Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Ereignisse, Veranstaltungsberichte, Reportagen, Hinweise und Berichte rund um das Leben in den Stadtteilen des Kölner Südens.

Fotos: Photographie Dieter Ebeling
Foto v.l.n.r.: Andreas Schäfer, Marcus Becker, Michael Jung, Ralf Duschat, Torsten Grüske

Am vergangenen Sonntag durften wir erstmalig im Schatten des Kölner Doms, im Gaffel am Dom, mit bester Stimmung und in hellblau, unseren traditionellen Orden- und Uniformappell zum Start der Session 2022 abhalten.
Ein bestens aufgelegter Björn Heuser brachte die KG zu Beginn derart in Hochstimmung, dass bei geöffneten Fenstern zur Domplatte die zahlreichen Touristen animiert durch die Gesänge der KG mit sangen und schunkelten – ein Moment mit Gänsehaut Gefühl.
Mit einer kurzen Laudatio wurde dann vom Präsidenten der KG, Marcus Becker, der Präsident der Löstigen Innenstädter, Michael Jung, vorgestellt.
Zur Freude aller Anwesenden wurde Michael Jung zum offiziellen Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt.
Die Löstigen Innenstädter sind neben den Fidelen Burggrafen offizielle Bürgen der KG und bilden somit den Grundstein der mittlerweile in Köln etablierten Gesellschaft.
Es folgte mit großer Erwartung die Vorstellung und Präsentation des neuen prächtigen Sessionsorden der KG, der mal wieder zu 100% auf das Motto des Festkomitee Kölner Karnevals einzahlt „Alles hät sing Zick“. Eine voll funktionstüchtige Eieruhr im Zentrum des Ordens symbolisiert die begrenzte Zeit für verschiedenste Lebenssituationen, die sich am Orden auswählen lassen – Singe, Danze, Bütze, usw…bestückt mit strahlenden Strass Steinen und dem unverkennbaren hellblauen Band hat der Orden schon jetzt Sammlerwert.
Mit prüfenden Blick des Präsidenten Marcus Becker wurden dann die Uniformen der einzeln vorgestellten Mitglieder genauestens inspiziert. Hier und da füllte sich die Strafkasse – immer mit einer Portion Humor und gewisser Großzügigkeit.
Am Ende bleibt festzuhalten – die KG Köln-Rodenkirchen steht parat für die Session 2022. Eine Herzblut KG mit Herzblut Karnevalisten!

Text: KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V.

Nach mehr als eineinhalb Jahren corona-bedingter Schließung öffnet das Straßenbahn-Museum der KVB in Thielenbruch am kommenden Sonntag, 14. November, wieder seine Türen. Fans und Interessierte können dann von 11 Uhr bis 17 Uhr die historischen Fahrzeuge in der denkmalgeschützten Halle von 1926 besichtigen. Allerdings ist der Besuch angesichts der Corona-Pandemie mit Auflagen verbunden: Es gilt die so genannte 3-G-Regel, Zutritt haben also nur Menschen, die geimpft, genesen oder getestet sind. Ein negativer Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden sein, ein negativer PCR-Test nicht älter als 48 Stunden. Die jeweiligen Nachweise werden vor Ort überprüft. Ausgenommen sind Kinder unter sieben Jahren.
Ein- und Ausgang des Museums befinden sich auf der Rückseite des Gebäudes. Der Weg dorthin ist ausgeschildert. In der Museumshalle gilt Maskenpflicht. Es dürfen sich nicht mehr als 100 Personen gleichzeitig im Museum aufhalten. Gegebenenfalls müssen Besucher daher Wartezeiten in Kauf nehmen. Gruppen mit mehr als zehn Personen werden gebeten, sich vorher anzumelden unter webmaster@hsk-koeln.de.
Falls die Coronaschutzverordnung NRW angesichts der derzeit steigenden Infektionszahlen weitere Einschränkungen vorschreibt, werden diese auf der Internetseite des Museums unter www.hsk-koeln.de veröffentlicht.
Das Straßenbahn-Museum befindet sich an der Endhaltestelle Thielenbruch der Stadtbahn-Linie 18. Erwachsene zahlen einen Eintritt von 1,50 Euro, Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren bekommen ihr Ticket für 1,00 Euro.


