Spielenachmittag im GAG-Gemeinschaftsraum
Fröhlicher Nachmittag mit verschiedenen Spielen.
Wann: montags ab 15:00 bis 16:30 Uhr
20.04. | 18.05. | 15.06. | 29.06.
Wo: Gemeinschaftsraum der GAG
Albert-Schweitzer-Str. 1, 50968 Köln
Wenn die Sonne über Godorf leuchtet, Kinderlachen durch die Luft klingt und die ganze Nachbarschaft zusammenkommt, dann ist wieder Zeit für das Schul- und Sommerfest Godorf.
GODING und die Johannes Gutenberg Tealschule lädt Groß und Klein nämlich zu einem fröhlichen Tag voller Begegnungen, Spiel, Kreativität und sommerlicher Stimmung ein. Freut euch auf ein buntes Fest mit vielen Überraschungen, leckerem Essen, spannenden Aktionen und jeder Menge guter Laune.
📍 Wo: Johannes-Gutenberg-Schule
📅 Wann: 20.06.2026 ab 11:00 Uhr
Kommt vorbei, genießt die besondere Atmosphäre unseres Dorfes am Rhein und verbringt mit Familie, Freunden und Nachbarn einen unvergesslichen Sommertag.
Gemeinsam feiern, lachen und den Sommer genießen!
Irene Fröhlich

Wenn Farben verbinden: Die Zusammenarbeit der Kölner Stadtteilliebe und dem Mallorcaladen
Farben schaffen Identität, wecken Emotionen und verbinden Menschen. Genau dieser Gedanke steht hinter der besonderen Zusammenarbeit zwischen der Kölner Stadtteilliebe und dem Mallorcaladen. Zwei Marken mit einer klaren Leidenschaft für regionale Verbundenheit, Lebensgefühl und kreative Gestaltung haben sich zusammengeschlossen, um einzigartige Produkte zu entwickeln, die Köln und Mallorca auf besondere Weise miteinander verbinden.
Kölner Stadtteilliebe trifft mallorquinisches Lebensgefühl
Die Kölner Stadtteilliebe steht seit Jahren für authentische Designs, die die Vielfalt und den Charakter der einzelnen südlichen Kölner Veedel sichtbar machen. Der Mallorcaladen wiederum bringt die Farben, die Leichtigkeit und das mediterrane Lebensgefühl der beliebten Baleareninsel nach Deutschland. Gemeinsam entstand die Idee, die kulturellen Besonderheiten beider Regionen in kreativen Produkten zu vereinen.
Wenn Farben Geschichten erzählen
Jede Farbe hat ihre eigene Bedeutung. Die warmen Töne Mallorcas erinnern an Sonnenuntergänge über dem Mittelmeer, während die charakteristischen Farben Kölns für Tradition, Vielfalt und Zusammenhalt stehen. Durch die Kombination dieser Farbwelten entstehen besondere Produkte, die Geschichten erzählen und Emotionen transportieren.
Die Kooperation zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedliche Regionen durch Kreativität und gemeinsame Werte miteinander verbunden werden können. Ob für eingefleischte Köln-Fans, Mallorca-Liebhaber oder Menschen, die beide Orte in ihrem Herzen tragen – die gemeinsamen Kollektionen schaffen eine Brücke zwischen zwei einzigartigen Lebenswelten.
Eine Partnerschaft mit Zukunft
Die Kooperation zwischen der Kölner Stadtteilliebe und dem Mallorcaladen zeigt, wie erfolgreich regionale Marken zusammenarbeiten können. Wenn Farben verbinden, entstehen nicht nur außergewöhnliche Designs, sondern auch neue Geschichten, die Menschen begeistern.
Wer die Verbindung aus kölscher Heimatliebe und mediterranem Lebensgefühl erleben möchte, findet in dieser Zusammenarbeit eine einzigartige Kombination aus Tradition, Kreativität und Lebensfreude. So werden Köln und Mallorca auf farbenfrohe Weise miteinander verbunden – authentisch, emotional und unverwechselbar.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in der Zeit vom 11.6. bis 19.7. verspricht schon jetzt, ein ganz besonderes Kapitel in der Geschichte des Sports zu werden. Denn es wird erstmals ein Turnier von drei Ländern sein. Die USA, Mexiko sowie Kanada werden Austragungsorte, und alle hoffen, es wird ein Symbol für die verbindende Kraft des Fußballs über Grenzen hinweg. Stadien werden sich dann nämlich zur Bühne der Emotionen, auf denen sich Hoffnung, Leidenschaft und pure Begeisterung entfalten. Millionen von Fans aus aller Welt werden zusammenkommen, um ihre Mannschaften zu unterstützen und unvergessliche Momente zu erleben. Jeder Pass, jedes Tor und so mancher Spielzug werden Geschichten schreiben – Geschichten von Außenseitern, die über sich hinauswachsen, und von Favoriten, die dem Druck standhalten müssen. Für ein paar Wochen wird die Welt näher zusammenrücken, und in dieser Zeit spielt es keine Rolle, woher man kommt oder welche Sprache man spricht – der Fußball wird zur universellen Sprache, die alle verstehen, und uns ein paar Nächte wegen der Zeitverschiebung kosten wird.
