Kennt sie dieses Gesicht, wenn man Schmerzen hat? Die Augenbrauen ziehen sich zusammen, der Blick wird schmal, jede Bewegung wirkt angestrengt. Schmerz verändert nicht nur unsere Mimik – er verändert unser ganzes Leben.
Immer mehr Menschen leiden unter dauerhaften Beschwerden, ob Gelenk-, Magen- oder Kopfschmerzen. Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland zwischen 15 und 23 Millionen Menschen von chronischen Schmerzen betroffen sind und die Zahl steigt. Hinter diesen Schmerzen stehen oft nicht nur körperliche Ursachen. Psychische Belastungen, Stress und dauerhafte Anspannung spielen oft eine zentrale Rolle. Auch Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung oder altersbedingte Veränderungen können Beschwerden verstärken und im schlimmsten Fall zu Rückzug, Arbeitsunfähigkeit oder Isolation führen. Doch es gibt Hoffnung und ein Umdenken. Viele Gesundheitsprogramme setzen heute auf ganzheitliche Ansätze. Unternehmen investieren in betriebliches Gesundheitsmanagement und Ärzte schauen genauer hin und fragen nach dem „Warum“. Denn nicht immer sind Tabletten die einzige oder beste Lösung. Häufig entsteht Schmerz im Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Auch Unverträglichkeiten, versteckte Entzündungen oder seelische Belastungen können sich körperlich bemerkbar machen. Wer „viel auf den Schultern trägt“, spürt es vielleicht im Rücken. Wer ständig grübelt, bekommt Kopfschmerzen. Und auch unsere Ernährung beeinflusst, wie wir uns fühlen. Denn isst Du vielleicht zu viele Süßigkeiten und bekommst Sodbrennen und wirst zu dick, das sollte man dann ändern, denn jede Schokolade zeigt sich auf der Waage. Und jedes Glas Wein muss nicht immer sein. Achtsamkeit und Selbstverantwortung sind wichtige Bausteine – ohne dabei zu vergessen, dass niemand „selbst schuld“ an seinen Schmerzen ist. Viele Betroffene warten Monate oder sogar Jahre auf eine klare Diagnose, offene Worte und passende Therapieangebote. Das darf nicht sein. Schmerz ist ein komplexes Phänomen, bei dem körperliche, psychische und soziale Faktoren eng miteinander verwoben sind. Umso positiver ist es, dass wir in unserem Stadtgebiet engagierte Mediziner haben, die genau hinhören, ganzheitlich denken und gemeinsam mit den Betroffenen individuelle Wege aus dem Schmerz suchen. Denn niemand sollte mit seinem Leid alleinbleiben und jeder Mensch verdient die Chance auf ein Leben mit mehr Leichtigkeit und Lebensqualität.
Autsch – wenn Schmerzen bleiben
AktuellesKennt sie dieses Gesicht, wenn man Schmerzen hat? Die Augenbrauen ziehen sich zusammen, der Blick wird schmal, jede Bewegung wirkt angestrengt. Schmerz verändert nicht nur unsere Mimik – er verändert unser ganzes Leben.
Immer mehr Menschen leiden unter dauerhaften Beschwerden, ob Gelenk-, Magen- oder Kopfschmerzen. Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland zwischen 15 und 23 Millionen Menschen von chronischen Schmerzen betroffen sind und die Zahl steigt. Hinter diesen Schmerzen stehen oft nicht nur körperliche Ursachen. Psychische Belastungen, Stress und dauerhafte Anspannung spielen oft eine zentrale Rolle. Auch Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung oder altersbedingte Veränderungen können Beschwerden verstärken und im schlimmsten Fall zu Rückzug, Arbeitsunfähigkeit oder Isolation führen. Doch es gibt Hoffnung und ein Umdenken. Viele Gesundheitsprogramme setzen heute auf ganzheitliche Ansätze. Unternehmen investieren in betriebliches Gesundheitsmanagement und Ärzte schauen genauer hin und fragen nach dem „Warum“. Denn nicht immer sind Tabletten die einzige oder beste Lösung. Häufig entsteht Schmerz im Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Auch Unverträglichkeiten, versteckte Entzündungen oder seelische Belastungen können sich körperlich bemerkbar machen. Wer „viel auf den Schultern trägt“, spürt es vielleicht im Rücken. Wer ständig grübelt, bekommt Kopfschmerzen. Und auch unsere Ernährung beeinflusst, wie wir uns fühlen. Denn isst Du vielleicht zu viele Süßigkeiten und bekommst Sodbrennen und wirst zu dick, das sollte man dann ändern, denn jede Schokolade zeigt sich auf der Waage. Und jedes Glas Wein muss nicht immer sein. Achtsamkeit und Selbstverantwortung sind wichtige Bausteine – ohne dabei zu vergessen, dass niemand „selbst schuld“ an seinen Schmerzen ist. Viele Betroffene warten Monate oder sogar Jahre auf eine klare Diagnose, offene Worte und passende Therapieangebote. Das darf nicht sein. Schmerz ist ein komplexes Phänomen, bei dem körperliche, psychische und soziale Faktoren eng miteinander verwoben sind. Umso positiver ist es, dass wir in unserem Stadtgebiet engagierte Mediziner haben, die genau hinhören, ganzheitlich denken und gemeinsam mit den Betroffenen individuelle Wege aus dem Schmerz suchen. Denn niemand sollte mit seinem Leid alleinbleiben und jeder Mensch verdient die Chance auf ein Leben mit mehr Leichtigkeit und Lebensqualität.
