
Warum muss sich im Weißer Rheinbogen eigentlich etwas ändern – wenn doch alles super läuft? In Weiß ist Unruhe, denn der Weißer Bogen soll statt Landschaftsschutzgebiet bald Naturschutzgebiet werden, und die Bürger verstehen es nicht. Seit Jahrzehnten ist dieses Stück Landschaft nämlich genau das, was viele Städte verzweifelt versuchen, künstlich zu erschaffen: ein lebendiges Gleichgewicht aus Natur, Mensch und Tradition. Kühe, Pferde, Wiesen, Weiden, Felder, Auenwald und steinige Strände. Dort ist alles im Einklang und nachweislich bis in den Boden gesund. Dadurch gibt es verschiedene Vogelarten, kleine Wildtiere und eine Vielzahl an Schmetterlingen und Insekten, die dort leben und wunderschön anzuschauen sind. Dort gibt es keine Hektik, nur Menschen, die einfach die Natur genießen und das Dorfleben am Rande der Stadt wertzuschätzen. Denn genau deshalb kommen sie ins wichtige Naherholungsgebiet bzw. haben sich viele Familien in Weiß beheimatet, wegen der Natur.
Wenn sich das Gebiet jetzt allerdings ändern sollte, darf dort zukünftig keine Kräuterschule abseits der Wege mehr stattfinden, keine Grünfläche mehr betreten und keine Sport- bzw. Freizeitaktivität mehr stattfinden. Selbst der Hundespaziergang ist dann nur noch sehr eingeschränkt auf den Wegen möglich. Auch befürchten die Bürger, dass nach einem Hochwasser angespülter Unrat und Unmengen an Treibholz die Landschaft nachteilig verunstalten. Denn die Pflege wird dann eingestellt und alles soll sich natürlich regeln, nur die Hauptwege werden noch gepflegt. Auch befürchten die Menschen eine Veränderung der Landwirtschaft und der Pferdehaltung, denn wie jeder weiß, sind dort wunderschöne Reiterhöfe, die nicht nur Kindern und Tierhaltern das Reiten ermöglichen, sondern auch einer Vielzahl an behinderten oder beeinträchtigten Menschen eine therapeutische Reitmöglichkeit geben.
Und jetzt soll genau dieses funktionierende Gefüge plötzlich geändert werden, warum? Viele Bürger befürchten nämlich einen schleichenden Verlust der Lebensqualität für ein paar Umweltpunkte. Denn mit der neuen Bezeichnung kommt in den Weißer Rheinbogen kein wirklicher Fortschritt, sondern nur das Ausnutzen einer sehr gut funktionierenden Struktur in einem Vorzeigemodell. Für sie ist es völlig verrückt, was der Rat der Stadt Köln da beschließen möchte, und sie fragen sich, warum ein funktionierendes Modell nun verändert werden muss, denn es ist ein perfektes Zusammenspiel aus Steb, HGK, Landwirtschaft, Naturschutz und Bürgern. Sie sind keine Störfaktoren, sondern jeder ist Teil dieses gewachsenen Systems, und gemeinsam setzen sie sich für Sauberkeit, die Artenvielfalt und bessere Wasser- und Bodenqualität ein. Und doch steht genau das alles jetzt infrage. Im Herbst soll es dazu übrigens eine Infoveranstaltung geben.
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Große Rodenkirchener Karnevalsgesellschaft lädt zum Familienfest
AktuellesZusammenhalt zeigen – Friedenskreuz Köln-Weiß sanieren
AktuellesWir, die Weißer Rheinbogen Stiftung, möchten das Friedenskreuz – im Volksmund auch „Plosterkrüz“ genannt – sanieren und bitten dafür herzlich um Ihre finanzielle Unterstützung. Jeder kennt das Heiligenhäuschen in Weiß oberhalb der Fähre. Über die Jahre ist es jedoch stark in Mitleidenschaft geraten.
Deshalb haben wir und die Weißer Dorfgemeinschaft gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern von Weiß es uns zur Aufgabe gemacht, diesen besonderen Ort wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Das Friedenskreuz steht nämlich für Erinnerung, Zusammenhalt und Hoffnung – Werte, die uns allen am Herzen liegen. Gerade in der heutigen Zeit sind diese bedeutender denn je.
Mit viel Sorgfalt und Respekt möchten wir das „Plosterkrüz“ nun restaurieren lassen, damit es auch für kommende Generationen ein Ort der Besinnung und des Innehaltens bleibt. Auch möchten wir dazu beitragen, ein Stück unserer Geschichte zu bewahren und zugleich ein sichtbares Zeichen für Frieden und Gemeinschaft zu setzen.
