Die Digitalisierung – es macht so viel Spaß, wenn man sie verstanden hat

Heute ist es nichts Ungewöhnliches mehr, mit dem Smartphone einen Weg zu finden, mit dem Tablet die Zeitung zu lesen sowie die Alarm- oder Heizungsanlage digital zu steuern. War es vor ein paar Jahren noch spooky, Fenster, Türen und Rollläden aus der Ferne zu öffnen oder zu schließen, gehört dies in der hochmodernen Architektur heute wie selbstverständlich dazu. Die zukunftsweisenden Steuerungen bieten mittels modernster Technik unglaubliche Möglichkeiten. Bewegungssensoren, Webcams und digitale Haustechnik ermöglichen schon jetzt, das Eigenheim detailgenau ins Leben einzubinden. So werden verstärkt auch Haushalte mit pflegebedürftigen Menschen mit smarten technischen Assistenzsystemen ausgestattet, um den Alltag zu unterstützen und zu erleichtern. Im jungen Wohnen bezieht sich die Digitalisierung meist auf Unterhaltungs- und Haustechnik. Ein ferngesteuerter Putzroboter, ein programmierbarer Backofen und ein Smart-TV stehen dabei oft ganz oben auf der Liste. Konkret bedeutet das: Immer mehr Alltagsgegenstände sind miteinander vernetzt. Die Home-Entertainment-Welt ist heute viel mehr als nur TV, Heimkino oder Audioanlage – Fernsehen, Radio und Computer verschmelzen in einem Gerät. Die für einen Computer typischen Funktionen bringen ein völlig neues Erlebnis mit sich. Die neue Technik greift meist über eine WLAN-Verbindung auf das Internet zu und bietet Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. Die Programmvielfalt hat sich dadurch um ein Vielfaches erweitert. Durch den Zugriff auf Online-Musik, Videotheken, aktuelle Inhalte und steuerbare Wiedergabe bleiben kaum noch Wünsche offen. Die Smart-Technologie ist ein echter Alleskönner – und kaum ein Homeoffice-Bereich bleibt von den neuen Möglichkeiten unberührt, wenn man weiß, worauf es ankommt. Ein Fachunternehmen vor Ort ist deshalb immer ein guter Berater. Auch in Sachen Gesundheit macht die Digitalisierung nicht halt: Ein Arzttermin per Mausklick, eine Medikamentenbestellung in der Apotheke per App oder hochmoderne Hörgerätetechnik ohne Batterie, die in Kombination mit dem Smartphone Telefonieren, Audio-Streaming und App-Steuerung ermöglicht – all das ist heute bereits Realität. Sprechen Sie mit den Menschen Ihres Vertrauens – und Sie werden sehen: Digitalisierung macht richtig Spaß!

Anfang November fand traditionell der inklusive St. Martinszug der Diakonie Michaelshoven statt. So zogen unzählige bunte Laternen und funkelnde Lichter durch den Park Michaelshoven, begleitet von atmosphärischen Blechbläsern und Gesängen.  Die Veranstaltung begann in der Erzengel-Michael-Kirche mit einem Martinsspiel, aufgeführt von Bewohner/-innen aus Michaelshoven. Danach sangen die Kinder der michaelshovener Kita MorgenLand inbrünstig die klassischen Sankt Martins Lieder.

Warm gesungen und in Stimmung gebracht formierte sich dann der Zug. Kinder, Eltern, Mitarbeitende und Bewohnerinnen und Bewohner folgten St. Martin hoch zu Ross durch das Veedel.

Der Umzug endete am großen Martinsfeuer. Zum Abschluss erhielt jedes Kind einen Weckmann, und bei (Kinder-) Punsch wurde noch lange gemeinsam gefeiert und erzählt.

Der inklusive Martinszug war nicht nur ein schönes Fest, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Teilhabe und gelebte Gemeinschaft ganz im Sinne des Heiligen Martin.

Fotos und Text: Pia Kramer/ Diakonie Michaelshoven e.V.

