Inklusion auf Spielplätzen – Spielen darf keine Frage der Möglichkeiten sein
Spielen ist ein Grundbedürfnis jedes Kindes – egal ob mit oder ohne Behinderung. Doch noch vor wenigen Jahrzehnten war es für viele Kinder mit Einschränkungen kaum möglich, an öffentlichen Spielplätzen teilzuhaben. Spielangebote für sie gab es höchstens in speziellen Einrichtungen – oft isoliert und nicht für gemeinsames Spielen mit anderen gedacht. Erst mit der UN-Behindertenrechtskonvention, die am 3. Mai 2008 in Kraft trat, wurde ein wichtiges Zeichen gesetzt: Inklusion ist ein Menschenrecht. Seitdem geht es nicht mehr nur darum, für Kinder mit Behinderung „mitzudenken“, sondern darum, Räume zu schaffen, in denen wirklich alle gemeinsam spielen, lachen und sich bewegen können. Mir wurde das erst bewusst, durch meine ehrenamtliche Patenschaft, eines kleinwüchsigen Mädchens und eines Jungen mit Down-Syndrom. Ein inklusiver Spielplatz ist nämlich ein Ort der Begegnung. Hier zählt nicht, was jemand nicht kann – sondern was gemeinsam möglich ist. Rampen statt Barrieren, Spielgeräte mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, Tische zum Matschen für Kinder im Rollstuhl oder im Stehen und natürlich Wege zu den Spielgeräten – all das macht den Unterschied. Sand ist für manche Kinder nämlich ein Ausschlusskriterium. Auch sollte an Menschen mit Seh- oder Höreinschränkungen und an Menschen mit geistiger Behinderung gedacht werden. Dauert es auch noch einige Zeit, bis das Thema Inklusion in der Mitte der Gesellschaft und in den Köpfen von Planer und Entscheider ankommt, möchte ich gerne aktiv werden und rufe zu einer speziellen Spende bei der Weißer Rheinbogenstiftung auf, bei der ich im Beirat bin. Denn Inklusion bedeutet: Kein Kind bleibt außen vor. Jeder darf mitmachen. Und genau das sollte der Anspruch an jede Spielplatzplanung sein, wofür ich gerne seriös und zielorientiert sammeln möchte. Seien sie dabei: www.weisser-rheinbogen-stiftung.de, Luise, Jimmy und Charlotte würden sich bestimmt freuen.
Kinder stärken durch Kommunikation
AktuellesKinder wachsen in einer Welt voller Eindrücke, Fragen und Gefühle auf. Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle, um ihnen Sicherheit, Orientierung und Selbstvertrauen zu geben. Wenn Erwachsene mit Kindern offen, liebevoll und respektvoll sprechen, lernen diese, ihre eigenen Gedanken und Bedürfnisse besser auszudrücken. Ein aufmerksames Zuhören signalisiert: Deine Meinung ist wichtig, du wirst ernst genommen. Dadurch entwickeln Kinder das Vertrauen, dass sie gehört und verstanden werden. Gleichzeitig stärkt gelungene Kommunikation auch die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen und Empathie für andere zu entwickeln. Kinder erleben, dass Worte Brücken bauen können – zu Freundschaften, zu einem guten Miteinander in der Familie und in der Schule. Werden sie ermutigt, Fragen zu stellen, Ideen zu teilen und Gefühle in Worte zu fassen, gewinnen sie an Selbstsicherheit und innerer Stärke. So wird Kommunikation weit mehr als ein Austausch von Worten: Sie wird zum Fundament für ein gesundes Selbstwertgefühl, soziale Kompetenz und die Zuversicht, die eigenen Wege mutig zu gehen.
Wieverfastovendparty in Rodenkirchen
AktuellesKirche Kunterbunt
AktuellesAm Sonntag, 11.1., findet die dritte Kirche Kunterbunt im Kölner Süden in der Kirche St. Georg in Weiß statt. Um 15 Uhr geht es los und das Ende ist um 18.00 Uhr eingeplant. Kirche Kunterbunt ist wie bekannt ein ökumenischer und lebendiger Nachmittag für Groß und Klein. Eingeladen sind alle Kinder von 5 bis 12 Jahren mit ihren Mamas und Papas, Opas und Omas, Tanten, Onkels und wer auch immer sonst dabei sein mag. Kommt einfach vorbei und erlebt gemeinsam einen fröhlichen Nachmittag. Pfarrer Simon Manderla (simon.manderla@ekir.de) freut sich, denn er möchte, dass die Kirche wieder ein Ort der Mitte ist.
