Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde und wertgeschätzte Inserenten,
kaum zu glauben, wir sind nun im Endspurt für die nächste Ausgabe der Kölner Stadtteilliebe.
Ist auch draußen Hochsommer, sind wir mit dem Herbst beschäftigt und ganz ehrlich, so fühlt es sich auch für mich an.
Denn der Ventilator auf dem Boden hält die Luft in meiner Wohnung in Bewegung und macht es kühl. So ist die Arbeit an meinem Küchenschreibtisch wirklich angenehm.
Auch ist der Spielplatz, den ich durch das verschlossene Fenster sehe, wie eine Steppenlandschaft und geht fließend in das beige Laub über, was schon in Massen von den Bäumen fällt.
Geht man natürlich raus, bekomme auch ich einen Schlag – gestern war es in meinem Auto 47 Grad – Unfassbar.
Doch es ändert nichts, dass wir in der Ferienzeit jetzt langsam in den Zieleinlauf gehen und von daher möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Sie noch einmal ganz herzlich zur Zusammenarbeit einzuladen.
Denn das Stadtgebiet Rodenkirchen lebt von den Menschen, den Geschäften, den Vereinen, den Institutionen und den vielen engagierten Akteuren, die unsere Veedel so besonders machen. Und genau diese Vielfalt möchten wir sichtbar machen. Im Magazin, auf der Internetseite und in den sozialen Medien.
Und dafür brauche ich Sie.
Früher gehörte es in vielen Stadtteilen fast zum guten Ton, im örtlichen Stadtteil-Magazin dabei zu sein. Man wusste: Wer sich zeigt, gehört dazu. Heute ist das nicht weniger wichtig – im Gegenteil. Nur eine Tür zu öffnen und darauf zu warten, dass jemand hereinkommt, reicht längst nicht mehr aus.
Gerade im Zeitalter der Digitalisierung müssen Unternehmen, Geschäfte und Institutionen immer wieder sichtbar sein, in Erinnerung bleiben und zeigen, was sie zu bieten haben. Die Menschen wollen wissen, wer hinter einem Angebot steht, was es im eigenen Veedel gibt und wo sich ein Besuch lohnt.
Die Kölner Stadtteilliebe bietet dafür die Plattform: lokal, persönlich und mitten aus dem Leben. Wir bringen Menschen und Angebote zusammen, erzählen Geschichten aus dem Veedel und geben Unternehmen, Vereinen und Institutionen die Möglichkeit, sich dort zu präsentieren, wo ihre Kunden, Nachbarn und zukünftigen Wegbegleiter leben.
Ob Werbeanzeige, redaktioneller Beitrag, Veranstaltungshinweis oder spannende Geschichte – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, dabei zu sein.
Denn eines ist sicher: Allein kann man vieles bewegen. Zusammen kann man eine ganze Region bewegen.
Und so sollte jedem mittlerweile bewusst werden, dass wir die Digitalisierung, die KI und die ganzen neuen Dinge nicht mehr loswerden; doch eins sollten wir in dem ganzen Modernen behalten: UNSER LEBENSUMFELD und das geht nur gemeinsam. Und so bitte ich jeden immer wieder „Lass Dein Geld im Veedel und Deine Zeit auch“.
Denn wo das Kaufen im Internet hingeführt hat, das sehen wir alle. Auch stellen wir alle fest, dass die digitale Welt nicht die reale Welt ist und uns alle einsam und unglücklich macht.
So war Geiz niemals geil und my Hammer nicht die Lösung. Spart man vielleicht 5€, ist der ökologische Fußabdruck hin und Ressourcenverbrauch auf jeden Fall nicht geschont.
Auch ist das Wort „heimatnahe Arbeitsstelle und Familie freundlich“ dann nur eine Floskel.
Es liegt an uns, wo es hinführt, und nicht immer am anderen. Darum machen wir jedes Quartal ein Magazin und bearbeiten jeden Tag unserer Internetseite. Auch sind wir jeden Tag in unserem Stadtgebiet unterwegs und suchen immer wieder das Gespräch.
Darum freuen wir jetzt auf Ihre Inhalte, Ideen und auf eine gute Zusammenarbeit für die kommende Ausgabe.
Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, was Rodenkirchen kann.
Denn Stadtteilliebe funktioniert nur gemeinsam.
Und so möchte ich sie auf einige Dinge in der nächsten Zeit schon einmal hinweisen:
Salsa Bachata und Merengue tanzen in Rodenkirchen

Weisser Rheinbogen: Warum muss sich ändern, was doch gut funktioniert?
