: NovoDia Johanniter-Trauerbegleitung – Stadtgebiet Rodenkirchen Kölner Süden

Trauer braucht Raum – und genau den bietet die Johanniter-Trauerbegleitung NovoDia Erwachsenen im Kölner Süden, die einen Menschen verloren haben.

In geschütztem Rahmen können Trauernde hier ihre Gefühle ausdrücken und sich mit anderen Betroffenen austauschen – zum Beispiel bei Gruppenspaziergängen, gemeinsamem Kochen, gemeinsamem Singen oder bei einer gemütlichen „CaféZeit“.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Katrin Jakobs, Telefon 0221 89009312, novodia.koeln@johanniter.de.

NovoDia ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

Schülerin der Rondorfer Musikschule Papageno gibt Solodebüt als Violinistin

„Foto: privat“

„Foto: privat“

Die 15-jährige Geigerin Alva Hagedorn, Schülerin von Peter Stein an der Musikschule Papageno in Köln-Rondorf, gibt am Montag, 13. Juli 2026, ihr Debüt als Solistin mit dem Rodenkirchener Kammerorchester.
Im Rahmen der traditionellen „Serenade“ wird sie gemeinsam mit dem Orchester die Romanze der amerikanischen Komponistin Amy Beach aufführen. Zudem stehen Werke von Tippett, Parry, Distler Bridge und Grieg auf dem Programm.
Das Konzert findet um 19.30 Uhr in der Evangelischen Emmanuelkirche, Carl-Jatho-Straße 1 in Köln-Rondorf, statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Im Anschluss an das Konzert sind die Besucherinnen und Besucher zu einem Empfang eingeladen.
Alva Hagedorn spielt seit ihrem fünften Lebensjahr Geige. Mit großem Erfolg nahm sie in den vergangenen Jahren mehrfach am Wettbewerb „Jugend musiziert“ teil und wurde auf Regional- und Landesebene mit ersten und zweiten Preisen ausgezeichnet. Seit Frühjahr 2026 ist sie außerdem Mitglied im Landesjugendorchester Nordrhein-Westfalen.
Mit ihrem ersten Auftritt als Solistin mit Orchester erreicht die junge Musikerin einen besonderen Meilenstein ihrer musikalischen Entwicklung.

 

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, es ist bald soweit: Am 11. und 12. Juli verwandelt sich ganz Rodenkirchen wieder in eine lebendige Bühne voller Begegnungen, Lebensfreude und Unterhaltung. Die Rodenkirchner Sommertage, vielen besser bekannt als das Rodenkirchner Straßenfest, gehören nämlich zu den Höhepunkten im Kölner Süden – und in diesem Jahr wird es noch besonderer, denn erstmals rückt das Ehrenamt ganz bewusst in den Fokus. Auf einer eigenen Ehrenamtsbühne zeigen sich unter anderem Seniorentreffen, Schachrunde, Nachbarschaftshilfe, Karneval, Tafel und Stadtbibliothek von ihrer schönsten Seite – kostenfrei und mit ganz viel Herzblut. Auf der Hauptbühne erwartet Sie derweil ein bunter Mix aus Musik, Tanz und bester Unterhaltung, dazu jede Menge Kulinarik von Gastronomen, Vereinen und Foodtrucks sowie ein großes Programm für die kleinen Gäste. Am Sonntag ist übrigens verkaufsoffen, da lohnt sich also gleich ein doppelter Bummel durchs Veedel. Unser Tipp: Kommen Sie am besten mit dem Fahrrad oder der Bahn, denn Parkplätze sind rar. Wir freuen uns auf zwei Tage Gemeinschaft, Musik und gute Laune – denn zusammen ist eben vieles möglich.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

Familiengottesdienst, Musik und Programm für alle Generationen
Die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Zollstock feiert am Sonntag, 12. Juli, 12 Uhr, ihr Gemeindefest „Ein letztes Ma(h)l wie immer“. Das Fest beginnt mit einem Familiengottesdienst in der Melanchthonkirche, Breniger Straße 18. Anschließend erwarten die Gäste Musik, Essen und Trinken sowie Spiel und Spaß für alle Altersgruppen. Das Programm erstreckt sich über Kirchsaal, Gemeindezentrum und das SPÖKES Kinder- und Jugendhaus.
www.melanchthonkirche.de