Für die Umsetzung dieses Vorhabens sind wir natürlich auf Unterstützung angewiesen. Jede Spende – ob groß oder klein – hilft uns, dieses Ziel zu erreichen. Demnach bitten wir um eine Spende auf unser Konto IBAN: DE85 3705 0198 1930 4756 19 bei der Sparkasse KölnBonn mit dem Verwendungszweck „Wegkreuz“. Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Hilfe und Ihr Engagement für unser Dorf und dieses besondere Zeichen des Friedens.
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Kulturprojekt „Wir sind Zollstock“
AktuellesAllgemeiner Bürgerverein Köln-Zollstock e.V. Informiert: Jeder Mensch hat eine Geschichte. Vielleicht ist Ihre die nächste.
Mit dem Kulturprojekt „Wir sind Zollstock“ entsteht in unserem Veedel etwas ganz Besonderes: 30 Zollstockerinnen und Zollstocker erzählen ihre persönliche Geschichte über ihr Leben, ihre Erinnerungen und ihre Verbindung zu unserem Veedel.
Aus diesen Begegnungen entsteht eine künstlerische Ausstellung, die im November in der Melanchthonkirche präsentiert wird.
Gesucht werden Menschen jeden Alters, die Lust haben, ihre Geschichte zu teilen und Teil dieses außergewöhnlichen Projekts zu werden.
Wir finden: Eine tolle Idee, die zeigt, wie vielfältig und lebendig Zollstock ist. Deshalb unterstützen wir dieses Projekt sehr gerne.
Interesse mitzumachen? Dann meldet euch per E-Mail an wirsindzollstock@pureculturalact.de
Dat Büdchen – Treffpunkt im Veedel
AktuellesVor ein paar Jahren verschwanden immer mehr liebgewonnene Büdchen im Stadtbild, doch seit ein paar Monaten ploppen immer mehr aus dem Boden und damit auch beliebte Treffpunkte. Denn die Büdchenkultur ist ein Herzstück des rheinischen Alltags – klein in der Größe, aber riesig in ihrer Bedeutung. Überall sieht man sie wieder, die Büdchen im Veedel, und jeder hat seinen Lieblingskiosk.
Zwischen bunten Auslagen, dem Klirren von Flaschen und dem vertrauten „Wat darfs et sin?“ entsteht ein Ort, der weit mehr ist als nur ein Kiosk. Das Büdchen ist Treffpunkt, Plauderecke und manchmal sogar ein kleines Stück zu Hause. Hier begegnen sich Menschen aller Generationen und Geschichten. Der erste Kaffee am Morgen, das Feierabendbier, ein kurzer Schwatz über das Leben oder den letzten FC-Sieg – am Büdchen wird Gemeinschaft gelebt.
Es sind diese spontanen Gespräche, das herzliche Lachen und das Gefühl, für einen Augenblick dazuzugehören, die den besonderen Zauber ausmachen. Gerade in einer Zeit, die oft von Hektik geprägt ist, erinnert die Büdchenkultur daran, wie wichtig die kleinen Momente sind. Ein kurzer Stopp, ein freundliches Wort, ein Lächeln – und schon fühlt sich der Tag ein bisschen leichter an. Das Büdchen ist kein Ort des Konsums, sondern ein Ort, in dem Bierdeckel bzw. Kronkorken gesammelt werden, damit man sieht, wer die nächste Runde geben muss und was im Veedel los ist.
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Die Weißer Rheinbogen Stiftung wünscht Empfängern des Elisabeth Korbes „schöne Ferien“
AktuellesSchöne Ferien – mit einem kleinen Umschlag voller großer Freude
Für viele Kinder bedeuten Sommerferien unbeschwerte Tage, Eis essen, Ausflüge und die Vorfreude auf das neue Schuljahr. Doch nicht jede Familie kann sich diese kleinen Glücksmomente leisten. Genau deshalb setzt die Weißer Rheinbogen Stiftung seit Jahren ein Zeichen der Menschlichkeit. Jedes Jahr zur Ferienzeit sitzt der ehemalige Stiftungsvorsitzende Willi Esser gemeinsam mit seinem Beirat bei der Lebensmittelausgabe des Elisabeth Korbes der Kölner Tafel im Weißer Jugendzentrum. Dort erwartet die Familien aus Rodenkirchen, Weiß und Sürth nicht nur ihre Lebensmittelausgabe – sondern auch eine liebevolle Überraschung. Ein kleiner weißer Umschlag wechselt nämlich mit einem Lächeln die Hände. Sein Inhalt ist weit mehr als ein paar Gutscheine. Er ist eine Einladung zu schönen gemeinsamen Momenten. Denn die darin enthaltenen Gutscheine für das örtliche Schreibwarengeschäft, den Lebensmittelhandel, ein