Seit 2016 ist der Kunstraum K49 ein Ort für Begegnung, Austausch und künstlerische Entdeckungen. Sein zehnjähriges Bestehen feiert der Kunstraum mit der Jubiläumsausstellung FULL HOUSE, deren Eröffnung am Samstag, 4. Juli 2026 um 18.00 Uhr stattfindet.
An der Ausstellung beteiligen sich 64 Künstler*innen, die bereits in den vergangenen Jahren im K49 ausgestellt haben. Gezeigt werden mehr als 130 Arbeiten aus den Bereichen Collage, Malerei, Fotografie, Druckgrafik, Objektkunst und Mixed Media. Die Werke sind in einer dichten, an die Petersburger Hängung angelehnten Präsentation im gesamten Raum installiert.
Die Ausstellung verbindet Kunst mit sozialem Engagement: Besucher*innen haben die Möglichkeit, Kunstwerke zu erwerben. Ein Teil der Verkaufserlöse wird an die Sozialeinrichtung wir für pänz e.V.gespendet.
Begleitveranstaltungen:
Midissage: Samstag, 11. Juli 2026 ab 18.00 Uhr
Finissage: Samstag, 18. Juli 2026 ab 18.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag, 15.00 – 18.00 Uhr
Die Künstler*innen:
Hussam Al-Bassam, Manuela Battafarano, Regina Berge, Helmut Brandt, Marlene Dabbas, Anne Dahm-Puchalla, Rita Daubländer, Ise Dederichs, Sylvia Dölz, Willie Doppelfeld, Maria Fernanda Schulz, Lieselotte Freusberg, Ruth Friedrich, Bärbel Gaertner, Michael Gatzke, Margitta Geyer, Agii Gosse, Antje Günther, Niteen Gupte, Wilma Ruth Hagemann, Pi Heinz, Ulrike Viola Henrich, Detlev John-Idel, Konni Kahl, Barbara Kahlert, Ralf Kardes, Michael C. Klein, Marion Knapp, Frank Kottisch, Ralf Lobeck, Leo Löhr, Gaby Ludwig, Monika Lusnia, Hans Maas, Brigitte Mekelburg, Felix Meyer, Anja Middelberg, Regine Neu-Weigand, Lydia Oermann, Catherine Ollier, Kalle Paltzer, Walburga Poeplau, Sigrid Raff, Susanna Reinhold, Jürgen A. Roder, Norberto Luis Romero, Athina Samiotou, Birgit Schlechtriemen, Peter Schmidt, Doro K. Schmitz, Sabine Schrage, Michael Speckbrock, Per Spee, Tony Strnad, Ingeborg Thistle, Helmut Tholen, Lothar Trampert, Barbara Trappmann, Biggi Wanninger, Uli Westenberg, Claudia Weyrich, Anne Wiese, Barbara Wokurka, Sonja Zorn
Kunstraum K49
Goltsteinstraße 49
50968 Köln-Bayenthal
(Text: Kalle Paltzer)
QUERBEAT CHOR SOMMERKONZERT 13.6.2026
AktuellesDer Querbeat-Chor der Rheinischen Musikschule wird 25 und lädt Euch herzlich zu einem besonderen Konzertabend in die Lutherkirche ein. Unter der Leitung unseres argentinischen Chorleiters Mariano Galussio erwartet Euch ein musikalisches Programm, das unserem Namen alle Ehre macht: abwechslungsreich, mitreißend und voller Highlights.
Freut Euch auf einen Abend voller Energie, Emotionen und musikalischer Vielfalt. Von internationalen Chart-Hits großer Künstler*innen wie Radiohead, ZAZ, Metallica, Imagine Dragons, Adele und Eva Cassidy, über neuseeländische Volkslieder, bis hin zu kölschen Tön von Kasalla und AnnenMayKantereit – hier ist für jeden musikalischen Geschmack etwas dabei.
Nach dem Konzert feiern wir mit Euch im Foyer unser Jubiläum!
