Eigenbedarf – der Horror für jeden Mieter
Für viele Mieter ist das Wort Eigenbedarf ein Schock. Von heute auf morgen steht die vertraute Wohnung auf der Kippe – das Zuhause, in dem man sich sicher fühlte, wird plötzlich zur Unsicherheit. Oft bedeutet eine Eigenbedarfskündigung nicht nur Umzug und Kosten, sondern auch den Verlust von Nachbarschaft, Alltag und Erinnerungen. Besonders hart trifft es Menschen, die sich heimisch und aufgehoben fühlten und in Ihre Zukunft im Wohnobjekt sahen. Für sie zerbricht oft Schutz, das Heimatgefühl und die Normalität im Leben. Auch für kleine Betriebe und Selbstständige, die ihre Existenz an einen Standort gebunden haben, ist es der pure Horror. Der Eigenbedarf, ein rechtliches Instrument, das erlaubt ist, aber für viele zum Albtraum wird, nimmt immer mehr unvorbereitet zu. Doch wenn eine Eigenbedarfskündigung ins Haus flattert, heißt es: Ruhe bewahren und prüfen! Auch sollte man die Form und Begründung kontrollieren, sie muss schriftlich erfolgen und den konkreten Eigenbedarf klar darlegen (wer einzieht und warum). Eine rechtliche Prüfung durch den Mieterverein oder einen Anwalt lohnt sich immer, denn viele Kündigungen sind fehlerhaft. Außerdem kann man Widerspruch einlegen, wenn besondere Härtefälle vorliegen – etwa hohes Alter, Krankheit oder fehlender Ersatzwohnraum. Beim Gewerbe ist es ähnlich. Nicht jede Kündigung ist rechtlich richtig, darum prüfe, wenn Du bleiben möchtest.

Eine Nacht im Museum
Die Wohnzimmerkirche kommt im November wieder und bis dahin läuft das normale Programm weiter. So gastiert am 18.4. die legendäre Eufonia in der Erzengel-Michael-Kirche, wozu der Kartenvorverkauf bereits gestartet ist. Mit ihrem neuen Programm laden Sie herzlich ein zu einer Museumsführung der ganz besonderen Art, und wer einmal da war, weiß: Es wird großartig. Die Brühler Sänger verstehen es nämlich, Perfektion, Faszination und Motivation perfekt umzusetzen, und so wird das Konzert schnell ausverkauft sein. Karten gibt es wie immer in der Buchhandlung Falderstrasse, bei Lotto Sürth und über die Internetseite www.eufonia.online.

Jeder zweite Hund in Deutschland ist übergewichtig – und das bleibt oft lange unbemerkt. Dabei kann Übergewicht bei Hunden gravierende gesundheitliche Folgen haben: Diabetes, Herzprobleme, Gelenkerkrankungen wie Arthrose und ein deutlich höheres Risiko für chronische Schmerzen. Auch die Lebenserwartung sinkt – im Schnitt leben übergewichtige Hunde bis zu zwei Jahre kürzer als normalgewichtige Artgenossen.

Die Hauptursache? Meist sind es Fütterungsfehler. Ein Leckerli hier, ein Würstchen dort – gut gemeint, aber oft zu viel. Auch hochwertiges Futter hat Kalorien, die sich summieren. Kombiniert mit zu wenig Bewegung, entsteht ein gefährlicher Kreislauf. Dabei ist kein Hund von Natur aus träge – wir machen sie oft dazu.

Achte auf die Körpersprache deines Hundes: Ist die Taille kaum noch sichtbar? Lassen sich die Rippen schwer ertasten? Dann solltest du handeln. Mit der Unterstützung eines Tierarztes oder Hundeernährungsberaters lässt sich ein individuelles Programm aus Ernährung und Bewegung erstellen – ganz ohne Hungern, aber mit langfristigem Erfolg.

Füttere deinen Hund gesund – für mehr Lebensfreude und Lebenszeit

Übergewicht beim Hund ist kein Schönheitsproblem, sondern ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko. Mit bewusster Fütterung, ausreichend Auslauf und liebevoller Konsequenz kannst du die Lebensqualität deines Hundes deutlich verbessern.

Denn: Ein gesunder Hund ist ein glücklicher Hund.

