Jahr. Ob am Rheinufer, in den Parks oder mitten im Veedel – überall sieht man Menschen, die gemeinsam anpacken, sich austauschen, lachen und dabei ganz nebenbei auch noch etwas Gutes für die Umwelt tun. Ein schöner Nebeneffekt: Das Kehren hilft nicht nur gegen den Silvester-Kater, sondern auch gegen den Neujahrsblues. Wer mit anfasst, spürt schnell, wie gut es tut, aktiv zu sein – und wie schön es ist, gemeinsam Verantwortung für das eigene Umfeld zu übernehmen. Übrigens: Die AWB unterstützt das Neujahrskehren und stellt auf Anfrage Handschuhe, Müllsäcke und Besen zur Verfügung. Eine einfache Anmeldung genügt – und schon kann es losgehen. Ob jung oder alt, allein oder im Familienverband: Beim „Dreck muss weg“-Kehren ist jeder willkommen. Denn was gibt es Besseres, als das neue Jahr mit einem sauberen Zuhause, einem ordentlichen Veedel und einem Lächeln zu beginnen?
Dynamiasches Yoga für Männer
AktuellesKarnevalsparty Köln ab 16 Jahren – Feiern im Jugend- und Kulturzentrum Weiss
Aktuelles🎭 Karnevalsparty Köln ab 16 Jahren – Feiern im Jugend- und Kulturzentrum Weiss 🎭
Am 11.11.2025 starten wir im Jukuz Weiss in Köln-Weiß die fünfte Jahreszeit mit einer ganz besonderen Premiere: unserer ersten Karnevalsparty für Jugendliche ab 16 Jahren! 🎉
Warum weit in die Stadt fahren, wenn die beste Karnevalsparty für Jugendliche direkt in Köln-Weiß stattfindet?
👉 Der Vorverkauf beginnt am 1. Oktober 2025 – sichere dir jetzt dein Ticket für nur 12 € und erlebe:
eine jecke Karnevalsparty in Köln für Jugendliche ab 16 1 Freigetränk inklusive ein leckeres Buffet für alle Partygäste
Ob mit Freunden im bunten Kostüm oder ganz entspannt – bei uns erwartet dich eine Jugendparty zum Karneval, die du nicht verpassen solltest. Feiere den Karnevalsauftakt in Köln-Weiß in bester Stimmung und ohne lange Wege.
📍 Jugend- und Kulturzentrum Weiss – deine Location für Karneval ab 16 in Köln
Georgstr. 2 | 50999 Köln
📞 02236 – 66 795
📧 info@weiss.jugz.de
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