Ladeinfrastruktur-Konzept für Köln bis 2035 geplant
Die E-Mobilität nimmt zu und die Stadt plant, ein gesamtstädtisches Konzept erstellen zu lassen, um die Ladeinfrastruktur in Köln bedarfsgerecht bis 2035 weiterzuentwickeln. Im Auftrag der Stadt Köln bauen die Stadtwerke Köln GmbH (SWK) – wie sicher bekannt – flächendeckend E-Ladesäulen in den Außenbezirken auf, und das soll sich weiter perfektionieren. Die Stadt Köln will somit den Ausbau effizienter steuern und klare Kriterien für Ladesäulenstandorte entwickeln. Aufbauend auf dem laufenden Ausbau und der Marktöffnung für Unternehmen gibt es nämlich eine hohe Anzahl an Neuanträgen zur Aufstellung von Ladesäulen. Um die Anträge besser zu koordinieren und die Anzahl von erforderlichen Ladesäulen festzulegen, braucht es klare und fundierte Kriterien sowie Zielvorgaben. Das neue Konzept „LIS Köln 2035“ soll den Ladebedarf demnach prognostizieren und ein rechtssicheres Vergabeverfahren – voraussichtlich über ein Konzessionsmodell – ermöglichen. Die Verwaltung hat dafür die Beauftragung eines Gutachters angestoßen. Die Kosten betragen rund 182.000 €, das Land NRW soll sich mit 70.000 € beteiligen.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-11 07:37:592025-09-03 07:38:22Ladeinfrastruktur-Konzept für Köln bis 2035 geplant
Der Verein Haus der Familie e.V. veranstaltet am Samstag, den 13. September 2025 wieder die Ackerparty in Rondorf . Schirmherr ist Bezirksbürgermeister Manfred Giesen. Im Grünen zwischen Kapellenstraße und Talstraße treten ab 15 Uhr und bis ca. 22 Uhr auf zwei Bühnen abwechselnd insgesamt neun Bands auf. Den Anfang machen traditionell die Schülerinnen und Schüler aus der Rondorfer Musikschule Xylophon. Der Eintritt ist frei, für Essen und Trinken ist gesorgt. Für Kinder gibt es eine Hüpfburg und Kinderschminken, für Jugendliche ein outdoor Volleyballfeld.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-11 07:26:442025-08-25 23:27:02Ackerparty in Rondorf
Inga Feuser, OB-Kandidatin von GUT & KLIMA FREUNDE, stellt sich vor
Liebe Kölnerinnen und Kölner,
mein Name ist Inga Feuser und ich kandidiere als Oberbürgermeisterin von GUT & KLIMA FREUNDE für unser wunderbares Köln – weil ich mit Herz, Haltung und Kompetenz anpacken will, was viele bewegt: lebenswerte Veedel, soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Mitbestimmung.
2008 kam ich als „Immi“ nach Köln – doch längst schlägt mein Herz im Takt dieser Stadt. Ich war seit 2020 in der Bezirksvertretung Nippes und ab 2023 Mitglied des Kölner Stadtrats. In diesen Funktionen habe ich vielfältige politische Erfahrungen gesammelt – vom Zuhören im Veedel bis zur lösungsorientierten Verhandlungsarbeit im Rat. Als kleinste Oppositionsfraktion im Rat haben wir viel bewegt: https://gut-klimafreunde.koeln/erfolge
Wofür ich stehe:
Eine handlungsfähige, moderne Verwaltung: Köln braucht schnellere Entscheidungswege und eine bürgernahe Verwaltung. Ich will Strukturen aufbrechen, Projekte über Dezernate hinweg fördern und digitale Werkzeuge sowie mehr Fachkräfte ins Rathaus holen. So machen wir die Verwaltung zukunftsfähig und sorgen für mehr Service für alle Bürger:innen.
Sozial gerechter Klimaschutz: Ich arbeite für eine echte Verkehrswende, besseren ÖPNV und einen konsequenten Ausbau von Grünflächen. Das verbessert nicht nur unser Klima, sondern auch die Gesundheit der Menschen und die Lebensqualität in allen Veedeln.
