Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e.V. – Ein Ort der Begegnung, der Inklusion und des Miteinanders

Seit über 50 Jahren ist das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e.V. ein fester Bestandteil des sozialen und therapeutischen Lebens in Köln-Weiß. Was 1969 mit einer Vision begann, ist heute eine anerkannte, lebendige Einrichtung des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten – und weit mehr als nur ein Reitverein.

Auf unserem idyllischen Pflasterhof bieten wir Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, durch den Kontakt mit dem Pferd Halt, Freude, Selbstvertrauen und neue Perspektiven zu gewinnen. Unsere Angebote reichen von Reitunterricht über Hippotherapie und heilpädagogisches Reiten bis hin zum Voltigieren und inklusivem Reitsport. Reiten ist eine der wenigen Sportarten, in denen echte Inklusion gelebt werden kann – bei uns ist sie seit Jahrzehnten gelebter Alltag.

Ehrenamt mit Herz und Verstand

Unser Verein lebt vom Engagement: Der gesamte Vorstand arbeitet ehrenamtlich. In den letzten Jahren ist es gelungen, das ehrenamtliche Team von drei auf rund zehn engagierte Menschen zu erweitern – sie alle übernehmen wichtige Teilaufgaben und tragen zum reibungslosen Ablauf bei. Unsere ausgebildeten Therapeutinnen und Reitlehrerinnen kümmern sich professionell und liebevoll um die Durchführung der Therapieeinheiten sowie den artgerechten Umgang mit unseren acht vereinseigenen Pferden.

Diese Pferde sind unser größter Schatz – sie leisten Außergewöhnliches. Geduldig und ruhig begleiten sie Menschen mit teils starken körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Das Aufsitzen über eine Rampe, instabile Sitzpositionen, unkontrollierte Bewegungen oder Lautäußerungen – all das meistern unsere Tiere mit beeindruckender Gelassenheit. Um sie körperlich und seelisch gesund zu halten, erhalten sie regelmäßigen Weidegang, tierärztliche Betreuung, Hufpflege, Zahnkontrollen und chiropraktische Behandlungen.

Nach mehreren Jahren im Therapiedienst vermitteln wir unsere Pferde sorgfältig in private Hände – oft bleiben sie auf dem Pflasterhof, wo sie weiterhin stundenweise im Einsatz bleiben dürfen und ihren wohlverdienten Ruhestand genießen.

Ein Verein, der Menschen verbindet

Unsere Arbeit ist geprägt von Respekt, Teamgeist und der Überzeugung, dass jeder Mensch dazugehören darf – unabhängig von körperlichen Fähigkeiten, Herkunft oder sozialem Status. Zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene engagieren sich ehrenamtlich im RTZ, helfen bei der Versorgung der Pferde, unterstützen Reitanfänger oder übernehmen Aufgaben im Bereich der Therapiearbeit. Viele kommen täglich – weil sie hier nicht nur eine sinnvolle Beschäftigung, sondern auch ein zweites Zuhause gefunden haben.

Wir fördern insbesondere die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen, legen Wert auf Verantwortungsbewusstsein, Toleranz und das soziale Miteinander. Leistungsdruck hat bei uns keinen Platz – was zählt, ist Verlässlichkeit, Rücksichtnahme und echtes Interesse an Mensch und Tier. Kinder und Jugendliche, die sich in klassischen Sportvereinen oft nicht wiederfinden, erfahren bei uns Wertschätzung, Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit.

Unverzichtbar: Menschen wie Ursula Schmitt

Besonders hervorheben möchten wir unsere zweite Vorsitzende, Ursula Schmitt, die den Verein seit über 40 Jahren entscheidend mitgestaltet. Als Ansprechpartnerin für Reitschüler*innen, Organisatorin, Pferdeexpertin und unermüdliche Helferin ist sie Herz und Rückgrat des Vereins. Ob es um die Versorgung erkrankter Pferde, die Organisation von Tierarztterminen oder die Vermittlung ehemaliger Therapiepferde geht – Ursula ist zur Stelle. Auch ihr Mann Andreas, mittlerweile 83 Jahre alt, hilft nach wie vor beim täglichen Weidegang. Diese stille, aber tiefgreifende Hingabe prägt die Kultur unseres Vereins und ist durch nichts zu ersetzen.

