
Das Programm wird am 13. August veröffentlicht – über 160 Denkmale öffnen ihre Türen Köln zeigt wieder an einem besonderen Wochenende, am 12. und 13. September, seine reiche
Denkmallandschaft: Mehr als 160 Denkmale öffnen ihre Türen zum Tag des offenen Denkmals®. Das komplette Kölner Programm des Tags des offenen Denkmals® 2026 ist ab 13. August
kostenlos in den Kölner Museen, Bürgerämtern, Stadtbibliotheken, im DomForum, bei KölnTourismus und vielen privaten Vereinen und Veranstalter*innen erhältlich sowie online
abrufbar unter: Tag des offenen Denkmals | Kölnisches Stadtmuseum Das diesjährige bundesweite Motto NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur lädt dazu ein, ganz neue Aspekte der Baukultur und 2000-jährigen Stadtgeschichte kennenzulernen und setzt zugleich Berufsverbände, Bauhütten, Vereine und weitere Netzwerke in den Fokus. Alle Interessierten sind eingeladen, gemeinsam auf historischen Straßen, durch Parks, über Brücken und durch Stadttore zu wandeln, in eines der geöffneten historischen Fahrzeuge aus verschiedenen Jahrhunderten zu steigen sowie geöffnete Bibliotheken, Kunstzentren und Funkhäuser zu erleben. Daneben öffnen auch Bauwerke des Schutzes und der Pflege, wie Krankenhäuser oder Festungs- und Bunkeranlagen von der Antike bis zum Zweiten Weltkrieg ihre Türen.
Blick durch sonst verschlossene Türen
Viele Kölner Denkmale sind im Alltag nicht oder nur eingeschränkt zugänglich. Am Tag des offenen Denkmals® sind Tore, Höfe, Kirchenportale, Werksgelände und Bunker frei zugänglich –
exklusiv und kostenfrei. Mit über 160 geöffneten Denkmalen ist für alle etwas dabei: Besucher*innen können sich auf verschiedenste Führungen, Vorträge, Diskussionen, musikalische
Veranstaltungen und persönliche Gespräche freuen. Dr. Matthias Hamann, Direktor des Kölnischen Stadtmuseums betont: „Der Tag des offenen Denkmals® ist eine wunderbare
Gelegenheit, die Notwendigkeit der Geschichtsvermittlung und die Bewahrung unserer Denkmale in den Fokus zu rücken. Es zeigt jedes Jahr das überwältigende Interesse an unserer
Stadtgeschichte. Es freut uns sehr, in diesem Jahr wieder ein so besonderes Programm zu präsentieren mit vielen Highlights quer durch die gesamte Stadt(-geschichte).“
Unterschiedlichste Orte mit vielen Highights
Zu den diesjährigen Highlights zählen:
• Einblicke in das Baptisterium mit Informationen durch Archäolog*innen
• Das Funkhaus Wallrafplatz mit vielen Konzerten
• Verschiedenste Themenführungen entlang der Via Culturalis
• Einblicke in die Zukunft im historischen Zeughaus
• Restauratorische Einblicke in ein Buntglasfensterprojekt des Humboldt-Gymnasiums Köln
• Nachkriegsarchitekturen im Italienischen Kulturinstitut, in U-Bahnpassagen, im Agrippabad und im „Amerika-Haus“ der Fritz Thyssen Stiftung
• Versorgungseinrichtungen der Antike im Absetzbecken der römischen Wasserleitung
• Das einzige denkmalgeschützte Kölner Schienenfahrzeug: der Doppeltriebwagen ET57
• Rundgänge durch die Germaniasiedlung, die Rosenhof-Siedlung und die Nibelungen-Siedlung
Größte Kulturveranstaltung Deutschlands
Der Tag des offenen Denkmals® in Köln wird durch das Kölnische Stadtmuseum und das Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege der Stadt Köln organisiert. Er ist Teil der größten
Kulturveranstaltung Deutschlands, bundesweit koordiniert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Möglich wurde das vielseitige Programm durch den Einsatz zahlreicher engagierter Bürger*innen, Denkmaleigentümer*innen, Initiativen und Vereine.