Demokratie und Beteiligung:Mehr Mitbestimmung für die Menschen dieser Stadt ist mir Verpflichtung und Herzensangelegenheit. Besonders die Stimmen von Kindern und Jugendlichen sollen stärker Gehör finden. Demokratie lebt vom Mitmachen und Vertrauen – dafür setze ich mich ein.
Klare Haltung gegen jede Form von Ausgrenzung: Köln steht für Vielfalt, Menschlichkeit und Zusammenhalt. Gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit beziehe ich klar Stellung.
Familienfreundliche und feministische Politik: Ich setze mich dafür ein, dass Köln in allen Bereichen familienfreundlicher und gerechter wird. Feministische Perspektiven und die Bedürfnisse von Familien – sei es bei öffentlichen Räumen, Verkehr oder Förderprogrammen – werden unter meiner Führung sichtbarer und zu einem Leitfaden für städtisches Handeln.
Ich möchte die Chancen und das Potenzial unserer Stadt gemeinsam mit Ihnen entfalten – für sichere Wege, lebendige Nachbarschaften, gute Bildung und eine Stadt, die niemanden zurücklässt. Köln kann mehr, wenn Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft an einem Strang ziehen.
Ich bin bereit. Für ein zukunftsmutiges Köln – sozial, ökologisch, lebenswert.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-11 00:36:002025-08-23 00:36:09Inga Feuser, OB-Kandidatin von GUT & KLIMA FREUNDE, stellt sich vor
Köln besteht, wie bekannt, aus 180 verschiedenen Nationen und über 40 % unserer Bürger haben einen Migrationshintergrund. Das heißt, in jeder Familie und in jedem Freundes- sowie Arbeitskreis sind Menschen anderer Herkunft. Darum gibt es einen Integrationsrat der Stadt Köln. Das ist ein gewähltes Gremium, das die Interessen von Menschen mit Migrationshintergrund vertritt und sich für Chancengleichheit sowie gleichberechtigte Teilhabe einsetzt. Sie möchten eine inklusive, vielfältige und diskriminierungsfreie Stadtgesellschaft und sind ein beratendes Organ und ein kommunales Fachgremium für den Stadtrat. Darum werden auch die Mitglieder des Integrationsrats im Herbst neu gewählt. Bei dieser Wahl sind alle wahlberechtigt, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt und nicht deutsche Staatsangehörige sind, sich aber seit mindestens einem Jahr rechtmäßig in Deutschland aufhalten. Auch können Personen wählen, die die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erhalten haben oder neben der deutschen auch eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, sowie alle Kinder ausländischer Eltern, die durch ihre Geburt im Inland die deutsche Staatsangehörigkeit erworben haben.
Der Integrationsrat hat in der Vergangenheit zahlreiche Initiativen und Projekte angestoßen, wie etwa:
• Einrichtung des Amtes für Integration und Vielfalt
• Förderung bilingualer Kita-Gruppen, um die Mehrsprachigkeit von Kindern zu fördern.
• Interkulturelle Zentren
• Kulturelle Teilhabe
• Künstlerische Teilhabe
• Bleiberechtsperspektiven für langjährig geduldete Menschen
und vieles mehr.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-10 22:09:462025-07-27 22:09:59Was viele nicht wissen – auch der Integrationsrat wird im Herbst gewählt
Im ruhigen, fast schon dörflichen Köln-Sürth bedeutet eine neue Ausstellung in der FUHRWERKSWAAGE immer auch der (temporäre) Einzug neuer Nachbarn. Die zweite Ausgabe des Programms NEXT GENERATION rückt eben jenes Thema der Nachbarschaft, die das Sürther Ortsleben maßgeblich bestimmt, in den Fokus. Als Zeichen für eine gute Nachbarschaft präsentieren Kanade Hamawaki und Salmo Albatal Brot und Salz. Diese sind nicht nur Grundnahrungsmittel, vor allem in Kombination dienen sie in Deutschland und vielen anderen Ländern auf der Welt als traditionelles Geschenk zu verschiedenen Anlässen wie Einzug, Hochzeit oder Geburt.