In Weiß ist Unruhe, denn der Weisser Bogen soll statt Landschaftsschutzgebiet bald Naturschutzgebiet werden und die Bürger verstehen es nicht. Seit Jahrzehnten ist dieses Stück Landschaft nämlich genau das, was viele Städte verzweifelt versuchen, künstlich zu erschaffen: ein lebendiges Gleichgewicht aus Natur, Mensch und Tradition. Kühe, Pferde, Wiesen, Weiden, Felder, Auenwald und steinige Strände. Dort ist alles im Einklang und nachweislich bis in den Boden gesund. Dadurch gibt es verschiedene Vogelarten, kleine Wildtiere und eine Vielzahl an Schmetterlingen und Insekten, die dort leben und wunderschön anzuschauen sind. Wenn sich das Gebiet jetzt ändern sollte, darf dort zukünftig keine Kräuterschule abseits der Wege mehr stattfinden, keine Grünfläche mehr betreten und keine Sport- bzw. Freizeitaktivität mehr stattfinden. Selbst der Hundespaziergang ist dann nur noch sehr eingeschränkt auf den Wegen möglich. Auch befürchten die Bürger, dass nach einem Hochwasser angespülter Unrat und Unmengen an Treibholz die Landschaft nachteilig verunstalten, denn die Pflege wird dann eingestellt und nur die Hauptwege werden noch gepflegt. Weiter geht es hier einfach den Link anklicken.
Im LIZ am Sürther Markt tut sich was – Treffpunkt für Kultur und Begegnung
Das LIZ entwickelt sich immer mehr zu einem lebendigen Treffpunkt für Kultur, Begegnung und gemeinschaftliche Erlebnisse. Hier kommen Menschen jeden Alters zusammen, um zu tanzen, Musik zu genießen, kreativ zu werden und neue Kontakte zu knüpfen. Ein besonderes Highlight ist der beliebte TanzTee, der an jedem letzten Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr stattfindet. Bei schöner Musik und entspannter Atmosphäre ist es eine wertvolle Zeit. Jeden Dienstag ab 15 Uhr lädt zudem ein Theaterkurs für Erwachsene und Menschen mit Behinderung dazu ein, die eigene Kreativität zu entdecken und gemeinsam auf der Bühne aktiv zu werden. Musikliebhaber dürfen sich auf weitere Veranstaltungen freuen. Das LIZ ist auf jeden Fall angenommen worden.
Spielplatzfest Theophanoplatz in Zollstock
Das beliebte Spielplatzfest lädt auch in diesem Jahr, am Samstag, 29. August um 13 Uhr, auf den Spielplatz am Theophanoplatz ein – es ist ein wunderbarer Treffpunkt für einen fröhlichen Nachmittag voller Spiel, Spaß und Begegnungen mitten im Veedel Zollstock. Auf die kleinen Besucherinnen und Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm mit einem unterhaltsamen Kindertheater, zahlreichen Spielstationen und spannenden Spielgeräten, die zum Klettern, Toben, Entdecken und Mitmachen einladen. Auch kreative Köpfe kommen auf ihre Kosten: Bei bunten Bastelaktionen können Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen und kleine Kunstwerke gestalten. Natürlich darf auch das beliebte Zollstock-Quiz nicht fehlen, bei dem es wieder Spannendes über den Stadtteil zu entdecken gibt. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich ebenfalls bestens gesorgt. Alle Kinder dürfen sich auf kostenlosen Kuchen und erfrischende Getränke freuen – so wird der gemeinsame Tag zu einem rundum schönen Erlebnis für die ganze Familie.
Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis
Die Rheinische Stiftung für Bildung startet Bewerbungsphase für den RheBi-Preis 2026
Der mit 5.000 Euro dotierte Bildungspreis „Rheinischer Bildungsplatz“ wird in diesem Jahr unter dem Schwerpunktthema „Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis“ vergeben.
Gesucht werden gemeinnützige Bildungsinitiativen aus Köln und der Region, die mit innovativen und praxisnahen Konzepten demokratisches Verständnis fördern, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen ermutigen, Verantwortung für ihr Umfeld und ihre Gemeinschaft zu übernehmen.
Demokratie braucht Bildung und Bildung braucht Engagement
Demokratie lebt von Menschen, die informiert sind, unterschiedliche Perspektiven respektieren und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. In einer Zeit gesellschaftlicher Herausforderungen, zunehmender Polarisierung und wachsender Informationsflut kommt der Bildungsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
Der RheBi-Preis 2026 zeichnet Projekte aus, die demokratische Werte erlebbar machen und Menschen dabei unterstützen, sich konstruktiv mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen.
Der RheBi-Preis richtet sich bewusst an kleinere, oftmals noch wenig bekannte gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die mit Kreativität, Engagement und häufig begrenzten Ressourcen einen nachhaltigen Beitrag zur Bildungslandschaft leisten. Möchtest Du mehr dazu lesen dann klicke diesen Link an.