Der Eintritt ist frei
Lutherkirche Südsatdt-Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln
TICKETS
Abendkasse:30,00 €
Datum:13.06.2026
Einlass:18:30 Uhr
Beginn:19:00 Uhr
Du geliebtes Rodenkirchen – Ein Leserbrief aus dem Stadtgebiet Rodenkirchen
AktuellesLeserbrief … Du geliebtes Rodenkirchen, wie hast Du Dich verändert Es gibt Orte, die nicht einfach nur auf einer Landkarte existieren, sondern in einem weiter- leben – wie ein bekanntes Bild, ein Geruch von Wasser und Feld, ein Geräusch von Booten und der Straßenbahn und ein vertrauter Blick der Nachbarin. Unser Dorf Rodenkirchen ist so ein Ort. Oder war es einmal. Früher war da dieses leise Wissen: Wer hinter welchem Fenster lebt, wer morgens zuerst die Rollläden hochzieht, bei wem das Licht noch spät brennt. Es war keine Neugierde, es war eine gewachsene Struktur. Namen waren keine flüchtigen Etiketten, sondern Geschichten, gewachsen über Jahrzehnte. Auch kaufte man nicht einfach ein – man ging ins Dorf zu Menschen. Zum Bäcker, der wusste, wie knusprig Du Dein Brot magst. Zum Laden, in dem man manchmal mehr Worte wechselte als Waren. Man ging über die Straße und grüßte sich und hielt auch mal das ein oder andere Schwätzchen. Aus einem bestimmten Grund gehörte alles zusammen: die Häuser, die Wege, die Stimmen. Dann kam die Veränderung. Leise zuerst, fast höflich. Neue Gesichter, neue Autos, neue Fassaden. Gepflegt, modern, glänzend. Es wirkte wie ein Versprechen auf Aufwertung, auf Fortschritt. Doch Fortschritt hat manchmal die Angewohnheit, nicht zu fragen, was er zurücklässt. Die neue Bevölkerung überrannte unser Dorf. Mit den neuen Menschen kamen andere Ansprüche. Preise stiegen, erst unmerklich, dann spürbar. Häuser wurden zu Objekten, nicht mehr zu einem Zuhause. Die, die schon immer da waren, sahen plötzlich auf ihrer eigenen Straße aus wie Gäste, die zu lange geblieben sind. Generationen, die Wurzeln geschlagen hatten, wurden langsam herausgelöst – nicht mit Gewalt, sondern mit Zahlen, Kommerz und schamlos. Und mit ihnen verschwanden auch die Orte, an denen man sich begegnet ist. Die kleinen Läden, die mehr waren als nur Geschäfte, mussten gehen. Stattdessen kamen Ketten – ef- fizient, gleichförmig, austauschbar. Man wird dort bedient, aber nicht erkannt. Es gibt alles zu kaufen, nur keine Vertrautheit mehr. Auch das Personal ändert sich und kam nicht mehr aus der Nachbarschaft. Sie waren fremd und aufgesetzt freundlich. Auch veränderten sich unsere Straßenzüge. Der Apfelbaum musste dem Neubau weichen. Das kleine schöne Haus inmitten von viel Grün wurde ersetzt durch einen großen viereckigen Block und die Menschen, die einzogen, kannte man nicht mehr. Das Dorf hat sich verändert. Die Häuser stehen noch, die Straßen verlaufen wie früher. Aber etwas ist leiser geworden. Die Vertrautheit der Vergangenheit, die Bekanntheit und die Nor- malität sind weg. Das Spielen der Kinder auf der Straße ist schon lange vorbei. Das Leben, das uns so vertraut war, ist Geschichte. Vielleicht sind es die Geschichten, die nicht mehr gebraucht werden. Und nur uns Rodenkirchner immer wichtig waren. Vielleicht ist es auch nur das Gefühl, nirgendwo mehr dazuzugehören, ohne es erklären zu müssen. Uns hat man vergessen und weggedrückt, einfach mitgekauft, aber nicht mehr einbezogen. Nun kommt eine neue Generation und wir Rodenkirchener sind vertrieben worden. Rodenkirchen, es trägt zwar noch den Namen von damals. Doch wenn man heute durch die Straßen geht, spürt man von Heimat nur noch wenig – denn der Kommerz hat alles verändert und wir Rodenkirchener sollen dankbar sein, dass wir bleiben dürfen. Und das Schlimmste dabei: Meine Kinder und meine Enkelkinder wollen gar nicht mehr bleiben, denn für sie gibt es all das nicht mehr, was sie einmal lieben lernten: unser Veedel, denn davon ist nicht mehr viel übriggeblieben. Das sagt Marianne Sch. (85) Kölsches