(Text:PI/Kölner Verkehrs-Betriebe/map)

Impressionen von unserem Ordensappell 2021, eröffnet mit unserem Tanzcorps, das nach über 20 Monaten endlich wieder ihre Tänze vor Publikum präsentieren durften. Neben der Verleihung des neuen Sessionsordens an die Mitglieder der KG, gab es unzählige Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft und Engagement im Verein.
Vor der treuen Verbundenheit und das Bekenntnis für unser Brauchtum und unser Dorf, verneigen wir uns zutiefst. Fotos und Text: KG Kappelle Jonge von 1947 e.V.

Am Sonntag, dem 7. November 2021, startete die Tanzgruppe „Kölsche Harlequins“ der K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. mit ihrer traditionellen Veranstaltung „Familich un Fründe“ im vollbesetzten Pfarrsaal von St. Pius in die neue Session. Tanzgruppenleiter André Bussmann begrüßte gemeinsam mit den über 50 Tänzerinnen und Tänzern sowie den neuen Trainerinnen Ines und Gabriele Autermann die zahlreich erschienenen Gäste. Er erinnerte eingangs an die Gründung der Tanzgruppen vor genau 11 Jahren, als man unter dem damaligen Präsidenten Hans Brocker zunächst mit 24 Tänzerinnen und Tänzern gestartet war. Nach dem kurzweiligen Rückblick und einigen Anekdoten wurden im Laufe des Nachmittags Ehrungen für langjährige und verdienstvolle Arbeit in beiden Tanzgruppen vorgenommen. Im Auftrag des Festkomitees Kölner Karneval ehrte André Bussmann gemeinsam mit dem neuen Präsidenten der KG Alt-Köllen zunächst vier Kinder für ihre achtjährige aktive Mitgliedschaft: Joline Lüdemann, Flora Pflaum, Mary Kasper, und Louisa Weber.

Bei der „großen“ Tanzgruppe wurden anlässlich des 11-jährigen Jubiläums der Harlequins erstmals Ehrennadeln für langjährige aktive Teilnahme durch die Tanzgruppenleitung und den Vorstand der K.G. verliehen. Die bronzene Ehrennadel für fünf aktive Jahre gingen an Franziska Hofmann, Maike Maiwald, Sabrina Pannes, Jasmin Woock und André Bussmann. Die silberne Ehrennadel für acht aktive Jahre erhielten Juliane Renn, Tobias Fund und Kai Maiwald.

Zweifelloser Höhepunkt der Veranstaltung waren natürlich die Auftritte der beiden Tanzgruppen mit ihren Kommandanten Kai Maiwald und Joline Lüdemann an der Spitze. Unter den mittlerweile 35 „großen“ Harlequins befinden sich 10 Hebepaare, darunter auch das neue Tanzpaar Patrizia Hofmann und Nicolas Ottersbach. Beide tanzen schon einige Jahre bei den Harlequins. Seit zwei Jahren werden beide Gruppen nun bereits durch die erfahrenen Trainerinnen Ines und Gabriele Autermann trainiert. Neue Choreographien, Hebungen und Bilder begeisterten die Zuschauer. Beide Tanzgruppen stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie die auftrittslose Zeit bestens genutzt haben und mehr als bereit für die kommende Session sind. Die Kölschen Harlequins freuen sich bereits über die vielen feststehenden Auftrittstermine in und um Köln. Wer noch eine gute Tanzgruppe für sein Programm braucht, kann sich natürlich gerne melden.

Und schließlich sorgte auch der Auftritt der erst 2019 gegründeten Newcomer Band Scharmöör für beste Stimmung. Man merkte den fünf Jungs förmlich an, wie sehr sie die Begeisterung für Köln und die rot-weiße Lebensart verbindet. Ihre Freude darüber endlich vor Publikum aufzutreten, war deutlich zu spüren und die Zuschauer ließen sich nur allzu gerne von der Stimmung anstecken. Alle waren sich darüber einig, dass man von dieser Band sicher noch viel hören wird.