Immer mehr Unternehmen suchen Fachangestellte
Der Fachkräftemangel in Deutschland verschärft sich zunehmend und stellt Wirtschaft und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Immer mehr Unternehmen suchen demnach händeringend qualifiziertes Personal und das quer durch alle Branchen. Ob im Büro, in Arztpraxen, im Handwerk oder im Dienstleistungssektor: Fachkräfte werden heute überall gebraucht.
Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung liegt in den tiefgreifenden Veränderungen der Arbeitswelt. Heute gibt es weniger Kinder und einen späteren Einstieg. Dazu kommt die digitale Transformation, die heute neue Qualifikationen fordert und neue Berufsbilder schafft. Auch Homeoffice, heimatnahe Arbeitsplätze und Work-Life-Balance behalten an Bedeutung, denn viele Arbeitnehmer wollen heraus aus alten Arbeitsbildern. Demnach müssen viele Branchen neu überarbeitet werden. Zukunftsorientierte Unternehmen stellen sich dieser Aufgabe, und so trifft oft Tradition auf Moderne.
Gerade durch den zurzeit laufenden Führungswechsel entstehen im Stadtgebiet tolle Arbeitsstellen und das bietet jetzt den richtigen Zeitpunkt, sich neu auszurichten. Denn was hochinteressant ist: Viele Unternehmen suchen Quereinsteiger sowie die Generation Ü40. Sie wollen Beständigkeit und gemeinsam, das Wort Zukunft angehen. Denn die Prognosen sind deutlich: Bis zum Jahr 2028 könnten in Deutschland bis zu 800.000 Fachkräfte fehlen. Besonders stark betroffen sind das Handwerk sowie die Bauwirtschaft. Hier melden etwa 49 % der Betriebe Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen an, im Tiefbau sind es sogar 62 %. Diese Zahlen zeigen, wie dringend Lösungen benötigt werden. Aber auch im Büro, in der Dienstleistung und in gesellschaftlichen Stabilitätsberufen verändert sich das Arbeitsbild, und so sind immer mehr Angestellte nach einer persönlichen Veränderung und einer Weiterbildung glücklicher als zuvor. Denn ein sicheres Einkommen, ein gutes Team und die gegenseitige Motivation werden gerade jetzt sehr wertgeschätzt.
Dann gibt es noch ….
- ein Fahrradtreff im Kölner Süden in Köln Rondorf am 20. August von 16 bis 18 Uhr.
- eine Eltern Kind Gruppe in der Villa AWO in Rodenkirchen
- Kreatives Schreiben im Seniorennetzwerk Sürth
- Feierabendmarkt auf dem Chlodi
- Sommer Cocktail Night im da Francesone
- Ökumenisches Gemeindefest an St Maria Königin
- CAPA Lounge Spezial „Altersvorsorge-Depot“
- Marie live in der Ubier Schänke
- Sommerfest der Knobelbröder
- Open Air Party auf dem Maternusplatz
Weitere Informationen finden Sie in unserem Kalender im Internet.
Und so danke ich Ihnen jetzt wieder für Ihre Zeit, dass Sie all das gelesen haben, was ich zu sagen habe.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch einen schönen Freitag und ein supertolles Wochenende
Ihre
Ute Schmidt
Tel.: 0178-2040506
www.koelner-stadtteilliebe.de
Steuerfachangestellte in Rodenkirchen gesucht!
AktuellesEinstimmiger Vorschlag des CDU-Vorstands für Kölner Liste zur Landtagswahl 2027
AktuellesKreisverband CDU Köln
Der Kreisvorstand der CDU Köln hat einen einstimmigen Vorschlag für die Reihung der Kölner Kandidatinnen und Kandidaten für die Landesliste der CDU Nordrhein-Westfalen zur Landtagswahl 2027 beschlossen.
Dem Kreisparteitag am 26. September 2026 wird folgende Reihenfolge zur Entscheidung vorgelegt:
Mit dem Vorschlag setzt die CDU Köln auf eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und neuen Gesichtern. Angeführt wird die Kölner Liste vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden Florian Braun MdL, der Köln bereits seit zwei Legislaturperioden im nordrhein-westfälischen Landtag erfolgreich vertritt. Als Vorsitzender des Schulausschusses und Medienpolitiker ist er eine feste Größe der Landespolitik.
„Wir schlagen den Mitgliedern der CDU Köln als Kreisvorstand einstimmig eine starke Reihung für die Landesliste vor. Unsere Liste verbindet Erfahrung mit neuen Gesichtern und ist zugleich paritätisch besetzt. Mit Florian Braun setzen wir auf Platz 1 auf unseren erfahrenen und erfolgreichen Landtagsabgeordneten. Gemeinsam wollen wir als starkes Kölner Team in den Landtagswahlkampf 2027 gehen.“, erklärt Serap Güler MdB, Parteivorsitzende der CDU Köln.