Filmmatinée am Sonntag- mittag und gelebte Kinokultur Mitten in der lebendigen Kölner Südstadt, zwischen Cafés, Kneipen und dem unverwechselbaren Veedel-Gefühl, ist das traditionsreiche ODEON-Kino, das weit mehr ist als nur ein Ort zum Filmeschauen. Es ist ein Stück Kölner Kultur- geschichte, ein Treffpunkt für Cineasten und ein Ort voller Atmosphäre, Erinnerungen und Emotionen. Schon beim Betreten spürt man den besonderen Charme dieses Hauses: rote Samtsitze, ein großer nostalgischer Kinosaal und die warme, beinahe zeitlose Stimmung erinnern an die große Ära der Filmtheater und das spiegelt auch das sorgfältig ausgewählte Filmprogramm wider, denn das Odeon bewahrt seine Seele. Es zeigt europäische Filmkunst, besondere Produktionen, Geschichten mit Tiefgang und die allseits beliebte kölsche Filmmatinée am Sonntagmittag – Filme, die nachwirken und Ge- spräche auslösen. Genau deshalb lieben viele Kölner dieses Kino bis heute und darum lohnt es sich für jeden, der Qualität sehen möchte, einen Blick auf die Internetseite zu werfen: www.odeon-koeln.de. Georg lädt zum Singen und Ukulele spielen ein Wenn die Sonne langsam am Rhein versinkt und das Wasser im goldenen Licht glitzert, beginnt ein Abend voller Musik, Spaß und guter Laune. Denn alle freuen sich auf den Klang der Ukule- len. Beim gemeinsamen Spielen und gemein- samen Singen entsteht eine Atmosphäre, die ganz besonders ist. Alle Texte und Akkorde werden übrigens per Beamer auf eine Lein- wand projiziert, sodass problemlos mitgesungen und -gespielt werden kann. Für die Ukulelistas gibt es obendrein sogar noch die Griffbilder dazu. Kommt alle vorbei, et weed herrlich! Wer nähere Infos möchte, kann gerne eine Mail an schrammelschorsch@online.de schreiben. Karten gibt es am 19.6. um 20 Uhr an der Abendkasse auf der MS Rodenkirchen, am Rodenkirchener Leinpfad. Wir führen alles was in eine Küche gehört Kochtöpfe & Pfannen für jeden Anspruch Maternusplatz 6, 50996 | wuk-koeln.de Küchenhelfer & Gadgets Messer & Schneidewaren Tischkultur & Accessoires Geschenkideen mit Stil
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Die Sommerausgabe 2026 ist da – und ich habe Sommerausgabe auf dem Rodenkirchner Markt verteilt
AktuellesAm 3. Juni 2026 war es so weit: Die ersten zwei vollen Paletten druckfrischer Magazine wurden kurz vor dem Feiertag angeliefert und schon ein paar Stunden später war die erste halbe Palette verteilt. Nicht nur, dass die Buschtrommel sofort aktiv wurde und die Leser wie selbstverständlich den Weg in den Mallorcaladen auf der Weißer Str. 25 suchten, denn dort ist unser Anlieferungslager, auch auf einer großen Abendveranstaltung wurden mir die Journale nur so aus den Händen genommen.
Am Feiertag sowie am Freitag (Brückentag) habe ich dann fleißig weiter verteilt und die Resonanzen waren großartig.
Am Samstag auf dem Wochenmarkt in Rodenkirchen war es dann mal wieder ganz verrückt. Ich stand wie immer mit Hunderten der druckfrischen Sommerausgabe 2026 neben dem Eierstand und verteilte – und nicht nur das unzählige Menschen die Kölner Stadtteilliebe höflich erfragten, auch bekam ich an diesem wunderschöner Morgen so manches Lob und eine unsagbare Wertschätzung!
Natürlich war es ein kleines Abenteuer, mit dieser Vielzahl an *Magazinen auf dem Markt zu stehen, denn das Wetter war am Vortag unberechenbar. Aber genau das gehört dazu, wenn man etwas wirklich liebt. Und ich liebe unser Stadtgebiet – das wissen Sie ja längst.
Was mich an diesem Morgen besonders berührt hat: die Reaktionen der Menschen. So viele haben mich angesprochen, haben sich gefreut, haben nachgefragt, haben erzählt. Fremde wurden kurz zu Bekannten, Bekannte zu Freunden. Genau dafür machen wir das alles. Denn ein Magazin, das niemand in die Hand nimmt, ist wie ein Marktstand ohne Obst. An diesem Samstag hatte ich auf jeden Fall einen bunten Obstsalat und eine gute Zeit.
