Grüne Fraktion in der Innenstadt: Neuer Fraktionsvorsitz gewählt – Julie Cazier als Bezirksbürgermeisterin nominiert

In ihrer konstituierenden Sitzung hat die frisch gewählte Grüne Fraktion der Bezirksvertretung Innenstadt wichtige Entscheidungen für die kommende Wahlperiode getroffen. Einstimmig wählten die sieben Mitglieder Reinhold Goss zum Fraktionsvorsitzenden und Karin Roggenbrodt zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden.

Gleichzeitig nominierte die Fraktion einstimmig Julie Cazier für das Amt der Bezirksbürgermeisterin.

„Mit Reinhold Goss und Karin Roggenbrodt haben wir ein erfahrenes Führungsduo gewählt, das unsere grüne Politik im Stadtbezirk engagiert vertritt“, erklärte die Fraktion. Reinhold Goss ist vielen als ehemaliger Fahrradbürgermeister bekannt und aktuell einer der beiden Sprecher*innen des Stadtbezirksvorstandes der Grünen in der Innenstadt. Karin Roggenbrodt gehört bereits seit Anfang 2024 der BV-Fraktion an und setzt ihr Amt als stellvertretende Fraktionsvorsitzende fort.

„Julie Cazier bringt als bisherige Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Expertise, Engagement und ihre deutsch-französische Perspektive mit, um die Herausforderungen in Bezirksvertretung und Stadtbezirk erfolgreich zu meistern. Sie wird brennende Themen – von der Nutzung des öffentlichen Raums bis zum Umgang mit suchtkranken Menschen – moderieren und zu breit getragenen Lösungen führen.“

Die Fraktion bereitet sich nun intensiv auf die konstituierende Sitzung der Bezirksvertretung am 4. November vor. Schwerpunkte sind nachhaltige Stadtentwicklung, Wohnen, Mobilitätswende, Klimaschutz und die Stärkung des sozialen Zusammenhalts in den Veedeln – ganz im Sinne des Votums der Wähler*innen der Innenstadt und Deutz, das die Grüne Fraktion zudem zur stärksten Fraktion aller Bezirke machte.

( Text: Reinhold Goss
Fraktionsvorsitzender der Grünen Fraktion
in der Bezirksvertretung Innenstadt) 

Die Löstigen Öhs feiern zünftig Oktoberfest
Es ist wieder so weit: Die Löstigen Öhs aus Rondorf laden herzlich zum traditionellen Oktoberfest ein! Am 2. Oktober heißt es im Pfarrheim der katholischen Kirche in der Hahnenstraße wieder „O’zapft is!“ Ab 18 Uhr wird gefeiert – mit bester kölsch-bayerischer Stimmung, die garantiert für gute Laune sorgt. Für nur 10 € Eintritt erwartet die Gäste ein unterhaltsamer Abend mit Blasmusik, frisch gezapftem Oktoberfestbier, kühlem Kölsch und typisch bayerischen Schmankerln – und das alles zu zivilen Preisen. Ob in Dirndl oder Lederhose, jeder ist willkommen, mitzufeiern, zu schunkeln und das Tanzbein zu schwingen. Die Löstigen Öhs freuen sich auf zahlreiche Besucher und ein unvergessliches Fest in geselliger Runde!

HaJü Greve ist Architekt und Stadtplaner – doch noch wichtiger: Er ist der Designer und Erbauer der legendären Bücherschränke.

Als Stadtraumvisionär und Sozialunternehmer hat er besondere Ansichten darüber, wie öffentlicher Raum gelebt und gestaltet werden kann und hat mit den Bücherschränken einen bedeutenden Beitrag geleistet.

Überall im Bundesland stehen seine Stadtmöbel, die das gesellschaftliche Miteinander bereichern. Besonders bekannt sind die über 1.000 wetterfesten und vandalismussicheren BOKX-Bücherschränke, die mittlerweile fester Bestandteil vieler Städte und Gemeinden geworden sind.

Diese Schränke sind mehr als nur eine Möglichkeit, Bücher weiterzugeben statt sie zu entsorgen – sie sind Kulturstätten im öffentlichen Raum.

HaJü Greve möchte nämlich kulturelle Teilhabe für alle schaffen. Deshalb legt er größten Wert darauf, dass seine Bücherschränke langlebig sind und „für die Ewigkeit“ gebaut werden.