Stadtkonservator Dr. Thomas Werner unterstreicht: „Keine andere Stadt in Deutschland besitzt eine so vielfältige Denkmallandschaft wie Köln. Unsere 2000-jährige Stadtgeschichte kann auch
heute noch erlebt und vermittelt werden! Der Tag des offenen Denkmals® rückt das Engagement von vielen Denkmaleigentümer*innen, Ehrenamtler*innen, Festangestellten, Freiberufler*innen, die sich tagtäglich – oft im Stillen – für unser kulturelles Erbe einsetzen, in den Mittelpunkt.“
Für Familien und viele barrierefreie Angebote
Im Programmheft werden Veranstaltungen für Familien und unterschiedlichste barrierefreie
Angebote besonders gekennzeichnet. Für einige Angebote ist eine Anmeldung erforderlich
(Tet: PI/Stadt Köln)
Im LIZ am Sürther Markt tut sich was – Treffpunkt für Kultur und Begegnung
AktuellesDas LIZ entwickelt sich immer mehr zu einem lebendigen Treffpunkt für Kultur, Begegnung und gemeinschaftliche Erlebnisse. Hier kommen Menschen jeden Alters zusammen, um zu tanzen, Musik zu genießen, kreativ zu werden und neue Kontakte zu knüpfen. Ein besonderes Highlight ist der beliebte TanzTee, der an jedem letzten Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr stattfindet. Bei schöner Musik und entspannter Atmosphäre ist es eine wertvolle Zeit. Jeden Dienstag ab 15 Uhr lädt zudem ein Theaterkurs für Erwachsene und Menschen mit Behinderung dazu ein, die eigene Kreativität zu entdecken und gemeinsam auf der Bühne aktiv zu werden. Musikliebhaber dürfen sich auf weitere Veranstaltungen freuen, wie GeräuschChor-Workshops mit anschließendem Konzert oder Live-Bands. Auch ein spanischer Abend mit leidenschaftlichem Flamenco, Live-Gitarre und Tanz gehörte bereits zu den Sommerhighlights – ein Abend voller mediterraner Lebensfreude. Das LIZ freut sich auf viele Gäste und unvergessliche gemeinsame Momente!
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Sommergrün – Ausstellung von Bärbel Gaertner am 22. und 23. August 2026
AktuellesUnter dem Titel „Sommergrün“ zeigt Bärbel Gaertner an einem Wochenende im August ihre Arbeiten. Zur Eröffnung am Samstag, 22. August 2026, sind Sie ab 17.00 Uhr herzlich eingeladen, am Sonntag, 23. August, ist von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
FDP/KSG Fraktion BV02: Masterplan Parken scheitert – KSG sieht Forderung nach Moratorium bestätigt
AktuellesDie Wählergemeinschaft Kölner StadtGesellschaft KSG stellt fest: „Wenn zentrale Bausteine seit Jahren nicht funktionieren, darf die Stadt nicht einfach weitermachen wie bisher“
Die aktuelle Berichterstattung des Kölner Stadt-Anzeigers zum schleppenden Fortschritt beim Kölner „Masterplan Parken“ bestätigt aus Sicht der KSG die Kritik der FDP/KSG-Fraktion aus der Bezirksvertretung Rodenkirchen.
Der Ratsbeschluss zum Masterplan stammt aus dem Jahr 2021. Fast fünf Jahre später sind zentrale Bestandteile weiterhin nicht umgesetzt: Weder die Neuordnung der Parkgebühren noch die angekündigten Quartiersgaragen sind realisiert, auch die Digitalisierung kommt nur schleppend voran. Gleichzeitig sind die Folgen im Alltag bereits spürbar: weniger Stellplätze, neue Parkverbote und steigender Parkdruck in vielen Veedeln – während Alternativen weiterhin fehlen. Bisher geduldetes Parken wird verfolgt, das ist nicht fair.
„Genau darauf haben wir mit unserem Antrag zum Moratorium hingewiesen: Einschränkungen werden umgesetzt, Alternativen fehlen. Das ist kein tragfähiges Konzept“, erklärt Torsten Ilg, Co-Fraktionsvorsitzender der FDP/KSG-Fraktion.
