Ehrenamtliche Frühstückshelfer an der Schule gesucht
Die brotZeit-Mission: Für jedes Kind ein Frühstück. Heute kommt jedes fünfte Kind in Deutschland aus den unterschiedlichsten Gründen ohne eine stärkende Mahlzeit zur Schule. Sozial oder ökonomisch schwierige Familienverhältnisse, belastender Schichtdienst oder Überforderung mit der Erziehung – die Gründe hierfür sind vielfältig. Die Folgen: mangelnde Konzentration, schlechtere Noten, soziale Ausgrenzung und geringere Chancen auf Bildung, das muss nicht sein. Darum gibt es in Meschenich morgens ein Frühstück in der Grundschule. Dafür werden vom brotZeit-Projektleiter Timo Wagner nun wieder Helferinnen und Helfer ab 55 Jahren mit einem großen Herz für Kinder gesucht. Die Erstellung eines Frühstückbuffets vor Unterrichtsbeginn also von 6.45 – 9:15 Uhr sowie der unterhaltsame Morgenstart sind die Kernaufgaben, wofür es sogar eine Aufwandsentschädigung von 7 €/h im Rahmen einer Übungsleiterpauschale gibt. Haben Sie Interesse, dann melden Sie sich doch bitte unter 0173 429 88 75 oder per E-Mail wagner@brotzeit.schule.

BioBÄR schlemmt am Bücherschrank – ein Bildungsprojekt für kleine Feinschmecker
Gesunde Ernährung betrifft uns alle – besonders aber unsere Kinder. Deshalb lädt das Projekt „BioBÄR schlemmt am Bücherschrank“ alle Kinder im Alter von 5 bis 8 Jahren herzlich dazu ein, gemeinsam auf kulinarische Entdeckungsreise zu gehen. Im Mittelpunkt steht dabei die Freude an gesunder, vegetarischer Ernährung – spielerisch, kindgerecht und mit viel Spaß am Probieren und Mitmachen. An zwei Freitagen, dem 5.9. und dem 7.11., jeweils von 14 bis 16:30 Uhr, verwandelt sich die Freifläche in einen Ort des Genusses und Lernens, auf schöne Art. Das Projekt ist eine Initiative von HaFairflocke e.V. in Kooperation mit der Stiftung Neuer Raum und dem Verein Für Sürth e.V. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten.
Interessierte Eltern können ihre Kinder anmelden bei: Anne Dellgrün (HaFairflocke e.V.) Mobil:0157 8591 4931 E-Mail: diehafairflocke@gmx.net

Die Kirchen im Kölner Süden leben auf
Jeder kennt sie – die lebhafte Evangelische Kirchengemeinde an der Sürther Straße 34 in Rodenkirchen – und wenn nicht, lerne sie doch kennen. Am Samstag, dem 6.9. ab 14 Uhr ist es nämlich wieder so weit: Das große Gemeindefest steht für die ganze Familie an. Freuen Sie sich auf einen bunten Nachmittag mit einer großen Hüpfburg für die Kinder, dem beliebten Generationsbingo, Musik und natürlich mit vielen Köstlichkeiten. Es wird bestimmt ein schöner, lebendiger Samstag – ganz im Sinne der Kirche des Südens, die mit frischem Wind, aber festem Fundament neue Wege geht. Mit Unterstützung der beiden jungen Pfarrer Simon Manderla und Gregor Wiebe schlägt die Gemeinde nämlich moderne Töne an, ohne ihre Wurzeln aus den Augen zu verlieren, und das tut allen sehr, sehr gut. Lebensfreude, gelebte Gemeinschaft zwischen den Generationen, Zukunftsvisionen und echte Verbundenheit – das alles wird in den Gemeinden Sürth, Weiß, Rondorf und Rodenkirchen nämlich wieder großgeschrieben und an diesem Tag für alle spür- und sichtbar. Zurück zu den Wurzeln, aber mit dem Blick Richtung Zukunft.

Begegnungscafé

Jeden Freitag von 12-16 Uhr findet im Haus der
Familie das Begegnungscafé statt. Mittags gibt es
eine leckere, frisch zubereitete Suppe mit Brot,
später Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Das
Angebot ist kostenfrei und von 12:00 bis 15:00
Uhr offen für alle. Dieses Angebot findet im Haus
der Familie in der Reiherstr. 21, 50997 Köln stat.
www.hdf.koeln