Auch die kleinen Gäste sind herzlich willkommen in der Wohnzimmerkirche: es erwartet sie ein liebevoll gestaltetes Kinderprogramm mit Geschichten und Musik – ein bunter Nachmittag für die ganze Familie.
Das erfolgreiche Ensemble Confettissimo ist mit seinem “interprogramm” „Haselnuss trifft Winterfee“ zu Gast in der Erzengel-Michael-Kirche. Freuen Sie sich auf eine fantasievolle und musikalische Reise durch die Winterwelt!

Mit dem Ensemble geht es besinnlich, aber auch rasant durch den Winter! Die Winterfee tanzt im Mondschein, während die Haselmaus vom Sommerwind träumt. Eine rekordverdächtige Schlittenfahrt bringt uns in Schwung und wir bauen gemeinsam einen Schneemann. Ein „Vijelchen“ zwitschert in einer ganz besonderen Sprache und lässt sich von der Kälte nicht unterkriegen. Irgendetwas poltert verdächtig auf der Treppe…

Empfohlen für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter
Veranstaltungsdauer: Insgesamt ca. eine Stunde (keine Pause)

  • 22.11.2025 16:00 Uhr
  • Ende:22.11.2025 17:00 Uhr
  • Kosten:Eintritt frei,
  • Veranstaltungsort:Erzengel-Michael-Kirche, Pfarrer-te-Reh Str. 7, 50999 Köln

Türe auf im Haus der Familie
Im Herbst wird es bestimmt ein lebhafter Treffpunkt, denn jeden Freitag ist ab 12 Uhr das Haus der Familie in der Reiherstraße 21 in Rondorf für Jung und Alt, neue Nachbarn und Alteingesessene, für Väter, Mütter, Großeltern geöffnet, um in der Begegnungsstätte gemeinsam Zeit zu verbringen. Zum Auftakt gibt es übrigen immer eine leckere Suppe, später folgen Kaffee und Kuchen, um gemeinsam in die Ruhe und ins Gespräch zu kommen– alles natürlich kostenlos. Wer mag, darf natürlich gern eine kleine Spende dalassen. Besonders schön ist, dass die Treffen immer alle Generationen zusammenbringen, so spielen Kinder mit den Senioren, Mütter unterhalten sich mal in Ruhe mit anderen Eltern und Väter freuen sich einmal Zeit mit den Kindern zu haben. Denn die Begegnungsstätte ist ein Ort des Austauschs, des Kennenlernens und der Gemeinschaft. Da die Räume barrierefrei sind und ein Behinderten-WC ebenfalls vorhanden ist, könne auch Menschen mit Handicap dabei sein, genau wie Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle.

Eine starke Lobby für Mädchen – jetzt ist ihre Zeit
Mädchen sind voller Potenzial – klug, kreativ, mutig. Doch noch immer haben viele von ihnen nicht die gleichen Chancen wie Jungen. Diskriminierung, veraltete Rollenbilder und fehlende Förderung behindern ihre Entwicklung und schränken ihre Zukunftsmöglichkeiten ein. Die Lobby für Mädchen Köln setzt genau hier an: Sie schafft Strukturen, die Mädchen stärken, ihre Stimmen hörbar machen und ihre Rechte konsequent schützen. Ob im Bildungssystem, in der Politik oder in den Medien – Mädchen brauchen Sichtbarkeit, Mitbestimmung und sichere Räume. Sie haben ein Recht auf qualitativ hochwertige Bildung, auf Schutz vor Gewalt, auf Gleichberechtigung und darauf, ihre Träume selbstbestimmt zu verfolgen. Die Lobby für Mädchen Köln kämpft gegen Diskriminierung, sexuelle Ausbeutung und strukturelle Benachteiligung. Gleichzeitig fordert sie gezielte Förderung in Bereichen wie MINT, Leadership und digitaler Teilhabe – dort, wo Mädchen oft unterrepräsentiert sind. Wichtig ist: Mädchen sollen nicht nur „mitgedacht“, sondern aktiv einbezogen werden – als Expertinnen ihres eigenen Lebens. Denn echte Veränderung beginnt dort, wo Mädchen nicht nur als Zielgruppe, sondern als Gestalterinnen anerkannt und unterstützt werden. Die Lobby für Mädchen Köln engagiert sich seit vielen Jahren dafür, dass Mädchen in Köln gehört, unterstützt und gestärkt werden – unabhängig von Herkunft, Religion, Alter oder sozialem Hintergrund. Wenn Sie mehr über die Arbeit der Lobby erfahren möchten oder sich selbst engagieren wollen, besuchen Sie uns gerne unter www.lobby-fuer-maedchen.de