Für viele Menschen ist der Bau des eigenen Hauses ein langgehegter Lebenstraum – ein Projekt voller Hoffnung, Visionen und persönlichem Engagement. Eigenbedarf – der Horror für jeden Mieter

Für viele Mieter ist das Wort Eigenbedarf ein Schock. Von heute auf morgen steht die vertraute Wohnung auf der Kippe – das Zuhause, in dem man sich sicher fühlte, wird plötzlich zur Unsicherheit. Oft bedeutet eine Eigenbedarfskündigung nicht nur Umzug und Kosten, sondern auch den Verlust von Nachbarschaft, Alltag und Erinnerungen. Besonders hart trifft es Menschen, die sich heimisch und aufgehoben fühlten und in Ihre Zukunft im Wohnobjekt sahen. Für sie zerbricht oft Schutz, das Heimatgefühl und die Normalität im Leben. Auch für kleine Betriebe und Selbstständige, die ihre Existenz an einen Standort gebunden haben, ist es der pure Horror. Der Eigenbedarf, ein rechtliches Instrument, das erlaubt ist, aber für viele zum Albtraum wird, nimmt immer mehr unvorbereitet zu. Doch wenn eine Eigenbedarfskündigung ins Haus flattert, heißt es: Ruhe bewahren und prüfen! Auch sollte man die Form und Begründung kontrollieren, sie muss schriftlich erfolgen und den konkreten Eigenbedarf klar darlegen (wer einzieht und warum). Eine rechtliche Prüfung durch den Mieterverein oder einen Anwalt lohnt sich immer, denn viele Kündigungen sind fehlerhaft. Außerdem kann man Widerspruch einlegen, wenn besondere Härtefälle vorliegen – etwa hohes Alter, Krankheit oder fehlender Ersatzwohnraum. Beim Gewerbe ist es ähnlich. Nicht jede Kündigung ist rechtlich richtig, darum prüfe, wenn Du bleiben möchtest.

Doch so erfüllend dieser Schritt sein kann, so schnell kann er auch zur Belastung werden: Immer häufiger treten Baumängel auf, die nicht nur Zeit und Geld kosten, sondern auch zur echten Nervenprobe werden. Im schlimmsten Fall stellen sie sogar ein ernst zu nehmendes Sicherheitsrisiko dar. Eine aktuelle Studie verdeutlicht die Tragweite: Im Schnitt treten bei jedem Bauvorhaben rund 31 Mängel auf. Das zeigt, wie komplex und herausfordernd Neubauten heute geworden sind. Die Gründe dafür sind vielfältig. Technische Standards und rechtliche Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt – insbesondere im Hinblick auf Sicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Moderne Gebäude müssen heute weit mehr leisten als früher: Sie sollen nicht nur funktional und langlebig sein, sondern auch ressourcenschonend, klimafreundlich und zukunftssicher. Neue Materialien, innovative Bauweisen und digitalisierte Prozesse eröffnen zwar große Potenziale, erfordern aber auch fundiertes Fachwissen und eine sorgfältige Planung. Für Bauherren bedeutet das vor allem eines: Wer seinen Traum vom Eigenheim oder einem anderen Bauprojekt verwirklichen möchte, sollte von Anfang an auf professionelle Unterstützung setzen. Eine qualifizierte Begleitung durch erfahrene Fachleute und eine konsequente Qualitätskontrolle während der gesamten Bauphase sind entscheidend, um Mängel frühzeitig zu erkennen und teure Nachbesserungen zu vermeiden. Denn ein Haus ist weit mehr als nur ein Ort zum Wohnen – es ist ein Versprechen an die eigene Zukunft. Und damit dieses Versprechen hält, muss das Fundament stimmen: technisch, rechtlich und qualitativ.