Die neuen Schularten der Stadt
AktuellesFrüher war das Schulsystem übersichtlich: Zunächst gab es die Volksschule, später entwickelten sich daraus die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Denn Schule war lange klar strukturiert und für viele Kinder gleich – unabhängig von individuellen Interessen, Begabungen oder Lebenssituationen. Mit der Zeit kamen neue Konzepte hinzu, wie die Gesamtschule und die Waldorfschule. Heute hat sich das Bild deutlich verändert. Das Bildungsangebot ist vielfältiger und spezialisierter geworden. Neben staatlichen Schulen gibt es zahlreiche PDie neuen Schularten der Stadt
Früher war das Schulsystem übersichtlich: Zunächst gab es die Volksschule, später entwickelten sich daraus die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Denn Schule war lange klar strukturiert und für viele Kinder gleich – unabhängig von individuellen Interessen, Begabungen oder Lebenssituationen. Mit der Zeit kamen neue Konzepte hinzu, wie die Gesamtschule und die Waldorfschule. Heute hat sich das Bild deutlich verändert. Das Bildungsangebot ist vielfältiger und spezialisierter geworden. Neben staatlichen Schulen gibt es zahlreiche Privatschulen und Schulformen mit besonderen pädagogischen Schwerpunkten. Im Kölner Süden zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Hier existiert nicht nur ein Gymnasium mit erzbischöflichem Hintergrund und eine Europa-Gesamtschule mit Lehrkräften aus aller Welt, sondern auch das englische St.-George-Schulwesen, eine internationale Privatschule mit englischem Lehrplan. Ergänzt wird das Angebot durch die OSK, eine große Integrationsschule, an der Behinderung kein Hindernis darstellt und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Auch neue Konzepte wie die Naturschule haben ihren Platz gefunden. Dort stehen Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und das Lernen mit und in der Natur im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielen Berufskollegs und Weiterbildungskollegs eine wichtige Rolle, um Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen. Mit der geplanten Schule X wird diese Entwicklung weitergeführt. Ziel ist es, im Kölner Süden für jedes Kind die passende Schule zu schaffen – einen Ort, an dem es sich mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seinen Interessen wiederfinden und entfalten kann.
rivatschulen und Schulformen mit besonderen pädagogischen Schwerpunkten. Im Kölner Süden zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Hier existiert nicht nur ein Gymnasium mit erzbischöflichem Hintergrund und eine Europa-Gesamtschule mit Lehrkräften aus aller Welt, sondern auch das englische St.-George-Schulwesen, eine internationale Privatschule mit englischem Lehrplan. Ergänzt wird das Angebot durch die OSK, eine große Integrationsschule, an der Behinderung kein Hindernis darstellt und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Auch neue Konzepte wie die Naturschule haben ihren Platz gefunden. Dort stehen Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und das Lernen mit und in der Natur im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielen Berufskollegs und Weiterbildungskollegs eine wichtige Rolle, um Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen. Mit der geplanten Schule X wird diese Entwicklung weitergeführt. Ziel ist es, im Kölner Süden für jedes Kind die passende Schule zu schaffen – einen Ort, an dem es sich mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seinen Interessen wiederfinden und entfalten kann.
