Vor den Sommerferien wird noch einmal gemeinsam gefeiert
Nun stehen sie vor der Tür – die großen Sommerferien. Und bevor viele in den Urlaub starten oder die freie Zeit genießen, wurde am vergangenen Wochenende im gesamten Kölner Süden noch einmal ausgiebig gefeiert. Ob Straßenfest, Gemeindefest, Konzert oder Sportveranstaltung, in unserem Stadtbezirk war überall etwas los.
Rodenkirchen feierte sein großes Straßenfest
Das Rodenkirchener Straßenfest lockte wieder tausende Besucherinnen und Besucher ins Veedel und trotz hochsommerlicher Temperaturen herrschte beste Stimmung. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm nutzten viele Gäste die Gelegenheit, sich an den zahlreichen Informationsständen über das vielfältige Leben im Stadtteil zu informieren.
Besonders erfreulich war, dass sich in diesem Jahr so viele ortsansässige Vereine, ehrenamtliche Initiativen und Unternehmen präsentierten und ich sich für nächstes Jahr zum einen wieder angemeldet haben und weitere dazukommen möchten. Mit dabei waren unter anderem die Schachfreunde, der Fahrrad-Club, der Ruderverein, die Schlaganfall-Hilfe, Kinder- und Senioreninitiativen sowie zahlreiche Freizeit- und Engagementangebote. Es war eine bunte Mischung ein Mensch die mit viel Freude auf der Straße standen. Genau diese Vielfalt macht unser Veedel aus und nach dem Fest vor dem Fest und starten wir jetzt schon, mit der Planung für nächstes Jahr. Denn wir von der Kölner Stadtteilliebe hatten diesen Stein zum Anrollen gebracht und werden uns auch fürs nächste Jahr sehr stark darin engagieren.
Ein herzliches Dankeschön gilt demnach allen, die sich mit großem Einsatz beteiligt haben. Ein Straßenfest lebt davon, dass Vereine, Institutionen und Unternehmen gemeinsam auf die Straße gehen, sich präsentieren und miteinander ins Gespräch kommen und ich glaube, das haben wir an diesem Wochenende geschafft. Ich von meiner Seite bin auf jeden Fall sehr stolz darauf und danke jedem für die Teilnahme.
Ein ganz besonderer Dank gilt selbstverständlich den Sponsoren des Straßenfestes. Ohne ihre finanzielle Unterstützung wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung heute kaum noch möglich. Solche Feste verursachen erhebliche Kosten umso wertvoller ist es, dass Unternehmen aus dem Veedel bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und das gemeinschaftliche Leben aktiv zu fördern. Danke dafür.
Vier Bühnen sorgten für beste Unterhaltung
Musikalisch hatte das Straßenfest ebenfalls einiges zu bieten. Auf insgesamt vier Bühnen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Die beiden Hauptbühnen auf dem Maternusplatz und vor dem Sommershof standen ganz im Zeichen verschiedener Bands, kölscher Musik, Karnevalsstimmung und Unterhaltung. Bekannte Karnevalsinterpreten, Stimmungsmacher sowie das Kinderdreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen sorgten für beste Laune. Auch zahlreiche Kinder- und Tanzgruppen begeisterten das Publikum. Moderator Detlef Lauenstein führte mit viel Herzblut durch das Programm und freute sich sichtlich über die großartige Atmosphäre.
Ein gelungener Neustart: Die Ehrenamtsbühnen
Eine echte Bereicherung waren in diesem Jahr die beiden neuen Ehrenamtsbühnen an der RheinGalerie und in der Oststraße. Dort präsentierte sich ein beeindruckender Querschnitt des Veedels – mit Musik, Tanz, Sport und ganz viel Engagement.
Die Stimmung war hervorragend. Besonders schön: Moderation und Technik wurden ebenfalls ehrenamtlich von Menschen aus dem Veedel übernommen, was eindrucksvoll zeigt, was möglich ist, wenn viele gemeinsam anpacken. Ich von meiner Seite, hatte mich allerdings etwas überschätzt und werde es im nächsten Jahr anders machen müssen und entschuldige mich ausdrücklich bei allen, bei denen ich vielleicht nicht zum gewünschten Zeitpunkt war. Zwei Bühnen, jede Menge ehrenamtliche Stände und eine eigene Präsentation für die Kölner Stadtteilliebe waren schon etwas viel. Doch nach dem Fest ist vor dem Fest und ich gelobe Besserung und gehe schon in den Jour fix.
Und so gibt natürlich für das kommende Jahr einige Verbesserungs-Ideen. So sollen künftig an beiden Bühnen gastronomische Angebote vorhanden sein. An der RheinGalerie werden zusätzlich Sitzgelegenheiten geschaffen, damit Besucherinnen und Besucher länger verweilen können. Außerdem soll dort künftig ein Moderator die auftretenden Künstler vorstellen. Denn gerade die vielen Musikerinnen und Musiker verdienen Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Unterstützung. Viele von ihnen möchten sich nämlich im Veedel präsentieren und hoffen, auch bei weiteren Veranstaltungen auftreten zu können und da braucht es einen weiteren Mann bzw. Frau vor Ort, der vermittelt.