Bald gibt es keine Benziner mehr
Bald wird in der Europäischen Union ein bedeutender Wandel Realität: Die Produktion neuer Benziner und Diesel-Fahrzeuge wird schrittweise eingestellt. Ab dem Jahr 2035 dürfen laut EU-Beschluss keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden – ein klares Signal für den Umstieg auf klimafreundlichere Mobilität. Dieser Schritt markiert das Ende einer Ära, die über ein Jahrhundert lang das Straßenbild und die Automobilindustrie geprägt hat. Aber keine Panik, Pkw, die es bereits gibt, dürfen natürlich weiterfahren und verkauft werden, für sie ändert sich nichts. Denn das neue Gesetz gilt nur für Erstzulassungen. Das heißt, ab dem 1.1.2035 dürfen keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit Benzin oder Diesel betrieben werden. Ziel der Maßnahme ist es, die CO₂-Emissionen im Verkehrssektor deutlich zu senken und damit einen zentralen Beitrag zum europäischen Klimaschutz zu leisten. Die Automobilhersteller reagieren bereits: Zahlreiche Unternehmen investieren massiv in Elektromobilität, entwickeln neue Modelle und bauen ihre Produktionslinien um. Auch Ladeinfrastruktur und Batterietechnologie erleben einen Innovationsschub. Für die Verbraucher bedeutet das langfristig mehr Auswahl an emissionsfreien Fahrzeugen – und gleichzeitig die Notwendigkeit, sich auf neue Mobilitätsformen einzustellen. Klar ist: Der Abschied vom Verbrennungsmotor ist mehr als nur ein technologischer Wandel – er steht für einen gesellschaftlichen Umbruch hin zu einer nachhaltigeren Zukunft.

Einfache Suche nach passenden Fördermitteln:
Neuer Förderwegweiser der Stadt Köln
Die Stadt Köln geht einen weiteren Schritt in Richtung transparenter und bürgerfreundlicher Verwaltung, mit dem digitalen Förderwegweiser. Dort erhalten Bürger, Vereine, Unternehmen sowie Interessengemeinschaften einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten, die bei der Stadt Köln beantragt werden können. Einfach Förderwegweiser/Stadt Köln in die Suchmaschine eingeben und in Sekunden findet man Links zu den jeweiligen Programmen sowie detaillierte Beschreibungen. Oft kann man den Antrag digital stellen und wenn nicht, sind Ansprechpartner benannt. So gibt es z.B.
 GRÜN hoch 3 für Dach- und Fassadenbegrünungen, Entsiegelungen, Rückbau von Schottergärten, Retentionssystemen (Regentonnen und Zisternen). Damit verbessert sich im Stadtgebiet nicht nur die Wohn- und Lebensqualität, sondern man leistet auch einen wichtigen Beitrag für das Stadtklima und für die Natur.
 Bezirksorientierte Mittel Rodenkirchen für Kultur, Heimat- sowie Brauchtumspflege, Bürgerhäuser, öffentliches Grün, Sport, für Kinder- und Jugendprojekte, für Seniorenangebote usw.
 Gemeinwesenarbeit
 Städtepartnerschaften
 Digitale Transformation von Aus- und Weiterbildung in Unternehmen
 Künstlicher Intelligenz in Kölner Unternehmen
 Verbesserung der Lebensbedingungen und Teilhabechancen
 Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen und Arbeiten in Köln
 und vieles mehr

Immendorf setzt ein Zeichen – für die Jugend, für Gemeinschaft, für die Zukunft

An der Claudiusstraße in Köln-Immendorf soll eine 3,2 Hektar große ackerbauliche Fläche in einen neuen Park mit Kleingartenflächen und öffentlichem Spielplatz umgewandelt werden. Doch die Menschen in Immendorf haben eine andere Vision für ihren Stadtteil – und sie haben sich laut und deutlich zu Wort gemeldet. Die Bürgerinitiative „Blühendes Immendorf“ und die Dorfjugend haben gemeinsam 613 Unterschriften gesammelt und diese an Bezirksbürgermeister Manfred Giesen übergeben. Ihr Anliegen: Kein weiterer Spielplatz, sondern lieber ein lebendiger, offener Treffpunkt für Jugendliche und Erwachsene – ein Ort für Begegnung, Bewegung und Gemeinschaft. Konkret fordern sie statt eines klassischen Spielplatzes eine moderne Jugendfläche mit Pumptrack, Sitzgelegenheiten, Tischen und als besonderes Highlight: eine Boulebahn für alle Generationen. Ein Raum, der nicht nur Kindern dient, sondern gezielt auch Jugendlichen und älteren Bürgern – ein Ort, an dem man sich trifft, verweilt, Sport treibt oder einfach miteinander ins Gespräch kommt. Unterstützung kommt dabei auch vom Jugendforum, das sich ausdrücklich für diesen Änderungsantrag ausspricht. Denn: Freiräume für Jugendliche sind im Bezirk Mangelware – und das wollen die Initiativen vor Ort nicht länger hinnehmen. Immendorf zeigt damit nicht nur bürgerschaftliches Engagement, sondern auch Weitblick. Statt einer von oben geplanter Lösung wünscht sich das Dorf einen Ort, der wirklich zu seinen Menschen passt – einen Raum, der wächst, lebt und verbindet.

Ein starkes Zeichen für Beteiligung, Vielfalt und echte Mitgestaltung!