Die Rheinische Stiftung für Bildung ruft zur Bewerbung für den RheBi-Preis 2026 auf. Der mit 5.000 Euro dotierte Bildungspreis „Rheinischer Bildungsplatz“ wird in diesem Jahr unter dem Schwerpunktthema „Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis“ vergeben.
Gesucht werden gemeinnützige Bildungsinitiativen aus Köln und der Region, die mit innovativen und praxisnahen Konzepten demokratisches Verständnis fördern, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen ermutigen, Verantwortung für ihr Umfeld und ihre Gemeinschaft zu übernehmen.

Demokratie braucht Bildung und Bildung braucht Engagement
Demokratie lebt von Menschen, die informiert sind, unterschiedliche Perspektiven respektieren und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. In einer Zeit gesellschaftlicher Herausforderungen, zunehmender Polarisierung und wachsender Informationsflut kommt der Bildungsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
Der RheBi-Preis 2026 zeichnet Projekte aus, die demokratische Werte erlebbar machen und Menschen dabei unterstützen, sich konstruktiv mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen.
Der RheBi-Preis richtet sich bewusst an kleinere, oftmals noch wenig bekannte gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die mit Kreativität, Engagement und häufig begrenzten Ressourcen einen nachhaltigen Beitrag zur Bildungslandschaft leisten.

Gesucht werden Initiativen, die Menschen dazu befähigen,
• demokratische Prozesse zu verstehen,
• eigene Meinungen zu reflektieren und zu vertreten,
• Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen und
• an einer offenen und vielfältigen Gesellschaft mitzuwirken.
Ob politische Bildung, Medienkompetenz, Beteiligungsprojekte, interkulturelle Bildungsarbeit oder innovative Formate für Dialog und Zusammenhalt, gesucht werden Ideen, die Menschen stärken und demokratisches Handeln fördern.
„Viele gesellschaftlich wichtige Bildungsimpulse entstehen in kleinen Initiativen, die mit großem Engagement vor Ort wirken. Mit dem RheBi möchten wir diese Arbeit sichtbar machen und Projekte fördern, die Menschen ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und unsere Demokratie aktiv mitzugestalten.“

Barbara Heumann, Projektleitung Externe Förderungen
Bewerbungsinfos auf einen Blick
• Bewerbungszeitraum: 03. August 2026 bis 05. Oktober 2026
• Teilnahmeberechtigt: Gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region
• Bewerbung ausschließlich online unter:
www.bildungsplatz.rheinische-stiftung.de
• Fragen zur Teilnahme:
Telefon: 0221 / 355045 1146
Mobil: 0176 98 42 73 55

Über den RheBi-Preis
Seit 2019 vergibt die Rheinische Stiftung für Bildung jährlich den Rheinischen Bildungsplatz kurz RheBi genannt und zeichnet damit Bildungsprojekte aus, die mit Kreativität und Engagement neue Lernräume schaffen.
Im Fokus stehen insbesondere Initiativen, die mit begrenzten Mitteln nachhaltige Wirkung entfalten und häufig noch wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Ziel des Preises ist es, innovative Bildungsarbeit sichtbar zu machen, gesellschaftliches Engagement zu würdigen und vielversprechende Projekte in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Mit dem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro und der symbolischen Überreichung einer handgefertigten Miniaturholzbank verleiht die Stiftung den ausgezeichneten Projekten nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch zusätzliche öffentliche Aufmerksamkeit.