Es fehlen schlichtweg: Wohnungen
Im Kölner Süden, einem der dynamisch wachsenden Wohnräume der Stadt, verschärft sich die Wohnsituation zunehmend – besonders für Familien und Menschen mit mittlerem Einkommen. Der bundesweite Rückgang im Wohnungsbau spiegelt sich hier besonders deutlich wider: Während Bundeskanzler Friedrich Merz am 21. Mai 2025 beim Tag der Bauindustrie in Berlin forderte, dass „wer normal verdient, der muss ein normales Wohneigentum erwerben können“, zeigt die Realität in Köln ein gegenteiliges Bild. Merz kritisierte zurecht, dass sich Menschen mit durchschnittlichem Einkommen in deutschen Großstädten kaum noch Wohneigentum leisten können. Als Hauptgründe nannte er hohe Baukosten, langwierige Genehmigungsverfahren und fehlendes Bauland. Die Bundesregierung kündigte daher Maßnahmen für einfacheres, schnelleres und günstigeres Bauen an. Wie das umzusetzen ist, bleibt fraglich. Wie ernst die Lage ist, zeigt nämlich ein Blick auf die Zahlen: Laut Statistischem Bundesamt wurden 2024 bundesweit nur noch 251.900 Wohnungen fertiggestellt – ein Rückgang von 14,4 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark betroffen sind private Bauherren, insbesondere beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern, der um 22,1 % bzw. 26,2 % eingebrochen ist. In Köln ist der Absturz noch drastischer: Im Jahr 2024 wurden lediglich 1.819 neue Wohnungen fertiggestellt, ein Minus von 48,5 % im Vergleich zu den 3.533 im Jahr zuvor. Das ist der niedrigste Stand seit über drei Jahrzehnten – seit 1990. Auch im Kölner Süden, etwa in den Stadtteilen Rodenkirchen, Bayenthal, Zollstock oder Raderthal, bleiben viele Flächen ungenutzt oder Projekte verzögern sich über Jahre. Zwar wurden stadtweit 2931 Wohnungen genehmigt, sind es 8,7 % weniger als 2023. Dazu kommt der Bauüberhang – also Wohnungen mit Genehmigung, die aber bisher nicht fertig – stieg auf einen historischen Höchstwert von 10.308 Wohnungen. Köln bleibt damit weit hinter seinem selbst gesetzten Ziel zurück, jährlich 6.000 bis 7.000 Wohnungen zu bauen. Die Entwicklung markiert nicht nur einen statistischen Tiefpunkt, sondern auch ein strukturelles Problem im städtischen Wohnungsbau.

Senioren engagieren sich für Barrierefreiheit in Rodenkirchen
Die Vorstellung der Oberbürgermeister-Kandidaten beim ASB ServiceWohnen im Juli 2025 hat bei vielen älteren Bürgern in Rodenkirchen für Aufbruchsstimmung gesorgt. Besonders das Thema Barrierefreiheit bewegt die Senioren sehr und es hat sich eine Senioreninitiative gegründet. „Wir wollen nicht mehr alles klaglos hinnehmen“, so Sigrid Jansen. Sie war eine engagierte Teilnehmerin der Veranstaltung und ist die Sprecherin der Gruppe. Denn die Damen und Herren sammeln gerade Unterschriften für eine barrierefreie Wohnlandschaft. Darin geht es um ÖPNV und Gebäude ohne Aufzüge, unebene Gehwege, hohe Bordsteine, zu kurze Ampelphasen oder fehlende Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum. Denn das stellt für viele ältere Menschen im Alltag große Herausforderungen dar. Mit der Aktion wollen die Seniorinnen und Senioren ein deutliches Zeichen setzen, für mehr Teilhabe, mehr Mobilität und mehr Lebensqualität im Stadtteil. Die Unterschriftenliste liegt zurzeit in der ASB in der Ringstr. 28 aus und soll dem derzeitigen Bezirksbürgermeister, Manfred Giesen, vorgelegt werden. Denn in Köln dauert alles bekanntlich etwas länger und sie wollen es gerne noch erleben, dass gezielt und schnell gehandelt wird. Die Organisatoren hoffen auf breite Unterstützung, nicht nur von anderen älteren Bürgern, sondern auch von der jüngeren Generation, denn Barrierefreiheit nützt allen, auch Müttern und Vätern mit Kinderwagen