„Ich freue mich über den Zuspruch des Vorstands zur vorgeschlagenen Kölner Spitzenkandidatur und auf den gemeinsamen Wahlkampf mit allen Kandidatinnen und Kandidaten. Wir wollen als Team erfolgreich sein und für die CDU viele Direktwahlkreise und Stimmen gewinnen. Wir zeigen in Nordrhein-Westfalen, dass wir als Union gut regieren und verantwortungsvoll für die Menschen handeln. Dafür treten wir auch 2027 wieder an: Verlässlichkeit, Sicherheit, Zusammenhalt“, sagt Florian Braun MdL, stellvertretender Parteivorsitzender der CDU Köln.
Mit Cäcilia Nesseler auf Platz zwei setzt die CDU Köln ein klares Signal für junge politische Kräfte und die stärkere Repräsentanz von Frauen. Sie ist nicht nur als Digitalbeauftragte der CDU Köln, sondern auch in der Jungen Union besonders engagiert und steht für eine neue Generation in der Kölner CDU.
Andreas Bohl ist als stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Köln und Stadtbezirksvorsitzender fest in der Kölner CDU verankert und verfügt über ein breites Netzwerk, insbesondere in seinem Wahlkreis in der Innenstadt. Darüber hinaus bringt er mehrjährige Erfahrung in der Außen- und Sicherheitspolitik mit, unter anderem durch Verwendungen in der Europäischen Union und NATO.
Mit Steffi Menzel setzt die CDU Köln auf eine weitere starke Frau mit Führungserfahrung aus Wirtschaft und Politik. Sie verbindet umfangreiche berufliche Führungserfahrung mit ihrem Engagement in der CDU.
Komplettiert wird der Vorschlag durch Andreas Müller. Der Experte für Schutz und Sicherheit bringt über 25 Jahre Erfahrung in der Sicherheitsbranche und als Ortsverbandsvorsitzender ein klares sicherheitspolitisches Profil in den Wahlkampf ein.
Zwei der sieben aufgestellten Kölner Direktkandidaten haben auf einen Platz auf der Landesliste verzichtet. Die beiden Stadtbezirksvorsitzenden, Bürgermeisterin Teresa De Bellis-Olinger und Oliver Kehrl, der Köln schon einmal im Landtag vertreten hat, werden ihre langjährige Erfahrung und ihre starke Verankerung vor Ort in den Wahlkampf einbringen. Sie setzen so wie das gesamte Kandidatenteam der Kölner CDU darauf, ihre Wahlkreise direkt zu gewinnen und ein starkes Kölner Ergebnis zu erzielen.
Mit dem einstimmigen Vorschlag verbindet die CDU Köln den Anspruch, mit einem starken Tableau und als geschlossenes Team in den Landtagswahlkampf 2027 zu starten. Über die vorgeschlagene Reihung entscheidet der Kreisparteitag der CDU Köln am 26. September 2026.
(Kreisverband CDU Köln)
Leerstand ist auch eine Chance – neues Leben für Gewerbeimmobilien im Veedel
AktuellesLeerstand ist nicht nur eine Herausforderung – er ist auch eine Chance. In vielen unserer Veedel stehen derzeit Gewerbeimmobilien leer, und das spüren wir alle. Doch genau hier entstehen neue Möglichkeiten: Immer mehr Start-ups entdecken attraktive Premiumlagen für sich, wenn die Mieten bezahlbar werden. So entstehen innovative Kindergruppen, gemütliche Cafés und außergewöhnliche Geschäftsideen, wie die moderne Tellermalerei. Kreative Konzepte finden immer mehr ihren Platz. Neue Ideen bringen nämlich frischen Wind in die Straßen, schaffen Begegnungen und sorgen dafür, dass unsere Veedel wieder lebendiger, bunter und lebenswerter werden.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Newsletter vom 14.8.2026
AktuellesLiebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde und wertgeschätzte Inserenten,
kaum zu glauben, wir sind nun im Endspurt für die nächste Ausgabe der Kölner Stadtteilliebe.
Ist auch draußen Hochsommer, sind wir mit dem Herbst beschäftigt und ganz ehrlich, so fühlt es sich auch für mich an.
Denn der Ventilator auf dem Boden hält die Luft in meiner Wohnung in Bewegung und macht es kühl. So ist die Arbeit an meinem Küchenschreibtisch wirklich angenehm.
Auch ist der Spielplatz, den ich durch das verschlossene Fenster sehe, wie eine Steppenlandschaft und geht fließend in das beige Laub über, was schon in Massen von den Bäumen fällt.
Geht man natürlich raus, bekomme auch ich einen Schlag – gestern war es in meinem Auto 47 Grad – Unfassbar.
Doch es ändert nichts, dass wir in der Ferienzeit jetzt langsam in den Zieleinlauf gehen und von daher möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Sie noch einmal ganz herzlich zur Zusammenarbeit einzuladen.