Über die Rheinische Stiftung für Bildung
Die Rheinische Stiftung für Bildung wurde 2005 gegründet und engagiert sich für praxisnahe, innovative und nachhaltige Bildungsförderung.
Gemeinsam mit ihren Bildungseinrichtungen, Förderprojekten und regionalen Kooperationen setzt sie sich dafür ein, Bildungschancen zu verbessern und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Mit ihren Förderaktivitäten unterstützt die Stiftung insbesondere gemeinnützige Initiativen, die Menschen fördern, Perspektiven eröffnen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

„ChurchChill“ in der Auferstehungskirche Köln-Sürth
Livemusik, Comedy und Lounge-Atmosphäre
Ein ungewöhnlicher Abend mit Livemusik, Stand-up-Comedy und Getränken findet am Freitag, 24. Juli, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr), in der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Rodenkirchen, Auferstehungskirche, Auferstehungskirchweg 7, statt. Das Projekt „ChurchChill“ veranstaltet einen Abend, der bewusst zwischen Konzert, Lounge und Comedy angesiedelt ist. Eine Live-Band sorgt für warme, unaufdringliche Klänge, dazwischen setzen feinsinnige Stand-up-Comedy-Momente Akzente – kein Klamauk, sondern ein kluges Augenzwinkern. Drinks und Snacks runden das Programm ab. Der historische Kirchenraum ist dabei nicht bloße Kulisse, sondern Teil des Erlebnisses. Der Eintritt kostet 25 Euro. Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.church-chill.de.
www.kirche-suerth.de

Die Sommerferien stehen vor der Tür und die Museen der Stadt Köln bieten gemeinsam mit dem Museumsdienst Köln auch 2026 wieder ein abwechslungsreiches Programm voller Kreativität, Wissen und Abenteuer. Ob beim Gestalten in Workshops, beim Erkunden spannender Ausstellungen oder beim eigenständigen Entdecken mit altersgerechten Angeboten: In den Museen der Stadt Köln gibt es für Kinder und Jugendliche viel zu erleben.

Damit in den Ferien keine Langeweile aufkommt, laden zahlreiche Veranstaltungen dazu ein, Kunst und Kultur spielerisch kennenzulernen. Kinder und Jugendliche können experimentieren, gestalten, forschen, Geschichten entdecken und eigene Ideen verwirklichen. Das Ferienprogramm reicht von kreativen Workshops über interaktive Führungen bis hin zu besonderen Erlebnissen in den Sammlungen und Ausstellungen der Museen.

„Ein Museum ist viel mehr als ein Ort zum Anschauen: Hier darf man staunen, forschen, gestalten und eigene Ideen entwickeln. Mit unserem Ferienprogramm möchten wir Kinder und Jugendliche ermutigen, die Museen als offene Räume voller Geschichten und Möglichkeiten zu entdecken“, so Barbara Foerster, Direktorin des Museumsdienst Köln.

Ferienprogramm für neugierige Köpfe

Das öffentliche Sommerferienangebot hält zahlreiche Veranstaltungen für unterschiedliche Altersgruppen bereit. Die Themen sind so vielfältig wie die Museen selbst: Mal geht es um kreatives Gestalten, mal um Geschichte, Kunst oder überraschende Entdeckungen.

Einige Beispiele aus dem Programm:

Im „Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt“ können Kinder von sechs bis zehn Jahren am 21. Juli 2026 beim Workshop „Kreatives Weben für Kinder“ alte Handwerkstechniken kennenlernen und eigene textile Kunstwerke gestalten.

Im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) gestalten Kinder von neun bis 13 Jahren am 31. Juli 2026 in einem Workshop ihr persönliches Briefpapier- und Grußkarten-Set – mit eigenen Ideen, Farben und kreativen Entwürfen.

Im Museum für Ostasiatische Kunst entdecken Kinder ab acht Jahren am 2. August 2026 bei der Führung „Ein Pferd kommt selten allein“ spannende Geschichten und besondere Zusammenhänge rund um die Kunstwerke der Sammlung.

Für Kinder ab fünf Jahren lädt das Kölnische Stadtmuseum in Kooperation mit der Kölner Vorlese-Initiative LeseWelten Köln/KFA e.V. am 6. August 2026 zur kostenlosen Lesung „Der Kiosk“ ein. Dabei werden Geschichten lebendig und laden zum Zuhören, Mitdenken und Weitererzählen ein.

Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren können vom 26. bis 29. August 2026 im Museum Schnütgen an einem viertägigen Theaterworkshop mit dem Schauspieler und Theaterpädagogen Matthias van den Berg teilnehmen. Unter dem Titel „Eine Skulptur steht still – doch was, wenn sie lebendig wird?“ entwickeln die Teilnehmenden eigene Szenen und entdecken, wie Kunst durch Spiel und Bewegung zum Leben erweckt werden kann.