Zu sehen sind neue, ortsspezifisch entwickelte Arbeiten von Kanade Hamawaki und Salmo Albatal, die 2023 ihren Abschluss an der Kunstakademie Düsseldorf gemacht haben. Beide vereint ein künstlerisches Interesse an den Relationen von Raum und Körper, Individuum und Gesellschaft, das Ausdruck findet in Skulpturen und Objekten, Installationen sowie Interventionen an der historischen Architektur der FUHRWERKSWAAGE. Während Handschriften auf Briefen oder Paketscheinen die Basis für Hamawakis neue Werkreihe bilden, geht Albatal zur ursprünglichen Funktion der FUHRWERKSWAAGE zurück. Seine Arbeit wird am Eröffnungstag durch eine Performance aktiviert.
Kuratiert wird das Projekt von Gian Marco Hölk, der mit seinem Ausstellungskonzept die diesjährige NEXT GENERATION-Jury überzeugen konnte.
Salmo Albatal (*1992 in Damaskus) hat Baukunst bei Inge Vinck und Donatella Fioretti an der Kunstakademie Düsseldorf und zuvor Architektur in Damaskus studiert. Seine Arbeiten kreisen um die Frage, welche Rolle der menschliche Körper in der Architektur, also unserer gebauten Lebensrealität, spielt. Häufig bezieht er dazu seinen eigenen Körper mit ein und nutzt die Unmittelbarkeit der Performance. Daneben zeichnen sich die neuesten Arbeiten von Albatal, der in Syrien aufgewachsen ist und seit 2016 in Deutschland lebt, durch ein verstärktes Interesse an kulturellen Stereotypen aus.
Kanade Hamawaki (*1995 in Kobe) hat an der Kunstakademie Düsseldorf Freie Kunst mit Schwerpunkt Buchkunst bei John Morgan und Bühnenbild bei Lena Newton und Johannes Schütz studiert. Ihre multimediale Praxis steht in der Tradition von Fluxus und der frühen Konzeptkunst. So beschäftigt sie sich u.a. mit Aspekten unseres Handelns und unserer Kommunikation wie Sprache, Gesten oder Zeichen, aber auch mit Phänomenen des Zufalls. Ihre meist partizipativ angelegten Arbeiten erschaffen Situationen zwischen Alltag und Inszenierung, zwischen Kunst und Nicht-Kunst.
Gian Marco Hölk (*1995 in Düsseldorf) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator am Museum Abteiberg in Mönchengladbach sowie Doktorand an der Universität zu Köln. Er studierte zeitgenössischen Tanz in Hamburg und anschließend Kunstgeschichte und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Die Ausstellung entsteht im Rahmen des Programms NEXT GENERATION II, das sich an junge Kurator*innen aus NRW richtet und ermöglicht wird durch die RheinEnergieStiftung Kultur und das Kulturamt der Stadt Köln, mit freundlicher Unterstützung der Bäckerei Pistono.
Zur Ausstellung erscheinen ein Katalog sowie Editionen.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-10 21:56:552025-08-26 21:57:15Die neue Ausstellung in der Fuhrwerkswaage
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-10 21:31:182025-07-18 21:31:45André Burghardt von der SPD stellt sich vor
🎇 Nächtliche Jäger im Fokus – Fledermaus-Exkursion mit Robert Schallehn 🦇🌙
Lautlos, flink und faszinierend: Tauche ein in die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse! Gemeinsam mit dem Biologen und GRÜNEN-Direktkandidaten für Zollstock, Robert Schallehn, erkunden wir bei einer abendlichen Tour das Leben dieser nächtlichen Akrobaten.
💡 Im Fokus: Lichtverschmutzung und ihre Folgen für nachtaktive Arten
🌍 Was brauchen Fledermäuse zum Überleben – und wie können wir unsere Städte naturfreundlicher gestalten?
🌱 Außerdem: Ein Blick auf Naturschutz & Politik in unserer Region
📅 Termine:
15.08.2025 | 21:00–22:30 Uhr
12.09.2025 | 21:00–22:30 Uhr
📍 Treffpunkt: Parkplatz Kalscheurer Weiher
🔦 Bitte festes Schuhwerk & ggf. Taschenlampe mit Rotlicht mitbringen
📧 Anmeldung: robert.schallehn@gruenekoeln.de
➡️ Ein Abend für Naturfans, Umweltbewusste & Politikinteressierte – sei dabei!