Karnevals Flohmarkt in Zollstock
AktuellesGoldankauf in Rodenkirchen
AktuellesKirche Kunterbunt
AktuellesKirche Kunterbunt
Am Sonntag, 11.1., findet die dritte Kirche Kunterbunt im Kölner Süden in der Kirche St. Georg in Weiß statt. Um 15 Uhr geht es los und das Ende ist um 18.00 Uhr eingeplant. Kirche Kunterbunt ist wie bekannt ein ökumenischer und lebendiger Nachmittag für Groß und Klein. Eingeladen sind alle Kinder von 5 bis 12 Jahren mit ihren Mamas und Papas, Opas und Omas, Tanten, Onkels und wer auch immer sonst dabei sein mag. Kommt einfach vorbei und erlebt gemeinsam einen fröhlichen Nachmittag. Pfarrer Simon Manderla (simon.manderla@ekir.de) freut sich, denn er möchte, dass die Kirche wieder ein Ort der Mitte ist.
Kochtreff in der Villa AWO
AktuellesKindersitzung in Rondorf
AktuellesRaderbergkonzerte
AktuellesJung. Mutig. Anders: Eine außergewöhnliche Konzertreihe mit frischem Blick auf die Musikgeschichte
Überraschend, eigenwillig, eigensinnig – so präsentieren sich die Konzerte dieser Spielzeit. Die neue Reihe lädt ein zu einer musikalischen Entdeckungsreise, bei der Bekanntes auf neue Weise erlebt und Vergessenes wieder zum Leben erweckt wird. Neben Meisterwerken großer Komponisten wie Mozart, Brahms, Ravel und Debussy steht auch zeitgenössische Musik im Fokus – spannend, experimentell und immer mit persönlicher Note. Was diese Konzertreihe besonders macht: Die Perspektive der Interpreten. Durchweg sehr junge Musikerinnen und Musiker – vielfach unter 30 – bringen ihre eigene Sichtweise, Energie und Ausdruckskraft ein. Ihre Interpretationen sind frisch, intensiv und oft unerwartet. Man könnte fast von einem „U30-Konzertprogramm“ sprechen – voller Emotion, Leidenschaft und Mut zur Eigenständigkeit. Freuen Sie sich auf eine Saison voller Überraschungen, bei der musikalische Vielfalt, künstlerische Tiefe und jugendlicher Esprit aufeinandertreffen. Erleben Sie klassische Musik neu – aufregend, anders und voller Leben. Alle Termine dazu finden Sie auf unserer Internetseite unter Raderbergkonzert, da es zu jedem Konzert viel zu berichten gibt! Denn großartige Künstler betreten die Bühne mit lesenswerten Vitas, die wir leider in der Printausgabe aus Platzgründen nicht bringen können
Inklusion auf Spielplätzen – Spielen darf keine Frage der Möglichkeiten sein
AktuellesInklusion auf Spielplätzen – Spielen darf keine Frage der Möglichkeiten sein
Spielen ist ein Grundbedürfnis jedes Kindes – egal ob mit oder ohne Behinderung. Doch noch vor wenigen Jahrzehnten war es für viele Kinder mit Einschränkungen kaum möglich, an öffentlichen Spielplätzen teilzuhaben. Spielangebote für sie gab es höchstens in speziellen Einrichtungen – oft isoliert und nicht für gemeinsames Spielen mit anderen gedacht. Erst mit der UN-Behindertenrechtskonvention, die am 3. Mai 2008 in Kraft trat, wurde ein wichtiges Zeichen gesetzt: Inklusion ist ein Menschenrecht. Seitdem geht es nicht mehr nur darum, für Kinder mit Behinderung „mitzudenken“, sondern darum, Räume zu schaffen, in denen wirklich alle gemeinsam spielen, lachen und sich bewegen können. Mir wurde das erst bewusst, durch meine ehrenamtliche Patenschaft, eines kleinwüchsigen Mädchens und eines Jungen mit Down-Syndrom. Ein inklusiver Spielplatz ist nämlich ein Ort der Begegnung. Hier zählt nicht, was jemand nicht kann – sondern was gemeinsam möglich ist. Rampen statt Barrieren, Spielgeräte mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, Tische zum Matschen für Kinder im Rollstuhl oder im Stehen und natürlich Wege zu den Spielgeräten – all das macht den Unterschied. Sand ist für manche Kinder nämlich ein Ausschlusskriterium. Auch sollte an Menschen mit Seh- oder Höreinschränkungen und an Menschen mit geistiger Behinderung gedacht werden. Dauert es auch noch einige Zeit, bis das Thema Inklusion in der Mitte der Gesellschaft und in den Köpfen von Planer und Entscheider ankommt, möchte ich gerne aktiv werden und rufe zu einer speziellen Spende bei der Weißer Rheinbogenstiftung auf, bei der ich im Beirat bin. Denn Inklusion bedeutet: Kein Kind bleibt außen vor. Jeder darf mitmachen. Und genau das sollte der Anspruch an jede Spielplatzplanung sein, wofür ich gerne seriös und zielorientiert sammeln möchte. Seien sie dabei: www.weisser-rheinbogen-stiftung.de, Luise, Jimmy und Charlotte würden sich bestimmt freuen.