Führung durch die Hochschule für Musik und Tanz

Wir laden euch ein zu einer besonderen Führung durch die Hochschule für Musik und Tanz Köln. Gemeinsam entdecken wir eindrucksvolle Architektur verschiedene Konzertsäle und den lebendigen Alltag einer Kunsthochschule, die seit 100 Jahren Musik und Tanz prägt.
Mit etwas Glück erleben wir sogar eine laufende Probe

Freitag, 30.01.2026
Treffpunkt: 14:00 Uhr
Unter Kranenbäumen 87, 50668 Köln

Eintritt: frei (Spende willkommen)

Anmeldung:
Geschaeftsstelle@zollstocker-buergerverein.de

Wir freuen uns darauf, diesen besonderer Ort gemeinsam mit euch zu entdecken

Euer Allgemeiner Bürgerverein Zollstock

Kinderfreundliche Nubbelverbrennung in Zollstock

Die jecke Jahreszeit ist da und wir möchten kölsches Brauchtum für unsere Pänz lebendig halten

Am Veilchendienstag verabschieden wir gemeinsam mit der Kath. Gemeinde St. Pius und der Ev. Gemeinde Melanchthon den Nubbel: Kindgerecht, erklärend und mit viel Herz.

Was erwartet euch?
Kleiner Trauerzug rund um St. Pius
Symbolische Nubbelverbrennung im Pfarrgarten
Lieder, Rituale & kindgerechte Erklärungen

Wann? Dienstag, 17.02.2026, 17:00 Uhr
Wo? St. Pius, Gottesweg 14, Köln-Zollstock
Für wen? Kinder, Familien, Kitas, Schulen und alle, die kommen möchten

Mitmachen ausdrücklich erwünscht!
Bringt gerne selbstgebastelte Taschen-Nubbel mit – Denn Brauchtum lebt vom Mitmachen!

Jetzt schon vormerken, weitersagen & teilen
Freunde, Nachbarn, Kitas & Schulen einladen

Zollstock Alaaf
Euer Allgemeiner Bürgerverein Zollstock

Informationen zum Anmeldeverlauf für das Schuljahr 2026/2027

Anfang Februar startet das Anmeldeverfahren für die weiterführenden Schulen für das Schuljahr 2026/2027 in Köln. Rund 9.800 Schüler*innen wechseln nach den Sommerferien an Haupt-, Real-, oder Gesamtschulen, Gymnasien oder Förderschulen.

Für das Anmeldeverfahren wird mit dem Halbjahreszeugnis der Anmeldeschein ausgegeben. Beides wird für die Anmeldung an der weiterführenden Schule benötigt. Zweitwünsche werden nicht abgefragt. Die Schüler*innen können nur an einer Schule angemeldet werden. Für Schüler*innen, die vor dem Wechsel an eine weiterführende Schule keine Grundschule in städtischer Trägerschaft besucht haben, muss zusätzlich eine Geburtsurkunde vorgelegt werden.

Das Anmeldeverfahren startet mit dem sogenannten vorgezogenen Verfahren zunächst an den Gesamtschulen. Dieses startet am Freitag, 6. Februar, und endet am Mittwoch, 11. Februar 2026, um 12 Uhr. Die Bescheide werden am Donnerstag, 19. Februar 2026 versendet.

Am Montag, 23. Februar 2026, beginnt die Anmeldemöglichkeit für Gymnasien, Real-, Haupt- und Förderschulen, diese endet am Freitag, 27. Februar 2026, um 12 Uhr. Gesamtschulen, die noch freie Plätze haben, nehmen in diesem Zeitraum ebenfalls noch Anmeldungen entgegen. Die Bescheide werden am 5. März 2026 versendet.

Im Anschluss gibt es zwei weitere Möglichkeiten zur Anmeldung an Schulen, die dann noch freie Kapazitäten haben. Der erste Zeitraum ist vom 9. bis 13. März 2026 mit Bescheid-Versand am 19. März 2026. Die zweite Anmeldemöglichkeit folgt vom 23. bis 26. März 2026. Die Entscheidungen werden anschließend versendet.

Schüler*innen, die keine Schulplatz-Zusage erhalten haben, müssen im jeweils folgenden Anmeldezeitraum erneut durch die Eltern an einer anderen Schule angemeldet werden. Es kann auch eine andere Schulform ausgesucht werden. Der Original-Anmeldeschein wird mit dem Ablehnungsbescheid und einer Übersicht über die Schulen mit freien Plätzen zurückgeschickt.

Wenn mehr Anmeldungen eingehen als Schulplätze vorhanden sind, muss die Schulleitung Auswahl-Kriterien heranziehen. Diese werden vom Land NRW vorgegeben. Vor dem Anmeldeverfahren muss jede Schulleitung mindestens ein Kriterium auswählen, nach welchem die Entscheidung getroffen wird. Das kann zum Beispiel das Losverfahren oder die Geschwisterkind-Regelung sein.

Das Anmeldeverfahren für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf findet zeitgleich statt. Bei der Anmeldung müssen zusätzlich das Schreiben des Schulamtes über die nächstgelegenen Schulen mit Gemeinsamem Lernen und der Antrag auf Gemeinsames Lernen vorgelegt werden.

Die Stadt Köln legt Wert darauf, dass Kinder von Beginn an gemeinsam lernen und zusammen aufwachsen, unabhängig von sozialen Unterschieden, von der Herkunft ihrer Familien und unabhängig davon, ob sie mit einer Beeinträchtigung oder Behinderung leben. Deshalb setzt sich die Stadt Köln für Inklusion an Schulen ein, stattet zum Beispiel Klassenräume gezielt für die Bedarfe der Schüler*innen mit Beeinträchtigung aus und bietet eine Elternberatung rund um das Thema Inklusion in der Schule an.

