Liebe Leserinnen, liebe Leser, meine lieben Freunde und wertgeschätzten Inserenten,
Jetzt ist es Herbst und während draußen die Blätter weiter ihre Farben verändern, halten Sie die „Kölner Stadtteilliebe” in den Händen. Für uns fühlt sich das immer noch besonders an. Denn mit jeder neuen Ausgabe schlagen wir ein weiteres Kapitel auf. Für unser Veedel und für die Menschen, die hier leben, arbeiten, einkaufen, feiern und sich engagieren. Und natürlich für Sie.
Denn genau darum geht es uns: Wir möchten Menschen neugierig machen auf unser Stadtgebiet Rodenkirchen. Wir möchten dazu einladen, genauer hinzusehen, sich zu informieren, einzulesen, Neues zu entdecken und das Schöne weiterzuerzählen. Denn unsere Veedel brauchen unseren Schutz und unsere Unterstützung.
Hier leben und arbeiten nämlich Menschen, die etwas bewegen, Ideen entwickeln, Verantwortung übernehmen und mit viel Herzblut für unser Veedel da sind. Hier gibt es großartige Unternehmen mit beeindruckenden Kompetenzen, engagierte Mediziner mit großem Fachwissen und Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass andere sich gut aufgehoben fühlen. Dazu kommen Vereine, Initiativen und Institutionen, die unser Miteinander stärken und unser Stadtgebiet lebendig halten.
Veranstaltungen, bei denen man sich begegnet, miteinander lacht, diskutiert, feiert oder einfach eine schöne Zeit miteinander verbringt, haben wir zum Glück auch. Genau diese Mischung aus Menschen, Engagement, Kompetenz, Begegnung und Lebensfreude macht unser Stadtgebiet Rodenkirchen so besonders. Es sind die vielen kleinen und großen Geschichten dahinter, die wir sichtbar machen.
Die „Kölner Stadtteilliebe” ist für viele Leser demnach ein Stück Heimat, ein Wegweiser durch unsere Veedel, ein Fenster zu den Menschen und Unternehmen vor Ort und gleichzeitig eine Einladung, wieder das Geld hier zu lassen statt im Netz. Wir hoffen, Sie entdecken beim Durchblättern einen neuen Lieblingsort, stoßen auf eine Veranstaltung, die Sie besuchen möchten, oder lesen Inhalte, die Sie interessieren.
Und natürlich bleibt Print dabei nicht der einzige Teil unserer Arbeit, welchen Sie später noch einmal hervorholen können. In einer Welt, die immer schneller, digitaler und flüchtiger wird, ist es nach unserer Ansicht schön, dass auch unsere digitale Arbeit auf Aktualität, Beständigkeit und Wiederfindbarkeit beruht. Also auch da gibt es viel zu lesen.
Vielleicht ist genau der Herbst ein guter Moment, auch einmal über unser Stadtgebiet nachzudenken: Was möchten wir bewahren? Was darf sich verändern? Und was können wir gemeinsam besser machen? Für uns steht fest: Eine starke Gemeinschaft entsteht nicht von allein. Sie braucht Menschen, die sich einbringen, Unternehmen, die vor Ort investieren, und Leserinnen und Leser, die neugierig bleiben und ihre Umgebung mit offenen Augen betrachten.
Deshalb möchten wir Ihnen auch mit dieser Ausgabe wieder zeigen, wie viel in unserem Stadtgebiet steckt. Darum wünschen wir ihnen jetzt viel Spaß beim Lesen und eine gute Zeit.
Ihre Ute Schmidt, Herausgeberin, mail@koelner-stadtteilliebe.de.

Wir bedanken uns bei Claudia Woitzik für das Titelbild Rodenkirchener Brücke!
Diesen Artikel finden Sie in unserer Herbstausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
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AktuellesEngel & Völkers Köln Rodenkirchen
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Stadtführung im Sitzen: Bayenthal neu erleben
AktuellesAm Freitag, den 11. September 2026, lädt Stadtführer Uli Kievernagel ab 17 Uhr zur „Stadtführung im Sitzen“ ins Rosa Haus am Mathiaskirchplatz in Köln-Bayenthal ein – bei Getränken und Brezeln erfahren Sie Geschichten aus dem Veedel und lernen Bayenthal von einer neuen Seite kennen. Der Eintritt kostet 15 Euro, Karten gibt es in der Buchhandlung Goltsteinstraße 78. Veranstalterin ist die KG Goltsteinjecke.
Brief der Herausgeberin zum Herbst 2026
AktuellesLiebe Leserinnen, liebe Leser, meine lieben Freunde und wertgeschätzten Inserenten,
Jetzt ist es Herbst und während draußen die Blätter weiter ihre Farben verändern, halten Sie die „Kölner Stadtteilliebe” in den Händen. Für uns fühlt sich das immer noch besonders an. Denn mit jeder neuen Ausgabe schlagen wir ein weiteres Kapitel auf. Für unser Veedel und für die Menschen, die hier leben, arbeiten, einkaufen, feiern und sich engagieren. Und natürlich für Sie.