Wer das Straßenfest also noch einmal erleben möchte, findet auf unserer Facebook-Seite zahlreiche Videos und Eindrücke, zu den Auftritten und im nächsten Jahr auf jeden Fall auch ein Ansprechpartner auf dem Fest. Für die diesjährigen Künstler können Sie mich gerne ansprechen, denn natürlich habe ich, zu allen Kontaktdaten.
Wir von der Kölner Stadtteilliebe fanden es auf jeden Fall ein großartiges Fest und freuen uns schon aufs nächste Jahr. Übrigens: Das Straßenfest ist immer am letzten Wochenende vor den Sommerferien, für alle, die ebenfalls in Planung gehen möchten.
Aber auch in den anderen Veedeln wurde gefeiert
Nicht nur Rodenkirchen war am Wochenende in Feierlaune.
Zollstock
Unter dem Motto „Ein letztes Ma(h)l wie immer“ feierte die Evangelische Kirchengemeinde in der Melanchthonkirche ihr großes Gemeindefest. Familiengottesdienst, Musik, leckeres Essen sowie Spiel und Spaß für alle Generationen lockten demnach viele Besucher an. Wer das Fest kennt, weiß, wie herzlich und familiär dort gefeiert wird. Das gesamte Gemeindezentrum sowie das SPÖKES Kinder- und Jugendhaus waren wieder bestens besucht und alle Einsatzkräfte in bester Stimmung.
Sürth
Ebenso stimmungsvoll ging es beim traditionellen Pfarrfest von St. Remigius zu. Im schattigen Pfarrgarten feierten auch in diesem Jahr Jung und Alt gemeinsam. Organisiert wird das beliebte Fest übrigens von der katholischen Jugend und entwickelt sich seit Jahren immer mehr zu einem echten Mehrgenerationenfest. Bis um 22 Uhr am Sonntagabend, erschallte die Musik und das Lachen der Gäste, zauberte eine ganz besondere Stimmung an den Rhein. Auch war super faszinierend, wie sich junge Menschen engagierten, und sie immer wieder zeigen, dass sie vieles auf die Beine stellen können, wenn der Zusammenhalt stimmt.
Rondorf
Auch der Trödelmarkt an der Kirche Heilige Drei Könige war an diesem Wochenende wieder ein voller Erfolg. Stand an Stand wechselten Schätze ihre Besitzer und viele Besucher nutzten die Gelegenheit zum Bummeln und Plaudern. Die engagierte Pfarrgemeinschaft zeigt immer wieder, wie Gemeinschaft im Dorf gelebt werden kann – klein, herzlich und mit viel Engagement, präsentierte sich in dem Fall Rondorf.
Bayenthal
Etwas klassischer wurde es bei einem Benefizkonzert in der evangelischen Kirchengemeinde Köln-Bayenthal. Der Pianist Michael Yanovitsky aus Philadelphia begeisterte dort das Publikum mit einem beeindruckenden Klavierabend für den guten Zweck. Es war traumhafte Musik und es ist immer wieder ein Fest, bei den Musikabenden dabei zu sein. In Bayenthal und Marienburg ist es meist etwas klassischer Natur, aber immer wertvoll und hoch professionell.
Meschenich
Sportlich dagegen war es in Meschenich. Dort wurde nämlich in großer Hitze der 14. Franz-Kremer-Gedächtnis-Cup ausgetragen. Zahlreiche Fußballvereine kamen dort zusammen und lieferten sich trotz sommerlicher Temperaturen spannende Spiele und faire Begegnungen.
Das war noch nicht alles. Auf unserer Internetseite finden Sie noch viel mehr Informationen, die ich leider in diesen Newsletter nicht alle unterbringen kann.
Der Kölner Süden bleibt auf jeden Fall in Bewegung – darum lesen Sie weiter
Wer glaubt, jetzt kehre Ruhe ein, irrt sich. Noch vor den Sommerferien wartet bereits das nächste große Highlight auf alle Bürgerinnen und Bürger.
Open-Air-Konzert & Parkfest der Diakonie Michaelshoven
Am Donnerstag lädt die Diakonie Michaelshoven zum großen Open-Air-Konzert und Parkfest ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, viele Mitmachangebote für Kinder und beste Unterhaltung für die ganze Familie.
Besonders schön: Der gesamte Erlös aus Speisen, Getränken und Spenden kommt der Stiftung „Einfach helfen“ sowie der Kampagne „Du bist wertvoll“ zugute.
