Die Rheinische Stiftung für Bildung ruft zur Bewerbung für den RheBi-Preis 2026 auf. Der mit 5.000 Euro dotierte Bildungspreis „Rheinischer Bildungsplatz“ wird in diesem Jahr unter dem Schwerpunktthema „Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis“ vergeben.
Gesucht werden gemeinnützige Bildungsinitiativen aus Köln und der Region, die mit innovativen und praxisnahen Konzepten demokratisches Verständnis fördern, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen ermutigen, Verantwortung für ihr Umfeld und ihre Gemeinschaft zu übernehmen.
Demokratie braucht Bildung und Bildung braucht Engagement
Demokratie lebt von Menschen, die informiert sind, unterschiedliche Perspektiven respektieren und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. In einer Zeit gesellschaftlicher Herausforderungen, zunehmender Polarisierung und wachsender Informationsflut kommt der Bildungsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
Der RheBi-Preis 2026 zeichnet Projekte aus, die demokratische Werte erlebbar machen und Menschen dabei unterstützen, sich konstruktiv mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen.
Der RheBi-Preis richtet sich bewusst an kleinere, oftmals noch wenig bekannte gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die mit Kreativität, Engagement und häufig begrenzten Ressourcen einen nachhaltigen Beitrag zur Bildungslandschaft leisten.
Gesucht werden Initiativen, die Menschen dazu befähigen,
• demokratische Prozesse zu verstehen,
• eigene Meinungen zu reflektieren und zu vertreten,
• Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen und
• an einer offenen und vielfältigen Gesellschaft mitzuwirken.
Ob politische Bildung, Medienkompetenz, Beteiligungsprojekte, interkulturelle Bildungsarbeit oder innovative Formate für Dialog und Zusammenhalt, gesucht werden Ideen, die Menschen stärken und demokratisches Handeln fördern.
„Viele gesellschaftlich wichtige Bildungsimpulse entstehen in kleinen Initiativen, die mit großem Engagement vor Ort wirken. Mit dem RheBi möchten wir diese Arbeit sichtbar machen und Projekte fördern, die Menschen ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und unsere Demokratie aktiv mitzugestalten.“
Barbara Heumann, Projektleitung Externe Förderungen
Bewerbungsinfos auf einen Blick
• Bewerbungszeitraum: 03. August 2026 bis 05. Oktober 2026
• Teilnahmeberechtigt: Gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region
• Bewerbung ausschließlich online unter:
www.bildungsplatz.rheinische-stiftung.de
• Fragen zur Teilnahme:
Telefon: 0221 / 355045 1146
Mobil: 0176 98 42 73 55
Über den RheBi-Preis
Seit 2019 vergibt die Rheinische Stiftung für Bildung jährlich den Rheinischen Bildungsplatz kurz RheBi genannt und zeichnet damit Bildungsprojekte aus, die mit Kreativität und Engagement neue Lernräume schaffen.
Im Fokus stehen insbesondere Initiativen, die mit begrenzten Mitteln nachhaltige Wirkung entfalten und häufig noch wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Ziel des Preises ist es, innovative Bildungsarbeit sichtbar zu machen, gesellschaftliches Engagement zu würdigen und vielversprechende Projekte in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Mit dem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro und der symbolischen Überreichung einer handgefertigten Miniaturholzbank verleiht die Stiftung den ausgezeichneten Projekten nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch zusätzliche öffentliche Aufmerksamkeit.
Über die Rheinische Stiftung für Bildung
Die Rheinische Stiftung für Bildung wurde 2005 gegründet und engagiert sich für praxisnahe, innovative und nachhaltige Bildungsförderung.
Gemeinsam mit ihren Bildungseinrichtungen, Förderprojekten und regionalen Kooperationen setzt sie sich dafür ein, Bildungschancen zu verbessern und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Mit ihren Förderaktivitäten unterstützt die Stiftung insbesondere gemeinnützige Initiativen, die Menschen fördern, Perspektiven eröffnen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.
Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis Rheinische Stiftung für Bildung startet Bewerbungsphase für den RheBi-Preis 2026
AktuellesDie Rheinische Stiftung für Bildung ruft zur Bewerbung für den RheBi-Preis 2026 auf. Der mit 5.000 Euro dotierte Bildungspreis „Rheinischer Bildungsplatz“ wird in diesem Jahr unter dem Schwerpunktthema „Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis“ vergeben.