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-10 21:20:182025-08-10 21:20:27Grüne Rodenkirchen laden ein zur Fledermaus- Exkursion …
Filip Günther – Bayenthal, Raderberg und Raderthal
Hallo zusammen! Mein Name ist Filip Günther, ich bin 21 Jahre alt und ich kandidiere für den Kölner Rat, um meine Heimat vor Ort mitzugestalten. In Köln wurde zu lange geredet und zu wenig angepackt. Im Interesse unserer gemeinsamen Zukunft im Kölner Süden muss sich das endlich ändern!
Dafür kämpfe ich mit Ihnen:
• Handel und Infrastruktur stärken! Vom Obstladen bis zum Großmarkt: Unsere Händler verdienen einen zuverlässigen Partner an ihrer Seite. Für Arbeitsplätze und Lebensqualität.
• Moderne Mobilität für alle! Schluss mit Chaos à la Bonner Straße. Der Kölner Süden muss Vorzeigebezirk für Autos, ÖPNV, Fußgänger UND Fahrradfahrer sein. Gemeinsam nach vorne.
• Zeit für Visionspolitik! Wenn wir unseren Metropolansprüchen gerecht werden wollen, müssen wir größer denken. Scheitern wir nicht mehr an U-Bahn und Oper, sondern legen wir los und machen unsere Heimat zukunftsfit.
Carmine Siena – Marienburg und Rodenkirchen
Mein Name ist Carmine Siena, ich bin 32 Jahre alt, Unternehmer, Gründer eines Bildungs-Startups und Dozent an der CBS International Business School. Ich engagiere mich, weil Köln eine Politik braucht, die Digitalisierung nicht nur fordert, sondern umsetzt – praxisnah, lösungsorientiert und frei von Ideologie.
Karl Wolters – Rodenkirchen, Weiß, Godorf und Sürth
Als im Jahr 1975 geborener Kölner lebe ich mit meiner Familie im Bezirk Roden-kirchen. Nach 16-jähriger Tätigkeit als Strafverteidiger arbeite ich nun bei der Justiz. Seit 2008 engagiere ich mich in der Bezirksvertretung für eine lebenswerte Stadt.
Ich setze mich ein für:
• Mobilität: Für ein verträgliches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer durch verlässlichen ÖPNV, Straßen & Wege ohne Schlaglöcher, Quartiersgaragen in den Veedeln.
• Handel: Köln braucht einen Großmarkt – für Umwelt, Wochenmärkte, Arbeitsplätze Unterstützung auch kleiner inhabergeführter Läden.
• Gemeinschaft: Veedel lebendig halten. Bezahlbar wohnen –Natur genießen. Von der Wiege bis ins Alter: für ausreichendKita-, Schul- & Pflegeplätze.
Susanne Müller – Raderthal, Rondorf, Hahnwald,Immendorf und Meschenich
Mein Name ist Susanne Müller, ich bin 42 Jahre alt und lebe mit meiner Familie im Kölner Süden. Ich engagiere mich in der FDP für Rodenkirchen, weil es mir nicht egal ist, wie wir hier zusammen leben.
Ich setze mich ein für:
• Ausreichend Schulplätze, sowohl für Grundschulen als auch für alle Formen der weiterführenden Schulen.
• Ein breites Mobilitätsnetz von einer zuverlässigen KVB über vernünftige Radwege bis hin zu ausreichend Parkplätzen. Insbesondere die Anbindung der südlichen Stadtteile an den ÖPNV muss besser werden!
• All die – vermeintlich – kleinen Dinge, die unseren Alltag konkret erleichtern und verbessern können.
Achim Stranz – Zollstock
Hallo Zollstock! Hier bin ich: 67 Jahre alt, verheiratet und stolzer Vater einer erwachsenen Tochter. Beruflich bin ich im wohlverdienten Ruhestand und kann mich jetzt für Zollstock ins Zeug zu legen. Warum FDP? Köln und das Veedel haben das verdient!