Unsere Herausforderung: Qualität erhalten – Zukunft sichern

Trotz aller ehrenamtlichen Arbeit verursacht der Betrieb eines Therapiehofs hohe Kosten. Unsere Pferde benötigen nicht nur Futter und Pflege, sondern auch spezielle Ausstattung für die Therapie, regelmäßige medizinische Betreuung sowie eine artgerechte Unterbringung. Hier ein Einblick in unsere jährlichen Ausgaben pro Pferd:

Anschaffung Therapiepferd: 6.000 – 8.000 Euro

Ausstattung (Sattel, Trense etc.): 2.000 – 3.000 Euro

Boxenmiete: 4.560 Euro

Tierarzt & Chiropraktik: 700 – 900 Euro

Hufschmied: ca. 1.000 Euro

Zahnarzt: ca. 300 Euro

Als gemeinnütziger Verein setzen wir jeden Euro mit größter Sorgfalt ein. Unsere Verwaltungskosten sind minimal. Reitlehrerinnen und Therapeutinnen erhalten lediglich eine kleine Entlohnung bzw. Aufwandsentschädigung – der gesamte Vorstand arbeitet unentgeltlich.

Ihre Unterstützung zählt

In Zeiten steigender Kosten und stagnierender öffentlicher Fördermittel sind wir mehr denn je auf Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag – sei es finanziell, materiell oder durch persönliches Engagement – hilft uns, unsere wichtige Arbeit fortzuführen. Helfen Sie mit, einen Ort zu bewahren, an dem Inklusion keine leere Worthülse, sondern gelebte Realität ist. Einen Ort, an dem Mensch und Tier einander auf Augenhöhe begegnen.

Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e.V. – Gemeinsam stark für Mensch und Pferd.

Weitere Informationen siehe www.rtz-weisser-bogen.de

(Text: Claudia Hoppe) 

Der Sommer ist da – Zeit für Ausflüge an den Rhein oder ein gemütliches Picknick im Park!
Ab sofort kann man sich in Meschenich kostenlos ein E-Lastenrad ausleihen. Genug Platz, um alles einzupacken, was man für einen Ausflug braucht!

Ansprechpartner: Maxim Möst:
Tel: 022332 68506
Mail: m.moest@meschenich.jugz.de

Möchten Sie eine Tasse Kaffee oder Tee?
Nachbarschaftshilfe an der Melanchthonkirche in Zollstock
Jeden Dienstag um 18 Uhr sind bedürftige Menschen herzlich eingeladen, zur evangelischen Melanchthonkirche mitten in Zollstock zu kommen. Denn eine Kirche ist immer ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und des Miteinander – mitten in unserer Nachbarschaft. In einer warmen, offenen Atmosphäre gibt es ohne viele Fragen eine heiße Tasse Kaffee oder Tee – und dazu ein freundliches Gespräch auf Augenhöhe. Doch das ist noch nicht alles: Jeder bekommt außerdem eine Tüte mit haltbaren Lebensmitteln und Pflegeprodukten – mit Liebe gepackt aus Spenden von engagierten Bürgern und der Kirchengemeinde. Auch an tierische Begleiter wird gedacht: Hunde dürfen sich über ein kleines Leckerli freuen. Darüber hinaus können Gäste kleine „Herzwünsche“ äußern – Dinge, die ihnen besonders am Herzen liegen. Das Team der Hilfsgruppe hört genau hin und versucht, auch diese Wünsche wahr werden zu lassen. Denn: Gemeinsam ist vieles möglich – man muss nur darüber sprechen. Darum hilft auch jede Packung Reis, jede Dose Gemüse und jeder Euro, die im Gemeindebüro oder nach den Gottesdiensten abgegeben werden, damit Menschen aus dem Veedel etwas zu Essen auf dem Tisch haben.