Die wichtigsten Informationen:
- Eintritt frei
- Einlass: 17:00 Uhr
- Bühnenprogramm: 18:00 bis 22:00 Uhr
- Anreise möglichst mit Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß
- Keine Parkplätze auf dem Gelände
- Glasverbot
- Eigene Speisen und Getränke sind untersagt, was auch verständlich ist, bei diesem Angebot
- Hunde sind willkommen, müssen jedoch angeleint sein.
Kreatives Schreiben in Sürth
Ebenfalls am Donnerstag trifft sich wieder die Gruppe „Kreatives Schreiben“ des Seniorennetzwerks Sürth.
Wer Freude am Schreiben, an Geschichten, Erinnerungen oder kleinen Gedichten hat oder seine Kreativität einfach einmal ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen.
Anmeldung:
E-Mail: seniorennetzwerk-suerth@caritas-koeln.de
Telefon: 01520 4895910
Mit dem Fahrrad in die Sommerferien
Sportlich in die Ferien starten? Dann ist die FamilyTour genau das Richtige.
Die rund 25 Kilometer lange familienfreundliche Fahrradtour führt mit mehreren Pausen und Verpflegungsstopps durch den Kölner Süden:
Godorf – Wesseling – Urfeld – Sechtem – Berzdorf – Meschenich – Immendorf.
Start:
Grundschulverbund Schule im Süden
Godorfer Straße 29
50997 Köln
Startzeit: 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Internetseite.
Unser Fazit
Das vergangene Wochenende hat einmal mehr gezeigt, was unseren Stadtbezirk ausmacht: engagierte Menschen, starke Vereine, lebendige Kirchengemeinden, viele Ehrenamtliche und Unternehmen, die Verantwortung übernehmen. Genau dieses Miteinander macht den Kölner Süden so lebens- und liebenswert.
Halt gelebte Kölner Stadtteilliebe
Und wenn sie sich daran beteiligen möchten, dann melden Sie sich doch bitte bei uns. Wir unterstützen Sie gerne, im Thema des sichtbar werden. Denn ja, wir bereiten bereits die Herbstausgabe vor im Print und setzen weiter täglich etwas auf unsere Internetseite – da haben wir übrigens unseren Rekord vom letzten Jahr mal wieder geknackt und sind in der Berichterstattung sehr stolz darauf. Denn wir bleiben dabei – wir brauchen unsere ansässigen Medien und so danke ich Ihnen auch jetzt wieder für ihre Zeit, dass sie all das gelesen haben, was ich zu sagen habe.
Wir wünschen Ihnen nun einen schönen Start in die Sommerferien, erholsame Tage und freuen uns schon auf viele weitere Begegnungen in unserem Veedel.
Denn wie ich hörte, gibt es neben dem flächendeckenden Ausreisen auch viele Leute, die zu Hause bleiben.
Ich freu mich auf jeden Fall, von Ihnen zu hören und mache mich nun weiterhin die Arbeit von meinem Küchentisch aus.
Übrigens, diesen Newsletter können Sie auch gerne mal weiterleiten – dennoch, das ist für mich Nachhaltigkeit und Bewusstsein – es ist Verantwortung für das eigene Veedel und ein wertvoller Beitrag für uns. Dennoch: Wir werden gemessen und können nur überleben, wenn wir oft gelesen werden.
In diesem Sinne einen schönen Wort Wochenstart, Ihre Ute Schmidt
Newsletter Stadtbezirk Rodenkirchen 14.7.2026: Vor den Sommerferien wird noch einmal gemeinsam gefeiert
AktuellesVor den Sommerferien wird noch einmal gemeinsam gefeiert
Nun stehen sie vor der Tür – die großen Sommerferien. Und bevor viele in den Urlaub starten oder die freie Zeit genießen, wurde am vergangenen Wochenende im gesamten Kölner Süden noch einmal ausgiebig gefeiert. Ob Straßenfest, Gemeindefest, Konzert oder Sportveranstaltung, in unserem Stadtbezirk war überall etwas los.
Rodenkirchen feierte sein großes Straßenfest
Das Rodenkirchener Straßenfest lockte wieder tausende Besucherinnen und Besucher ins Veedel und trotz hochsommerlicher Temperaturen herrschte beste Stimmung. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm nutzten viele Gäste die Gelegenheit, sich an den zahlreichen Informationsständen über das vielfältige Leben im Stadtteil zu informieren.
Besonders erfreulich war, dass sich in diesem Jahr so viele ortsansässige Vereine, ehrenamtliche Initiativen und Unternehmen präsentierten und ich sich für nächstes Jahr zum einen wieder angemeldet haben und weitere dazukommen möchten. Mit dabei waren unter anderem die Schachfreunde, der Fahrrad-Club, der Ruderverein, die Schlaganfall-Hilfe, Kinder- und Senioreninitiativen sowie zahlreiche Freizeit- und Engagementangebote. Es war eine bunte Mischung ein Mensch die mit viel Freude auf der Straße standen. Genau diese Vielfalt macht unser Veedel aus und nach dem Fest vor dem Fest und starten wir jetzt schon, mit der Planung für nächstes Jahr. Denn wir von der Kölner Stadtteilliebe hatten diesen Stein zum Anrollen gebracht und werden uns auch fürs nächste Jahr sehr stark darin engagieren.