Das gesamte Programm sowie Informationen zu Terminen, Teilnahmebedingungen und Anmeldung gibt es im Veranstaltungskalender des Museumsportals: Veranstaltungen | Museen der Stadt Köln

Die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist direkt über den Veranstaltungskalender möglich. Bei Führungen ist eine vorherige Anmeldung in der Regel nicht erforderlich. Interessierte Kinder erhalten an der Kasse etwa 30 Minuten vor Beginn einen Aufkleber für die Teilnahme.

Angebote für Ferienbetreuung und Offene Ganztagsschulen

Auch Gruppen aus Ferienbetreuung und Offenem Ganztag können die vielfältigen Angebote der Kölner Museen nutzen. In Workshops lernen Kinder und Jugendliche Kunst und Kultur ihrer Stadt kennen – kreativ, aktiv und mit viel Raum zum eigenen Gestalten.

Gemeinsam wird musiziert, gemalt, gebastelt oder getanzt. Die Museumsangebote kommen auf Wunsch auch direkt in die Einrichtungen: Mit mobilen Workshops, Methodenkoffern und originalen Exponaten bringt das Museumsteam Kunst, Kultur und Geschichte direkt vor Ort.

Die Angebote werden individuell an die Bedürfnisse der Gruppen und die räumlichen Möglichkeiten angepasst. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Freude am Ausprobieren und Selbermachen. Weitere Informationen – auch zur Buchung sind verfügbar unter: Offene Ganztagsschule | Museen der Stadt Köln

Die Sommerferien 2026 werden bunt, kreativ und voller Entdeckungen: Die Kölner Museen freuen sich auf junge Besucher*innen, die Lust haben, Neues auszuprobieren und ihre Stadt aus überraschenden Perspektiven kennenzulernen.

(Text:PI/ Stadt Köln/-reu)

14. Franz Kremer Gedächtnis-Cup 2026

Das Traditionsunternehmen Fleischhauer, eine der größten und renommiertesten
Automobilhändlergruppen des Volkswagen Konzerns in Deutschland – setzt ein weiteres
Zeichen für die Zukunft.

Mit einem klaren Bekenntnis zum Standort und zur Marke Porsche stärkt die Unternehmensgruppe ihre Präsenz direkt an der Firmenzentrale in Köln-Ehrenfeld an der Fröbelstraße 15. Nach einer intensiven 22-monatigen Modernisierungsphase verwandelt sich das Porsche Zentrum Köln durch ein Investitionsvolumen von rund 8 Millionen Euro in eine hochmoderne „Destination Porsche“. Damit wird eine exklusive Anlaufstelle für Sportwagen-Enthusiasten in Top-Lage mitten in Köln geschaffen, erläutert Mathias Petter, Sprecher der Geschäftsführung der Fleischauer-Franz Unternehmensgruppe.

Foto: v. l. n. r.: Robert Ader (CEO, Porsche Deutschland GmbH), Jens Hawner (Geschäftsführer, Porsche Zentrum Köln), Mathias Petter (Geschäftsführer, Unternehmensgruppe Fleischhauer Franz)

Foto: v. l. n. r.: Robert Ader (CEO, Porsche Deutschland GmbH), Jens Hawner (Geschäftsführer, Porsche Zentrum Köln), Mathias Petter (Geschäftsführer, Unternehmensgruppe Fleischhauer Franz)

  

Wo Leidenschaft auf Architektur trifft

Willkommen in der Porsche Destination. Porsche steht für pure Leidenschaft, Innovation und zeitloses Design. Auf dem rund 4.000 Quadratmeter großen Gelände des Porsche Zentrums Köln erwartet Kunden und Porsche-Enthusiasten weit mehr als ein klassischer Showroom. Das moderne Retail-Konzept rückt das Kundenerlebnis besonders in den Fokus:
– Der Porscheplatz: Das hochemotionale Herzstück der Ausstellungsfläche dient als zentraler Ort der Begegnung für die Porsche Community.
 – Architektonisches Highlight: Das erweiterte Obergeschoss besticht durch eine neu integrierte Brücke, die den Raum dynamisch verbindet.
–  Fahrzeug-Präsentation: Der lichtdurchflutete Showroom bietet Platz für ca. 23 Sportwagen und setzt jedes Modell perfekt in Szene.
–  Exklusive Übergaben: In zwei neu geschaffenen Owners-Collections wird die Fahrzeugauslieferung zu einem unvergesslichen Zeremoniell für Porsche-Kunden.
–  Porsche Lifestyle: Ein eigener Bereich mit den neuesten Accessoires und hochwertigem Zubehör rundet das Markenangebot ab.