Denn das Stadtgebiet Rodenkirchen lebt von den Menschen, den Geschäften, den Vereinen, den Institutionen und den vielen engagierten Akteuren, die unsere Veedel so besonders machen. Und genau diese Vielfalt möchten wir sichtbar machen. Im Magazin, auf der Internetseite und in den sozialen Medien.
Und dafür brauche ich Sie.
Früher gehörte es in vielen Stadtteilen fast zum guten Ton, im örtlichen Stadtteil-Magazin dabei zu sein. Man wusste: Wer sich zeigt, gehört dazu. Heute ist das nicht weniger wichtig – im Gegenteil. Nur eine Tür zu öffnen und darauf zu warten, dass jemand hereinkommt, reicht längst nicht mehr aus.
Gerade im Zeitalter der Digitalisierung müssen Unternehmen, Geschäfte und Institutionen immer wieder sichtbar sein, in Erinnerung bleiben und zeigen, was sie zu bieten haben. Die Menschen wollen wissen, wer hinter einem Angebot steht, was es im eigenen Veedel gibt und wo sich ein Besuch lohnt.
Die Kölner Stadtteilliebe bietet dafür die Plattform: lokal, persönlich und mitten aus dem Leben. Wir bringen Menschen und Angebote zusammen, erzählen Geschichten aus dem Veedel und geben Unternehmen, Vereinen und Institutionen die Möglichkeit, sich dort zu präsentieren, wo ihre Kunden, Nachbarn und zukünftigen Wegbegleiter leben.
Ob Werbeanzeige, redaktioneller Beitrag, Veranstaltungshinweis oder spannende Geschichte – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, dabei zu sein.
Denn eines ist sicher: Allein kann man vieles bewegen. Zusammen kann man eine ganze Region bewegen.
Und so sollte jedem mittlerweile bewusst werden, dass wir die Digitalisierung, die KI und die ganzen neuen Dinge nicht mehr loswerden; doch eins sollten wir in dem ganzen Modernen behalten: UNSER LEBENSUMFELD und das geht nur gemeinsam. Und so bitte ich jeden immer wieder „Lass Dein Geld im Veedel und Deine Zeit auch“.
Denn wo das Kaufen im Internet hingeführt hat, das sehen wir alle. Auch stellen wir alle fest, dass die digitale Welt nicht die reale Welt ist und uns alle einsam und unglücklich macht.
So war Geiz niemals geil und my Hammer nicht die Lösung. Spart man vielleicht 5€, ist der ökologische Fußabdruck hin und Ressourcenverbrauch auf jeden Fall nicht geschont.
Auch ist das Wort „heimatnahe Arbeitsstelle und Familie freundlich“ dann nur eine Floskel.
Es liegt an uns, wo es hinführt, und nicht immer am anderen. Darum machen wir jedes Quartal ein Magazin und bearbeiten jeden Tag unserer Internetseite. Auch sind wir jeden Tag in unserem Stadtgebiet unterwegs und suchen immer wieder das Gespräch.
Darum freuen wir jetzt auf Ihre Inhalte, Ideen und auf eine gute Zusammenarbeit für die kommende Ausgabe.
Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, was Rodenkirchen kann.
Denn Stadtteilliebe funktioniert nur gemeinsam.
Und so möchte ich sie auf einige Dinge in der nächsten Zeit schon einmal hinweisen:
Salsa Bachata und Merengue tanzen in Rodenkirchen
Weisser Rheinbogen: Warum muss sich ändern, was doch gut funktioniert?
In Weiß ist Unruhe, denn der Weisser Bogen soll statt Landschaftsschutzgebiet bald Naturschutzgebiet werden und die Bürger verstehen es nicht. Seit Jahrzehnten ist dieses Stück Landschaft nämlich genau das, was viele Städte verzweifelt versuchen, künstlich zu erschaffen: ein lebendiges Gleichgewicht aus Natur, Mensch und Tradition. Kühe, Pferde, Wiesen, Weiden, Felder, Auenwald und steinige Strände. Dort ist alles im Einklang und nachweislich bis in den Boden gesund. Dadurch gibt es verschiedene Vogelarten, kleine Wildtiere und eine Vielzahl an Schmetterlingen und Insekten, die dort leben und wunderschön anzuschauen sind. Wenn sich das Gebiet jetzt ändern sollte, darf dort zukünftig keine Kräuterschule abseits der Wege mehr stattfinden, keine Grünfläche mehr betreten und keine Sport- bzw. Freizeitaktivität mehr stattfinden. Selbst der Hundespaziergang ist dann nur noch sehr eingeschränkt auf den Wegen möglich. Auch befürchten die Bürger, dass nach einem Hochwasser angespülter Unrat und Unmengen an Treibholz die Landschaft nachteilig verunstalten, denn die Pflege wird dann eingestellt und nur die Hauptwege werden noch gepflegt. Weiter geht es hier einfach den Link anklicken.