Ein herzliches Dankeschön gilt demnach allen, die sich mit großem Einsatz beteiligt haben. Ein Straßenfest lebt davon, dass Vereine, Institutionen und Unternehmen gemeinsam auf die Straße gehen, sich präsentieren und miteinander ins Gespräch kommen und ich glaube, das haben wir an diesem Wochenende geschafft. Ich von meiner Seite bin auf jeden Fall sehr stolz darauf und danke jedem für die Teilnahme.
Ein ganz besonderer Dank gilt selbstverständlich den Sponsoren des Straßenfestes. Ohne ihre finanzielle Unterstützung wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung heute kaum noch möglich. Solche Feste verursachen erhebliche Kosten umso wertvoller ist es, dass Unternehmen aus dem Veedel bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und das gemeinschaftliche Leben aktiv zu fördern. Danke dafür.
Vier Bühnen sorgten für beste Unterhaltung
Musikalisch hatte das Straßenfest ebenfalls einiges zu bieten. Auf insgesamt vier Bühnen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Die beiden Hauptbühnen auf dem Maternusplatz und vor dem Sommershof standen ganz im Zeichen verschiedener Bands, kölscher Musik, Karnevalsstimmung und Unterhaltung. Bekannte Karnevalsinterpreten, Stimmungsmacher sowie das Kinderdreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen sorgten für beste Laune. Auch zahlreiche Kinder- und Tanzgruppen begeisterten das Publikum. Moderator Detlef Lauenstein führte mit viel Herzblut durch das Programm und freute sich sichtlich über die großartige Atmosphäre.
Ein gelungener Neustart: Die Ehrenamtsbühnen
Eine echte Bereicherung waren in diesem Jahr die beiden neuen Ehrenamtsbühnen an der RheinGalerie und in der Oststraße. Dort präsentierte sich ein beeindruckender Querschnitt des Veedels – mit Musik, Tanz, Sport und ganz viel Engagement.
Die Stimmung war hervorragend. Besonders schön: Moderation und Technik wurden ebenfalls ehrenamtlich von Menschen aus dem Veedel übernommen, was eindrucksvoll zeigt, was möglich ist, wenn viele gemeinsam anpacken. Ich von meiner Seite, hatte mich allerdings etwas überschätzt und werde es im nächsten Jahr anders machen müssen und entschuldige mich ausdrücklich bei allen, bei denen ich vielleicht nicht zum gewünschten Zeitpunkt war. Zwei Bühnen, jede Menge ehrenamtliche Stände und eine eigene Präsentation für die Kölner Stadtteilliebe waren schon etwas viel. Doch nach dem Fest ist vor dem Fest und ich gelobe Besserung und gehe schon in den Jour fix.
Und so gibt natürlich für das kommende Jahr einige Verbesserungs-Ideen. So sollen künftig an beiden Bühnen gastronomische Angebote vorhanden sein. An der RheinGalerie werden zusätzlich Sitzgelegenheiten geschaffen, damit Besucherinnen und Besucher länger verweilen können. Außerdem soll dort künftig ein Moderator die auftretenden Künstler vorstellen. Denn gerade die vielen Musikerinnen und Musiker verdienen Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Unterstützung. Viele von ihnen möchten sich nämlich im Veedel präsentieren und hoffen, auch bei weiteren Veranstaltungen auftreten zu können und da braucht es einen weiteren Mann bzw. Frau vor Ort, der vermittelt.
Wer das Straßenfest also noch einmal erleben möchte, findet auf unserer Facebook-Seite zahlreiche Videos und Eindrücke, zu den Auftritten und im nächsten Jahr auf jeden Fall auch ein Ansprechpartner auf dem Fest. Für die diesjährigen Künstler können Sie mich gerne ansprechen, denn natürlich habe ich, zu allen Kontaktdaten.
Wir von der Kölner Stadtteilliebe fanden es auf jeden Fall ein großartiges Fest und freuen uns schon aufs nächste Jahr. Übrigens: Das Straßenfest ist immer am letzten Wochenende vor den Sommerferien, für alle, die ebenfalls in Planung gehen möchten.
Aber auch in den anderen Veedeln wurde gefeiert
Nicht nur Rodenkirchen war am Wochenende in Feierlaune.
Zollstock
Unter dem Motto „Ein letztes Ma(h)l wie immer“ feierte die Evangelische Kirchengemeinde in der Melanchthonkirche ihr großes Gemeindefest. Familiengottesdienst, Musik, leckeres Essen sowie Spiel und Spaß für alle Generationen lockten demnach viele Besucher an. Wer das Fest kennt, weiß, wie herzlich und familiär dort gefeiert wird. Das gesamte Gemeindezentrum sowie das SPÖKES Kinder- und Jugendhaus waren wieder bestens besucht und alle Einsatzkräfte in bester Stimmung.