Was ihn sehr freut, mittlerweile finden um viele der Literaturstätten wundervolle Veranstaltungen statt: schöne Lesungen, kleine Theaterstücke, gehaltvolle Literatur- und Kulturtreffen und je nach Region ganz besondere Events – ermöglicht wird das meistens durch engagierte Patinnen und Paten, die die Schränke betreuen.

Auf dem Maternus Platz, ging es los

Die „Tour der Kultur“

Jetzt im Herbst geht HaJü Greve nun selbst auf Reise: Er möchte vor Ort mit den Paten sprechen, neue Impulse aufnehmen und gemeinsam Kulturarbeit betreiben. Er möchte die Bücherschrank- Kultur vernetzen, Standorte anschauen und analysieren sowie Standort- Erfahrungen sammeln.

Auf dem Maternusplatz ging es los und der Schrank bekam die Nummer 1

Seine Route:

➡️ Köln – Bonn – Koblenz – Ahrtal – Wiesbaden – Frankfurt – Schweinfurt – Bamberg – Kulmbach – Hof (Saale)

Jeden Tag wird er mit seinem Fahrrad in einer anderen Stadt sein, denn die Vielzahl der Bücherschränke lässt den Zeitplan eng werden und mit etwas Wetterglück zu einem prägenden Erlebnis für ihn werden.

Mehr Informationen und aktuelle Einblicke in die Tour finden Sie übrigens auf seiner neu gestalteten Internetseite: hjgreve.de

Beim Start am Kölner-Rodenkirchener Maternus Platz waren wir natürlich dabei, um eine gute Fahrt, tolle Eindrücke, wertvolle Gespräche und eine schöne Zeit zu wünschen.

Bezirksbürgermeister Manfred Giesen ist natürlich auch gekommen

Bildende Künstler*innen und Medienkünstler*innen können sich ab sofort bewerben

Die Stadt Köln schreibt seit 2020 regelmäßig ihre Mietkostenzuschussförderung für Arbeitsateliers in Köln aus. Die aktuelle Förderphase bezieht sich auf das laufende Jahr 2025 sowie auf die Jahre 2026 und 2027. Die Ausschreibung richtet sich an professionell arbeitende Künstler*innen, denen ein gültiger Mietvertrag für einen Atelierraum in Köln vorliegt. Mieter*innen eines städtischen Ateliers oder eines Ateliers mit städtischem Belegrecht haben keinen Anspruch auf einen Mietkostenzuschuss. Künstler*innen in Atelier-Gemeinschaften können sich als Einzelperson bewerben. Der Förderzeitraum beginnt rückwirkend mit dem Monat der Anmietung im Jahr 2025, frühestens zum 1. Januar 2025. Eine Förderung für die Jahre 2026 und 2027 steht unter dem Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Genehmigung und läuft bis maximal 31. Dezember 2027.

Der Mietkostenzuschuss kann gewährt werden, wenn die Kaltmiete für das Atelier 8 bis 16 Euro pro Quadratmeter beträgt. Bei einer Zusage beläuft sich der städtische Zuschuss auf 25 Prozent der monatlichen Kaltmiete, bis zu 175 Euro.

Die Anträge sind von Künstler*innen jeweils einzeln und in digitaler Form an die E-Mail-Adresse der Atelierverwaltung der Stadt Köln zu richten.

Atelierverwaltung

Einsendeschluss für die Bewerbungen ist Donnerstag, 9. Oktober 2025.

Künstler*innen erhalten Auskünfte beim Kulturraummanagement der Stadt Köln, telefonisch unter 0221 / 221-23843 oder 0221 / 221-23466 beziehungsweise per E-Mail an die Atelierverwaltung der Stadt Köln.

Atelierverwaltung

Weitere Informationen und Einzelheiten zur Bewerbung

(Text:Stadt Köln/PI/Sabine Wotzlaw)

Abschiedsfeier Matchball

Am Samstag, den 27.09. | ab 16 Uhr | 🎶 mit Live-Musik

Traurig sind wir, denn wir würden euch gerne noch länger behalten. Aber jetzt werden wir euch noch einmal hochleben lassen – für zwei großartige Jahre voller Feste, Lachen und gemeinsamer Momente!

Danke, dass wir, dank euch, im Matchball wieder einen Ort hatten, an dem wir zusammenkommen und genießen konnten.

Also: Lasst uns noch einmal gemeinsam feiern, lachen, tanzen – für euch!

Und vergesst nicht: Man sieht sich immer zweimal und euer leckeres Catering bleibt ja zum Glück bestehe .