Restaurant und die Eisdiele, die ganz bewusst bei lokalen Geschäften ausgewählt und gekauft wurden, bieten Familien die Möglichkeit, sich in den Ferien etwas Besonderes zu gönnen und gleichzeitig den Start ins neue Schuljahr ein wenig leichter zu machen. „Wir möchten, dass Familien, denen es wirtschaftlich nicht so gut geht, schöne Ferien zu Hause verbringen können. Deshalb laden wir sie zum Essen ein, schenken ihnen ein Eis und unterstützen sie beim Einkauf von Schulmaterialien. Unsere i-Dötzchen und Kinder, die auf eine weiterführende Schule wechseln, erhalten sogar einen neuen Schulranzen oder einen Rucksack. Sie sollen ihren neuen Lebensabschnitt genauso stolz beginnen können wie jedes andere Kind in unserem Stadtgebiet“, erklärt Willi Esser und lächelt wohlwollend dabei. Dass diese Herzensaktion Jahr für Jahr möglich wird, ist auch der Unterstützung örtlicher Unternehmen zu verdanken. So kommt das Fachgeschäft Lederwaren Vögels aus der Kölner Innenstadt der Weißer Rheinbogen Stiftung bei der Anschaffung der Schulranzen und Rucksäcke seit vielen Jahren großzügig entgegen und freut sich, dadurch ebenfalls einen Beitrag leisten zu können. „Martin Voegels ist so ein toller Mensch“, strahlt Stiftungsrätin Steffi Molitor. „Als ehemalige Schulleiterin weiß ich nur zu gut, wie wichtig ein schöner Schulranzen für Kinder ist. Er bedeutet Selbstbewusstsein, Freude und einen guten Start in einen neuen Lebensabschnitt. Durch die Unterstützung von Lederwaren Voegels, konnten wir bereits viele Kinder sehr glücklich machen.“ So erhält die Weißer Rheinbogen Stiftung auch immer wieder tolle Einschulungsbilder mit strahlenden Kinderaugen. „Allein dafür lohnt sich jede Mühe“, sagt Ute Schmidt, ebenfalls Mitglied des Stiftungsrates. „Kinder sind unsere Zukunft. Sie haben es einfach verdient, glücklich zu sein.“ Doch mit den Sommerferien endet das Engagement der Weißer Rheinbogenstiftung nicht. Denn bald kommt die nächste Ferienaktion. Denn in den Herbstferien sollen Kinder und ihre Familien zu einer Runde Minigolf oder zu einem gemeinsamen Schwimmbadbesuch eingeladen werden. Denn oft sind es gerade die kleinen Gesten, die lange in Erinnerung bleiben. Wer diese Herzensprojekte unterstützen und Kindern unvergessliche Ferienmomente schenken möchte, kann die Arbeit der Weißer Rheinbogen Stiftung finanziell fördern. Jede Spende hilft dabei, Hoffnung, Freude und Chancengleichheit direkt vor unserer Haustür zu ermöglichen. Ein Blick auf die Internetseite lohnt sich demnach www.weisser-rheinbogen-stiftung.de
Reifen Petkopoulos im Stadtgebiet Rodenkirchen
UnternehmenReifen Petkopoulos, Wankelstraße 37, 50996 Köln-Rodenkirchen, Telefon +49 221 280 74 81, sowie Weißer Str. 143/145, 50999 Köln-Rodenkirchen, Telefon +49 2236 66 970, info@reifen-petkopoulos.de, www.reifen-petkopoulos.de
Reifen Petkopoulos ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Weißer Rheinbogen – warum sich für Weiß etwas ändern soll
AktuellesWarum muss sich im Weißer Rheinbogen eigentlich etwas ändern – wenn doch alles super läuft? In Weiß ist Unruhe, denn der Weißer Bogen soll statt Landschaftsschutzgebiet bald Naturschutzgebiet werden, und die Bürger verstehen es nicht. Seit Jahrzehnten ist dieses Stück Landschaft nämlich genau das, was viele Städte verzweifelt versuchen, künstlich zu erschaffen: ein lebendiges Gleichgewicht aus Natur, Mensch und Tradition. Kühe, Pferde, Wiesen, Weiden, Felder, Auenwald und steinige Strände. Dort ist alles im Einklang und nachweislich bis in den Boden gesund. Dadurch gibt es verschiedene Vogelarten, kleine Wildtiere und eine Vielzahl an Schmetterlingen und Insekten, die dort leben und wunderschön anzuschauen sind. Dort gibt es keine Hektik, nur Menschen, die einfach die Natur genießen und das Dorfleben am Rande der Stadt wertzuschätzen. Denn genau deshalb kommen sie ins wichtige Naherholungsgebiet bzw. haben sich viele Familien in Weiß beheimatet, wegen der Natur.