Ladeinfrastruktur-Konzept für Köln bis 2035 geplant
Die E-Mobilität nimmt zu und die Stadt plant, ein gesamtstädtisches Konzept erstellen zu lassen, um die Ladeinfrastruktur in Köln bedarfsgerecht bis 2035 weiterzuentwickeln. Im Auftrag der Stadt Köln bauen die Stadtwerke Köln GmbH (SWK) – wie sicher bekannt – flächendeckend E-Ladesäulen in den Außenbezirken auf, und das soll sich weiter perfektionieren. Die Stadt Köln will somit den Ausbau effizienter steuern und klare Kriterien für Ladesäulenstandorte entwickeln. Aufbauend auf dem laufenden Ausbau und der Marktöffnung für Unternehmen gibt es nämlich eine hohe Anzahl an Neuanträgen zur Aufstellung von Ladesäulen. Um die Anträge besser zu koordinieren und die Anzahl von erforderlichen Ladesäulen festzulegen, braucht es klare und fundierte Kriterien sowie Zielvorgaben. Das neue Konzept „LIS Köln 2035“ soll den Ladebedarf demnach prognostizieren und ein rechtssicheres Vergabeverfahren – voraussichtlich über ein Konzessionsmodell – ermöglichen. Die Verwaltung hat dafür die Beauftragung eines Gutachters angestoßen. Die Kosten betragen rund 182.000 €, das Land NRW soll sich mit 70.000 € beteiligen.


Ein großartiger Mittag voller Begegnungen und guter Gespräche – das Netzwerktreffen der Kölner Stadtteilliebe
Heute liegt ein ganz besonderes Netzwerktreffen der Kölner Stadtteilliebe hinter uns – und was für eines! Alle 50 Sitzplätze waren besetzt: Engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, Vorstände, Führungskräfte und Vertreter verschiedener Vereine aus dem gesamten Stadtgebiet kamen zusammen, um sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Schon beim Betreten des Eventraums über den Dächern von Rodenkirchen im Hotel Begardenhof war die besondere Atmosphäre spürbar. Überall wurde gelacht, geplaudert und sich herzlich begrüßt – ein „Hallo, schön dich zu sehen!“ war an vielen Tischen zu hören. Es war deutlich zu merken, dass echtes Interesse füreinander bestand – genau das, was ein gutes Netzwerk ausmacht.
Ein besonderer Höhepunkt des Mittags war der Besuch der neu gewählten Bezirksbürgermeisterin Dr. Sabine Müller. Es war ihr erster offizieller Auftritt, und sie freute sich sichtlich, so viele engagierte Menschen aus ihrem Bezirk kennenzulernen. In ihrer sympathischen Ansprache betonte sie, wie wichtig ihr der offene Austausch und die enge Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmern ist. Sie rief dazu auf, gemeinsam das Stadtgebiet positiv zu gestalten, und bat zugleich um Unterstützung und Verständnis, dass sie sich in ihrer neuen Rolle zunächst einarbeiten müsse. Ihr Versprechen, sich mit ganzer Kraft für den Bezirk einzusetzen, fand großen Anklang bei allen Anwesenden.