Im LIZ am Sürther Markt tut sich was – Treffpunkt für Kultur und Begegnung
Das LIZ entwickelt sich immer mehr zu einem lebendigen Treffpunkt für Kultur, Begegnung und gemeinschaftliche Erlebnisse. Hier kommen Menschen jeden Alters zusammen, um zu tanzen, Musik zu genießen, kreativ zu werden und neue Kontakte zu knüpfen. Ein besonderes Highlight ist der beliebte TanzTee, der an jedem letzten Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr stattfindet. Bei schöner Musik und entspannter Atmosphäre ist es eine wertvolle Zeit. Jeden Dienstag ab 15 Uhr lädt zudem ein Theaterkurs für Erwachsene und Menschen mit Behinderung dazu ein, die eigene Kreativität zu entdecken und gemeinsam auf der Bühne aktiv zu werden. Musikliebhaber dürfen sich auf weitere Veranstaltungen freuen. Das LIZ ist auf jeden Fall angenommen worden.
Spielplatzfest Theophanoplatz in Zollstock
Das beliebte Spielplatzfest lädt auch in diesem Jahr, am Samstag, 29. August um 13 Uhr, auf den Spielplatz am Theophanoplatz ein – es ist ein wunderbarer Treffpunkt für einen fröhlichen Nachmittag voller Spiel, Spaß und Begegnungen mitten im Veedel Zollstock. Auf die kleinen Besucherinnen und Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm mit einem unterhaltsamen Kindertheater, zahlreichen Spielstationen und spannenden Spielgeräten, die zum Klettern, Toben, Entdecken und Mitmachen einladen. Auch kreative Köpfe kommen auf ihre Kosten: Bei bunten Bastelaktionen können Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen und kleine Kunstwerke gestalten. Natürlich darf auch das beliebte Zollstock-Quiz nicht fehlen, bei dem es wieder Spannendes über den Stadtteil zu entdecken gibt. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich ebenfalls bestens gesorgt. Alle Kinder dürfen sich auf kostenlosen Kuchen und erfrischende Getränke freuen – so wird der gemeinsame Tag zu einem rundum schönen Erlebnis für die ganze Familie.
Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis
Die Rheinische Stiftung für Bildung startet Bewerbungsphase für den RheBi-Preis 2026
Der mit 5.000 Euro dotierte Bildungspreis „Rheinischer Bildungsplatz“ wird in diesem Jahr unter dem Schwerpunktthema „Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis“ vergeben.
Gesucht werden gemeinnützige Bildungsinitiativen aus Köln und der Region, die mit innovativen und praxisnahen Konzepten demokratisches Verständnis fördern, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen ermutigen, Verantwortung für ihr Umfeld und ihre Gemeinschaft zu übernehmen.
Demokratie braucht Bildung und Bildung braucht Engagement
Demokratie lebt von Menschen, die informiert sind, unterschiedliche Perspektiven respektieren und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. In einer Zeit gesellschaftlicher Herausforderungen, zunehmender Polarisierung und wachsender Informationsflut kommt der Bildungsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
Der RheBi-Preis 2026 zeichnet Projekte aus, die demokratische Werte erlebbar machen und Menschen dabei unterstützen, sich konstruktiv mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen.
Der RheBi-Preis richtet sich bewusst an kleinere, oftmals noch wenig bekannte gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die mit Kreativität, Engagement und häufig begrenzten Ressourcen einen nachhaltigen Beitrag zur Bildungslandschaft leisten. Möchtest Du mehr dazu lesen dann klicke diesen Link an.
Immer mehr Unternehmen suchen Fachangestellte
Der Fachkräftemangel in Deutschland verschärft sich zunehmend und stellt Wirtschaft und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Immer mehr Unternehmen suchen demnach händeringend qualifiziertes Personal und das quer durch alle Branchen. Ob im Büro, in Arztpraxen, im Handwerk oder im Dienstleistungssektor: Fachkräfte werden heute überall gebraucht.
Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung liegt in den tiefgreifenden Veränderungen der Arbeitswelt. Heute gibt es weniger Kinder und einen späteren Einstieg. Dazu kommt die digitale Transformation, die heute neue Qualifikationen fordert und neue Berufsbilder schafft. Auch Homeoffice, heimatnahe Arbeitsplätze und Work-Life-Balance behalten an Bedeutung, denn viele Arbeitnehmer wollen heraus aus alten Arbeitsbildern. Demnach müssen viele Branchen neu überarbeitet werden. Zukunftsorientierte Unternehmen stellen sich dieser Aufgabe, und so trifft oft Tradition auf Moderne.
