Nikolaus & Weihnachtssingen am 06. + 20.Dezember von 15.00 – 16.30 Uhr in der „Villa AWO, Rathenaustraße 9, Köln Rodenkirchen.

Einfach gemeinsam singen!

Alle sind willkommen, die gerne singen. Wer ein Instrument mitbringen möchte, kann dies gerne tun.

Freuen Sie sich auch auf einen Kaffee, Kakao und Kekse.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Fragen melden Sie sich gerne unter 0178 1463 796 bzw.

gemeinsamsindwirstaerker@awokoeln.de

Am zweiten Adventswochenende, dem 13. und 14.12., öffnet der Christmas G’ART’EN seine Tore auf dem Außengelände in der Wachsfabrik (Industriestraße 170, 50999 Köln). Jeweils von 14 bis 20 Uhr erwartet dich dort ein einzigartiger Weihnachtsmarkt in Köln-Süd, der Kunst, Design und weihnachtliche Stimmung auf kreative Weise verbindet und das in- und outdoor. Der Christmas G’ART’EN ist nämlich außergewöhnlich, steht für mehr als nur Glühwein und Lichterketten: Hier treffen urbaner Lifestyle, kreative Handmade-Produkte und nachhaltige Geschenkideen auf ein stimmungsvolles Rahmenprogramm mit Live-DJs, Walking Acts und kulinarischer Vielfalt. Nachhaltigkeit: Umweltbewusstsein und fair produzierte Produkte sind hier Teil des Konzepts, also handmade, lokal und besonders. Ob mit Familie, Freunden oder allein – der Christmas G’ART’EN ist der ideale alternative Weihnachtsmarkt in Köln, um besondere Geschenke zu entdecken, neue Inspirationen zu finden und die Vorweihnachtszeit auf kreative Weise zu genießen.

Weihnachten im Veedel: Gemeinsam statt nur online – für ein lebendiges Miteinander
In der besinnlichsten Zeit des Jahres, wenn Lichter die Straßen erhellen und der Duft von Zimt und Tannengrün durch unser Veedel zieht, wird uns eines ganz besonders bewusst: Weihnachten lebt von Nähe, Wärme und Gemeinschaft. Und genau diese Werte finden wir nicht im Warenkorb eines anonymen Online-Shops – sondern beim Bummel durch unsere Nachbarschaft, beim Gespräch mit der Inhaberin des kleinen Buchladens an der Ecke oder beim Kauf von handgemachten Geschenken im liebevoll dekorierten Geschäft nebenan.
Ausschließlich online? Nein, danke!
Der Online-Handel boomt – keine Frage. Doch dieser Trend hat eine Kehrseite, die wir nicht länger ignorieren dürfen: Immer mehr lokale Fachgeschäfte, Traditionsbetriebe und kleine Läden, die unser Veedel über Jahrzehnte geprägt haben, schließen ihre Türen. In diesem Jahr ist es besonders spürbar. Vertraute Schaufenster bleiben dunkel, Straßenzüge verlieren ihren Charme und unsere Innenstädte ihre Seele.
Unser Veedel braucht uns – gerade jetzt.
Wenn wir bereit sind, neue Wege zu gehen – ob in der Mobilität, der Energie oder im digitalen Alltag –, dann sollten wir nicht vergessen, wo unser Herz schlägt: direkt vor unserer Haustür. Denn was wäre Weihnachten ohne das leuchtende Kinderlächeln beim Schaufensterbummel, ohne den Plausch mit der Bäckerei ums Eck oder die persönliche Empfehlung des Lieblingsladens?
Regional kaufen – Herz schenken
Jeder Einkauf im Veedel ist ein Zeichen: Für Nachhaltigkeit. Für Zusammenhalt. Für unsere Lebensqualität. Für das echte Weihnachtsgefühl.
Also: Lasst uns in dieser festlichen Zeit nicht nur Geschenke kaufen – sondern auch Werte bewahren. Für ein Veedel, das lebt. Für Menschen, die wir kennen. Für Weihnachten, das wir spüren können.

Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e.V. – Ein Ort der Begegnung, der Inklusion und des Miteinanders

Seit über 50 Jahren ist das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e.V. ein fester Bestandteil des sozialen und therapeutischen Lebens in Köln-Weiß. Was 1969 mit einer Vision begann, ist heute eine anerkannte, lebendige Einrichtung des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten – und weit mehr als nur ein Reitverein.

Auf unserem idyllischen Pflasterhof bieten wir Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, durch den Kontakt mit dem Pferd Halt, Freude, Selbstvertrauen und neue Perspektiven zu gewinnen. Unsere Angebote reichen von Reitunterricht über Hippotherapie und heilpädagogisches Reiten bis hin zum Voltigieren und inklusivem Reitsport. Reiten ist eine der wenigen Sportarten, in denen echte Inklusion gelebt werden kann – bei uns ist sie seit Jahrzehnten gelebter Alltag.