Es hat mir viel Kraft gegeben, zu spüren, wie viel Lesewille die Kölner StadtteilLiebe im Veedel hat. Auch hat es richtig Spaß gemacht, obwohl es auch sehr anstrengend ist, doch das habe ich erst später gemerkt.
Das Stadtgebiet Rodenkirchen ist auf jeden Fall nicht irgendeine Region – es ist ein Stadtteil, in dem Menschen gerne sind, in dem Nachbarschaft noch wirklich gelebt wird und wo man zum Shoppen und Genießen seine Zeit verbringt. Und genau das spiegelt unser Magazin wider und das habe ich an diesem Morgen sehr deutlich gemerkt.
Herzlichen Dank demnach an alle, die mir an diesem Morgen ein Lächeln geschenkt haben. Auch sage ich DANKE für die vielen kurzen und schönen Gespräche und für viel Inspiration. Ich freue mich schon auf das nächste Mal und auf viele weitere Begegnungen in unserem schönen Kölner Süden.
Zusammen ist Vieles möglich.
Sommertage in Rodenkirchen – macht mit!
AktuellesSommertage in Rodenkirchen – macht mit!
Am 11. & 12. Juli ist es wieder so weit: In Rodenkirchen finden die Sommertage statt – das große Straßenfest für unser Stadtgebiet.
An diesem Wochenende möchten wir, der Treffpunkt Rodenkirchen all den Menschen kostenlos eine Bühne geben, die sich ehrenamtlich engagieren und unser Veedel mit Herz, Zeit und Ideen bereichern.
Ganz gleich, wie euer Engagement aussieht:
Die Leseoma, die mit zehn Sitzkissen und einem schönen Buch kommt und daraus vorliest. Der Fußballtrainer, der mit einer Torwand Kinder zum Tore schießen animiert. Der Chor, der mit seinen Liedern für Gänsehautmomente sorgt. Oder die Müllsammler, die das wegräumen, was andere fallen lassen sowie die Schachfreunde, die zum Spiel einladen, würden wir gerne zeigen.
Natürlich sind auch viele andere herzlich willkommen, wie zum Beispiel der Karnevalsverein, die Tanzgruppe, der Musikkreis mit seinen Instrumenten oder der Seniorenkreis, der zeigt, wie lebendig Gemeinschaft sein kann. Auch die ehrenamtlichen Rikscha Fahrer, der Elisabeth-Korb, die Wandergruppe, der Malkreis und Pingpong- Parkinson fänden wir toll.
Es gibt so viel, was oft nur einem kleinen Kreis bekannt ist. Meldet euch bei uns!
Denn wir möchten gemeinsam zeigen, wie vielfältig unser Stadtgebiet ist, denn das ist der Grundgedanke eines Strassenfest- tue Gutes und spreche darüber und in unserem Fall, zeige Dich.
Wir freuen uns auf euch und eure Ideen.
Gemeinsam Ideen wachsen lassen! Das Seniorennetzwerk lädt zur Ideenwerkstatt ein
AktuellesGemeinsam Ideen wachsen lassen!
Haben Sie Lust, neue Menschen kennenzulernen, kreative Ideen einzubringen und das Seniorennetzwerk aktiv mitzugestalten? Dann sind Sie herzlich zu unserer Ideenwerkstatt eingeladen!
Stellen Sie sich einen Tisch voller guter Gedanken vor: Hier entstehen spannende Ausflüge, gesellige Treffen, interessante Projekte und viele weitere Aktivitäten, die unser Netzwerk lebendig machen. Jede Idee ist willkommen – ob groß oder klein. Gemeinsam entwickeln wir Pläne, tauschen Erfahrungen aus und gestalten ein abwechslungsreiches Miteinander.
🗓 Ideenwerkstatt / Planungstreffen
📍 Wo: OKKS, Sürther Hauptstraße 56
🕒 Wann: Jeden 2. Dienstag im Monat, von 15:00 bis 16:30 Uhr
Bringen Sie Ihre Wünsche, Anregungen und Ihre gute Laune mit. Zusammen können wir viel bewegen und unser Netzwerk mit Leben, Freude und neuen Impulsen füllen.