Veit Otto, AG Klima und Umwelt informiert: 

Am 15. November 2025 laden in ganz Deutschland Hausbesitzer dazu ein, einen Blick in ihre Heizungskeller zu werfen – auch hier in Köln sind wir dabei.

Wir öffnen an diesem Tag das Zuhause für interessierte Besucher und zeigen vor Ort, wie die Wärmepumpe im Alltag funktioniert – ganz praktisch und unkompliziert. Wer Fragen zur Technik, zu Kosten, Förderung oder zur Umstellung von Öl oder Gas hat, kann hier zudem verschiedene Infomaterialien erhalten und sich mit anderen Hausbesitzer austauschen.

„Viele Menschen interessieren sich für Wärmepumpen, zögern aber noch – ich möchte zeigen, dass der Umstieg funktioniert und sich lohnt“, so Veit OTTO,

Gastgeber beim Aktionstag in Köln-Weiß.

„Meine Erfahrungen sollen anderen helfen, die vor ähnlichen Entscheidungen stehen.“

Der Tag des offenen Heizungskellers ist Teil einer bundesweiten Aktion, die von vielen Engagierten getragen wird. Ziel ist es, die Wärmewende greifbar und sichtbar zu machen – mit echten Beispielen aus dem Alltag. Dabei geht es nicht um Werbung oder Technikvorträge, sondern um ehrliche Einblicke und praktische Tipps.

Warum das wichtig ist:

Alle Städte und Gemeinden müssen in den nächsten Jahren eine kommunale Wärmeplanung vorlegen. Dabei entscheidet sich, wie klimafreundliches Heizen in Zukunft aussehen kann – etwa durch Wärmenetze oder dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen.

Besonders im Ein- und Zweifamilienhausbereich spielt die elektrische Wärmepumpe eine zentrale Rolle.Presseinformation zum „Tag des offenen Heizungskellers“ 15.11.2025

📍 Hier findet der Tag des offenen Heizungskellers in Köln statt:

Köln-Junkersdorf

Besucher*innen können gerne von 12 – 18 Uhr vorbeikommen. Gas-Heizungsanlage mit zentraler Warmwasseraufbereitung und Luftwärmepumpe in einem Mehrfamilienhaus (3 Etagen). Zum Anmelden heizungstag@tom04.de

Köln-Weiss / Heinrichstraße 3, 50999 Köln

Alpha innotec Wärmepumpe LWDV-91 9kwh für ein Einfamilienhaus

Besucher*innen können nach Anmeldung von 12 – 17 Uhr vorbeikommen.

Anmeldung unter flow-21@gmx.net

Köln-Raderthal / Hugo-Efferoth-Str. 1, 50968 Köln

Luft-Wasser Wärmepumpe, Solarthermie und PV Anlage

Besucher*innen können von 15-17 Uhr vorbeikommen, Anmeldung ist nicht nötig.

Köln-Nippes/Weidenpesch

5kW Wärmepumpe Panasonic (Heizen + Warmwasser), Frischwasserst. alles DIY

Besucher*innen können von 11 – 13 Uhr vorbeikommen. Zum Anmelden wp@scheibenbogen.de

Vor Ort gibt es Infomaterial zur Wärmepumpe und zur staatlichen Förderung.

Der Aktionstag wird bundesweit unterstützt von Organisationen wie Greenpeace, LocalZero, CO2Online, Stadt.Land.Klima, VierWende und den For Future Bündnissen.

Mehr Informationen unter der Webseite: https://localzero.net/mitmachen/offener-heizungskeller