Et is amtlich: In Weiß hammer ne neue Tradition! 

Levve Fründe, levve Nachbarn vum Dorf un alle Fußball- un Karnevalsjecke!

In Kölle sät mer: Beim drette Mol is et Brauchtum! Und jenau desweje simmer stolz, dat mer dieses Johr unser 3. Pfingsturnier ankündige künne. Watt als Idee an d’r Bierbud aanjefange hät, is jetz fester Bestandteil vun unserm Dorflevve!

Wir, die Sackjeseechter us Kölle, laden euch alle herzlich ein, dem roten Sand beim TSV Weiß den Kampf anzusagen oder einfach nur die Gemeinschaft zu genießen. Ob du selbst gegen den Ball trittst oder lieber am Rand stehst und die Mannschaft anfeuerst – Hauptsache, wir sind zusammen!

Was euch erwartet:

  Echter Fußball auf dem legendären Aschenplatz

  Kühle Getränke und leckeres vom Grill

  Gute Laune und kölsche Musik

Jede Menge bekannte Gesichter aus dem Dorf

Auch an die Kinder ist gedacht! Es gibt viel zu sehen und zu tun, wie zum Beispiel Hüpfburg, Torwandschießen und vieles mehr!

Komm vorbei, bring die Familie mit und lass uns die junge Tradition gemeinsam feiern. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Tag mit euch in unserem schönen Weiß!

Eure Sackjessechter us Kölle 

 

Am 24. April feiern wir das, was unsere Veedel so besonders macht: Die Menschen, die Begegnungen und das Gefühl von zu Hause. Der Tag des Veedels lädt nämlich dazu ein, sich einmal umzuschauen und zu spüren, wie viel Leben, Herz und Zusammenhalt in unseren Straßen steckt. Hier kennt man sich, hier grüßt man sich, hier entstehen Gespräche, Ideen und Gemeinschaft. Ob alteingesessen oder neu dazugekommen – unsere Veedel leben von Offenheit, Vielfalt und dem Miteinander. Der Tag des Veedels ist eine schöne Gelegenheit, genau das zu feiern: Nachbarschaft, Engagement und das gute Gefühl, dazuzugehören. Lasst uns zusammenkommen, denn gemeinsam machen wir es zu dem Ort, an dem man nicht nur wohnt, sondern gerne lebt. Der 24. ist in diesem Jahr in Rodenkirchen übrigens gleichzeitig der Start der Kunst und KulturMeile, welche sich bis zum 9.5. erstreckt. Dann nämlich wird der Ort zur großen Stadtteilgalerie der verschiedenen Art. In einer beeindruckenden Darstellung wird nämlich Kunst in all ihren Facetten gezeigt. Diese einzigartige Veranstaltung ermöglicht seit Jahren den Besuchern, Werke aus den unterschiedlichsten Kunstbereichen zu erleben – von Malerei und Skulpturen bis zu Fotografie, Grafikdesign und modernen digitalen Kunstformen. An den verschiedenen Standorten werden sowohl etablierte Künstlerinnen als auch aufstrebende Talente ihre Werke präsentieren und dabei ein breites Spektrum an Stilen und Ausdrucksformen bieten. Jeder Ausstellungsort erzählt dann seine eigene Geschichte und schafft eine besondere Atmosphäre, in der die Kunst auf unterschiedliche Weise erlebt werden kann. Geschäfte, Büros und Gastronomiebetriebe öffnen dann ihre Türen und werden nämlich zu wundervollen Ateliers. Überall im Viertel werden dann kleine Veranstaltungen, spontane Künstlertreffen, Musikmomente und liebevoll gestaltete Events sein, die Rodenkirchen für zwei Wochen zur größten Galerie der Stadt machen. Besucher können sich inspirieren lassen, Kunst entdecken, ins Gespräch kommen und mit etwas Glück ein ganz besonderes Unikat mit nach Hause nehmen. So ist es auch mit dem kulturellen Angebot: Konzerte, Lesungen, kurzweilige Kabarett-Abende und interessante Vorträge werden den Ort zusätzlich bereichern. Auf unserer Internetseite ist einiges zu finden, und falls wir etwas vergessen haben sollten, informieren Sie uns doch bitte.

Die Dorfgemeinschaft Sürth veranstaltet jedes Jahr die beliebte Ostereiersuche am Rhein. Am Ostersonntag von 10 bis 12 Uhr sind Kinder mit ihren Familien herzlich eingeladen, am Spielplatz am Sürther Leinpfad kostenlos das wiederzufinden, was der Osterhase verloren hat. Da dieses traditionelle Highlight jedes Jahr mehr Familien anzieht, wird um Fairness und eine kleine Spende gebeten, damit aus Tradition keine Geschichte wird.

Marienburg. „Ja, das alles auf Ehr, dass kann er und noch mehr….“ Es ist eine eingängige und recht bekannte Liedzeileim schwungvollen Dreivierteltakt, die sofort zum Mitwippen und Mitsummen einlädt. Sie stammt aus der Operette „Der ‚Zigeuner’baron“ von Johann Strauß. Und sie ist derzeit immer montags im Gemeindesaal von St. Maria Königin zu hören,genau wie viele andere, mitunter recht herausfordernde Chorpassagen aus der berühmten Operette. 