Text & Fotos: K.G. Alt-Köllen


Der TV Rodenkirchen mit seiner Vorsitzenden Iris Januszewski und dem Vorstandsmitglied Ingo Hürth sowie drei Azubis ist ehrenamtliche Tätigkeit eine Selbstverständlichkeit. Da es auch in unserem Stadtteil viele Menschen gibt die in Not sind, war dies der Anlass für den Spendenaufruf „Teilen wir der heilige St. Martin“ zu starten. Denn nicht nur zu Weihnachten benötigen diese Familien und Senioren ein Päckchen mit Lebensmitteln sondern auch davor, dazwischen und danach. Wir haben uns über die große Spendenbereitschaft sehr gefreut und möchten uns ganz herzlich bei den vielen Menschen bedanken, die uns bei dieser Aktion „etwas Freude schenken“ unterstützt haben, so Januszewski.

(Text: Kira Januszewski TVR)

Endlich ist es soweit: Die 19. Kunstmeile Rodenkirchen kann starten! Los geht es am verkaufsoffenen Sonntag, 7. November, 13 bis 18 Uhr: An knapp 40 Ausstellungsorten beilokalen Händlern, Dienstleistern, Institutionenund Gastronomen stellen rund 50Einzelkünstler aus Köln und der Region für zwei Wochen ihr Schaffen vor. Auch zahlreiche Gruppen wie die Jugendkunstschuleund die Initiative WiSÜ sowie das Gymnasium, die Gesamtschule und die Offene Schule Köln sind mit dabei und zeigen, wie kreativ der künstlerische Nachwuchs in Rodenkirchen ist. 
Somit verspricht die Kunstmeile wieder ein abwechslungsreiches, spannendes Kunsterlebnis mit vielen Entdeckungen zu werden: Wie in den Vorjahren sind alle Altersgruppen, alle Genres vertreten und arrivierte, überregional bekannte Künstler beteiligen sich genauso wie vielversprechende Newcomer. Veranstalter ist die Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen mit dem Vorsitzenden Wolfgang Behrendt in Zusammenarbeit mit der Kuratorin und Galeristin Alexa Jansen aus Köln.

Natürlich unter der Beachtung aller Hygienevorschriften wird es auch ein hochwertiges Rahmenprogramm (s. Pressemitteilung Rahmenprogramm) während der zweiwöchigen Kunstmeile geben: insgesamt finden 48 Veranstaltungen, darunterauch drei Musik-Acts, eine Lesung, eine Signierstunde sowie eine Diskussionsrunde im Atelier (Gerda Laufenberg), Sonderöffnungen, sechs Führungen und zwei Fotokurse statt. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen veranstaltet mit der renommierten Stadtführerin Elke Hecker zwei extra für die Kunstmeile gestaltete Führungen zum Thema „Kunst, Künstler & Historie“.  Bereits am Eröffnungssonntag streifen mehrere Musiker durch den Ort und begleiten die Vernissage der Kunstmeile. Anstelle der traditionellen Vernissagefeier im Sommershof gibt es einen Infostand vor der Sommershof-Passage, an dem die Besucher von 13 bis 18 Uhr empfangen und beraten werden. Dort wird auch am Sonntag, 7. November, 13 Uhr, Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Kunstmeile offiziell eröffnen und anschließend einen Rundgang durch den Ort machen. 

Am Infostand und an allen Ausstellungsorten ist auch der aufwändige Katalog mit einer Auflage von 3000 Stück (Grafik: Ralf Perey) erhältlich, der einen Überblick über alle Termine, Orte und Künstler sowie einen Straßenplan enthält, der zu den einzelnen Ausstellungsorten leitet. Eine Onlineblätterversion finden Sie hier:

Der Katalog

Zu sehen sind vielfältige Positionen der Malerei und Zeichnung, unter anderen von Tanja Korten (Bistro Verde Walterscheidt), Gerda Laufenberg (Buchhandlung Mayersche), Ute Nengelken (Benetton), Barbara Wirtz (Sport Engels), Clemens Hillebrand (Epi), Nike Seifert (Aida), MinkaSeifert (Alius), Andrea Wycsik (Immobilien Brinkmann), Alexandra Hülbach (Strandgut), Yvonne Rösser (Picionnaia), Thomas Mossolff(Engel & Völker) und Claudia Franzen (Maternus Apotheke). Raffiniert gestaltete Papierportraits zeigt Gossia Richter in der Zahnarztpraxis Tobias Fuchte, Lucie Albrecht präsentiert kreative Steinobjekte in der Boutique Anders und Dagmar Bätz stellt neue Werke bei Betten Bischoff vor.