Die KSG hält daher an ihrer Forderung nach einem Moratorium fest. Es gehe nicht um das Ignorieren von Problemen, sondern um eine geordnete Überprüfung und eine realistische Reihenfolge der Maßnahmen.
„Wir brauchen eine funktionierende Parkraumstrategie für die Kölner Veedel – mit sicheren Gehwegen, ausreichendem Parkraum und echten Alternativen“, so Ilg. Die Berichterstattung zeigt: Der Masterplan ist weiterhin nicht abgeschlossen, sondern stockt. „Ohne Kurskorrektur droht er zum Symbol politischer Realitätsferne zu werden“, so Ilg abschließend.
(Text: FDP/KSG Fraktion BV02)
Praxis für Logopädie
AktuellesDie Hörakustiker im Stadtgebiet Rodenkirchen
AktuellesAnzeige
Gutes Hören ist Lebensqualität – und genau dafür stehen Die Hörakustiker Klee & Schmidt im Kölner Süden und Westen. Mit zwei Standorten begleitet das Team seine Kundinnen und Kunden persönlich und kompetent rund um das Thema Hörgesundheit, von der Beratung bis zur individuellen Anpassung moderner Hörsysteme.
Die Hörakustiker Klee & Schmidt, Filiale Süd: Rodenkirchener Str. 160, 50997 Köln-Rondorf, Telefon 02233 71 31 507. Filiale West: Im Ärztehaus, Heckgasse 11-13, 50859 Köln-Widdersdorf, Telefon 0221 98 74 21 21. www.diehoerakustiker.koeln.
Die Hörakustiker Klee & Schmidt sind Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.
Abkühlung vor Ort auf dem Severinskirchplatz und auf dem Rudolfplatz
AktuellesWeitere Aktionen von „Cooling Cologne“ am Donnerstag und Freitag
Abkühlung vor Ort auf dem Severinskirchplatz und auf dem Rudolfplatz
Köln stehen in den nächsten Tagen wieder hochsommerliche Temperaturen bis 38 Grad
bevor: Damit sich die Kölner*innen abkühlen können, werden am morgigen Donnerstag,
13. August 2026, von 13 bis 17 Uhr Wasserschläuche auf dem Severinskirchplatz ausgelegt. Am Freitag, 14. August, findet dieselbe Aktion von 13 bis 17 Uhr auf dem Rudolfplatz statt. Bereits Ende Juni und Ende Juli hatte die Stadt Köln dort gemeinsam mit der RheinEnergie für eine Abkühlung der Umgebung durch den Einsatz von Wasserschläuchen im Rahmen des Projekts „Cooling Cologne“ gesorgt.
Mit von der RheinEnergie bereitgestellten Schläuchen, die feinen Wassernebel versprühen, werden gezielt besonders hitzebelastete Bereiche abgekühlt, damit sich die Stadtbesucher*innen vor Ort erfrischen können. Die Sprühschläuche werden insbesondere an Tagen mit Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) eingesetzt – also dann, wenn Meteorologen eine starke Wärmebelastung über mindestens zwei Tage hinweg vorhersagen und auch nachts keine ausreichende Abkühlung mehr erfolgt. Die feinen Wassertröpfchen senken die Umgebungstemperatur spürbar und schaffen so kühle Rückzugsorte im öffentlichen Raum. Auch gesundheitliche Risiken können dadurch verringert werden.
„Cooling Cologne“ ist eine Maßnahme der Stadt Köln im Rahmen der Anpassungsaktivitäten an den fortschreitenden Klimawandel. Bei sommerlichen Hitzeereignissen sollen Räume für einen kühlen Aufenthalt geschaffen werden, wodurch Menschen eine Linderung der akuten Hitzebelastung erfahren und gesundheitliche Risiken somit verringert werden können. Ein umfassendes Sicherheits- und Hygienekonzept gewährleistet den einwandfreien Betrieb. Alle Passanten können den kühlen Wassernebel selbstverständlich kostenlos nutzen, um auch an sehr heißen Tagen eine kühle Umgebung zu erfahren. Vor Ort werden Informationen zum Umgang mit Hitze und den Klimawandelfolgen bereitgestellt und es wird beraten, wie sich Bürger*innen auf den Klimawandel vorbereiten können. Die RheinEnergie ist an beiden Tagen mit einer mobilen Wassertheke vor Ort und versorgt Passant*innen mit frischem kostenlosem Trinkwasser.