Gesucht werden gemeinnützige Bildungsinitiativen aus Köln und der Region, die mit innovativen und praxisnahen Konzepten demokratisches Verständnis fördern, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen ermutigen, Verantwortung für ihr Umfeld und ihre Gemeinschaft zu übernehmen.
Demokratie braucht Bildung und Bildung braucht Engagement
Demokratie lebt von Menschen, die informiert sind, unterschiedliche Perspektiven respektieren und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. In einer Zeit gesellschaftlicher Herausforderungen, zunehmender Polarisierung und wachsender Informationsflut kommt der Bildungsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
Der RheBi-Preis 2026 zeichnet Projekte aus, die demokratische Werte erlebbar machen und Menschen dabei unterstützen, sich konstruktiv mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen.
Der RheBi-Preis richtet sich bewusst an kleinere, oftmals noch wenig bekannte gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die mit Kreativität, Engagement und häufig begrenzten Ressourcen einen nachhaltigen Beitrag zur Bildungslandschaft leisten.
Gesucht werden Initiativen, die Menschen dazu befähigen,
• demokratische Prozesse zu verstehen,
• eigene Meinungen zu reflektieren und zu vertreten,
• Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen und
• an einer offenen und vielfältigen Gesellschaft mitzuwirken.
Ob politische Bildung, Medienkompetenz, Beteiligungsprojekte, interkulturelle Bildungsarbeit oder innovative Formate für Dialog und Zusammenhalt, gesucht werden Ideen, die Menschen stärken und demokratisches Handeln fördern.
„Viele gesellschaftlich wichtige Bildungsimpulse entstehen in kleinen Initiativen, die mit großem Engagement vor Ort wirken. Mit dem RheBi möchten wir diese Arbeit sichtbar machen und Projekte fördern, die Menschen ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und unsere Demokratie aktiv mitzugestalten.“
Barbara Heumann, Projektleitung Externe Förderungen
Bewerbungsinfos auf einen Blick
• Bewerbungszeitraum: 03. August 2026 bis 05. Oktober 2026
• Teilnahmeberechtigt: Gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region
• Bewerbung ausschließlich online unter:
www.bildungsplatz.rheinische-stiftung.de
• Fragen zur Teilnahme:
Telefon: 0221 / 355045 1146
Mobil: 0176 98 42 73 55
Über den RheBi-Preis
Seit 2019 vergibt die Rheinische Stiftung für Bildung jährlich den Rheinischen Bildungsplatz kurz RheBi genannt und zeichnet damit Bildungsprojekte aus, die mit Kreativität und Engagement neue Lernräume schaffen.
Im Fokus stehen insbesondere Initiativen, die mit begrenzten Mitteln nachhaltige Wirkung entfalten und häufig noch wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Ziel des Preises ist es, innovative Bildungsarbeit sichtbar zu machen, gesellschaftliches Engagement zu würdigen und vielversprechende Projekte in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Mit dem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro und der symbolischen Überreichung einer handgefertigten Miniaturholzbank verleiht die Stiftung den ausgezeichneten Projekten nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch zusätzliche öffentliche Aufmerksamkeit.
Über die Rheinische Stiftung für Bildung
Die Rheinische Stiftung für Bildung wurde 2005 gegründet und engagiert sich für praxisnahe, innovative und nachhaltige Bildungsförderung.
Gemeinsam mit ihren Bildungseinrichtungen, Förderprojekten und regionalen Kooperationen setzt sie sich dafür ein, Bildungschancen zu verbessern und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Mit ihren Förderaktivitäten unterstützt die Stiftung insbesondere gemeinnützige Initiativen, die Menschen fördern, Perspektiven eröffnen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.
SMP – Ihre Sachverständigen, Planer und Berater in Köln
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Ihre Sachverständigen, Planer und Berater für Heizung, Sanitär, Klima- und Lüftungstechnik
Die SMP Sachverständigen-, Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH steht Ihnen mit einem breiten Leistungsspektrum zur Seite: Gutachten für Privatpersonen, Versicherungen und Gerichte, Ursachenermittlung bei Schäden, Planungsleistungen, Fachbauleitung, Bauüberwachung, Rechnungskontrolle, technisches Gebäudemanagement, Energieberatung und Installationsberatung. Marc Schmitz ist von der Handwerkskammer Köln öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger.
SMP Sachverständigen-, Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH, Barbarastraße 5–9, 50996 Köln, Telefon 0221 47593411, info@smp-koeln.de, www.smp-koeln.de.
SMP – Sachverständigen-, Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.