Fotografie ist nicht nur mit Uli Kreifels(Palladio) vertreten, auch Bernd Kollmann (le Quartier), Jörg Seiler (Wir lieben Technik) und Joachim Rieger (Bilderbogen) laden zum Entdecken ihrer Werke ein. Nicole Compèrestellt bei Delikatessen Wagner ihre außergewöhnliche Fotoserie „Kölner Läden“ vor. Mit einer sehenswerten Ausstellung mit Arbeiten von Anna Halm Schudel beteiligt sich die international renommierte Fotogalerie in focus Galerie. 

Bildhauerei wird von Kurt Arentz (Juwelier Behrendt), Thomas Koken (Mode Rust), Christine Pohl (Novotergum), Steff Adams (Villahotel Rheinblick) sowie Jeannette de Payrebrune (Vita Verde) gezeigt.

Erstmalig gibt es in der oberen Etage Sommershof-Passage auch eine Pop-Up-Galerie, die extra für den Eröffnungstag, 7. November, von den Malerinnen Petra Goebel und Margareta Nilson sowie der Photographin Dr. Elke Glatzer gestaltet wird. 

Weitere Informationen sowie Termine gibt es auf der Homepage der Aktionsgemeinschaft www.treffpunkt-rodenkirchen.de

„Wie schön, dass wir uns heute in Präsenz sehen und die Mitgliederversammlung abhalten können. Zwei schwere und außergewöhnliche Jahre der Corona-Pandemie liegen hinter dem Turnverein Rodenkirchen 1898 e.V. Was der Winter 2021-2022 noch bringen wird, weiß keiner“. Mit diesen Worten eröffnete Iris Januszewski die diesjährige Mitgliederversammlung im Clubhaus auf der BSA an der Sürther Straße 195. Rückblickend sind so viele Menschen, Betriebe, Institutionen und Vereine von den Ereignissen überrollt worden. Dabei hatte das Jahr 2020 sehr gut begonnen. Mit 3982 Mitglieder starteten der TVR ins Jahr 2020. Sportübergreifende Projekt, Kinder- und Jugendfreizeiten und neue Angebote sollten das Portfolio des Turnverein Rodenkirchen erweitern. Doch dann kam alles anders. Die Pandemie hatte alle im Griff. Anfänglich hatte die Politik die Sporttreibende Comunità/Zunft – sprich die Vereine gar nicht auf dem Schirm. Die totale Schließung war beim ersten Lockdown wie auch im Lockdown light die Folge. Bereits von Anfang an haben die Verantwortlichen Hygienekonzepte die sich strengsten an die gesetzlichen Vorgaben und Verordnungen hielten entwickelt und eingereicht. Zum Jahresbeginn 2021 hatte der Verein aufgrund des Lockdowns light einen massiven Mitgliederverlust – wie es auch große Verbände zu verzeichnen hatten, der sich zum Sommer hin aufhalten lies. Mit Live-Online-Training Kursen wurde den Mitgliedern trotz Schließung, Training im Fitness- und Gesundheitssport angeboten. Viele Trainer:innen des TVRs waren kreativ mit dabei und haben Ihr Herz für den Verein gezeigt und bewiesen. Die Aktionen in 2021 „Respekt“ sowie „Gleichberechtigung“ waren ebenfalls eine gelungene Kampagne die in Zusammenarbeit mit der TVR Jugend umgesetzt wurde. Zum Sommer 2021 schwenkte die Politik, dank der sinkenden Inzidenz Zahlen ein und lockerten die Verordnungen, so dass Sport zuerst nur draußen und dann wenig später wieder in den Hallen ausgeübt werden konnte. Die politischen Entscheidungsträger hatte es verstanden – die Wichtigkeit des Sport für die Gesellschaft, die Gemeinschaft im Sozialen und im Bereich der Gesunderhaltung, für Jung und Alt ist. Es war wieder Licht am Ende des Tunnels erkennbar und für den Vorstand und den Übungsleiter:innen gab diese politische Entscheidung wieder Raum der Zuversicht.