Sürth
Ebenso stimmungsvoll ging es beim traditionellen Pfarrfest von St. Remigius zu. Im schattigen Pfarrgarten feierten auch in diesem Jahr Jung und Alt gemeinsam. Organisiert wird das beliebte Fest übrigens von der katholischen Jugend und entwickelt sich seit Jahren immer mehr zu einem echten Mehrgenerationenfest. Bis um 22 Uhr am Sonntagabend, erschallte die Musik und das Lachen der Gäste, zauberte eine ganz besondere Stimmung an den Rhein. Auch war super faszinierend, wie sich junge Menschen engagierten, und sie immer wieder zeigen, dass sie vieles auf die Beine stellen können, wenn der Zusammenhalt stimmt.
Rondorf
Auch der Trödelmarkt an der Kirche Heilige Drei Könige war an diesem Wochenende wieder ein voller Erfolg. Stand an Stand wechselten Schätze ihre Besitzer und viele Besucher nutzten die Gelegenheit zum Bummeln und Plaudern. Die engagierte Pfarrgemeinschaft zeigt immer wieder, wie Gemeinschaft im Dorf gelebt werden kann – klein, herzlich und mit viel Engagement, präsentierte sich in dem Fall Rondorf.
Bayenthal
Etwas klassischer wurde es bei einem Benefizkonzert in der evangelischen Kirchengemeinde Köln-Bayenthal. Der Pianist Michael Yanovitsky aus Philadelphia begeisterte dort das Publikum mit einem beeindruckenden Klavierabend für den guten Zweck. Es war traumhafte Musik und es ist immer wieder ein Fest, bei den Musikabenden dabei zu sein. In Bayenthal und Marienburg ist es meist etwas klassischer Natur, aber immer wertvoll und hoch professionell.
Meschenich
Sportlich dagegen war es in Meschenich. Dort wurde nämlich in großer Hitze der 14. Franz-Kremer-Gedächtnis-Cup ausgetragen. Zahlreiche Fußballvereine kamen dort zusammen und lieferten sich trotz sommerlicher Temperaturen spannende Spiele und faire Begegnungen.
Das war noch nicht alles. Auf unserer Internetseite finden Sie noch viel mehr Informationen, die ich leider in diesen Newsletter nicht alle unterbringen kann.
Der Kölner Süden bleibt auf jeden Fall in Bewegung – darum lesen Sie weiter
Wer glaubt, jetzt kehre Ruhe ein, irrt sich. Noch vor den Sommerferien wartet bereits das nächste große Highlight auf alle Bürgerinnen und Bürger.
Open-Air-Konzert & Parkfest der Diakonie Michaelshoven
Am Donnerstag lädt die Diakonie Michaelshoven zum großen Open-Air-Konzert und Parkfest ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, viele Mitmachangebote für Kinder und beste Unterhaltung für die ganze Familie.
Besonders schön: Der gesamte Erlös aus Speisen, Getränken und Spenden kommt der Stiftung „Einfach helfen“ sowie der Kampagne „Du bist wertvoll“ zugute.
Die wichtigsten Informationen:
Kreatives Schreiben in Sürth
Ebenfalls am Donnerstag trifft sich wieder die Gruppe „Kreatives Schreiben“ des Seniorennetzwerks Sürth.
Wer Freude am Schreiben, an Geschichten, Erinnerungen oder kleinen Gedichten hat oder seine Kreativität einfach einmal ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen.
Anmeldung:
E-Mail: seniorennetzwerk-suerth@caritas-koeln.de
Telefon: 01520 4895910
Mit dem Fahrrad in die Sommerferien
Sportlich in die Ferien starten? Dann ist die FamilyTour genau das Richtige.
Die rund 25 Kilometer lange familienfreundliche Fahrradtour führt mit mehreren Pausen und Verpflegungsstopps durch den Kölner Süden:
Godorf – Wesseling – Urfeld – Sechtem – Berzdorf – Meschenich – Immendorf.
Start:
Grundschulverbund Schule im Süden
Godorfer Straße 29
50997 Köln
Startzeit: 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Internetseite.
Unser Fazit
Das vergangene Wochenende hat einmal mehr gezeigt, was unseren Stadtbezirk ausmacht: engagierte Menschen, starke Vereine, lebendige Kirchengemeinden, viele Ehrenamtliche und Unternehmen, die Verantwortung übernehmen. Genau dieses Miteinander macht den Kölner Süden so lebens- und liebenswert.