Die Sürther katholische Jugend ist großartig
AktuellesDa soll noch einmal jemand behaupten, unsere Jugend bekäme nichts auf die Reihe. In Sürth beweisen junge Menschen jedes Jahr aufs Neue das Gegenteil. Die Jugendlichen der katholischen Jugend organisieren mit großem Engagement vielfältige Ferienlager und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Auch zwei Kleidersammlungen sowie das Pfarrfest von St. Remigius liegen in ihrer Verantwortung. Traditionell verwandelt sich am letzten Sonntag vor den Sommerferien der große Pfarrgarten nämlich in ein farbenfrohes Gemeindefest für Jung und Alt. Dann werden Waffeln gebacken, Würstchen gegrillt, Getränke ausgeschenkt, Spielstände betreut, eine Tombola veranstaltet und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm präsentiert. Es ist beeindruckend, was die jungen Leute hier Jahr für Jahr auf die Beine stellen. Sie beziehen das Veedel auf vorbildliche Weise mit ein und freuen sich über jede Unterstützung. Denn was viele nicht wissen: Sämtliche Einnahmen des Tages werden an Projekte im Stadtgebiet gespendet – unabhängig von ihrer konfessionellen Ausrichtung. Wir empfinden das als TOP www.jugend-suerth.de
Digital fit im Kölner Süden – das ist für jedes Alter möglich
AktuellesDigital fit im Kölner Süden – das ist für jedes Alter möglich
Smartphone, Tablet oder Laptop müssen kein Buch mit sieben Siegeln sein – im Kölner Süden gibt es viele herzliche und leicht zugängliche Angebote, die Senioren dabei unterstützen, sicher und mit Freude digital unterwegs zu sein. Ob erste Schritte am Smartphone, hilfreiche Tipps für den Alltag oder konkrete Hilfe bei Fragen: In den Veedeln des Stadtbezirks Rodenkirchen wird niemand allein gelassen. Unter dem Motto „Gemeinsam lernen – gemeinsam stärker“ bieten engagierte Helfer persönliche Übungsstunden rund um das Thema Digitalisierung an. Besonders schön: Man lernt nicht nur Technik, sondern kommt auch miteinander ins Gespräch – oft ganz entspannt bei einer Tasse Kaffee.
Diese Angebote gibt es im Stadtbezirk Rodenkirchen:
• SNW Raderberg
„Wer erklärt mir mein Handy?“ – Jugendliche helfen Älteren
Ansprechpartnerin: Frau Wagner: seniorennetzwerk.raderberg@web.de
• Rodenkirchen – Villa AWO
„Smartphone und ich – Anfängerkurs“ & „Digitale offene Sprechstunde“
Ansprechpartner: Herr Kröger: gemeinsamsindwirstaerker@awo-koeln.de
• SNW Zollstock
„Mein Handy richtig nutzen“, Smartphone-Sprechstunde sowie Hilfe zu Tablet und Laptop
Ansprechpartner: Herr Kröger: seniorennetzwer.zollstock@gmx.de
• SNW Sürth
„Digitale Sprechstunde“
Ansprechpartnerin: Frau Schwarzenbacher: seniorennetzwerk-suerth@caritas-koeln.de
• WiSü – Willkommen im Rheinbogen e.V. (Sürth)
„Handykurs“ & „Computer-Hotline“
Über info@wisue.de
• SNW Bayenthal
Laptop- und Smartphonekurse
Ansprechpartner: Herr Winter: snw-bayenthal@web.de
• SNW Raderthal
Smartphone-Sprechstunde
Ansprechpartnerin: Frau Achmatow: achmatow@awo-koeln.de
• Meschenich – Caritas-Zentrum caritas-zentrum.meschenich@caritas-koeln.de
Termine und Veranstaltungsorte erfahren Sie direkt über die angegebenen Kontakte oder über unsere Internetseite. Die meisten Angebote sind kostenlos, in einzelnen Fällen wird lediglich ein kleiner Beitrag erhoben. Ob neugierig, unsicher oder schon ein bisschen erfahren – diese Angebote laden dazu ein, die digitale Welt in netter Gesellschaft zu entdecken.
Sucht betrifft doch mehr als nur eine Person, oder ?