Ich setze mich ein für:
• Schluss mit Verwaltungsschlechtleistung: Die Mehrkosten der Oper auf Einwohner bezogen entsprechen rund 15 Mio. € für Zollstock! Was hätte man damit machen können?
• Schluss mit KiTa Notstand: Eine nur knapp über 50% liegende Versorgung für U3-KiTa-Plätze belastet junge Familien und sind nicht hinnehmbar!
• Schluss mit durch parkende Autos verstopfte Straßen:Quartiersgaragen braucht es auch und gerade in Zollstock!
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-10 18:02:022025-08-29 18:03:45Flohmarkt in der Naturschule
Ladeinfrastruktur-Konzept für Köln bis 2035 geplant
AktuellesLadeinfrastruktur-Konzept für Köln bis 2035 geplant
Die E-Mobilität nimmt zu und die Stadt plant, ein gesamtstädtisches Konzept erstellen zu lassen, um die Ladeinfrastruktur in Köln bedarfsgerecht bis 2035 weiterzuentwickeln. Im Auftrag der Stadt Köln bauen die Stadtwerke Köln GmbH (SWK) – wie sicher bekannt – flächendeckend E-Ladesäulen in den Außenbezirken auf, und das soll sich weiter perfektionieren. Die Stadt Köln will somit den Ausbau effizienter steuern und klare Kriterien für Ladesäulenstandorte entwickeln. Aufbauend auf dem laufenden Ausbau und der Marktöffnung für Unternehmen gibt es nämlich eine hohe Anzahl an Neuanträgen zur Aufstellung von Ladesäulen. Um die Anträge besser zu koordinieren und die Anzahl von erforderlichen Ladesäulen festzulegen, braucht es klare und fundierte Kriterien sowie Zielvorgaben. Das neue Konzept „LIS Köln 2035“ soll den Ladebedarf demnach prognostizieren und ein rechtssicheres Vergabeverfahren – voraussichtlich über ein Konzessionsmodell – ermöglichen. Die Verwaltung hat dafür die Beauftragung eines Gutachters angestoßen. Die Kosten betragen rund 182.000 €, das Land NRW soll sich mit 70.000 € beteiligen.
Ackerparty in Rondorf
AktuellesDer Verein Haus der Familie e.V. veranstaltet am Samstag, den 13. September 2025 wieder die Ackerparty in Rondorf . Schirmherr ist Bezirksbürgermeister Manfred Giesen. Im Grünen zwischen Kapellenstraße und Talstraße treten ab 15 Uhr und bis ca. 22 Uhr auf zwei Bühnen abwechselnd insgesamt neun Bands auf. Den Anfang machen traditionell die Schülerinnen und Schüler aus der Rondorfer Musikschule Xylophon. Der Eintritt ist frei, für Essen und Trinken ist gesorgt. Für Kinder gibt es eine Hüpfburg und Kinderschminken, für Jugendliche ein outdoor Volleyballfeld.
Inga Feuser, OB-Kandidatin von GUT & KLIMA FREUNDE, stellt sich vor
AktuellesInga Feuser, OB-Kandidatin von GUT & KLIMA FREUNDE, stellt sich vor
Liebe Kölnerinnen und Kölner,
mein Name ist Inga Feuser und ich kandidiere als Oberbürgermeisterin von GUT & KLIMA FREUNDE für unser wunderbares Köln – weil ich mit Herz, Haltung und Kompetenz anpacken will, was viele bewegt: lebenswerte Veedel, soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Mitbestimmung.
2008 kam ich als „Immi“ nach Köln – doch längst schlägt mein Herz im Takt dieser Stadt. Ich war seit 2020 in der Bezirksvertretung Nippes und ab 2023 Mitglied des Kölner Stadtrats. In diesen Funktionen habe ich vielfältige politische Erfahrungen gesammelt – vom Zuhören im Veedel bis zur lösungsorientierten Verhandlungsarbeit im Rat. Als kleinste Oppositionsfraktion im Rat haben wir viel bewegt: https://gut-klimafreunde.koeln/erfolge
Wofür ich stehe:
Ich möchte die Chancen und das Potenzial unserer Stadt gemeinsam mit Ihnen entfalten – für sichere Wege, lebendige Nachbarschaften, gute Bildung und eine Stadt, die niemanden zurücklässt. Köln kann mehr, wenn Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft an einem Strang ziehen.