Inklusion in der Schule

Die Kölner Schullandschaft inklusive der Schulen in nicht-städtischer Trägerschaft

Anmeldung an einer weiterführenden Schule

Informationen zu Schülerfahrkosten

Fragen zum Verfahrensablauf

(Text; PI/ Stadt Köln/Eva Fiedler)

Jeden 1. Sonntag im Monat heißt es im Kunstzentrum Wachsfabrik auf der Industriestraße 170 von 14 – 18 Uhr „die Kunstschaffenden laden ein zu den offenen Ateliers“. Dann freuen sich die ortsansässigen Künstler auf zahlreiche Besucher und viele persönliche Begegnungen. Meistens gibt es begleitend auch immer eine Führung über die Anlage und ein Musik-Konzert. Das Programm und weitere Informationen findet man unter www.kunstzentrum-wachsfabrik.koeln

Was für eine schöne Kampagne der Stadt Köln und der KVB. Sie soll uns Menschen daran erinnern, bei Rot nicht über die Straße zu gehen oder zu fahren. Einprägsam und mit wenigen Worten erinnert es uns daran, bei Rot einfach mal zu warten. Gerade im hektischen Alltag, an einem Ampelrot stehen zu bleiben, sollte wieder normal werden. Denn es geht hier um nichts Geringeres als unser Leben und das unserer Mitmenschen. Die Botschaft verbindet Sicherheit mit Wärme und Fürsorge, macht aufmerksam, ohne zu belehren, und trifft mitten ins Herz. So wird eine alltägliche Handlung zu einem Moment der Achtsamkeit und erinnert uns daran, dass Vorsicht und Rücksichtnahme ein Ausdruck von Liebe sein können. Ein kleiner Stopp kann Großes bewirken.

Was wäre, wenn es ein Lifting ohne Skalpell und Ausfallzeiten gäbe?

Mit dem patentierten EMFACE® startet ein neues Level der Hautverjüngung. Über 1 Million Behandlungen weltweit können nicht lügen.
Hightech trifft Ästhetik – für ein sichtbar geliftetes, frisches und natürliches Hautbild.

Die Behandlung stimuliert schmerzfrei Kollagen & Elastin und kann gleichzeitig die tieferen Gesichtsstrukturen wieder in ihre ursprüngliche Position heben.

So entsteht ein eleganter Lifting-Effekt, ganzheitlich und von innen heraus – ohne OP, ohne Ausfallzeit und ohne später verfremdet auszusehen .
Die Behandlungszeit ist nur 20-40 Minuten. Empfohlen wird eine 6er Kurbehandlung

💎 Straffere Konturen
💎reduzierte Tränensäcke
💎 Mehr Spannkraft
💎Definierte Jawline
💎 Jugendliche Frische
💎Keine Ausfallzeiten
💎 Luxuriöse Nicht-Invasive-Technologie

👉 Exklusiv bei DERHAUTTYP
Das erste Institut in Köln mit der einzigartigen EMFACE® Behandlung.

Für alle, die nur das Beste und nachhaltige Ergebnisse für sich und ihre Haut wollen.
Mit EmFace®️ drehen Sie die Zeit wieder zurück.

👉 Zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und individuellen Kombinationsmöglichkeiten berate ich Sie gerne persönlich.

Adresse: Bahnhofstrasse 1
50999 Köln / Sürth
Telefon:02236 – 5094858
Mail:info@derhauttyp.de

Die Senioren-Karnevalssitzung war ein Fest voller Herzlichkeit, Lebensfreude und wertvoller Begegnungen. Schon beim Eintreten lag eine besondere Wärme in der Luft – getragen von fröhlichem Lachen, leuchtenden Augen und der spürbaren Vorfreude auf einen Nachmittag, der Gemeinschaft und gute Laune schenkte. Bunte Kostüme, bekannte Melodien und liebevoll vorbereitete Programmpunkte weckten Erinnerungen und luden dazu ein, den Alltag für ein paar Stunden hinter sich zu lassen.

Fotos: Ellie Wijman

Mit jeder Darbietung wurde deutlich, wie lebendig der Karneval verbindet: Es wurde geschunkelt, mitgesungen und herzlich applaudiert. Humorvolle Beiträge sorgten für heitere Momente, leise Töne für berührende Augenblicke. Vor allem aber war es das Miteinander, das diese Sitzung so besonders machte – das Gefühl, gesehen zu werden, dazuzugehören und gemeinsam Freude zu teilen. Die Senioren-Karnevalssitzung zeigte auf wunderbare Weise, dass Lebenslust kein Alter kennt und dass gemeinsame Zeit das schönste Geschenk ist.

Das Festkomitee und die KG der Reiter zeigten sich wieder einmal tief beeindruckt von der gelungenen gemeinsamen Seniorensitzung in Rondorf. Mit viel Gespür, Herz und Erfahrung hatte Steffi Schwarz, die Literatin der Reiter, ein wunderbares Programm zusammengestellt, das die Besucherinnen und Besucher gleichermaßen begeisterte und berührte. Jeder Programmpunkt trug dazu bei, den Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Besonders schön war das starke Gefühl des Zusammenhalts: Alle Vereine aus der Altgemeinde Rodenkirchen waren vertreten und kümmerten sich mit großer Aufmerksamkeit und Herzlichkeit um die Gäste. Diese gelebte Gemeinschaft war in jedem Lächeln und jeder liebevollen Geste spürbar. Ein ganz besonderes Highlight war die älteste Besucherin, die mit stolzen 101 Jahren an der Sitzung teilnahm und damit eindrucksvoll zeigte, wie zeitlos die Freude am Karneval ist.