Halt gelebte Kölner Stadtteilliebe
Und wenn sie sich daran beteiligen möchten, dann melden Sie sich doch bitte bei uns. Wir unterstützen Sie gerne, im Thema des sichtbar werden. Denn ja, wir bereiten bereits die Herbstausgabe vor im Print und setzen weiter täglich etwas auf unsere Internetseite – da haben wir übrigens unseren Rekord vom letzten Jahr mal wieder geknackt und sind in der Berichterstattung sehr stolz darauf. Denn wir bleiben dabei – wir brauchen unsere ansässigen Medien und so danke ich Ihnen auch jetzt wieder für ihre Zeit, dass sie all das gelesen haben, was ich zu sagen habe.
Wir wünschen Ihnen nun einen schönen Start in die Sommerferien, erholsame Tage und freuen uns schon auf viele weitere Begegnungen in unserem Veedel.
Denn wie ich hörte, gibt es neben dem flächendeckenden Ausreisen auch viele Leute, die zu Hause bleiben.
Ich freu mich auf jeden Fall, von Ihnen zu hören und mache mich nun weiterhin die Arbeit von meinem Küchentisch aus.
Übrigens, diesen Newsletter können Sie auch gerne mal weiterleiten – dennoch, das ist für mich Nachhaltigkeit und Bewusstsein – es ist Verantwortung für das eigene Veedel und ein wertvoller Beitrag für uns. Dennoch: Wir werden gemessen und können nur überleben, wenn wir oft gelesen werden.
In diesem Sinne einen schönen Wort Wochenstart, Ihre Ute Schmidt
Früher waren Ferien die Zeit für Freundschaften
AktuellesFrüher bedeuteten Ferien Freiheit. Es war die Zeit, in den Tag hineinzuleben – ohne Termine, ohne Druck, ohne Uhr. Kinder verbrachten ihre Tage draußen, trafen sich mit Freunden, fuhren mit dem Fahrrad durch die Straßen, gingen spazieren, bauten Hütten im Wald oder verbrachten endlose Nachmittage im Park. Es waren Tage voller kleiner Abenteuer und großer Freundschaften – unvergessliche Momente, die oft ganz nah zu Hause entstanden.
Heute ist vieles anders. Die Welt ist größer geworden, schneller und voller Möglichkeiten. Kinder fliegen um die halbe Welt, sehen beeindruckende Orte und erleben viel – doch dabei bleibt oft etwas ganz Wesentliches auf der Strecke: das einfache Zusammensein. Freundschaften, die einst in den Ferien gewachsen sind, werden heute durch Reisen unterbrochen. Das gewohnte soziale Umfeld – Freunde aus der Nachbarschaft, Spielkameraden vom Bolzplatz oder aus der Schule – sieht man oft wochenlang nicht.
Für manche Kinder beginnen die Ferien kaum, da sitzen sie schon im Flugzeug oder im Auto zum nächsten Urlaubsziel. Sie kehren oft erst am letzten Ferientag zurück – voller Eindrücke, aber auch erschöpft. Das Gefühl, einfach mal den Tag an sich vorbeiziehen zu lassen, aufzuwachen ohne Plan, sich spontan mit Freunden zu treffen und gemeinsam den Sommer zu genießen, kennen viele kaum noch.
Für andere Kinder hingegen sind Ferien eine schwierige Zeit. Während viele verreisen, bleiben sie zu Hause zurück. Die besten Freunde sind weit weg, die vertraute Spielgemeinschaft zerbricht für ein paar Wochen. Um die Leere zu füllen, werden sie in Ferienprogramme geschickt – doch das ersetzt nicht die Nähe vertrauter Freundschaften oder das Gefühl, einfach dazugehört zu haben.
Früher spielte Status keine Rolle. Niemand fragte, wer wo war, wer was erlebt oder gesehen hatte. Wichtig war nur, dass man zusammen war – dass man lachte, träumte und den Sommer in all seinen einfachen, ehrlichen Facetten spürte. Heute scheint das Leben vieler Kinder einem genauen Plan zu folgen: Termine, Programme, Erwartungen. Das wohlhabende Kind reist von Highlight zu Highlight, ohne wirklich zur Ruhe zu kommen. Das Kind, dessen Familie sich weniger leisten kann, träumt vielleicht von der Ferne – und noch mehr davon, einfach mit der besten Freundin zusammen zu sein.
Doch vielleicht liegt genau darin die wichtigste Erkenntnis: Glück braucht keine Entfernung, keinen Luxus und keine großen Erlebnisse. Die schönsten Ferien entstehen oft dort, wo man sich geborgen fühlt – im eigenen Garten, im Park um die Ecke, auf dem alten Fahrrad, mit Freunden, die einem wichtig sind.
Ferien sollten eine Zeit sein, in der Kinder wieder spüren dürfen, was wirklich zählt: Freundschaft, Freiheit und das Gefühl, einfach Kind zu sein.
Linda braucht Stammzellen! Lassen Sie sich registrieren 16.7.206 Diakonie Michaelshoven
AktuellesFür Linda. Für andere. Für Hoffnung.