📞 Bitte melden Sie sich an. Die Veranstaltung findet bei ausreichender Teilnehmerzahl statt.
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag voller Ideen, Begegnungen und gemeinsamer Zukunftspläne!
Koordination SeniorenNetzwerk
Johanna Ferstl
Mobil: 01520 4895910
E-Mail: Johanna.Ferstl@caritas-koeln.de
Großes Kanadier-Rennen und Sommerfest am Rhein in Rodenkirchen – 20. Juni 2026
AktuellesBeim großen Kanadier-Rennen & Sommerfest am 8. Juni vom Kanu Club GrünGelb Köln wird auch in diesem Jahr das Ufer wieder in Köln-Rodenkirchen zur lebendigen Bühne für Sport, Gemeinschaft und pure Lebensfreude. Bereits zum 44. Mal lädt der Club ab 10:30 Uhr ein, wenn bunt gemischte Freizeit-, Hobby- und Sport-Teams beim traditionellen Kanadier-Rennen ihre Kräfte messen. Es ist ein tolles Spektakel, das Teamgeist, Spaß und Sport perfekt verbindet! Dazu ist es für Laien einmal die Möglichkeit, den Rhein vom Boot aus zu erleben, beim Schnupperpaddeln stehen nämlich Profis bereit, die einem beim Ausprobieren helfen, um vielleicht ein ganz neues Hobby entdecken! Denn Paddeln begeistert, ganz egal in welchem Alter. Alles, was du mitbringen musst, ist Neugier und die Fähigkeit, zu schwimmen. Weitere Infos findest du unter www.kcg.de.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
10 Jahre Kunstraum K49 in Bayenthal
AktuellesSeit 2016 ist der Kunstraum K49 ein Ort für Begegnung, Austausch und künstlerische Entdeckungen. Sein zehnjähriges Bestehen feiert der Kunstraum mit der Jubiläumsausstellung FULL HOUSE, deren Eröffnung am Samstag, 4. Juli 2026 um 18.00 Uhr stattfindet.
An der Ausstellung beteiligen sich 64 Künstler*innen, die bereits in den vergangenen Jahren im K49 ausgestellt haben. Gezeigt werden mehr als 130 Arbeiten aus den Bereichen Collage, Malerei, Fotografie, Druckgrafik, Objektkunst und Mixed Media. Die Werke sind in einer dichten, an die Petersburger Hängung angelehnten Präsentation im gesamten Raum installiert.
Die Ausstellung verbindet Kunst mit sozialem Engagement: Besucher*innen haben die Möglichkeit, Kunstwerke zu erwerben. Ein Teil der Verkaufserlöse wird an die Sozialeinrichtung wir für pänz e.V.gespendet.
Begleitveranstaltungen:
Midissage: Samstag, 11. Juli 2026 ab 18.00 Uhr
Finissage: Samstag, 18. Juli 2026 ab 18.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag, 15.00 – 18.00 Uhr
Die Künstler*innen:
Hussam Al-Bassam, Manuela Battafarano, Regina Berge, Helmut Brandt, Marlene Dabbas, Anne Dahm-Puchalla, Rita Daubländer, Ise Dederichs, Sylvia Dölz, Willie Doppelfeld, Maria Fernanda Schulz, Lieselotte Freusberg, Ruth Friedrich, Bärbel Gaertner, Michael Gatzke, Margitta Geyer, Agii Gosse, Antje Günther, Niteen Gupte, Wilma Ruth Hagemann, Pi Heinz, Ulrike Viola Henrich, Detlev John-Idel, Konni Kahl, Barbara Kahlert, Ralf Kardes, Michael C. Klein, Marion Knapp, Frank Kottisch, Ralf Lobeck, Leo Löhr, Gaby Ludwig, Monika Lusnia, Hans Maas, Brigitte Mekelburg, Felix Meyer, Anja Middelberg, Regine Neu-Weigand, Lydia Oermann, Catherine Ollier, Kalle Paltzer, Walburga Poeplau, Sigrid Raff, Susanna Reinhold, Jürgen A. Roder, Norberto Luis Romero, Athina Samiotou, Birgit Schlechtriemen, Peter Schmidt, Doro K. Schmitz, Sabine Schrage, Michael Speckbrock, Per Spee, Tony Strnad, Ingeborg Thistle, Helmut Tholen, Lothar Trampert, Barbara Trappmann, Biggi Wanninger, Uli Westenberg, Claudia Weyrich, Anne Wiese, Barbara Wokurka, Sonja Zorn
Kunstraum K49
Goltsteinstraße 49
50968 Köln-Bayenthal
(Text: Kalle Paltzer)
Das blau-gelbe Kreuz: Die Ukraine braucht Nähmaschinen
AktuellesKölner Sternfahrt 21.6.2026: Tausende Radfahrende demonstrieren für sichere Radwege und eine faire Verkehrswende
AktuellesKölner Sternfahrt 2026: Tausende Radfahrende demonstrieren für sichere Radwege und eine faire Verkehrswende
Am 21. Juni 2026 findet die 19. Kölner Sternfahrt unter dem Motto „Straßen fairteilen!“ statt. Bei der großen Fahrraddemonstration in Köln werden erneut tausende Radfahrende aus allen Stadtteilen und dem Umland erwartet. Gemeinsam setzen sie ein sichtbares Zeichen für sichere Radwege, kinderfreundliche Schulstraßen und eine gerechte Verteilung des öffentlichen Raums.