Denn genau darum geht es uns: Wir möchten Menschen neugierig machen auf unser Stadtgebiet Rodenkirchen. Wir möchten dazu einladen, genauer hinzusehen, sich zu informieren, einzulesen, Neues zu entdecken und das Schöne weiterzuerzählen. Denn unsere Veedel brauchen unseren Schutz und unsere Unterstützung.
Hier leben und arbeiten nämlich Menschen, die etwas bewegen, Ideen entwickeln, Verantwortung übernehmen und mit viel Herzblut für unser Veedel da sind. Hier gibt es großartige Unternehmen mit beeindruckenden Kompetenzen, engagierte Mediziner mit großem Fachwissen und Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass andere sich gut aufgehoben fühlen. Dazu kommen Vereine, Initiativen und Institutionen, die unser Miteinander stärken und unser Stadtgebiet lebendig halten.
Veranstaltungen, bei denen man sich begegnet, miteinander lacht, diskutiert, feiert oder einfach eine schöne Zeit miteinander verbringt, haben wir zum Glück auch. Genau diese Mischung aus Menschen, Engagement, Kompetenz, Begegnung und Lebensfreude macht unser Stadtgebiet Rodenkirchen so besonders. Es sind die vielen kleinen und großen Geschichten dahinter, die wir sichtbar machen.
Die „Kölner Stadtteilliebe” ist für viele Leser demnach ein Stück Heimat, ein Wegweiser durch unsere Veedel, ein Fenster zu den Menschen und Unternehmen vor Ort und gleichzeitig eine Einladung, wieder das Geld hier zu lassen statt im Netz. Wir hoffen, Sie entdecken beim Durchblättern einen neuen Lieblingsort, stoßen auf eine Veranstaltung, die Sie besuchen möchten, oder lesen Inhalte, die Sie interessieren.
Und natürlich bleibt Print dabei nicht der einzige Teil unserer Arbeit, welchen Sie später noch einmal hervorholen können. In einer Welt, die immer schneller, digitaler und flüchtiger wird, ist es nach unserer Ansicht schön, dass auch unsere digitale Arbeit auf Aktualität, Beständigkeit und Wiederfindbarkeit beruht. Also auch da gibt es viel zu lesen.
Vielleicht ist genau der Herbst ein guter Moment, auch einmal über unser Stadtgebiet nachzudenken: Was möchten wir bewahren? Was darf sich verändern? Und was können wir gemeinsam besser machen? Für uns steht fest: Eine starke Gemeinschaft entsteht nicht von allein. Sie braucht Menschen, die sich einbringen, Unternehmen, die vor Ort investieren, und Leserinnen und Leser, die neugierig bleiben und ihre Umgebung mit offenen Augen betrachten.
Deshalb möchten wir Ihnen auch mit dieser Ausgabe wieder zeigen, wie viel in unserem Stadtgebiet steckt. Darum wünschen wir ihnen jetzt viel Spaß beim Lesen und eine gute Zeit.
Ihre Ute Schmidt, Herausgeberin, mail@koelner-stadtteilliebe.de.
Wir bedanken uns bei Claudia Woitzik für das Titelbild Rodenkirchener Brücke!
Diesen Artikel finden Sie in unserer Herbstausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Programmheft von Trude Herr gesucht, das Scala-Theater bittet um Hilfe!
AktuellesKöln, wir brauchen eure Hilfe!
Für die aktuelle Arbeit an „TRUDE – Wat e ordinär Frauezemmer. Leck mich am Aasch“ ist das Scala Theater auf der Suche nach zwei ganz besonderen Erinnerungsstücken aus der Theatergeschichte von Trude Herr: Sie suchen zwei alte Programmhefte zu „Fröhliches Beileid“ und „Massagesalon Denz“.
Vielleicht liegt eines dieser seltenen Hefte noch irgendwo in Köln – gut aufgehoben in einer Schublade, auf dem Dachboden, in einem alten Karton oder vielleicht sogar in einer privaten Sammlung. Genau deshalb geht dieser Aufruf an alle Kölnerinnen und Kölner: Schaut doch einmal nach!
Dabei müssen die Programmhefte gar nicht aus der Hand gegeben werden. Schon die Möglichkeit, sie für die Recherche anzusehen, wäre eine große Hilfe. Auch Fotos oder ein Scan der Hefte würden dem Scala Theater bereits sehr weiterhelfen. Denn es geht um das nächste Theaterstück und um das große Erbe des Erinnern an eine Frau, die Köln prägte und verkörperte.
Und jetzt kommt es auf euch an: Teilt diesen Aufruf, erzählt davon und fragt in eurer Familie, im Freundeskreis oder bei Eltern und Großeltern nach. Vielleicht schlummert genau dort ein kleines Stück Kölner Theatergeschichte, nach dem gerade dringend gesucht wird.