Female Power in der Stadt Lebe im Jetzt – nicht nur im Netz Unser Internet ist schon eine geniale Erfindung: Es verbindet uns jederzeit und überall, beantwortet jede noch so schräge Frage in Sekunden und sorgt dafür, dass wir theoretisch nie wieder Langeweile haben müssten. Kein Wunder also, dass sich fast die Hälfte der Deutschen ein Leben ohne WLAN kaum noch vorstellen kann. Offline? Klingt für viele inzwischen wie ein Zustand aus der Steinzeit. Doch diese grenzenlosen Möglichkeiten haben ihren Preis und der ist höher, als man denkt. Im Schnitt verbringen wir 6 Jahre unseres Lebens auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder Facebook. Wir verlieren somit viele Jahre durch Scrollen, Storys anschauen und „nur mal kurz“ online gehen, denn das echte Leben zieht oft leise an uns vorbei. Rechnet man dann noch das Arbeiten am Bildschirm, Chatten, Serien schauen, Online-Shopping, Nachrichten checken dazu, kommen da schnell über 50 Stunden pro Woche zusammen. Das sind aufs Jahr gerechnet mehr als 100 Tage. Und über ein ganzes Leben? Jahrzehnte. Verrückt, wenn man bedenkt, dass wir diese Zeit nie zurückbekommen. Und seien wir ehrlich: Wie oft greift man ganz automatisch zum Handy? Nur kurz etwas nachschlagen. Nur schnell eine Nachricht beantworten. Nur eben die Rechnung bezahlen. Zack – wieder zehn Minuten weg. Oder mehr. Selbst Kinder lernen früh: Wenn Mama oder Papa kurz Ruhe brauchen, übernimmt der Bildschirm. Der kann zwar viel, aber Nähe ersetzen? Eher nicht. Natürlich hat das Internet auch seine guten Seiten. Wir lernen, entdecken, vernetzen uns, lassen uns inspirieren. Es ist ein Werkzeug und ein ziemlich mächtiges dazu. Aber genau darin liegt die Herausforderung: Es bewusst zu nutzen, statt sich von ihm benutzen zu lassen. Denn bei all den Klicks, Likes und Streams geht uns etwas verloren, das kein WLAN der Welt ersetzen kann: echte Begegnungen. Gespräche ohne Bildschirm dazwischen. Lachen, das nicht durch Emojis gefiltert wird. Momente, die nicht für die Story inszeniert sind, sondern einfach passieren. Vielleicht geht es gar nicht darum, das Internet zu verteufeln. Sondern darum, sich hin und wieder zu fragen: Muss ich das jetzt wirklich online erleben oder wäre das echte Leben gerade nicht die bessere Option? Denn das spielt sich nicht im Feed ab. Sondern genau hier. Und genau jetzt. Tischlein deck Dich nach den Sommerferien In Sürth liegt wieder Vorfreude in der Luft, denn das beliebte Nachbarschaftsfest „Tischlein deck Dich“ kehrt direkt nach den Sommerferien zurück und verwandelt das Veedel am 5.9. wieder in ein Meer aus Weiß und Blau. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. So hat der Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Falderstraße bereits begonnen und in vielen Haushalten wird schon kreativ geplant und gebastelt, denn die festlich geschmückten Tische gehören längst zum besonderen Charme des Abends. Ob originelle Dekoideen oder liebevolle Blumenarrangements bzw. stimmungsvolle Beleuchtung – fast jeder Tisch überrascht mit etwas ganz Besonderem und macht das Fest zu einem echten Hingucker. Denn „Tischlein deck Dich“ steht für Gemeinschaft, Zusammenhalt und die Freude daran, gemeinsam eine unvergessliche Zeit zu erleben. So freuen sich auch die Pänz nach den Ferien ihre Freunde wiederzutreffen, denn es gibt bestimmt viel zu erzählen. Für Groß und Klein ist dieses Fest nämlich ein absolutes Highlight und auf der www.cote-da-suerth.koeln gibt es alle weiteren Informationen.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Loyalität beschreibt eine innere Haltung der Treue, Verbundenheit und Solidarität gegenüber Personen, Gruppen, Werten oder Institutionen. Sie zeigt sich in Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit und der Bereitschaft, für gemeinsame Ziele einzustehen – auch dann, wenn eigene Interessen zeitweise in den Hintergrund treten müssen. Loyalität bedeutet, Menschen oder Gemeinschaften nicht nur in guten Zeiten zu unterstützen, sondern ihnen auch in schwierigen Situationen beizustehen und ihre Interessen zu schützen.