AktuellesEin guter Rat spart oft wahres Geld
AktuellesBeim Kauf einer Immobilie handelt es sich um eine der größten finanziellen Entscheidungen im Leben, und dieser sollte daher gut vorbereitet werden. Eine sorgfältige Prüfung und Planung sind daher entscheidend, um langfristig zufrieden zu sein und Risiken zu vermeiden. Gerade in der heutigen Zeit sollten daher immer Fachleute einbezogen werden. Gleich ob Immobilienmakler, Architekt oder Handwerker: Bevor man kauft, sollte ein Gerüst von Kernkompetenzen stehen. Auch sollte man frühzeitig einen Finanzplan aufstellen, mit der Bank sprechen und alle Parameter der Liquiditätsplanung erstellen, denn das ist der Grundstein und das zentrale Instrument, um die Gesamtkosten des Bauprojekts realistisch zu kalkulieren, die Finanzierung zu sichern und die langfristige Tragbarkeit sicherzustellen. Ebenso ist es immer ratsam, mit Fachkompetenzen aus dem Stadtgebiet ins Gespräch zu gehen, denn sie kennen sich aus, verfügen im Notfall über ein tolles Netzwerk weiterer Expertisen und können so eine gewerkübergreifende Zusammenarbeit von Fachleuten ermöglichen, die ein Laie nicht hat. So ist es bei einer gebrauchten Immobilie immer ratsam, einen unabhängigen Bausachverständigen hinzuzuziehen, um versteckte Schäden frühzeitig zu erkennen und sicher zu sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Bauliche Zustände der Immobilie, Mängel am Dach, an der Fassade oder an den Fenstern können nämlich hohe Folgekosten verursachen. Auch die Heizungsanlage, die Dämmung sowie die Elektrik und Sanitärinstallationen sollten fachlich überprüft werden. Fachleute kennen rechtliche Rahmenbedingungen, die Vorgaben und Entwicklungen. Auch kennen sie Förderprogramme und wissen, wie Baumängel vertuscht werden. In unserem Stadtgebiet haben wir zum Glück für jeden Bereich erfahrene und belesene Experten.
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Aktuelles20 Jahre Rodenkirchen – erinnert sich
AktuellesGegen das Vergessen und für das Weitergeben an die Nachwelt steht in vorbildlicher Weise Dr. Cornelius Steckner ein. Rodenkirchen erinnert sich (RES) präsentiert nämlich seit 2006 lebendige Stadtteilgeschichte, meist erzählt von den Menschen selbst. Die Geschichtswerkstatt ist von Dr. Cornelius Steckner ins Leben gerufen worden und er lädt bis heute zu dieser besonderen Veranstaltungsreihe ein, gemeinsam zurückzublicken, zuzuhören, zu staunen und das Erinnerte lebendig zu halten. Mit großer Leidenschaft, fachlicher Tiefe und begleitenden Publikationen prägt er diese besondere, hochinteressante Kulturveranstaltung, und Rodenkirchen ist dankbar dafür. In Vorträgen, Lesungen und Gesprächen berichten Zeitzeugen vom Leben im alten Rodenkirchen – und das spannend, lebendig und hochinteressant. Ihre Erinnerungen, oft begleitet von eindrucksvollen historischen Bildern, machen Vergangenheit anschaulich, persönlich und berührend. Dabei stehen prägende Persönlichkeiten, besondere Orte und wichtige Entwicklungen des Stadtteils immer im Mittelpunkt. „Rodenkirchen erinnert sich“ ist eine kultur- und geschichtshistorische Veranstaltungsreihe, die Rodenkirchen zeigt, wie es war und was heute daraus geworden ist. RES verbindet wissenschaftliche Expertise mit einer offenen, zugewandten Vermittlung und lädt alle Interessierten ein, Geschichte neu zu entdecken: als gemeinsames Erinnern, als Austausch zwischen Generationen und als wertvolles kulturelles Erbe eines lebendigen Stadtteils. Ein Blick auf Steckners Internetseite lohnt sich und ein Besuch bei seinen Veranstaltungen noch viel mehr. Wir gratulieren ihm zu diesem Jubiläum, und sagen Danke für den Erhalt unsrer Geschichte(n).
Steuern sparen mit Spendenbescheinigung
AktuellesDas leistet übrigens kein Internet. Lokale Spenden werden heute mehr denn je gebraucht. Mit Ihrer Unterstützung schenken Sie Hoffnung, helfen dort, wo Hilfe dringend notwendig ist, und setzen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit. Dazu können sie steuerlich abgesetzt werden. Das geht natürlich nur, wenn Gelder nachweislich an gemeinnützige Zwecke, Vereine, die Kirche, Universitäten, politische Parteien bzw. Wählervereinigungen oder an Stiftungen gehen. Denn Spenden an anerkannte gemeinnützige Einrichtungen können Sie beim Finanzamt geltend machen. Als Sonderausgaben mindern sie Ihre Steuerlast, sofern eine Spendenbescheinigung vorliegt. So tun Sie mit Ihrer Spende gleich doppelt Gutes: Sie unterstützen wertvolle Arbeit und entlasten gleichzeitig Ihren eigenen Geldbeutel. Gute Steuerberater werden Ihnen dazu wertvolle Tipps geben.