Ich bin bereit. Für ein zukunftsmutiges Köln – sozial, ökologisch, lebenswert.
Mehr Infos unter:
www.ingafeuser.de
https://gut-klimafreunde.koeln/
(Text und Foto: Inga Feuser/GUT/Klimafreunde)
Was viele nicht wissen – auch der Integrationsrat wird im Herbst gewählt
AktuellesKöln besteht, wie bekannt, aus 180 verschiedenen Nationen und über 40 % unserer Bürger haben einen Migrationshintergrund. Das heißt, in jeder Familie und in jedem Freundes- sowie Arbeitskreis sind Menschen anderer Herkunft. Darum gibt es einen Integrationsrat der Stadt Köln. Das ist ein gewähltes Gremium, das die Interessen von Menschen mit Migrationshintergrund vertritt und sich für Chancengleichheit sowie gleichberechtigte Teilhabe einsetzt. Sie möchten eine inklusive, vielfältige und diskriminierungsfreie Stadtgesellschaft und sind ein beratendes Organ und ein kommunales Fachgremium für den Stadtrat. Darum werden auch die Mitglieder des Integrationsrats im Herbst neu gewählt. Bei dieser Wahl sind alle wahlberechtigt, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt und nicht deutsche Staatsangehörige sind, sich aber seit mindestens einem Jahr rechtmäßig in Deutschland aufhalten. Auch können Personen wählen, die die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erhalten haben oder neben der deutschen auch eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, sowie alle Kinder ausländischer Eltern, die durch ihre Geburt im Inland die deutsche Staatsangehörigkeit erworben haben.
Der Integrationsrat hat in der Vergangenheit zahlreiche Initiativen und Projekte angestoßen, wie etwa:
• Einrichtung des Amtes für Integration und Vielfalt
• Förderung bilingualer Kita-Gruppen, um die Mehrsprachigkeit von Kindern zu fördern.
• Interkulturelle Zentren
• Kulturelle Teilhabe
• Künstlerische Teilhabe
• Bleiberechtsperspektiven für langjährig geduldete Menschen
und vieles mehr.
Deine Stimme zählt
AktuellesDie neue Ausstellung in der Fuhrwerkswaage
AktuellesIm ruhigen, fast schon dörflichen Köln-Sürth bedeutet eine neue Ausstellung in der FUHRWERKSWAAGE immer auch der (temporäre) Einzug neuer Nachbarn. Die zweite Ausgabe des Programms NEXT GENERATION rückt eben jenes Thema der Nachbarschaft, die das Sürther Ortsleben maßgeblich bestimmt, in den Fokus. Als Zeichen für eine gute Nachbarschaft präsentieren Kanade Hamawaki und Salmo Albatal Brot und Salz. Diese sind nicht nur Grundnahrungsmittel, vor allem in Kombination dienen sie in Deutschland und vielen anderen Ländern auf der Welt als traditionelles Geschenk zu verschiedenen Anlässen wie Einzug, Hochzeit oder Geburt.
Zu sehen sind neue, ortsspezifisch entwickelte Arbeiten von Kanade Hamawaki und Salmo Albatal, die 2023 ihren Abschluss an der Kunstakademie Düsseldorf gemacht haben. Beide vereint ein künstlerisches Interesse an den Relationen von Raum und Körper, Individuum und Gesellschaft, das Ausdruck findet in Skulpturen und Objekten, Installationen sowie Interventionen an der historischen Architektur der FUHRWERKSWAAGE. Während Handschriften auf Briefen oder Paketscheinen die Basis für Hamawakis neue Werkreihe bilden, geht Albatal zur ursprünglichen Funktion der FUHRWERKSWAAGE zurück. Seine Arbeit wird am Eröffnungstag durch eine Performance aktiviert.
Kuratiert wird das Projekt von Gian Marco Hölk, der mit seinem Ausstellungskonzept die diesjährige NEXT GENERATION-Jury überzeugen konnte.