Weitere Informationen zum Thema Hitze mit vielen hilfreichen Tipps gibt es im städtischen Hitze-Portal unter https://www.stadt-koeln.de/hitzeportal
Hinweise an die Redaktionen:
Wir bitten um Ankündigung der beiden Aktionen auf dem Severinskirchplatz und auf dem Rudolfplatz. Zur Berichterstattung sind Sie herzlich eingeladen.
(Text:PI:Stadt Köln-wot-)
Sommer im Kölner Süden
AktuellesDie Parkstadt Süd nimmt im Kölner Süden immer mehr Formen an
AktuellesIm Süden von Köln wächst etwas ganz Besonderes heran: die Parkstadt Süd – ein Ort, an dem Stadt und Natur in einem lebendigen, zukunftsweisenden Zusammenspiel verschmelzen. Auf rund 115 Hektar entfaltet sich eines der größten innerstädtischen Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands wie ein grünes Versprechen für kommende Generationen. Wo heute noch das Gelände des Großmarkts liegt, entsteht bald ein pulsierendes Quartier voller Leben, Vielfalt und frischer Ideen bis zum Kölner Rhein. Die Parkstadt Süd ist nämlich mehr als nur ein Bauprojekt – sie ist eine Vision, die nun Formen annimmt. Es wird ein Ort zum Wohnen, Arbeiten, Begegnen und Genießen. Gleichzeitig erfährt der Jean-Löring-Sportpark eine Neustrukturierung und wird zu einem modernen Raum für Bewegung, Gemeinschaft und Begeisterung weiterentwickelt und viele Sportler freuen sich darauf. Das Herzstück dieses neuen Stadtteils wird mit viel Sorgfalt und Weitblick den inneren Grüngürtel endlich vollenden. Durch die großflächige Entsiegelung entsteht somit von der Luxemburger Straße bis zum Rheinufer eine weitere grüne Lunge für unsere geliebte Stadt. Hier entfaltet sich eine weitläufige Parklandschaft, die nicht nur Raum zum Durchatmen bietet, sondern auch aktiv zum Klimaschutz beiträgt. Frische Luft, kühlende Grünflächen und naturnahe Lebensräume schaffen eine wohltuende Balance zwischen urbanem Leben und ökologischer Verantwortung. So wächst mit der Parkstadt Süd ein Stück Zukunft, das zeigt, wie nachhaltige Stadtentwicklung aussehen kann: lebendig, grün und voller Möglichkeiten. Wer neugierig geworden ist und die Entwicklung dieses einzigartigen Projekts begleiten möchte, findet aktuelle Informationen und spannende Einblicke auf der offiziellen Website www.parkstadt-sued.de, die es wirklich lohnt zu beobachten.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Tag des offenen Denkmals® in Köln am 12. und 13. September
AktuellesDas Programm wird am 13. August veröffentlicht – über 160 Denkmale öffnen ihre Türen Köln zeigt wieder an einem besonderen Wochenende, am 12. und 13. September, seine reiche
Denkmallandschaft: Mehr als 160 Denkmale öffnen ihre Türen zum Tag des offenen Denkmals®. Das komplette Kölner Programm des Tags des offenen Denkmals® 2026 ist ab 13. August
kostenlos in den Kölner Museen, Bürgerämtern, Stadtbibliotheken, im DomForum, bei KölnTourismus und vielen privaten Vereinen und Veranstalter*innen erhältlich sowie online
abrufbar unter: Tag des offenen Denkmals | Kölnisches Stadtmuseum Das diesjährige bundesweite Motto NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur lädt dazu ein, ganz neue Aspekte der Baukultur und 2000-jährigen Stadtgeschichte kennenzulernen und setzt zugleich Berufsverbände, Bauhütten, Vereine und weitere Netzwerke in den Fokus. Alle Interessierten sind eingeladen, gemeinsam auf historischen Straßen, durch Parks, über Brücken und durch Stadttore zu wandeln, in eines der geöffneten historischen Fahrzeuge aus verschiedenen Jahrhunderten zu steigen sowie geöffnete Bibliotheken, Kunstzentren und Funkhäuser zu erleben. Daneben öffnen auch Bauwerke des Schutzes und der Pflege, wie Krankenhäuser oder Festungs- und Bunkeranlagen von der Antike bis zum Zweiten Weltkrieg ihre Türen.