Hallo,

ich bin Susanne Bercher-Hiss, Mutter von zwei Kindern und arbeite seit über 20 Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit – aktuell im Bereich Ernährungssicherung und Menschenrechte bei der GIZ. Ich lebe mit meiner Familie in Rodenkirchen und kandidiere bei der Kommunalwahl 2025 für:

✅ das Direktmandat im Wahlbezirk Rodenkirchen 3

✅ Listenplatz 5 für die Bezirksvertretung Rodenkirchen

🔍 Was mich antreibt:

In einer Zeit, in der unsere Demokratie unter Druck steht, möchte ich auf kommunaler Ebene Verantwortung übernehmen – für eine gerechte, offene und nachhaltige Stadt.

🌍 Dafür setze ich mich ein:

💧 Klima- und Umweltschutz:

•    Schutz von Grünflächen & Frischluftschneisen

•    Klimaanpassung statt Stillstand

•    Förderung von Fassadenbegrünung & Solarenergie

🎒 Bildung & Familien:

•    Mehr Investitionen in Kitas & Schulen

•    Bessere Bildungschancen für alle

🏘️ Bezahlbarer Wohnraum:

•    Alternativen zur Flächenversiegelung

•    Neue Wege in der Wohnraumpolitik denken

🎭 Kultur fördern, Vielfalt stärken:

•    Unterstützung für freie Kulturszene & Jugendkultur

•    Schutz von Kulturräumen

🌉 Rodenkirchener Brücke erhalten!

Ein Abriss wäre ein ökologischer Irrweg – Ressourcen schonen heißt auch: Bestehendes erhalten.

💚 Mein Weg:

•    Grüne seit 2011

•    Ex-Stadträtin mit Schwerpunkt Umweltpolitik

•    Sachkundige im Umweltausschuss

•    Aktuell in der Bezirksvertretung Rodenkirchen

•    Listenplatz 5 für die Bezirksvertretung 2025

•    Erfahrung in Verwaltung, Politik und internationaler Zusammenarbeit

👉 Ich möchte dem Bezirk eine starke, umwelt- und sozialpolitische Stimme im Kölner Stadtrat und in der Bezirksvertretung geben – mit Herz, Haltung und Know-how.

Ich freue mich über eure Unterstützung!

Eure Susanne Bercher-Hiss

Vortrag und Musik „Künstliche Intelligenz trifft Orgelklänge“ am 07.09.2025, 18:00 Uhr in der Reformationskirche, Mehlemer Straße 29/Ecke Goethestraße, 50968 Köln
Frank Vogelsang, Direktor der Evangelischen Akademie im Rheinland, beleuchtet in einem Vortrag die gesellschaftlichen und technischen Dimensionen von künstlicher Intelligenz. Samuel Dober-necker, Organist und Kreiskantor, zeigt an der Peters-/Späth-Orgel die musikalischen Möglichkeiten von menschengemachter und KI-gesteuerter Musik und schafft überraschende Klangräume.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. www.kirche-bayenthal.de

Am Abend des 7. September 2025 wird der Himmel über Köln zum Schauplatz eines seltenen und berührenden Naturschauspiels. Während die Stadt im Abendlicht versinkt, erhebt sich am östlichen Horizont ein Vollmond, der nicht in gewohntem Weiß strahlt, sondern in tiefem Kupferrot– der sogenannte Blutmond geht auf.

19:30 Uhr – die Totalität beginnt. Der Mond ist schon komplett im Kernschatten der Erde – ein geheimnisvoller, rötlich leuchtender Himmelskörper, der in seiner Ruhe und Intensität fasziniert.

20:01 Uhr – über Kölns Dächern erhebt sich der Blutmond, bereits in voller Verfinsterung. Ein seltener Anblick: Von Beginn an zeigt sich der Mond in dramatischem Rot – wie ein flammendes Versprechen am nächtlichen Firmament.

20:11 Uhr – der Höhepunkt. In diesem Moment erreicht die Verdunkelung ihren tiefsten Punkt. Fast übernatürlich wirkt der Mond – kraftvoll, geheimnisvoll, mahnend schön.

20:53 Uhr – langsam zieht sich der Mond aus der totalen Phase zurück – der Kupferglanz verblasst, und mehr Licht dringt durch. Doch das Schauspiel ist noch lange nicht vorbei: Bis 21:56 Uhr kann man die restlichen Schattenphasen beobachten. Erst rund um 22:55 Uhr ist der Erdschatten vollends gewichen – der Mond kehrt in sein gewohnteres Leuchten zurück.

Dieser Blutmond über Köln wird mehr als nur ein astronomisches Ereignis – er wird zum stillen Begleiter über der Stadt, ein Symbol für Rhythmus und Natur, der Menschen innehalten lässt. Vielleicht findest du ja einen Aussichtspunkt am Rhein, schaust gemeinsam mit Freund*innen hinauf und lässt dich von diesem leuchtenden Moment verzaubern.