Salmo Albatal (*1992 in Damaskus) hat Baukunst bei Inge Vinck und Donatella Fioretti an der Kunstakademie Düsseldorf und zuvor Architektur in Damaskus studiert. Seine Arbeiten kreisen um die Frage, welche Rolle der menschliche Körper in der Architektur, also unserer gebauten Lebensrealität, spielt. Häufig bezieht er dazu seinen eigenen Körper mit ein und nutzt die Unmittelbarkeit der Performance. Daneben zeichnen sich die neuesten Arbeiten von Albatal, der in Syrien aufgewachsen ist und seit 2016 in Deutschland lebt, durch ein verstärktes Interesse an kulturellen Stereotypen aus.
Kanade Hamawaki (*1995 in Kobe) hat an der Kunstakademie Düsseldorf Freie Kunst mit Schwerpunkt Buchkunst bei John Morgan und Bühnenbild bei Lena Newton und Johannes Schütz studiert. Ihre multimediale Praxis steht in der Tradition von Fluxus und der frühen Konzeptkunst. So beschäftigt sie sich u.a. mit Aspekten unseres Handelns und unserer Kommunikation wie Sprache, Gesten oder Zeichen, aber auch mit Phänomenen des Zufalls. Ihre meist partizipativ angelegten Arbeiten erschaffen Situationen zwischen Alltag und Inszenierung, zwischen Kunst und Nicht-Kunst.
Gian Marco Hölk (*1995 in Düsseldorf) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator am Museum Abteiberg in Mönchengladbach sowie Doktorand an der Universität zu Köln. Er studierte zeitgenössischen Tanz in Hamburg und anschließend Kunstgeschichte und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Die Ausstellung entsteht im Rahmen des Programms NEXT GENERATION II, das sich an junge Kurator*innen aus NRW richtet und ermöglicht wird durch die RheinEnergieStiftung Kultur und das Kulturamt der Stadt Köln, mit freundlicher Unterstützung der Bäckerei Pistono.
Zur Ausstellung erscheinen ein Katalog sowie Editionen.
André Burghardt von der SPD stellt sich vor
AktuellesGrüne Rodenkirchen laden ein zur Fledermaus- Exkursion …
Aktuelles🎇 Nächtliche Jäger im Fokus – Fledermaus-Exkursion mit Robert Schallehn 🦇🌙
Lautlos, flink und faszinierend: Tauche ein in die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse! Gemeinsam mit dem Biologen und GRÜNEN-Direktkandidaten für Zollstock, Robert Schallehn, erkunden wir bei einer abendlichen Tour das Leben dieser nächtlichen Akrobaten.
💡 Im Fokus: Lichtverschmutzung und ihre Folgen für nachtaktive Arten
🌍 Was brauchen Fledermäuse zum Überleben – und wie können wir unsere Städte naturfreundlicher gestalten?
🌱 Außerdem: Ein Blick auf Naturschutz & Politik in unserer Region
📅 Termine:
📍 Treffpunkt: Parkplatz Kalscheurer Weiher
🔦 Bitte festes Schuhwerk & ggf. Taschenlampe mit Rotlicht mitbringen
📧 Anmeldung: robert.schallehn@gruenekoeln.de
➡️ Ein Abend für Naturfans, Umweltbewusste & Politikinteressierte – sei dabei!
Steckbriefe Wahlkreiskandidaten FDP Köln-Süd/Rodenkirchen
AktuellesFilip Günther – Bayenthal, Raderberg und Raderthal
Hallo zusammen! Mein Name ist Filip Günther, ich bin 21 Jahre alt und ich kandidiere für den Kölner Rat, um meine Heimat vor Ort mitzugestalten. In Köln wurde zu lange geredet und zu wenig angepackt. Im Interesse unserer gemeinsamen Zukunft im Kölner Süden muss sich das endlich ändern!
Dafür kämpfe ich mit Ihnen:
• Handel und Infrastruktur stärken! Vom Obstladen bis zum Großmarkt: Unsere Händler verdienen einen zuverlässigen Partner an ihrer Seite. Für Arbeitsplätze und Lebensqualität.