Blick durch sonst verschlossene Türen
Viele Kölner Denkmale sind im Alltag nicht oder nur eingeschränkt zugänglich. Am Tag des offenen Denkmals® sind Tore, Höfe, Kirchenportale, Werksgelände und Bunker frei zugänglich –
exklusiv und kostenfrei. Mit über 160 geöffneten Denkmalen ist für alle etwas dabei: Besucher*innen können sich auf verschiedenste Führungen, Vorträge, Diskussionen, musikalische
Veranstaltungen und persönliche Gespräche freuen. Dr. Matthias Hamann, Direktor des Kölnischen Stadtmuseums betont: „Der Tag des offenen Denkmals® ist eine wunderbare
Gelegenheit, die Notwendigkeit der Geschichtsvermittlung und die Bewahrung unserer Denkmale in den Fokus zu rücken. Es zeigt jedes Jahr das überwältigende Interesse an unserer
Stadtgeschichte. Es freut uns sehr, in diesem Jahr wieder ein so besonderes Programm zu präsentieren mit vielen Highlights quer durch die gesamte Stadt(-geschichte).“
Unterschiedlichste Orte mit vielen Highights
Zu den diesjährigen Highlights zählen:
• Einblicke in das Baptisterium mit Informationen durch Archäolog*innen
• Das Funkhaus Wallrafplatz mit vielen Konzerten
• Verschiedenste Themenführungen entlang der Via Culturalis
• Einblicke in die Zukunft im historischen Zeughaus
• Restauratorische Einblicke in ein Buntglasfensterprojekt des Humboldt-Gymnasiums Köln
• Nachkriegsarchitekturen im Italienischen Kulturinstitut, in U-Bahnpassagen, im Agrippabad und im „Amerika-Haus“ der Fritz Thyssen Stiftung
• Versorgungseinrichtungen der Antike im Absetzbecken der römischen Wasserleitung
• Das einzige denkmalgeschützte Kölner Schienenfahrzeug: der Doppeltriebwagen ET57
• Rundgänge durch die Germaniasiedlung, die Rosenhof-Siedlung und die Nibelungen-Siedlung
Größte Kulturveranstaltung Deutschlands
Der Tag des offenen Denkmals® in Köln wird durch das Kölnische Stadtmuseum und das Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege der Stadt Köln organisiert. Er ist Teil der größten
Kulturveranstaltung Deutschlands, bundesweit koordiniert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Möglich wurde das vielseitige Programm durch den Einsatz zahlreicher engagierter Bürger*innen, Denkmaleigentümer*innen, Initiativen und Vereine.
Stadtkonservator Dr. Thomas Werner unterstreicht: „Keine andere Stadt in Deutschland besitzt eine so vielfältige Denkmallandschaft wie Köln. Unsere 2000-jährige Stadtgeschichte kann auch
heute noch erlebt und vermittelt werden! Der Tag des offenen Denkmals® rückt das Engagement von vielen Denkmaleigentümer*innen, Ehrenamtler*innen, Festangestellten, Freiberufler*innen, die sich tagtäglich – oft im Stillen – für unser kulturelles Erbe einsetzen, in den Mittelpunkt.“
Für Familien und viele barrierefreie Angebote
Im Programmheft werden Veranstaltungen für Familien und unterschiedlichste barrierefreie
Angebote besonders gekennzeichnet. Für einige Angebote ist eine Anmeldung erforderlich
(Tet: PI/Stadt Köln)
CAPA AG FinanzWeitBlick – Altersvorsorge im Stadtgebiet Rodenkirchen
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