Und sei es der Anstrengung nicht genug – überrollte die Flutkatstrophe im Juli Teile in NRW und Rheinland-Pfalz. Auch Angehörige des Vereins hat es schwer getroffen – die Zerstörungsausmaße überstiegen gänzlich der normalen Vorstellungskraft. Hier war es eine Selbstverständlichkeit, dass Iris Januszewski als Vorsitzende des TVRs – eine tatkräftige Hilfs- & Spendenaktion startete. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Bereich jungen Menschen eine Perspektive zu geben. So ist der TVR Ausbildungsbetrieb im Berufsbild „Sport- & Fitness-Kaufmann/Kauffrau“ und seit September 2021 Ausbildungsbetrieb zum/zur „Kaufmann/Kauffrau zum Büro-Management“. Soziale Verantwortung zu übernehmen ist im TVR Programm, so Januszewski. Ebenso wurde die Zeit genutzt das Fortbildungssegment trotz der widrigen Umstände nicht zu vernachlässigen, so u.a. die Ausbildung zum Übungsleiter/Übungsleiterin, wie auch zur Fachwirtin im Erziehungswesen. Fortbildungen zur ersten Hilfe und im Bereich der Sexualisierten Gewalt waren und sind ein weiterer wichtiger Bestandteil im TVR. Perspektivisches Arbeiten ist für Januszewski auch weiterhin der Motor ihres Engagement im Vorstand und so werden bestehende Kooperationen gepflegt und neue ausgebaut. Des Weiteren werden ab neuem Jahr die Seniorenangebote in ihrer Vielfalt erweitert, denn nicht nur die Vereinsamung, sondern die fehlende Mobilität der älteren Menschen in unserem Bezirk sind unsere kommende Herausforderung. Für die Kinder und Jugendlichen im Bezirk, die unter der Pandemie schwer gelitten haben, hat der TVR nach allen Möglichleiten und Auflagen der Landesregierung, Angebote über das normale Training hinaus organisiert und ermöglicht. So wurden unterschiedliche Feriencamps und Ferienfahrten angeboten, die auch in 2022 fortgesetzt werden. Nach den Vorstandsberichten, stand dieNeuwahl des Vorstandes auf dem Programm.
Zur ersten Vorsitzenden wurde einstimmig Iris Januszewski wiedergewählt. Dem Vorstand gehören weiterhin Mike Homann und Ingo Hürth (stellvertretende Vorsitzende), Frank Keichel (Geschäftsführung), Kira Januszewski (Öffentlichkeit & Presse/Protokollführung), Hendrik Schulz und Thomas Hotz (Technische-Leitung), Marlene Januszewski (Ehrenvorsitzende & Beisitzerin), Jutta Müller und Wolfgang Behrendt (Beisitzer) an.

Mit den Worten … 

„Danke für Ihr Vertrauen, ich weiß dies sehr zu schätzen. Ich hoffe und wünsche uns allen im Namen der TVR Gemeinschaft „Dein Ort für Sport“, dass wir auch weiterhin ein Teil der großen Gemeinschaft bleiben und innovativ in die Zukunft blicken“. „Solange wir Träume haben, leben wir. Solange wir leben, geben uns Träume Hoffnung. Solange es Hoffnung gibt, haben wir den Blick Richtung Zukunft. Die Zukunft liegt in unseren Händen. Träumen wir sie nicht nur, sondern erleben wir sie. Denn in die Zukunft blicken, in der Gegenwart leben und aus der Vergangenheit lernen und respektvoll miteinander umgehen ist ein tagtägliches an sich arbeiten und den verantwortlichen des TVRs wichtig“. (Heierhoff und Buddha) … bedankte sich Iris Januszewski, die neue/alte Vorsitzende bei den Mitgliedern und ihrem Vorstandsteam.