Wenn sich das Gebiet jetzt allerdings ändern sollte, darf dort zukünftig keine Kräuterschule abseits der Wege mehr stattfinden, keine Grünfläche mehr betreten und keine Sport- bzw. Freizeitaktivität mehr stattfinden. Selbst der Hundespaziergang ist dann nur noch sehr eingeschränkt auf den Wegen möglich. Auch befürchten die Bürger, dass nach einem Hochwasser angespülter Unrat und Unmengen an Treibholz die Landschaft nachteilig verunstalten. Denn die Pflege wird dann eingestellt und alles soll sich natürlich regeln, nur die Hauptwege werden noch gepflegt. Auch befürchten die Menschen eine Veränderung der Landwirtschaft und der Pferdehaltung, denn wie jeder weiß, sind dort wunderschöne Reiterhöfe, die nicht nur Kindern und Tierhaltern das Reiten ermöglichen, sondern auch einer Vielzahl an behinderten oder beeinträchtigten Menschen eine therapeutische Reitmöglichkeit geben.
Und jetzt soll genau dieses funktionierende Gefüge plötzlich geändert werden, warum? Viele Bürger befürchten nämlich einen schleichenden Verlust der Lebensqualität für ein paar Umweltpunkte. Denn mit der neuen Bezeichnung kommt in den Weißer Rheinbogen kein wirklicher Fortschritt, sondern nur das Ausnutzen einer sehr gut funktionierenden Struktur in einem Vorzeigemodell. Für sie ist es völlig verrückt, was der Rat der Stadt Köln da beschließen möchte, und sie fragen sich, warum ein funktionierendes Modell nun verändert werden muss, denn es ist ein perfektes Zusammenspiel aus Steb, HGK, Landwirtschaft, Naturschutz und Bürgern. Sie sind keine Störfaktoren, sondern jeder ist Teil dieses gewachsenen Systems, und gemeinsam setzen sie sich für Sauberkeit, die Artenvielfalt und bessere Wasser- und Bodenqualität ein. Und doch steht genau das alles jetzt infrage. Im Herbst soll es dazu übrigens eine Infoveranstaltung geben.
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Physionautics
UnternehmenPhysionautics, Am Klostergarten 11, 50858 Köln-Junkersdorf, www.physionautics-diepraxis.de
Physionautics ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Köln-Sürth – der Geheimtipp im Kölner Süden
AktuellesSo entspringt die Sürther Rheinaue in purer Natur. Dort gibt es statt Häuser Esel und Lamas, denn es ist ein Naturschutzgebiet, das malerisch in große, weitläufige Rheinwiesen und einen großen Spiel- und Sportplatz übergeht und ein wunderschönes Panorama an beiden Seiten bietet. Schmucke, schöne Häuser unterstützen die einmalige Ansicht des Rheins zur anderen Seite. Ein Spaziergang ist dort pure Erholung, wenn es nicht die Radraser gäbe, welche die gefestigten Wege zu ihrer Rennstrecke ernennen.
Sürth selbst erstreckt sich übrigens bis ins Sürtherfeld. Was einst ein Neubaugebiet war, ist heute fast komplett erschlossen und liegt ebenfalls eingebettet in großem Grün. Bedingt durch das breite Schulangebot und die gute Anbindung an den ÖPNV wohnen in Sürth viele Familien, denn dadurch ist ein städtisches Leben nach Köln und Bonn mit bester Anbindung möglich. Auch wird Inklusion in diesem Stadtgebiet sehr großgeschrieben. Ein Jugendhaus, verschiedene Kindergärten und Schulen sind hier für junge Menschen mit Einschränkung selbstverständlich. Darum sind auch die meisten Geschäfte barrierefrei und die ortsansässige Karnevalsgruppe inklusiv.
Überhaupt scheint in Sürth die Mischung aus Dorf und Moderne zu stimmen. So gibt es neben kleinen inhabergeführten Geschäften, Restaurants, Handwerksunternehmen und Dienstleistern, gute Supermärkte sowie noch einen Wochenmarkt am Freitag. In Sürth kennt man sich und so freuen sich auch alle auf das größte Nachbarschaftsfest im Veedel „Tischlein deck Dich“, das am 5.9. von 15 bis 22 Uhr auf dem Sürther Marktplatz in Blau und Weiß stattfinden wird. Karten dazu gibt es ab dem 1.6. in der Buchhandlung Falderstraße, welche händeringend einen Nachfolger sucht.
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Schwieren Optik
UnternehmenDer Sommer wird sportlich! Schwieren Optik hat für aktive Tage im Kölner Süden genau das Richtige im Sortiment – von der Sportoptik bis zur passenden Sonnenbrille.
Zum Angebot gehören Sportoptik, Kinderbrillen, Sonnenbrillen, Kontaktlinsen, Augengesundheit, Stil- und Farbberatung sowie Augenkosmetik.
Schwieren Optik, Christophstraße 31, 50670 Köln, www.schwieren-optik.de
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