Linda kämpft gegen Blutkrebs. Für Menschen mit dieser Diagnose kann eine Stammzellspende die einzige Chance auf Heilung sein.
Deshalb möchten wir gemeinsam mit der DKMS Deutschland dazu aufrufen, sich als potenzielle Stammzellspenderin oder potenzieller Stammzellspender registrieren zu lassen. Die Registrierung ist einfach, schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten – kann aber eines Tages ein Leben retten.
📅 Donnerstag, 16. Juli 2026
🕔 ab 17 Uhr
📍 DKMS-Stand beim Benefizkonzert der Diakonie Michaelshoven
Wer nicht vor Ort sein kann, kann sich auch online bei der DKMS informieren und ein Registrierungsset für zu Hause bestellen.
Jede Registrierung schenkt Hoffnung. Jeder geteilte Beitrag erhöht die Chance, dass Menschen wie Linda die Hilfe finden, die sie dringend brauchen.
Bitte teilt diesen Beitrag mit Familie, Freunden und Bekannten.
Alle Infos zum Benefizkonzert findet ihr hier: https://fb.me/e/6zb1B78f1
Die Paveier KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. Kölner BilderBogen Kuhl un de Gäng KG Kapelle Jonge Köln-Weiss von 1947 e.V.
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Schattenkinder – wenn ein Geschwisterkind ein Handicap hat
AktuellesManchmal fühlt es sich besonders an, ein Geschwisterkind mit Handicap zu haben – voller Liebe, Nähe und ganz eigener Momente. Und manchmal ist es auch einfach zu viel. Viel Verantwortung, viele Gedanken, viele Gefühle, für die im Alltag nicht immer Platz ist. Ein Geschwisterkind mit Behinderung zu haben heißt oft: mitdenken, mithelfen, zurückstecken und ziemlich viel aushalten. Und dabei kommt ein Geschwisterkind manchmal etwas kurz. Genau dafür gibt es Kreativ-Workshops der www.suessezitronen.de aus Raderthal. Dort treffen sich an fünf aufeinanderfolgenden Freitagen – vom 12.6. bis zum 10.7. Kinder und Jugendliche mit ähnlichen Erfahrungen, um gemeinsam kreativ zu sein. Zwischen Kleber, Stiften und ehrlichen Gesprächen geht’s vor allem um die Teilnehmerkinder und das kostenlos.
Lena – der KI-Telefonassistent
AktuellesWir haben eine neue Kollegin.
Sie heißt Lena.
Sie geht immer ans Telefon.
Auch abends. Auch am Wochenende.
Lena ist unsere neue KI am Telefon bei SLD.
Sie beantwortet allgemeine Fragen, nimmt Rückrufwünsche auf und ist rund um die Uhr erreichbar.
Aber das Beste:
Lena ist direkt mit unserem Werkstattsystem verbunden.
Euer Gerät ist bei uns in der Werkstatt?
Dann könnt ihr jederzeit anrufen und nach dem aktuellen Stand eures Auftrags fragen.
Probiert Lena aus.
Stellt Fragen.
Fordert sie ruhig ein bisschen.
Sie ist neu und wird mit uns immer besser.
Aber ihr werdet überrascht sein, wie gut sie heute schon ist.
SeniorenCentrum Rodenkirchen im Stadtgebiet Rodenkirchen
UnternehmenZum Angebot gehören ServiceWohnen, KurzzeitPflege, RundumPflege, HausNotruf, PflegeZuhause und UrlaubsPflege.
SeniorenCentrum Rodenkirchen, Hauptstraße 128, 50996 Köln, Telefon 0221 3598-0, wirpflegen.de
SeniorenCentrum Rodenkirchen ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Der Kölner Stadtachter im Glanz der Kölner Lichter
AktuellesDer „Kölner Stadtachter“ gehört zu den traditionsreichsten und stimmungsvollsten Ruderevents der Domstadt und wird jedes Jahr im Vorfeld der berühmten Kölner Lichter ausgetragen. Der Startschuss fällt traditionell gegen 20:45 Uhr am Clubhaus des Kölner Rudervereins von 1877 e. V. in Köln-Rodenkirchen, Barbarastraße 47–49 – genau zu jener magischen Zeit, wenn sich auch der große Schiffskonvoi der Kölner Lichter auf den Weg macht, so verschmelzen sportliche Höchstleistungen, sommerliches Rheinpanorama und das besondere Flair eines der größten Lichterfeste Deutschlands zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Gewitter im Kopf: Wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen
AktuellesEs ist ein Gefühl, das viele kennen – egal ob jung oder alt. Der Kopf hört einfach nicht auf zu arbeiten. Gedanken kreisen, Sorgen werden größer, als sie vielleicht sind, und selbst in ruhigen Momenten findet der Geist keinen Frieden. Für Schüler kann dieser innere Druck besonders belastend sein. Leistungsdruck, Erwartungen, Zukunftsängste oder Konflikte – vieles wird still mit sich selbst ausgemacht. Nach außen wirkt vielleicht alles „normal“, doch innen ist es laut. Diese Kinder und Jugendlichen tragen große Sorgen, und doch reden Sie nicht darüber, denn für viele ist es fast normal. Aber auch im hohen Alter können Gedanken schwer werden. Erinnerungen, Einsamkeit, gesundheitliche Sorgen oder die Angst vor dem, was kommt, können den Schlaf rauben und das Herz schwer machen. Was oft vergessen wird: Das Gefühl, mit seinen Gedanken allein zu sein, kann genauso gefährlich sein wie die Gedanken selbst. Denn wenn Sorgen keinen Raum bekommen, wachsen sie im Stillen. Darum ist es so wichtig, darüber zu sprechen. Zuhören. Ernst nehmen. Da sein. Ein Gespräch, ein offenes Ohr oder ein kleiner Moment des Verstandenwerdens können mehr verändern, als man denkt. Das kann natürlich kein soziales Netzwerk bieten, darum sollte man den Sommer nutzen, um mit Freunden und Familie einmal in Ruhe zusammenzukommen. Denn es ist kein Geheimnis mehr, dass Betroffene bei Therapeuten kaum noch einen Platz bekommen. Darum dürfen Gedanken laut werden. Sorgen dürfen geteilt werden. Und niemand – wirklich niemand – sollte mit ihnen alleinbleiben müssen.