 

Die Firma Habau aus Aachen führte den Umbau im Auftrag der Unternehmensgruppe Fleischhauer- Franz durch. Des Weiteren bedanken wir uns bei Herrn Robert Ader, CEO der Porsche Deutschland GmbH, für die stets konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie die reibungslose Umsetzung.

Digitaler Puls – echter Porsche-Spirit. Neudefinition der Faszination Porsche durch Verschmelzung der legendären Rennperformance mit einer voll digitalen Infrastruktur. Träumen war gestern, heut erleben unsere Kunden Ihren individuellen Porsche schon vor der ersten Fahrt – Dank modernster VR-Anwendungen vor Ort. Die komplette technische Infrastruktur wurde neu gedacht. In den Lounges warten Screens auf unsere Kunden, an denen die Berater gemeinsam mit den Kunden Hand in Hand den Wunsch-Porsche konfigurieren – für ein transparentes, modernes und interaktives Erlebnis. Digitale Prozesse von der Fahrzeugannahme per Tablet über die rechtssichere elektronische Unterschrift bis hin zu flexiblen Online-Zahlungsmöglichkeiten – garantieren einen reibungslosen Ablauf in einer neuen Dimension des Komforts – denn Zeit ist Luxus.

Das Thema E-Mobilität spielt im Porsche Zentrum Köln natürlich eine zentrale Rolle. Auf der exklusiven Highlightfläche für den Bereich Porsche E-Performance finden unsere Kunden die Spitze der elektrischen Evolution. Hier wird z.B. der neue Porsche Cayenne Electric präsentiert wird. Aktuell garantieren vier zertifizierte System- und Hochvolttechniker (M/W/D) eine Betreuung auf höchstem Porsche-Niveau. Damit unsere Kunden in „Porsche-Geschwindigkeit“ startklar sind, besitzt das Porsche Zentrum Köln zwei „Porsche High Power Charger“ (HPC / Schnellladesäulen) mit 800-Volt-Technik und einer Ladeleistung von bis zu 400 kW.

Besonders stolz sind wir auf die konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Jens Hawner, Geschäftsführer
des Porsche Zentrums Köln, betont, dass durch den Umbau zur „Destination Porsche“
eine zeitgleiche energetische Sanierung unter den technischen Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetz
(GEG) und gemäß der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) stattgefunden
hat.
Die Energieeffizienz des Gebäudes wurde dadurch deutlich verbessert. Eine moderne Photovoltaikanlage mit 65 kWp auf dem Werkstattdach unterstützt die Nutzung regenerativer Energien. Dies setzt ein klares Zeichen für einen langfristig ressourcenschonenden, zukunftsfähigen Betrieb der Unternehmensgruppe Fleischhauer und der Marke Porsche am Standort. Unser Porsche Zentrum Köln steht damit für die Zukunft unserer Marke: für Innovation und Nachhaltigkeit, für modernste Technologien und für ein Premium-Kundenerlebnis, das weit über den Fahrzeugkauf hinausgeht.

Die Unternehmensgruppe Fleischhauer-Franz ist eine der größten Automobilhandelsgruppen in Deutschland und vertritt derzeit an 14 Standorten die Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Škoda, SEAT, CUPRA und Porsche. Im Porsche Geschäft an den drei Standorten in Aachen, Bonn und Köln erwirtschaftet die Gruppe mit 134 Mitarbeitern, hiervon circa 60 im Porsche Zentrum Köln, einen Umsatz von 228 Millionen Euro 2025.

(Wir bedanken uns bei Christoph Börder der Autohaus Jacob Fleischhauer GmbH & Co KG für den informativen Text und die tollen Bilder)