Bildungsurlaub in NRW – das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz
AktuellesWeiterbildung gewinnt in einer sich schnell verändernden Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung, denn immer mehr Menschen beschäftigen sich mit ihrer beruflichen Zukunft. In NRW haben Arbeitnehmer dafür sogar ein gesetzlich verankertes Recht: das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG NRW). Dieses Gesetz ermöglicht Beschäftigten, sich für anerkannte Weiterbildungsmaßnahmen von der Arbeit freistellen zu lassen und das bei weiterhin gezahltem Gehalt. Das AWbG NRW wurde übrigens eingeführt, um lebenslanges Lernen zu fördern und Menschen die Möglichkeit zu geben, sich beruflich und gesellschaftlich immer weiterzuentwickeln.
Der Anspruch umfasst in der Regel bis zu fünf Arbeitstage Bildungsurlaub pro Kalenderjahr und man muss seit mindestens sechs Monaten im Unternehmen beschäftigt sein. Voraussetzung ist außerdem, dass der Betrieb mehr als zehn Beschäftigte hat. Was interessant ist: Es können die Tage auch von zwei Jahren gebündelt und somit 10 Tage am Stück eingesetzt werden. Dass die Weiterbildung von einer anerkannten Bildungseinrichtung angeboten werden und bestimmte inhaltliche Kriterien erfüllen muss, versteht sich von selbst.
Dabei geht es nicht nur um berufliche Qualifikationen. Auch politische Bildung oder gesellschaftliche Themen können Gegenstand eines Bildungsurlaubs sein. Beispiele sind Sprachkurse, Seminare zu Digitalisierung und neuen Technologien, Kommunikationstrainings oder Veranstaltungen zu gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen. Wichtig ist auch, dass der Antrag des selbstfinanzierten Bildungsurlaub rechtzeitig beim Arbeitgeber gestellt wird.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Handykurse für Senioren
AktuellesKlinkner Ingenieur Consult – Ihr Partner für Statik und Tragwerksplanung
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Ihr Partner für Statik und Tragwerksplanung
Klinkner Ingenieur Consult unter der Leitung von Gründer und Ingenieur David Klinkner begleitet Bauvorhaben im Kölner Süden von der Planung bis zur Umsetzung – bei Neubau, Bauen im Bestand, energetischer Beratung und Sanierung. Denn Nachhaltigkeit beginnt im Tragwerk: Klinkner Ingenieur Consult plant Ihre zukunftsfähige Immobilie.
Klinkner Ingenieur Consult, David Klinkner, Telefon +49 157 55177036, info@klinco.de.
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Kreatives Schreiben im Seniorennetzwerk Sürth
AktuellesSie schreiben gern, haben Freude an Geschichten, Erinnerungen oder kleinen Gedichten? Oder möchten einfach einmal ausprobieren, wie viel Kreativität in Ihren Gedanken steckt?
Dann sind Sie herzlich eingeladen zu unserem Treffen „Kreatives Schreiben“. In entspannter Atmosphäre lassen wir uns von kleinen Impulsen inspirieren, tauschen Ideen aus und bringen Erinnerungen, Fantasien und Gedanken zu Papier. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – die Freude am Schreiben steht im Mittelpunkt.
Wann: Donnerstag, 18. Juni 2026, 17:00 Uhr
(Treffen jeden 3. Donnerstag im Monat)
Wo: Restaurant zur Krone
Sürther Hauptstraße 75
Kosten: Kostenlos
Anmeldung: Wir bitten um vorherige Anmeldung unter: seniorennetzwerk-suerth@caritas-koeln.de oder Telefon: 01520 4895910.
Kommen Sie vorbei und entdecken Sie die Freude am kreativen Schreiben – wir freuen uns auf einen inspirierenden und geselligen Abend mit Ihnen!
Muss das denn sein? – Wenn der Gehweg zum Parkplatz wird
AktuellesMuss das denn sein?
Der Gehweg ist eigentlich dafür da, Fußgängern einen sicheren Raum zu bieten, und nicht, um Autos oder Roller darauf abzustellen. Es ist schade, dass manche Menschen sich nicht bewusst sind, wie ihr unüberlegtes Verhalten andere beeinträchtigt. Wenn nämlich Gehwege als Parkplätze missbraucht und blockiert sind, wird es für Menschen im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder für ältere Personen oft schwierig, sicher unterwegs zu sein. Auch für Kinder, die das Fahrradfahren lernen und bis zu einem gewissen Alter die Bürgersteige nutzen dürfen, ist die Integration in den Straßenverkehr kaum möglich. Sie müssen dann leider auf die Straße ausweichen, was unnötig gefährlich ist.