ChurchChill – neuer Kulturabend in Köln-Sürth
AktuellesIn einer stressigen, intensiven und schnellen Zeit gibt es im Kölner Süden ein neues Projekt: ChurchChill. Das erste Event findet am 24. Juli um 19 Uhr in der evangelischen Auferstehungskirche in Köln-Sürth statt und wird ein besonderer Abend für Menschen, die Kultur mögen, aber nicht unbedingt Gedränge, Dauerbeschallung oder steife Konzertsaalstimmung brauchen.
Bei ChurchChill geht es ums Ankommen, Zurücklehnen und Genießen. Warme Lichtstimmung, gute Livemusik, Lounge-Klänge, ein Drink in der Hand, kleine Snacks und dazu ein Raum, der mehr Atmosphäre mitbringt als so manche Eventlocation mit Nebelmaschine. Denn eine Kirche hat von Haus aus etwas Besonderes. Sie klingt anders, sie fühlt sich anders an und irgendwie wird man automatisch ein bisschen leiser, sobald man sie betritt.
Demnach wird es musikalisch ruhig, warm und entspannt. Musik, die nicht drängt, sondern trägt. Dazu kommen feinsinnige Stand-up-Comedy-Momente und Augenblicke, die stilvoll und überraschend anders sind. Mehr Infos und die Tickets für 25 € gibt es unter www.church-chill.de.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Hitzetelefon der Stadt Köln
AktuellesHitzetelefon der Stadt Köln
Anmeldung für das kostenlose Beratungsangebot ab sofort möglich
Die Stadt Köln bietet auch in diesem Jahr wieder ein kostenloses Hitzetelefon an – ein Angebot, das in den vergangenen Jahren auf große Resonanz gestoßen ist. Ab sofort – möglichst schon vor den ersten heißen Tagen des Jahres – können sich Kölner*innen für das Hitzetelefon online anmelden unter: www.stadt-koeln.de/hitzetelefon
Das Hitzetelefon informiert Bürger*innen darüber, auf welche Anzeichen bei hitzebedingten Beschwerden besonders zu achten ist und wie man sich und Personen im Umfeld, die besonders unter der Hitze leiden, am besten unterstützen kann. Alternativ können sich Interessierte beim Bürgertelefon (montags bis freitags, 7 bis 18 Uhr) unter der Rufnummer 0221/221-34347 anmelden.
Nach erfolgter Anmeldung rufen Mitarbeitende der Stadt Köln zurück und führen ein erstes individuelles Beratungsgespräch. Bei hohen Anmeldezahlen kann es bis zu diesem Rückruf einige Tage dauern.
Wer zudem über offizielle Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für die Region Köln informiert werden möchte, kann sich hierzu im Rahmen der Anmeldung in ein Hitzeregister eintragen lassen.
Heiße Sommertage und Hitzewellen gibt es auch in Köln immer häufiger. Besonders wenn die nächtliche Abkühlung fehlt, kann Hitze zur Gesundheitsgefahr werden. Hohe Temperaturen können grundsätzlich für jeden Menschen zu Problemen führen – vor allem leiden jedoch ältere Personen, Menschen mit Vorerkrankungen, Wohnungslose, kleine Kinder, Schwangere sowie Menschen, die im Freien arbeiten oder Sport machen unter den hohen Temperaturen.
Die Stadt Köln hat auch auf ihrer Internetseite im „Hitze-Portal“ Informationen zusammengestellt: www.stadt-koeln.de/hitzeportal
(Text:PI/Stadt Köln/-reu-)