Loyale Menschen sind verlässliche Wegbegleiter. Sie halten zu Freunden, Partnern oder Kollegen, auch wenn diese nicht anwesend sind, und stehen in Krisenzeiten zu ihnen. Dabei geht es nicht nur um Unterstützung, sondern auch um Ehrlichkeit und gegenseitigen Rückhalt. Wer loyal ist, handelt vertrauenswürdig und trägt dazu bei, stabile und respektvolle Beziehungen aufzubauen.
Gesunde Loyalität bedeutet jedoch nicht, alles kritiklos hinzunehmen. Wahre Verbundenheit zeigt sich oft gerade darin, dass man bereit ist, konstruktive Kritik zu äußern, wenn sie dem Wohl des anderen dient. Loyalität schließt Offenheit und Ehrlichkeit mit ein. Jemanden so zu akzeptieren, wie er ist, seine Stärken und Schwächen anzuerkennen und in schwierigen Lebensphasen an seiner Seite zu stehen, ist ein Ausdruck echter Loyalität.
Auch im Berufsleben spielt Loyalität eine wichtige Rolle. Sie zeigt sich darin, dass Mitarbeiter sich mit den Zielen und Werten ihres Arbeitgebers identifizieren und sich fair und verantwortungsbewusst verhalten. Gleichzeitig bedeutet Loyalität gegenüber Kollegen, diese als wichtige Partner anzusehen, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und den Teamgedanken über den eigenen Vorteil zu stellen. Ein loyales Arbeitsumfeld ist geprägt von Vertrauen, Respekt und Zusammenarbeit statt von Konkurrenzdenken und Egoismus.
Insgesamt ist Loyalität eine wichtige Grundlage für funktionierende Beziehungen, erfolgreiche Zusammenarbeit und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Sie schafft Vertrauen, stärkt den Zusammenhalt und trägt dazu bei, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.
Hitzetelefon der Stadt Köln
Anmeldung für das kostenlose Beratungsangebot ab sofort möglich
Die Stadt Köln bietet auch in diesem Jahr wieder ein kostenloses Hitzetelefon an – ein Angebot, das in den vergangenen Jahren auf große Resonanz gestoßen ist. Ab sofort – möglichst schon vor den ersten heißen Tagen des Jahres – können sich Kölner*innen für das Hitzetelefon online anmelden unter: www.stadt-koeln.de/hitzetelefon
Das Hitzetelefon informiert Bürger*innen darüber, auf welche Anzeichen bei hitzebedingten Beschwerden besonders zu achten ist und wie man sich und Personen im Umfeld, die besonders unter der Hitze leiden, am besten unterstützen kann. Alternativ können sich Interessierte beim Bürgertelefon (montags bis freitags, 7 bis 18 Uhr) unter der Rufnummer 0221/221-34347 anmelden.
Nach erfolgter Anmeldung rufen Mitarbeitende der Stadt Köln zurück und führen ein erstes individuelles Beratungsgespräch. Bei hohen Anmeldezahlen kann es bis zu diesem Rückruf einige Tage dauern.
Wer zudem über offizielle Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für die Region Köln informiert werden möchte, kann sich hierzu im Rahmen der Anmeldung in ein Hitzeregister eintragen lassen.
Heiße Sommertage und Hitzewellen gibt es auch in Köln immer häufiger. Besonders wenn die nächtliche Abkühlung fehlt, kann Hitze zur Gesundheitsgefahr werden. Hohe Temperaturen können grundsätzlich für jeden Menschen zu Problemen führen – vor allem leiden jedoch ältere Personen, Menschen mit Vorerkrankungen, Wohnungslose, kleine Kinder, Schwangere sowie Menschen, die im Freien arbeiten oder Sport machen unter den hohen Temperaturen.