Die Sternfahrt Köln zählt übrigens zu den größten Fahrradveranstaltungen der Region und macht auf die Bedeutung einer konsequenten Verkehrswende aufmerksam. Zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger fordern eine moderne Mobilitätspolitik, die den Radverkehr stärkt und den Alltag für Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, sicherer gestaltet. Trotz gesetzlicher Vorgaben zur Förderung des Radverkehrs in Nordrhein-Westfalen fehlen in Köln vielerorts noch durchgängige Radwege und nachhaltige Lösungen für eine fahrradfreundliche Infrastruktur.
Die verschiedenen Zubringer-Routen treffen sich um 12:45 Uhr am Köln Triangle in Deutz (Hermann-Pünder-Straße/Ottoplatz). Von dort startet um 13:00 Uhr die gemeinsame Fahrt durch die Kölner Innenstadt. Die Abschlusskundgebung beginnt um 14:45 Uhr auf dem Heumarkt. Für besondere Stimmung auf der Demonstrationsroute sorgt der international bekannte Fahrrad-DJ Dom Whiting, der die Teilnehmenden musikalisch begleitet und den Forderungen nach mehr Sicherheit und Lebensqualität im Straßenverkehr zusätzliche Aufmerksamkeit verschafft.
Familien mit Kindern können an der begleitenden Kidical Mass Köln teilnehmen. Der Treffpunkt ist um 13:15 Uhr am Rudolfplatz. Die familienfreundliche Fahrraddemo führt in einem kindgerechten Tempo durch die Stadt und bietet Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, gemeinsam für sichere Schulwege und eine lebenswerte Stadt einzutreten.
Die Kölner Sternfahrt 2026 lädt alle Menschen ein, sich aktiv für eine nachhaltige Mobilität, bessere Radinfrastruktur und eine faire Nutzung der Straßen einzusetzen. Wer sich für sichere Fahrradwege, mehr Klimaschutz und eine zukunftsfähige Verkehrspolitik engagieren möchte, ist herzlich willkommen.
Fronleichnam in Godorf
AktuellesSo lebendig und gut besucht war Fronleichnam in Godorf schon lange nicht mehr. Bei strahlender Stimmung und abwechslungsreichem Wetter zogen rund 40 Messdiener, eine große Abfolge der Godorfer Schützen, die Pfadfinder und zahlreiche Gemeindemitglieder gemeinsam durch die Straßen des Ortes. Die festliche Prozession wurde von Pfarrer Hittmeyer begleitet, der unterwegs zu einer stimmungsvollen Andacht einlud.
Begleitet von den Klängen einer Kapelle und den vertrauten Melodien bekannter Kirchenlieder entstand eine besondere Atmosphäre, die zugleich fröhlich und besinnlich war. Die Gemeinschaft, die Musik und die feierliche Außen-Messe machten diesen Fronleichnam zu einem unvergesslichen Erlebnis für Jung und Alt.
Nach dem Gottesdienst klang der Tag in geselliger Runde aus. Bei erfrischendem Slush-Eis und frisch gebackenen Waffeln wurde noch lange miteinander gesprochen, gelacht und die gelungene Feier genossen. Ein Fronleichnam, der gezeigt hat, wie lebendig Gemeinschaft und gelebter Glaube in Godorf sein können, erfreuten ein ganzes Dorf.