Es ist wirklich frustrierend, wie rücksichtslos einige Menschen beim Parken sind, ohne an die Auswirkungen für andere zu denken. In manchen Straßen ist es demnach unmöglich, den Gehweg zu benutzen. Sie sind gezwungen, auf die Straße auszuweichen, was nicht nur gefährlich, sondern auch unnötig ist. Was dazu unglaublich ist: Spricht man die parkenden Personen an, reagieren sie nicht selten aggressiv oder arrogant, anstatt sich die berechtigte Kritik zu Herzen zu nehmen. Es fehlt oft an Empathie und dem Bewusstsein, wie ihr Verhalten die Sicherheit und das Wohlbefinden anderer beeinträchtigt. Hier ist ein Umdenken nötig – mehr Rücksichtnahme und Respekt für die, die auf barrierefreie Wege angewiesen sind, sollten selbstverständlich sein.
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Kölner StadtGesellschaft KSG fordert schnelle und unbürokratische Hilfe für das Sürther Bootshaus
AktuellesDie Wählergruppe Kölner StadtGesellschaft (KSG) ist tief betroffen über den Brand des Sürther Bootshauses. Mit dem traditionsreichen Gebäude verliert Sürth einen Ort, der das Rheinufer prägt und für viele Menschen in Sürth und Rodenkirchen ein Stück Heimat ist. Das Bootshaus ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt und ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im Kölner Süden.
„Wir trauern mit den Menschen in Sürth und Rodenkirchen um diesen besonderen Ort. Umso mehr begrüßen wir die Absicht des Eigentümers Achim Pesch und des gastronomischen Betreibers Jörg Blöck, das Bootshaus wieder aufzubauen“, erklärt Bezirksvertreter Torsten Ilg (KSG) Co-Vorsitzender der FDP/KSG-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen.
Die KSG appelliert an die Kölner Stadtverwaltung, den Wiederaufbau aktiv und unbürokratisch zu begleiten. Die erforderlichen Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren sollten zügig, koordiniert und mit hoher Priorität bearbeitet werden. Eine enge Zusammenarbeit der beteiligten Ämter kann dazu beitragen, unnötige Verzögerungen zu vermeiden und den Wiederaufbau im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten zu unterstützen.
„Jetzt ist die Zeit für eine Verwaltung, die nicht nur prüft, sondern auch ermöglicht. Das Sürther Bootshaus ist ein identitätsstiftender Ort für den gesamten Stadtbezirk. Sein Wiederaufbau verdient die volle Unterstützung der Stadt“, so die KSG.
Die KSG setzt darauf, dass Stadtverwaltung, Eigentümer und Betreiber gemeinsam daran arbeiten, diesen wichtigen Ort der Begegnung möglichst bald wieder entstehen zu lassen.
(Text Kölner StadtGesellschaft (KSG)
Gemeinsam Ideen wachsen lassen! Das Seniorennetzwerk lädt zur Ideenwerkstatt ein
AktuellesGemeinsam Ideen wachsen lassen!
Haben Sie Lust, neue Menschen kennenzulernen, kreative Ideen einzubringen und das Seniorennetzwerk aktiv mitzugestalten? Dann sind Sie herzlich zu unserer Ideenwerkstatt eingeladen!
Stellen Sie sich einen Tisch voller guter Gedanken vor: Hier entstehen spannende Ausflüge, gesellige Treffen, interessante Projekte und viele weitere Aktivitäten, die unser Netzwerk lebendig machen. Jede Idee ist willkommen – ob groß oder klein. Gemeinsam entwickeln wir Pläne, tauschen Erfahrungen aus und gestalten ein abwechslungsreiches Miteinander.
🗓 Ideenwerkstatt / Planungstreffen
📍 Wo: OKKS, Sürther Hauptstraße 56
🕒 Wann: Jeden 2. Dienstag im Monat, von 15:00 bis 16:30 Uhr
Bringen Sie Ihre Wünsche, Anregungen und Ihre gute Laune mit. Zusammen können wir viel bewegen und unser Netzwerk mit Leben, Freude und neuen Impulsen füllen.
📞 Bitte melden Sie sich an. Die Veranstaltung findet bei ausreichender Teilnehmerzahl statt.
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag voller Ideen, Begegnungen und gemeinsamer Zukunftspläne!
Koordination SeniorenNetzwerk
Johanna Ferstl
Mobil: 01520 4895910
E-Mail: Johanna.Ferstl@caritas-koeln.de
Fahrradtreff im Kölner Süden
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