Gerade durch den zurzeit laufenden Führungswechsel entstehen im Stadtgebiet tolle Arbeitsstellen und das bietet jetzt den richtigen Zeitpunkt, sich neu auszurichten. Denn was hochinteressant ist: Viele Unternehmen suchen Quereinsteiger sowie die Generation Ü40. Sie wollen Beständigkeit und gemeinsam, das Wort Zukunft angehen. Denn die Prognosen sind deutlich: Bis zum Jahr 2028 könnten in Deutschland bis zu 800.000 Fachkräfte fehlen. Besonders stark betroffen sind das Handwerk sowie die Bauwirtschaft. Hier melden etwa 49 % der Betriebe Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen an, im Tiefbau sind es sogar 62 %. Diese Zahlen zeigen, wie dringend Lösungen benötigt werden. Aber auch im Büro, in der Dienstleistung und in gesellschaftlichen Stabilitätsberufen verändert sich das Arbeitsbild, und so sind immer mehr Angestellte nach einer persönlichen Veränderung und einer Weiterbildung glücklicher als zuvor. Denn ein sicheres Einkommen, ein gutes Team und die gegenseitige Motivation werden gerade jetzt sehr wertgeschätzt.
Dann gibt es noch ….
Weitere Informationen finden Sie in unserem Kalender im Internet.
Und so danke ich Ihnen jetzt wieder für Ihre Zeit, dass Sie all das gelesen haben, was ich zu sagen habe.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch einen schönen Freitag und ein supertolles Wochenende
Ihre
Ute Schmidt
Tel.: 0178-2040506
www.koelner-stadtteilliebe.de
Salsa Bachata und Merengue tanzen in Rodenkirchen
AktuellesVino & Vinyl im Haus Schmitz
AktuellesVino & Vinyl jetzt im Haus Schmitz: Wein, Musik und Lieblingsplatten
Am 26. August dreht sich in Rodenkirchen alles um Vinyl, gute Weine und die Musik der 60er, 70er und 80er Jahre. Bei „Vino & Vinyl“ treffen ausgewählte Schallplatten auf spannende Geschichten und jede Menge Gelegenheit zum Stöbern, Tauschen und Fachsimpeln.
Für Musik, DJ-Set und Moderation sorgt Detlef Lauenstein. Er nimmt die Gäste mit auf eine Reise durch drei prägende Jahrzehnte der Pop- und Rockgeschichte – mit Hintergrundinformationen, kleinen Geschichten und persönlichen Einordnungen zu Songs und Künstlern.
Auch ihr seid gefragt: Eigene Lieblingsplatten können gerne mitgebracht werden. Bei der Plattenbörse kann Vinyl getauscht oder verkauft, nach neuen Schätzen gestöbert oder die mitgebrachte Lieblingsplatte direkt aufgelegt werden.
Dazu gibt es gute Weine, kleine Snacks und viel Raum für entspannte Gespräche. „Vino & Vinyl“ ist damit kein klassischer Konzertabend, sondern eine Mischung aus Musikabend, Weingenuss, Plattenbörse und gemeinsamem Eintauchen in die Vinyl-Kultur.
! Hinweis zum Veranstaltungsort: Aufgrund eines Wasserschadens kann „Vino & Vinyl“ nicht wie geplant bei ABOUT:EVENTS in der Barbarastraße stattfinden. Der Abend zieht deshalb in das naheliegende Haus Schmitz in Rodenkirchen um.
Ort: Haus Schmitz, Rheinstraße 6, Rodenkirchen
Datum: 26. August 2026
Einlass: 18.30 Uhr | Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: 9 Euro
Tickets gibt ab dem 17. August direkt im Haus Schmitz.
Also: Lieblingsplatte einpacken und einen Abend mit Musik, Wein und guten Geschichten genießen.
Physioteam Axel Müffeler – Physiotherapie am Maternusplatz
AktuellesAnzeige
Seit über 40 Jahren steht beim Physioteam Axel Müffeler am Maternusplatz der Mensch im Mittelpunkt – mit Herz, Verstand und fundierter fachlicher Kompetenz für die ganze Familie. Unter fachlicher Leitung von Jana Müffeler (Master of Science, Sport- und Bewegungsgerontologie) behandelt das Team ein breites Spektrum orthopädischer und neurologischer Krankheitsbilder, auch im Säuglingsalter, und kombiniert moderne Therapie mit individuellem Training.
Physioteam Axel Müffeler, Maternusplatz 10, 50996 Köln, Telefon 0221 93 59 287, info@physioteam-mueffeler.de, www.physioteam-mueffeler.de.
Physioteam Axel Müffeler ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.