Ehrenamt mit Herz und Verstand

Unser Verein lebt vom Engagement: Der gesamte Vorstand arbeitet ehrenamtlich. In den letzten Jahren ist es gelungen, das ehrenamtliche Team von drei auf rund zehn engagierte Menschen zu erweitern – sie alle übernehmen wichtige Teilaufgaben und tragen zum reibungslosen Ablauf bei. Unsere ausgebildeten Therapeutinnen und Reitlehrerinnen kümmern sich professionell und liebevoll um die Durchführung der Therapieeinheiten sowie den artgerechten Umgang mit unseren acht vereinseigenen Pferden.

Diese Pferde sind unser größter Schatz – sie leisten Außergewöhnliches. Geduldig und ruhig begleiten sie Menschen mit teils starken körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Das Aufsitzen über eine Rampe, instabile Sitzpositionen, unkontrollierte Bewegungen oder Lautäußerungen – all das meistern unsere Tiere mit beeindruckender Gelassenheit. Um sie körperlich und seelisch gesund zu halten, erhalten sie regelmäßigen Weidegang, tierärztliche Betreuung, Hufpflege, Zahnkontrollen und chiropraktische Behandlungen.

Nach mehreren Jahren im Therapiedienst vermitteln wir unsere Pferde sorgfältig in private Hände – oft bleiben sie auf dem Pflasterhof, wo sie weiterhin stundenweise im Einsatz bleiben dürfen und ihren wohlverdienten Ruhestand genießen.

Ein Verein, der Menschen verbindet

Unsere Arbeit ist geprägt von Respekt, Teamgeist und der Überzeugung, dass jeder Mensch dazugehören darf – unabhängig von körperlichen Fähigkeiten, Herkunft oder sozialem Status. Zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene engagieren sich ehrenamtlich im RTZ, helfen bei der Versorgung der Pferde, unterstützen Reitanfänger oder übernehmen Aufgaben im Bereich der Therapiearbeit. Viele kommen täglich – weil sie hier nicht nur eine sinnvolle Beschäftigung, sondern auch ein zweites Zuhause gefunden haben.

Wir fördern insbesondere die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen, legen Wert auf Verantwortungsbewusstsein, Toleranz und das soziale Miteinander. Leistungsdruck hat bei uns keinen Platz – was zählt, ist Verlässlichkeit, Rücksichtnahme und echtes Interesse an Mensch und Tier. Kinder und Jugendliche, die sich in klassischen Sportvereinen oft nicht wiederfinden, erfahren bei uns Wertschätzung, Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit.

Unverzichtbar: Menschen wie Ursula Schmitt

Besonders hervorheben möchten wir unsere zweite Vorsitzende, Ursula Schmitt, die den Verein seit über 40 Jahren entscheidend mitgestaltet. Als Ansprechpartnerin für Reitschüler*innen, Organisatorin, Pferdeexpertin und unermüdliche Helferin ist sie Herz und Rückgrat des Vereins. Ob es um die Versorgung erkrankter Pferde, die Organisation von Tierarztterminen oder die Vermittlung ehemaliger Therapiepferde geht – Ursula ist zur Stelle. Auch ihr Mann Andreas, mittlerweile 83 Jahre alt, hilft nach wie vor beim täglichen Weidegang. Diese stille, aber tiefgreifende Hingabe prägt die Kultur unseres Vereins und ist durch nichts zu ersetzen.

Unsere Herausforderung: Qualität erhalten – Zukunft sichern

Trotz aller ehrenamtlichen Arbeit verursacht der Betrieb eines Therapiehofs hohe Kosten. Unsere Pferde benötigen nicht nur Futter und Pflege, sondern auch spezielle Ausstattung für die Therapie, regelmäßige medizinische Betreuung sowie eine artgerechte Unterbringung. Hier ein Einblick in unsere jährlichen Ausgaben pro Pferd:

Anschaffung Therapiepferd: 6.000 – 8.000 Euro

Ausstattung (Sattel, Trense etc.): 2.000 – 3.000 Euro

Boxenmiete: 4.560 Euro

Tierarzt & Chiropraktik: 700 – 900 Euro

Hufschmied: ca. 1.000 Euro

Zahnarzt: ca. 300 Euro

Als gemeinnütziger Verein setzen wir jeden Euro mit größter Sorgfalt ein. Unsere Verwaltungskosten sind minimal. Reitlehrerinnen und Therapeutinnen erhalten lediglich eine kleine Entlohnung bzw. Aufwandsentschädigung – der gesamte Vorstand arbeitet unentgeltlich.