Die Digitalisierung – es macht so viel Spaß, wenn man sie verstanden hat

Heute ist es nichts Ungewöhnliches mehr, mit dem Smartphone einen Weg zu finden, mit dem Tablet die Zeitung zu lesen sowie die Alarm- oder Heizungsanlage digital zu steuern. War es vor ein paar Jahren noch spooky, Fenster, Türen und Rollläden aus der Ferne zu öffnen oder zu schließen, gehört dies in der hochmodernen Architektur heute wie selbstverständlich dazu. Die zukunftsweisenden Steuerungen bieten mittels modernster Technik unglaubliche Möglichkeiten. Bewegungssensoren, Webcams und digitale Haustechnik ermöglichen schon jetzt, das Eigenheim detailgenau ins Leben einzubinden. So werden verstärkt auch Haushalte mit pflegebedürftigen Menschen mit smarten technischen Assistenzsystemen ausgestattet, um den Alltag zu unterstützen und zu erleichtern. Im jungen Wohnen bezieht sich die Digitalisierung meist auf Unterhaltungs- und Haustechnik. Ein ferngesteuerter Putzroboter, ein programmierbarer Backofen und ein Smart-TV stehen dabei oft ganz oben auf der Liste. Konkret bedeutet das: Immer mehr Alltagsgegenstände sind miteinander vernetzt. Die Home-Entertainment-Welt ist heute viel mehr als nur TV, Heimkino oder Audioanlage – Fernsehen, Radio und Computer verschmelzen in einem Gerät. Die für einen Computer typischen Funktionen bringen ein völlig neues Erlebnis mit sich. Die neue Technik greift meist über eine WLAN-Verbindung auf das Internet zu und bietet Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. Die Programmvielfalt hat sich dadurch um ein Vielfaches erweitert. Durch den Zugriff auf Online-Musik, Videotheken, aktuelle Inhalte und steuerbare Wiedergabe bleiben kaum noch Wünsche offen. Die Smart-Technologie ist ein echter Alleskönner – und kaum ein Homeoffice-Bereich bleibt von den neuen Möglichkeiten unberührt, wenn man weiß, worauf es ankommt. Ein Fachunternehmen vor Ort ist deshalb immer ein guter Berater. Auch in Sachen Gesundheit macht die Digitalisierung nicht halt: Ein Arzttermin per Mausklick, eine Medikamentenbestellung in der Apotheke per App oder hochmoderne Hörgerätetechnik ohne Batterie, die in Kombination mit dem Smartphone Telefonieren, Audio-Streaming und App-Steuerung ermöglicht – all das ist heute bereits Realität. Sprechen Sie mit den Menschen Ihres Vertrauens – und Sie werden sehen: Digitalisierung macht richtig Spaß!

Für Katzen sind Mäuse kein Problem
In den ländlichen Vororten des Kölner Südens, wo Wiesen, Felder und kleine Wälder direkt an Wohngebiete grenzen, sind Freigängerkatzen nicht nur ein alltäglicher Anblick, sondern auch effiziente Mäuse-Jäger. Denn in grüner Umgebung mit reichlich Mausvorkommen, was ganz normal und natürlich ist, können Katzen täglich bis zu zwölf Mäuse fangen. Dieser ausgeprägte Jagdtrieb ist tief in ihrer Natur verankert – selbst gut gefütterte Tiere streifen durch Gärten, Hecken und Scheunen, immer auf der Suche nach Bewegung im Gras oder einem Rascheln im Unterholz. Besonders in diesen ländlichen Randgebieten, etwa zwischen Rodenkirchen, Sürth und Immendorf, aber auch auf der alten Großmarkt-Fläche in Raderberg und im Marienburger Villenviertel leisten Freigängerkatzen unbewusst einen wichtigen Beitrag zur natürlichen Schädlingskontrolle. Durch ihr Revierverhalten halten sie nicht nur die Mäusepopulation in Schach, sondern wirken sich auch auf das Verhalten anderer Kleintiere aus. Ihre Jagdtechnik ist dabei ein Zusammenspiel aus Geduld, leisen Bewegungen und blitzschneller Reaktion – Fähigkeiten, die sich besonders in freier Umgebung optimal entfalten. Für viele Anwohner sind die Samtpfoten damit mehr als nur Haustiere: Sie sind Teil des ökologischen Gleichgewichts und verbinden das Leben zwischen Stadt und Natur auf ganz eigene Weise.