Oliver Marks Sanitär | Heizung | Solar
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Oliver Marks Sanitär | Heizung | Solar ist Meisterbetrieb und Vaillant-Kompetenzpartner – ausgezeichnet in Kooperation mit dem Fraunhofer IML. Denn weil das Beste für das Klima eine neue Heizung ist, berät das Team rund um Wärmepumpen, Sanitär- und Solartechnik – kompetent, persönlich und aus dem Veedel. Kontakt: Tel. 0221 80 02 179 oder online unter www.oliver-marks.de. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.
Weisser Rheinbogen: Warum muss sich ändern, was doch gut funktioniert?
AktuellesIn Weiß ist Unruhe, denn der Weisser Bogen soll statt Landschaftsschutzgebiet bald Naturschutzgebiet werden und die Bürger verstehen es nicht. Seit Jahrzehnten ist dieses Stück Landschaft nämlich genau das, was viele Städte verzweifelt versuchen, künstlich zu erschaffen: ein lebendiges Gleichgewicht aus Natur, Mensch und Tradition. Kühe, Pferde, Wiesen, Weiden, Felder, Auenwald und steinige Strände. Dort ist alles im Einklang und nachweislich bis in den Boden gesund. Dadurch gibt es verschiedene Vogelarten, kleine Wildtiere und eine Vielzahl an Schmetterlingen und Insekten, die dort leben und wunderschön anzuschauen sind. Wenn sich das Gebiet jetzt ändern sollte, darf dort zukünftig keine Kräuterschule abseits der Wege mehr stattfinden, keine Grünfläche mehr betreten und keine Sport- bzw. Freizeitaktivität mehr stattfinden. Selbst der Hundespaziergang ist dann nur noch sehr eingeschränkt auf den Wegen möglich. Auch befürchten die Bürger, dass nach einem Hochwasser angespülter Unrat und Unmengen an Treibholz die Landschaft nachteilig verunstalten, denn die Pflege wird dann eingestellt und nur die Hauptwege werden noch gepflegt. Auch befürchten die Menschen eine Veränderung der Landwirtschaft und der Pferdehaltung, denn dort gibt es wunderschöne Reiterhöfe, die nicht nur Kindern und Tierhaltern das Reiten ermöglichen, sondern auch einer Vielzahl an behinderten oder beeinträchtigten Menschen eine therapeutische Reitmöglichkeit geben. Viele Bürger befürchten einen schleichenden Verlust der Lebensqualität für ein paar Umweltpunkte, denn mit der neuen Bezeichnung kommt in den Weisser Rheinbogen kein wirklicher Fortschritt, sondern nur das Ausnutzen einer sehr gut funktionierenden Struktur in einem Vorzeigemodell. Für sie ist es völlig verrückt, was der Rat der Stadt Köln da beschließen möchte, denn es ist ein perfektes Zusammenspiel aus Steb, HGK, Landwirtschaft, Naturschutz und Bürgern. Sie sind keine Störfaktoren, sondern jeder ist Teil dieses gewachsenen Systems und gemeinsam setzen sie sich für Sauberkeit, die Artenvielfalt und bessere Wasser- und Bodenqualität ein. Im Herbst soll es dazu übrigens eine Infoveranstaltung geben.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
500 Freikarten für Kinder und Jugendliche -Kölner Spenderin ermöglicht kostenlose Badebesuche in den KölnBädern in den Sommerferien
AktuellesKölner Spenderin ermöglicht kostenlose Badebesuche in den KölnBädern in den Sommerferien
Die KölnBäder freuen sich, gemeinsam mit der Stadt Köln Freikarten für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien anbieten zu können. Möglich wird die Ferienaktion durch die großzügige Spende einer Kölnerin.
Am Freitag, 14. August 2026, findet hierzu in den KölnBädern in Zollstock und Höhenberg ein gemeinsamer Aktionstag statt. An diesem Tag werden jeweils 125 Freikarten im Zollstockbad und 125 Freikarten im Höhenbergbad an Kinder und Jugendliche ausgegeben. Die Karten ermöglichen einen kostenlosen Eintritt in die jeweiligen Bäder.
Die weiteren 250 Freikarten werden über das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln verteilt und kommen ebenfalls Kindern und Jugendlichen zugute.
„Wir freuen uns sehr über diese großzügige Aktion, die in dieser Form erstmalig aus der Kölner Bürgerschaft an uns herangetragen wurde“, so Marc Riemann, Leiter Bäderbetriebsmanagement der KölnBäder GmbH.
Mit der gemeinsamen Ferienaktion möchten die KölnBäder und die Stadt Köln Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten einen sommerlichen Badebesuch ermöglichen.
Ein besonderer Dank der KölnBäder gilt der Spenderin aus Köln, die die 500 Freikarten ermöglicht hat, sowie der Stadt Köln für die gemeinsame Umsetzung der Aktion.
(Text:STadt Köln/PI/Judith Jussenhofen/KölnBäder)