Als Herausgeberin der Kölner Stadtteilliebe freue ich mich besonders über die vertrauensvolle und parteiübergreifende Zusammenarbeit mit allen politischen Vertreterinnen und Vertretern im Stadtgebiet und natürlich darüber, dass Ihre Vertreterinnen ebenfalls Frauen sind. Da ich zu fast allen Politikern im Stadtgebiet eine persönliche Bindung habe, bot ich natürlich meine parteiübergreifende und neutrale Unterstützung an, was sowohl von den Gästen als auch von Dr. Müller dankbar angenommen wurde. 
Was mich auch freute, war, dass die Kontaktaufnahme im Laufe des Businesstreffens sofort angenommen wurde. So war der Platz neben der Bezirksbürgermeisterin immer wieder von wechselnden Gesprächspartnern besetzt – ein Zeichen dafür, wie groß das Interesse an Austausch und Zusammenarbeit ist.
Auch war es wieder einmal toll, wie respektvoll und intensiv die Gäste dem weiteren Speaker zuhörten. So bat Harald Augustin, von der Stiftung der Kölner Tafel, die Weihnachtspäckchenaktion zu unterstützen für die Bedürftigen unserer Stadt. Er schilderte einfühlsam die Dringlichkeit dieser weihnachtlichen Geste für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Wie für ihn üblich, war er natürlich bestens vorbereitet und hatte entsprechendes Infomaterial dabei sowie eine Liste der 21 Abgabestellen.
Auch lauschten alle Anna Broadley-Bayerl, die gerne wieder berufstätig wäre. Mutig berichtete sie von ihrer Kündigung und wie schwer es wäre, mit Ende 50 wieder einzusteigen. 
Auch lauschten alle, als es um die X-Schule ging. Denn diese Schulform lehrt nicht im klassischen Frontalunterricht, sondern setzt auf projektbasiertes Lernen. Auch setzen sie auf „Zukunftskompetenzen“ – z. B. strategisches Denken, Resilienz, Medien- und Techniknutzung, Selbstführung. Die Schule legt Wert darauf, nicht nur fachliches Wissen, sondern auch das Wohlbefinden, die innere Welt, Werte, soziale Verantwortung und die Gesundheit der Schülerzu fördern.  
Beim Business-Lunch, waren die Unterhaltungen demnach intensiv und sehr zugewandt. Ein rundum gelungenes Treffen, das wieder einmal gezeigt hat, wie stark unser lokales Netzwerk ist – getragen von Offenheit, Engagement und echter Stadtteilliebe.

Marlies Marks und das Team vom SeniorenNetzwerk Rodenkirchen informiert: Am Freitag, 14.11.2025 Einlass 15.00 Uhr , Beginn 16.00 Uhr

Carla Berling liest aus ihrem Buch „Der Alte muss weg“ und nimmt uns mit auf eine literarische Reise- humorvoll, berührend und mitten aus dem Leben.

In der Erzengel Michael Kirche in der Diakonie Michaelshoven

Eintritt frei   – Anmeldung  stiftung@diakonie-michaelshoven.de

Indoor-Trödelmarkt im Bürgerhaus Stollwerck am Sonntag, 16.11.2025 von 13:00 bis 18:00 Uhr

Stöbern, entdecken, feilschen – beim beliebten Indoor-Trödelmarkt im Bürgerhaus Stollwerck in Köln! Am Sonntag, den 16. November 2025, öffnet der große Saal des Bürgerhauses von 13:00 bis 18:00 Uhr seine Türen für alle Trödelfans, Schnäppchenjäger und Familien.

Seit 2017 veranstaltet der Förderverein Bürgerhaus Stollwerck e.V. zweimal im Jahr diesen besonderen Trödelmarkt – und auch diesmal erwarten euch ausschließlich private Anbieter, die allerlei Schätze, Kuriositäten und nützliche Dinge aus Keller, Dachboden oder Wohnzimmer anbieten. Ob Vintage, Haushaltswaren, Deko, Spielzeug, Bücher oder vielleicht schon das ein oder andere Geschenk für die kommende Weihnachtszeit – hier lässt sich sicher etwas Passendes finden.

Der Indoor-Trödelmarkt im Bürgerhaus Stollwerck ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Parallel zum Markt öffnet ab 13:00 Uhr auch der Jugendbereich in der 2. Etage – ideal für einen kleinen Ausflug mit Kindern oder Jugendlichen.

🛍️ Wann? Sonntag, 16.11.2025, von 13:00 bis 18:00 Uhr
📍 Wo? Bürgerhaus Stollwerck, großer Saal, Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln
🎪 Was? Indoor-Trödelmarkt mit privaten Ständen, familienfreundlich & wetterunabhängig
🎄 Tipp: Perfekt für erste Weihnachtsgeschenke!

Weitere Infos zum Förderverein Bürgerhaus Stollwerck e.V., dem Veranstalter des Marktes, und zu zukünftigen Trödelterminen findet ihr unter:
👉 https://fv-stollwerck.koeln

Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch beim Indoor-Trödelmarkt im Bürgerhaus Stollwerck in Köln!