(Text: Kira Januszewski Fotos: Iris Januszewski)

Veranstaltungen bieten Informationen und Beratung vor Ort

Die 17 städtischen Berufskollegs bieten zwischen dem 12. und 27. November 2021, abends oder samstagmorgens, mehr als 30 Info-Veranstaltungen an. Alternativ zur sonst üblichen Messe der Kölner Berufskollegs können sich vor allem Jugendliche der Jahrgangsstufen 10 aller Schulformen an den jeweiligen Kollegs vor Ort über einen Schulabschluss der Sekundarstufe II in Verknüpfung mit beruflichen Kenntnissen informieren. Schüler*innen, die im Sommer 2022 die Sekundarstufe I beenden, können sich auch mit ihren Eltern zum Angebot der Berufskollegs in Köln beraten lassen. Ab Ende Januar 2022 können sich Jugendliche mit dem Halbjahreszeugnis 2021/22 an den Berufskollegs (über www.schueleranmeldung-koeln.de) bewerben.Das Bewerbungsportal zur Schüleranmeldung in Köln

Die Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Bildungsberatung des Amts für Schulentwicklung liefern Informationen zum Unterschied zwischen Berufskollegs und allgemeinbildenden Schulen und vor allem darüber, welche Bildungsabschlüsse an Berufskollegs möglich sind. Denn es besteht auch die Möglichkeit zur Fachhochschulreife und zum Abitur etwa über den Weg eines Beruflichen Gymnasiums. Auch individuelle Fragen von Schüler*innen und Eltern können von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit beantwortet werden.  

Alle Veranstaltungen sind aufgelistet unter www.bildung.koeln.de/Messe-Berufskollegs2021.

Unter diesem Link ist auch die unbedingt erforderliche Anmeldung möglich – coronabedingt für jede einzelne Person, die an den Veranstaltungen teilnehmen möchte. Info-Veranstaltungen an Kölner Berufskollegs vom 12.11 bis zum 27.11.2021Berufskollegs in Köln

(Text:PI/Stadt Köln/Nicole Trum)

Wahlberechtigt sind 254.000 Kölner*innen – Korrekturhinweis zum Anleitungsschreiben

Die Briefwahl-Unterlagen für die Wahl der Kölner Seniorenvertretung erreichen in diesen Tagen die Haushalte aller berechtigten Wähler*innen. Das sind alle rund 254.000 Kölner*innen ab 60 Jahren – darunter 35.000 Menschen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit. Die Wahl ist eine reine Briefwahl. Die Stimme kann bis zum 22. November 2021 abgegeben werden (Eingang beim Wahlamt bis 16 Uhr, Ausschlussfrist).  

Für die Rücksendung der Wahlbriefe ist den Briefwahlunterlagen ein hellgrünerBriefwahlumschlag beigefügt und dieser ist auch so in der bebilderten Anleitung, dem „Wegweiser“, entsprechend dargestellt. Leider wird bei den „wichtigen Hinweisen für Briefwähler*innen“ unter Ziffer 4 und Ziffer 6 jedoch versehentlich ein roter Wahlbriefumschlag beziehungsweise Umschlag in roter Farbe genannt. Wenn die Wähler*innen, wie in der bebilderten Darstellung beschrieben, vorgehen und ihren blauen Stimmzettelumschlag und den unterschriebenen Wahlschein in den hellgrünen Wahlbriefumschlag einlegen und diesen zurücksenden, ist dies die korrekte Vorgehensweise.

Die Kölner Seniorenvertretung ist eine unverzichtbare Stimme in der Stadtgesellschaft

sagt Dr. Harald Rau, Beigeordneter für Soziales, Gesundheit und Wohnen der Stadt Köln und Leiter der Seniorenvertretungswahl.

Die Arbeit der Seniorenvertretung ist so wichtig, weil sie die Lebensverhältnisse aller älteren Menschen in Köln aktiv mitgestaltet. Ich möchte alle Wahlberechtigten motivieren, ihre Stimme abzugeben.

In jedem Stadtbezirk werden fünf Mitglieder für die Seniorenvertretung gewählt

(Testcenter: PI/Stadt Köln/Simone Winkelhog)