Radeln ohne Alter – Gemeinsam unterwegs
Auch im hohen Alter sollte das Leben voller Freude, Begegnung und Bewegung sein – davon ist Radeln ohne Alter überzeugt. Darum ermöglichen die ehrenamtlichen Rikscha-Piloten unvergessliche Ausfahrten für Senioren sowie Menschen, die selbst nicht mehr in die Pedale treten können, mit viel Herz und Engagement. Jede Fahrt ist ein kleines Abenteuer: Es geht durch den Ort, in den Park, ans Rheinufer oder zu besonderen Plätzen im Veedel, die mit Erinnerungen verbunden sind. Oft wird ein Abstecher ins Lieblingscafé gemacht oder ein kurzer Halt eingelegt, um alte Freunde zu grüßen. So entstehen Momente voller Leben, Lachen und gemeinsamer Geschichten – für viele eine willkommene Abwechslung vom Alltag. Dabei profitieren nicht nur die Fahrgäste. Auch für die Rikscha-Fahrer sind die Touren bereichernd – aus Begegnungen werden nämlich oft Freundschaften und aus einzelnen Gesprächen entstehen bleibende Eindrücke.
Mehr Informationen und Mitmachmöglichkeiten finden Sie unter: www.radelnohnealter.de

Naturschauspiel Garten
Ein schöner Garten im Winter kann weit mehr sein als ein stiller Ort der Ruhe – er wird zu einem wertvollen Schutzraum für wild lebende Tiere, die in der kalten Jahreszeit auf Rückzugsorte angewiesen sind. Während Pflanzen ihr Wachstum einstellen und Schnee Beete und Wege bedeckt, beginnt das leise Leben zwischen Hecken, Sträuchern und alten Stauden. Ein Laubnest am Boden bietet Igeln ein warmes Quartier, und dichtes Gestrüpp schützt kleine Vögel vor Wind und Kälte. Auch verblühte Pflanzenstängel, die im Sommer unscheinbar wirken, verwandeln sich in kleine Schatzkammern voller Samen, die Amseln, Meisen und Rotkehlchen eine wichtige Nahrungsquelle schenken. Immergrüne Büsche spenden Schutz vor Räubern, während Reisighaufen und totes Holz Insekten, Käfern und Spinnen ein Winterquartier geben. Selbst ein kleiner, zugefrorener Gartenteich wird zum Treffpunkt: Vögel nutzen ihn als Tränke, sobald eine kleine Öffnung im Eis bleibt. Wer bewusst darauf verzichtet, alles aufzuräumen, unterstützt diese stille Wintergemeinschaft besonders. Ein naturbelassener Garten zeigt gerade jetzt seine wahre Stärke – er bietet Geborgenheit und Nahrung, wenn beides knapp ist. Ein schöner Garten im Winter ist deshalb nicht nur ein ästhetischer Anblick, sondern ein wertvoller, lebendiger, Bereich für kleine Tiere.

Städtische Verwaltungsgebühren sollen kostendeckend erhoben werden

Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am Dienstag, 16. Dezember 2025, die neue (18.) Fassung der Allgemeinen Verwaltungsgebührensatzung der Stadt Köln (AVwGebS) beschlossen. Die neue Satzung soll ab 1. Januar 2026 gelten.  

Bürger*innen, die eine Verwaltungsleistung in Anspruch nehmen, müssen hierfür in der Regel Gebühren bezahlen. Verwaltungsleistungen sind zum Beispiel Genehmigungen oder sonstige Amtshandlungen, wie die Beglaubigung von Kopien. Die Höhe der Gebühren orientiert sich an den entstehenden Personal- und Arbeitsplatzkosten. Verändern sich diese Kosten, etwa durch Zeitersparnisse oder Tariferhöhungen, kalkuliert die Stadtverwaltung die Gebühren neu, damit sie weiterhin kostendeckend bleiben.  

Die Verwaltung arbeitet stetig an der Digitalisierung und Verschlankung von Arbeitsabläufen. Deshalb bleiben viele Gebühren trotz gestiegener Kosten stabil, zum Beispiel die Gebühr für die Beglaubigung von Kopien. Einige Gebühren sinken sogar: So verringert sich die Gebühr für die Einsicht in eine abgeschlossene Bauakte von 36 auf 33 Euro.  

In anderen Fällen lassen sich Anhebungen jedoch nicht vermeiden. Beispielsweise steigt die Gebühr für die Festsetzung von Hausnummern von 111 auf 121 Euro. Der Anstieg ergibt sich, wie bei weiteren Gebührentatbeständen, aus gestiegenen Arbeitsplatzkosten, die nach den Vorgaben für eine kostendeckende Gebührenkalkulation berücksichtigt werden müssen.  18. Satzung zur Änderung der Allgemeinen Verwaltungsgebührensatzung der Stadt Köln (AVwGebS)

(Text: PI/Stadt Köln/ Robert Baumanns)