Patientenveranstaltung: Körperstraffung nach Gewichtsverlust & Lipödem

Themenabend für Betroffene und Interessierte am 27.November

Ein erheblicher Gewichtsverlust – sei es durch Ernährungsumstellung, Bewegung oder Adipositas Chirurgie – ist ein großer Erfolg auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Doch häufig bleibt nach der Gewichtsreduktion überschüssige Haut zurück, die sich nicht vollständig zurückbildet. Viele Betroffene empfinden dies als belastend – körperlich wie auch seelisch.

Dr. med. Lijo Mannil, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie im

Cellitinnen-Krankenhaus St. Antonius (Schillerstr. 23, Köln-Bayenthal) informiert am 27. November um 17:00 Uhr über die Möglichkeiten der modernen Körperstraffung.

Zudem geht der erfahrene Plastische Chirurg auf das Krankheitsbild Lipödem ein.

Ein Lipödem äußert sich typischerweise durch eine symmetrische Fettvermehrung an Beinen und/oder Armen, während Hände und Füße ausgespart bleiben. Betroffen sind fast nur Frauen. Sie klagen häufig über schwere, gespannte Gliedmaßen und teils starke Schmerzen selbst im Sitzen. Blaue Flecken ohne ersichtlichen Grund sind ebenfalls typisch. „Oft wird die Erkrankung erst spät erkannt oder mit Übergewicht verwechselt“, erklärt der Experte.

Themenagenda:

Straffungsoperationen an Armen (Brachioplastik)

Straffung der Brust (Mastopexie)

Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik)

Oberschenkel- und Gesäßstraffung

Kombinationseingriffe und sinnvolle Behandlungsabfolgen

Narkose, Heilungsverlauf und Risiken

Möglichkeiten der Kostenübernahme

Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Gelegenheit, persönlichen Fragen zu stellen und sic bei Fingerfood & Getränken mit Dr.Mannil und seinem Team auszutauschen.

Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung im Vorfeld ist nicht notwendig.

Termin:

Donnerstag, 27.November 2025, 17 Uhr

Im Cellitinnen-Krankenhaus St.Antonius in Köln- Bayenthal

Schillerstr. 23

50968 Köln

 

 

Die Vogelgrippe (Geflügelpest) breitet sich derzeit rasant aus und sorgt vielerorts für Besorgnis. Übertragen wird das Virus vorwiegend durch Zugvögel, die es über große Entfernungen weitertragen. Der Erreger wird hauptsächlich über den Kot infizierter Tiere verbreitet – bei Sonne verliert er nach wenigen Stunden seine Wirkung, bei kühler Witterung kann er jedoch mehr als 24 Stunden überleben, besonders im Wasser von Gewässern. Um die Ausbreitung der Vogelgrippe zu verhindern, sind Vorsicht und Hygiene entscheidend: 

  • Keinen Kontakt zu Wildvögeln oder toten Tieren aufnehmen. 
  • Tote Vögel immer dem zuständigen Veterinäramt melden – vor allem Wasser-, Greifvögel und Eulen. 
  • Beim Entfernen von Vogelkot Handschuhe tragen, viel Wasser verwenden und Einweglappen nutzen. Danach stets gründlich die Hände waschen. 
  • In betroffenen Gebieten auf sauberes Schuhwerk achten – das Virus kann leicht über Schuhe und Kleidung verschleppt werden. Auch Haustiere sind zu schützen. 
  • Hunde sollten im Freien, besonders in der Nähe von Gewässern, an der Leine geführt werden, um keinen Kontakt zu toten Vögeln zu bekommen. 
  • Katzen können sich anstecken, wenn sie infizierte Vögel oder deren Kot fressen. Halten Sie Katzen daher in betroffenen Regionen möglichst im Haus. 

Die Vogelgrippe ist für Menschen in der Regel ungefährlich, dennoch gilt: Achtsamkeit und Hygiene sowie durchgegarte Speisen helfen, eine weitere Verbreitung zu vermeiden.