Wer eines der Programmhefte besitzt oder einen Hinweis geben kann, darf sich gerne direkt beim Scala Theater melden:
theater@scala.koeln
Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, diese beiden besonderen Schätze wiederzufinden. Köln ist schließlich voller Geschichten – und manchmal liegen die schönsten davon noch in alten Schubladen.
Vielen Dank fürs Suchen, Teilen und Weitersagen!
Tag des offenen Denkmals®Ulrepforte – Heimat der Roten Funken
AktuellesUlrepforte – Heimat der Roten Funken
Ein Stück mittelalterliches Köln, das bis heute lebendig geblieben ist: Die Ulrepforte gehört zu den erhaltenen Toranlagen der einst gewaltigen mittelalterlichen Stadtbefestigung und erzählt eindrucksvoll von der Geschichte Kölns.
Ab 1180 entstand die große mittelalterliche Stadtmauer, mit der Köln sein Stadtgebiet nahezu verdoppelte. Es war die größte Baumaßnahme des Mittelalters und machte Köln zur größten mittelalterlichen Stadt nördlich der Alpen. Die gewaltige Befestigungsanlage besaß einst zwölf Stadttore – heute sind nur noch wenige dieser historischen Bauwerke erhalten.
Die Ulrepforte ist damit weit mehr als ein altes Stadttor: Gemeinsam mit den weiteren erhaltenen Teilen der mittelalterlichen Stadtbefestigung bildet sie ein Baudenkmal-Ensemble von nationaler Bedeutung.
Heute schlägt hier allerdings nicht nur das historische Herz Kölns, sondern auch eines der kölschen Lebensfreude: Die Ulrepforte ist Heimat der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V., der Roten Funken. Geschichte und kölsche Tradition treffen hier unmittelbar aufeinander. Und die Funken tun viel für Ihr Tor.
Am Sonntag, 13. September, öffnet die Ulrepforte von 11 bis 17 Uhr ihre Türen. Bei den stündlichen Führungen mit Friedrich Bergmann können Besucherinnen und Besucher rund 45 Minuten lang in die Geschichte des historischen Bauwerks und seiner heutigen Bewohner eintauchen. Auch Burgvogt Friedrich Bergmann und das Team der Burgwarte stehen für Fragen zur Verfügung und geben persönliche Einblicke.
Die Versammlungsräume und der Innenhof sind barrierefrei zugänglich. Der Haupteingang befindet sich in der Nähe des Glasaufzugs.
Ein Besuch, bei dem mittelalterliche Stadtgeschichte, kölsche Tradition und die Heimat der Roten Funken auf besondere Weise zusammenkommen.
Ulrepforte 1 · Sonntag, 13. September · 11–17 Uhr
Führung: stündlich, ca. 45 Minuten
ÖPNV: Haltestelle Ulrepforte, Linien 15 und 16
SüdArt: offenes Atelier 12. und 13.9.
AktuellesAckerparty Rondorf Rockt 12.9.2026
AktuellesWas ein Netzwerktreffen der Kölner StadtteilLiebe ausmacht
AktuellesWir wollen zusammenwachsen, uns untereinander kennenlernen und netzwerken. Mehr steckt eigentlich nicht hinter unseren Netzwerktreffen – und genau das ist das Besondere daran. Es ist keine Vortragsreihe und kein Verkaufstermin. Niemand steht vorn und niemand muss etwas beweisen. Es ist eine motivierte, sich gegenseitig unterstützende und freundliche Runde, die im Stadtgebiet etwas bewegen möchte. Darum gehen wir sehr herzlich miteinander um, und jedes Treffen hat dadurch seinen eigenen Charme.
Netzwerken im Veedel funktioniert anders
Im Veedel entscheidet sich Vieles nämlich nicht über Anzeigen und Algorithmen, sondern darüber, ob man sich kennt. Wer einmal am selben Tisch gesessen hat, empfiehlt anders weiter – er weiß dann, wen er da empfiehlt. Und wer ein Anliegen hat, findet schneller jemanden, der weiterhelfen kann. Vielleicht haben Sie schon einmal überlegt, dazuzukommen, und es dann doch gelassen, weil man ja nicht weiß, wen man dort trifft. Das verstehen wir gut. Erfahrungsgemäß legt sich das nach den ersten zehn Minuten.
Die nächsten Termine sind Donnerstag, 24. September, und Donnerstag, 26. November, jeweils von 12 bis 14 Uhr im Hotel Begardenhof, Brückenstraße 41 in Köln-Rodenkirchen. Um eine Anmeldung wird gebeten unter mail@koelner-stadtteilliebe.de oder telefonisch unter 0178 – 20 40 50 6.
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25 Jahre AWB – mer dun et för üch
AktuellesAnzeige
„Mer dun et för üch“ – seit 25 Jahren sorgt die AWB dafür, dass Köln sauber bleibt. Hinter diesem Satz stehen die Menschen, die früh morgens unterwegs sind, damit Straßen, Höfe und Veedel in Ordnung sind.
Kundenberatung: 0221 922 22 24, kundenberatung@awbkoeln.de, www.awbkoeln.de
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