Seit Anfang des Jahres treffen sich dort in ihrem Probenraum die 25 Sängerinnen und Sänger von „Klangial“ mit ihrem Leiter Michael Wülker. Sie bereiten sich intensiv auf ihr aktuelles Projekt vor – auf die Aufführung des‚ Zigeuner‘barons am Samstag, 9. Mai, sowie am Sonntag, 10 Mai, in Brühl. „Klangial“ ist dabei einer von insgesamt fünf Chören aus der Region. Die weit mehr als 100 Stimmen werden zusammen mit Solisten und der „Kammerphilharmonie Europa“ auf der Bühne stehen, spielen und in Rollen schlüpfen. 

Die Fast-Oper ist ein mitreißendes, musikalisch reiches Erlebnis und wird getragen von bezaubernden Walzerklängen, „feurigen“ ungarischen Melodien, lebhaften Csárdás-Rhythmen. Sie triumphierte im Jahr 1885 erstmals in Wien.Die Geschichte spielt jedoch schon gut 100 Jahre früher in Österreich-Ungarn zur Zeit der Habsburger Monarchie. Sie entführt manchmal mit einem Augenzwinkern in eine Welt voller geheimer Schätze, romantischer Verwicklungen und „kampfesmutiger“ Abenteuer entsprechend dem einstigen Zeitgeist. Es geht auch um Konflikte zwischen der Monarchie und der – romantisiert dargestellten – Kultur der damaligen ‚Zigeuner‘.

Der gemischte Chor „Klangial“ mit Michael Wülker an der Spitze hat sich erst im vergangenen Jahr gegründet. Die Sängerinnen und Sänger aus dem Kölner Süden bringen allerdings langjährige Chorerfahrung mit. Der studierte Kirchenbereichsmusiker Michael Wülker leitet mehrere Chöre und ist Vorstand des Sängerkreises Rhein-Erft e.V. von 1921, der auch Veranstalter der Operette ist. 

Im vergangenen Jahr zeigte der Sängerkreis mit Michael Wülker einmalig die Operette „Die Fledermaus“. Nach dem überwältigenden Erfolg werden nun zwei Vorstellungen der aktuellen Operette angeboten. Die Veranstaltung ist einHighlight im Brühler Kulturprogramm, das sowohl große Unterhaltung als auch feinsinnige Operettenkunst verspricht.

Aufführungen am Samstag, 9. Mai und Sonntag, 10. Mai, Clemens-August-Forum in Brühl, Clemens-August-Straße 33a. Beginn jeweils um 17 Uhr. Karten gibt es für 25 Euro/zehn Euro für Schüler und Studenten im Internet sowie in der Brühler Buchhandlung Brockmann, bei Chormitgliedern und an der Abendkasse. www.eventim-light.com

(Text und Bild Süs/Veranstalter)

 

Immer mehr Menschen schaffen sich ein elektrisch unterstütztes Fahrrad an, denn Bewegung ist gesund, macht mobil, schont Ressourcen und es fährt sich ja so leicht. Was viele Menschen nicht überdenken, dass sie diese Räder körperlich sowie von der Reaktion und der Übung gar nicht beherrschen. Ein solches Fahrrad fährt nämlich bis zu 25 km/h, ein Speed-Pedelec kann sogar das doppelte erreichen. Was das bedeutet? Sie sind oft so schnell wie ein Mofa oder Kleinkraftrad und dafür braucht man einen Führerschein. Bei einem E-Bike ist das leider nicht so und so sieht, man oft Menschen, die völlig unsicher oder gar unvorsichtig damit fahren.
So fährt die junge Generation mit solch einem Fahrrad oft, als gäbe es kein Morgen. Sie wechseln häufig in Windeseile ihre Strecke und fahren vom Radweg auf die Fahrbahn, vor dem Gehweg überqueren sie 5 Meter vor dem Zebrastreifen mal eben die Straße. Rote Ampeln, andere Verkehrsteilnehmer und die eigene Sicherheit scheinen sie oft nicht zu interessieren. Auch von hinten an einem Verkehrsstau vorbeizufahren, ist für sie oft völlig legitim. Bei der mittleren Altersgruppe ist es dann eher die Gefahr der Überschätzung. Sie schätzen oft ihre Geschwindigkeit nicht richtig ein, bei einem Lastenrad vergessen sie oft Breite und Länge sowie das Gewicht.
Die älteren Verkehrsteilnehmer sind dagegen oft vorsichtiger im Verkehr, aber leider auch oft besonders unsicher in der Handhabung. Viele haben jahrelang nicht mehr auf einem Rad gesessen oder sind durch körperliche Einschränkungen nicht mehr so fit wie jüngere Verkehrsteilnehmer. Das möchte man nicht gerne hören, denn ein E-Bike ermöglicht ja quasi jedem das Radfahren doch mit dem kontinuierlichen Wachstum des Radverkehrs, kommt es aber auch immer mehr zu Unfällen mit oft schweren Verletzungen, die schreckliche Folgen haben können. Knochenfrakturen, Muskulatur-Verletzungen und seelische Belastungen sind nicht selten. Mal abgesehen davon, dass manche Unfälle auch tödlich enden.