• Moderne Mobilität für alle! Schluss mit Chaos à la Bonner Straße. Der Kölner Süden muss Vorzeigebezirk für Autos, ÖPNV, Fußgänger UND Fahrradfahrer sein. Gemeinsam nach vorne.
• Zeit für Visionspolitik! Wenn wir unseren Metropolansprüchen gerecht werden wollen, müssen wir größer denken. Scheitern wir nicht mehr an U-Bahn und Oper, sondern legen wir los und machen unsere Heimat zukunftsfit.
Carmine Siena – Marienburg und Rodenkirchen
Mein Name ist Carmine Siena, ich bin 32 Jahre alt, Unternehmer, Gründer eines Bildungs-Startups und Dozent an der CBS International Business School. Ich engagiere mich, weil Köln eine Politik braucht, die Digitalisierung nicht nur fordert, sondern umsetzt – praxisnah, lösungsorientiert und frei von Ideologie.
Ich setze mich ein für:
• Digitale Verwaltung statt Papierformulare: Bürgerdienste modernisieren – schnell, sicher, online.
• Moderne Schulen mit WLAN, Tablets & Berufsorientierung – nicht nur für das Gymnasium Rodenkirchen.
• Starker Mittelstand durch weniger Bürokratie, Startup-Förderung & Gründergeist vor Ort.
• Verkehr neu denken: Intelligente Mobilität & Pragmatik statt ideologischer Verbote.
Karl Wolters – Rodenkirchen, Weiß, Godorf und Sürth
Als im Jahr 1975 geborener Kölner lebe ich mit meiner Familie im Bezirk Roden-kirchen. Nach 16-jähriger Tätigkeit als Strafverteidiger arbeite ich nun bei der Justiz. Seit 2008 engagiere ich mich in der Bezirksvertretung für eine lebenswerte Stadt.
Ich setze mich ein für:
• Mobilität: Für ein verträgliches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer durch verlässlichen ÖPNV, Straßen & Wege ohne Schlaglöcher, Quartiersgaragen in den Veedeln.
• Handel: Köln braucht einen Großmarkt – für Umwelt, Wochenmärkte, Arbeitsplätze Unterstützung auch kleiner inhabergeführter Läden.
• Gemeinschaft: Veedel lebendig halten. Bezahlbar wohnen –Natur genießen. Von der Wiege bis ins Alter: für ausreichendKita-, Schul- & Pflegeplätze.
Susanne Müller – Raderthal, Rondorf, Hahnwald,Immendorf und Meschenich
Mein Name ist Susanne Müller, ich bin 42 Jahre alt und lebe mit meiner Familie im Kölner Süden. Ich engagiere mich in der FDP für Rodenkirchen, weil es mir nicht egal ist, wie wir hier zusammen leben.
Ich setze mich ein für:
• Ausreichend Schulplätze, sowohl für Grundschulen als auch für alle Formen der weiterführenden Schulen.
• Ein breites Mobilitätsnetz von einer zuverlässigen KVB über vernünftige Radwege bis hin zu ausreichend Parkplätzen. Insbesondere die Anbindung der südlichen Stadtteile an den ÖPNV muss besser werden!
• All die – vermeintlich – kleinen Dinge, die unseren Alltag konkret erleichtern und verbessern können.
Achim Stranz – Zollstock
Hallo Zollstock! Hier bin ich: 67 Jahre alt, verheiratet und stolzer Vater einer erwachsenen Tochter. Beruflich bin ich im wohlverdienten Ruhestand und kann mich jetzt für Zollstock ins Zeug zu legen. Warum FDP? Köln und das Veedel haben das verdient!
Ich setze mich ein für:
• Schluss mit Verwaltungsschlechtleistung: Die Mehrkosten der Oper auf Einwohner bezogen entsprechen rund 15 Mio. € für Zollstock! Was hätte man damit machen können?
• Schluss mit KiTa Notstand: Eine nur knapp über 50% liegende Versorgung für U3-KiTa-Plätze belastet junge Familien und sind nicht hinnehmbar!
• Schluss mit durch parkende Autos verstopfte Straßen:Quartiersgaragen braucht es auch und gerade in Zollstock!
Flohmarkt in der Naturschule
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