Die Stadt Köln hat auch auf ihrer Internetseite im „Hitze-Portal“ Informationen zusammengestellt: www.stadt-koeln.de/hitzeportal
(Text:PI/Stadt Köln/-reu-)
THEATER 509 – im BÜRGERHAUS STOLLWERCK, Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln (Südstadt) präsentiert:
Mo, 01.06.2026 – 20.00 Uhr
Jannis Klemm – Kopfkino
Zauberkunst
Warum dauert die Sicherheitskontrolle am Flughafen so lange? Weiß unser Smartphone vielleicht mehr, als und lieb ist? Und: Wird Jannis sein zauberhaftes Kino-Date bekommen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekommst du in „kopfkino“! Freue dich auf eine mitreißende Show mit ganz viel Witz, mentalmagischen Experimenten und verblüffende Tricks. Jannis entführt dich mit moderner Mentalmagie aus dem Alltag und öffnet die Türen zu seiner faszinierenden Welt voller Gedankenlesen, Illusionen und Überraschungen. Vergiss staubige Magie – erlebe Zauberkunst, wie du sie noch nie gesehen hast! Worauf wartest du? – Sichere dir das Ticket für dein „kopfkino“!
Mi, 03.06.2026 – 20.00 Uhr
Selbstauslöser – Improvisiertes Theater deluxe
Impro-Comedy
Selbstauslöser lassen spontan improvisierte Comedy-Szenen, fesselnde Geschichten und ganze Welten aus dem Stegreif entstehen. Alles was sie dafür benötigen sind Inspirationen aus dem Publikum. Bei Selbstauslöser wird sehr viel gelacht, gesungen und ge-[hier Verb Einfügen, denn es passt fast immer]. Untermalt von der Musik ihres Multi-Instrumentalisten verwandeln die vier SchauspielerInnen von Selbstauslöser jede Vorgabe in eine Weltpremiere.
http://www.selbstausloeser-impro.de/
Sa, 06.06.2026 – 20.00 Uhr
Saskia Kästner – Schwester Cordula liebt Groschenromane
Groschenheftsatire
Eine schauspielerische Kür für eine Krankenschwester und einen Arztroman. Schockierend. Leidenschaftlich. Virtuos. Das wahre Leben.
Ein verliebter Oberarzt der Inneren Station, auf dem Gebiet der Herzchirurgie ebenso brillant wie bei Gehirn- Operationen, eine sanfte und bildschöne Fachärztin für Kinderheilkunde, ein französisches Biest, ihres Zeichens Tochter des Klinikbesitzers und Garant für den vakanten Chefarzt-Posten, eine Blinddarm-Operation mitten im afrikanischen Busch, eine russische Ärztin, die für ihre Liebe buchstäblich über Leichen geht…
Dutzende von Romanen wurden von Saskia Kästner seziert, gefiltert, gerührt und geschüttelt und zum ‚ultimativen Arztroman’ zusammengebraut. In „Schwester Cordula liebt Arztromane“ verabreicht die Schauspielerin ihrem Publikum liebevoll, mit Witz und großer Lust am Spiel ein zwerchfellerschütterndes, Glückseligkeit spendendes Elixier, getreu dem Motto ‚Heile Welt fürs kranke Gemüt’.
Saskia Kästner schlüpft in Sekundenbruchteilen in verschiedenste Rollen. Als Dr. Jürgen Hartmann, Dr. Elke- Maria Dahlberg oder als intrigante französische Chefarzttochter Judith von Roggenkamp entfacht sie in uns das Feuer echter Leidenschaft. Den Stachel der Eifersucht. Die Furcht vor eiskalter Berechnung. Großen Respekt für wahre medizinische Ethik. Und nicht zuletzt: romantische Gefühle wie im siebten Himmel. Und das ist komisch. Unglaublich komisch.