Ihre Unterstützung zählt

In Zeiten steigender Kosten und stagnierender öffentlicher Fördermittel sind wir mehr denn je auf Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag – sei es finanziell, materiell oder durch persönliches Engagement – hilft uns, unsere wichtige Arbeit fortzuführen. Helfen Sie mit, einen Ort zu bewahren, an dem Inklusion keine leere Worthülse, sondern gelebte Realität ist. Einen Ort, an dem Mensch und Tier einander auf Augenhöhe begegnen.

Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e.V. – Gemeinsam stark für Mensch und Pferd.

Weitere Informationen siehe www.rtz-weisser-bogen.de

(Text: Claudia Hoppe) 

Der allgemeine Bürgerverein Zolstock informiert: (https://zollstocker-buergerverein.de/)

Ein Fenster öffnet sich – der Lebendige Adventskalender
Wenn der Dezember Einzug hält und sich langsam der Zauber der Weihnachtszeit über unsere Straßen legt, beginnt in Sürth, Weiß, Rondorf, Immendorf und Meschenich eine tolle Tradition: der Lebendige Adventskalender. Dieser wird liebevoll organisiert von den Kirchengemeinden und jeder ist herzlich willkommen. Denn Tag für Tag, immer um 17:30 Uhr, öffnet sich für die Gäste kostenfrei ein geschmücktes Fenster – manchmal ist es an einem Haus, manchmal an einem Kindergarten, in einem Hof, im Eingang einer Hausgemeinschaft oder an einem Geschäft. Dann ist Zeit für Gemeinschaft, Hoffnung und Vorfreude. Mal erklingt leise Musik, die zum Träumen einlädt. Mal wird eine Weihnachtsgeschichte erzählt, die Kinderaugen leuchten lässt. An anderen Tagen bringen Gebete oder Segensworte Trost, Licht und Zuversicht. Der lebendige Adventskalender ist ein wahres Geschenk und ein liebevolles Zeichen dafür, dass Begegnung auch in kleinen Momenten Großes bewirken kann. Menschen kommen zusammen, stehen beieinander im Kerzenschein und oft bei Glühwein, Tee oder Punsch. Sie teilen warme Gedanken, ein Lächeln und vielleicht ein Lied – auf jeden Fall verbreitet sich Herzenswärme. Die Treffpunkte für die einzelnen Fenster sind übrigens in den Schaukästen der Gemeinden zu finden, und wir als Kölner Stadtteilliebe machen natürlich auch mit bei der sozialen oder wohltätigen Veranstaltung am Mittwoch, dem 10.12., im Zum Keltershof 22 in Sürth. Dann singt die wundervolle Sängerin Ari und es gibt Heißgetränke sowie selbst gebackene Plätzchen. Demnach bringt bitte einen Becher und vielleicht eine Kerze im Windlicht mit.

Eine ganze Kirche wird zum Weihnachtsdorf – Magische Adventsstimmung im Herzen der Gemeinde

Wenn aus heiligen Hallen ein funkelndes Winterwunderland wird, ist Weihnachten nicht mehr weit. So hat sich in Rondorf die Heilige-Drei-Könige-Kirche in eine festliche Weihnachtslandschaft verwandelt! Zwischen Kerzenschein, Tannenduft und glitzernden Lichtern entstand ein Ort voller Besinnlichkeit, Begegnung und Weihnachtszauber. Es ist für Groß und Klein einfach einen Besuch wert, denn die historische Kulisse sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre, welche die Sinne verzaubert. Die Geschichte der Geburt Christi zieht sich nämlich durch die gesamte Kirche und es ist der perfekte Ort für besinnliche Momente in der hektischen Adventszeit.

Tannenbaumverkauf von der Jugend für die Jugend
Der Baumverkauf der Feuerwehr ist in diesem Jahr vom 12.-14.12.
Jeder, der einmal auf dem Gelände der Erlöserkirche in Rodenkirchen, Eingang Ringstraße, seinen Christbaum gekauft hat, weiß: Hier ist ein ganz besonderer Ort, denn hier sind Kinder und jugendliche Verkäufer, Lieferanten und Organisatoren. Am Freitag, dem 12.12. startet der traditionelle Weihnachtsbaumverkauf um 15:30 Uhr mit Glühwein und Kinderpunsch. Das Ganze geht dann wie immer bis Sonntag oder besser gesagt, solange der Vorrat reicht. Für viele Familien ist diese Veranstaltung schon richtig Kult geworden. Es passiert nämlich nicht selten, dass vom Kind bis zur Oma alle Generationen von der Feuerwehr mit Tannenbäumen beliefert werden möchten. Denn vielen ist bekannt, dass der Baumverkauf zu Gunsten des Sommerzeltlagers der Jugendfeuerwehr geschieht. Darum kommen auch immer wieder Bürger mit finanziellen Spenden, was in diesem Jahr sogar bargeldlos möglich ist