Bei ihrem virtuosen Spiel wird Saskia Kästner von Dirk Rave als ‚musiktherapeutischer Langzeit-Zivi’ begleitet.
http://www.schwestercordula.de/
So, 07.06.2026 – 18.00 Uhr
STARKE FRAUEN FÜR KÖLN
Talk im Theater 509
Starke Frauen für Köln – das sind Künstlerinnen, Forscherinnen, Unternehmerinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, Sportlerinnen, Journalistinnen…. Das sind auch Netzwerke, Vereine und Projekte. Sie prägen die Stadt, haben Spuren hinterlassen, sind präsent in der Öffentlichkeit oder wirken im Alltäglichen. Köln bietet einen reichen Fundus starker Frauen. Viele von ihnen haben bereits ihren Platz im Kölner Frauen*Stadtplan eingenommen. In unserer Talkreihe geben wir dem Publikum Gelegen- heit, jeweils drei von ihnen persönlich kennenzulernen. Dieses Mal sind die Psychologin und Politikerin Dr. rer. nat. Lale Akgün, die Olympia-Boxerin und Neurowissenschaftlerin Dr. rer. nat. Nadine Apetz sowie die Historikerin Irene Franken, Mitbegründerin des Kölner Frauengeschichtsvereins, der in diesem Jahr sein 40jähriges Jubiläum feiert, auf dem Podium. Moderation: Carolina Brauckmann
Di, 09.06.2026 – 20.00 Uhr
Christoph & Lollo – alles gut
Konzert
Na, alles gut? Ja, alles gut. Echt jetzt? Wann, bitte, wurde „alles gut“ zu einer täglich strapazierten Beschwörungsformel? Wahrscheinlich irgendwann zwischen dem Klopapierhamstern, dem Influencer- Wahnsinn und all den anderen weltweiten Katastrophen. Aber, fun fact: Es ist nicht alles gut!
So. Und jetzt die gute Nachricht: Christoph & Lollo bringen ein neues Album raus! Zwölf neue Lieder über Politik, Kaffee, Hunde, Instagrammer und verletzte Gefühle. Hier werden alle wichtigen Fragen beantwortet. Wo sind die Hände? Christoph & Lollo wissen sogar das. Österreichs odd couple des satirischen Liedguts vereint die Energie des Rock’n’Roll und den DIY-Gedanken von Indie-Punk mit sarkastischer Schärfe. Damit haben Christoph & Lollo die adäquate Methode gefunden, der absurden Gegenwart etwas entgegenzusetzen. Warum? Weil sie es können. Und sonst macht’s ja niemand. Also: alles gut. Jetzt auf Vinyl, CD, digital und auf Tour.
„Wir haben unser neues Album im Wienerwald aufgenommen, von Hanibal Scheutz produzieren und von Alex Tomann mischen lassen. Wir haben die originale Karl-Heinz-Quetschn eingesetzt, lustige Chöre gesungen und Reggae gemacht. Wir singen über Ekzeme, Kaffee, Hundekot und Influencer. Eigentlich kann kaum etwas schiefgehen.“ (Christoph & Lollo)
http://christophundlollo.com/
Do, 11.06.2026 – 20.00 Uhr
Annie WE und Samuel der Ukulelenprediger
Konzert
Annie und Samuel trafen sich einst auf dem Berliner Ukulele-Festival, wo sie bei der Aftershow-Party in gemütlicher Runde im Café saßen und die Nacht hindurch plauderten und philosophierten – über das Leben, über die Musik … und über all den ganzen anderen Zirkus! Diese musikalische Köln-Berlin-Connection setzten sie Jahr um Jahr fort. Nun, nach all den Jahren, besinnen sich die beiden – bei all ihrer Unterschiedlichkeit – auf ihre Gemeinsamkeiten und treten gemeinsam auf – in Berlin und auf Festivals bundesweit. Beide haben viel zu sagen und tun dies mit ihren Liedern in ganz verschiedenen Stilistiken. Die Veranstaltung im Stollwerk/Theater 509 ist ihr erstes gemeinsames Konzert in Köln.
Fr, 12.06.2026 – 20.00 Uhr
Claudia Jacobacci – the hot years
Kabarett
Alt werden nur die Anderen!
Unbedarft und unwissend springt Claudia Jacobacci mitten hinein in die
Menopause, genauer gesagt in die Perimenopause und kennt sich plötzlich nicht mehr aus mit sich und ihrem Leben. Dass diese Lebensphase im Leben einer Frau im wahrsten Sinne des Wortes keine „kalt“ lässt, das bringt die Schauspielerin in ihrem Soloprogramm „the hot years“ mit viel Lust und auch ein bisschen Frust auf die Bühne. Von anfänglichen Zweifeln: „Menopause? Igittigitt! Ich krieg doch noch meine Tage!“ bis zum Entdecken neuer Möglichkeiten in dieser Lebensphase ist es eine Wegstrecke…eine GebrauchsSPUR mit Höhen und Tiefen. So verlockend der ewige Frühling auch sein mag, er hat nur einen Mai! Und so startet sie durch auf der Achterbahn der Hormone in Richtung Spätsommer – natürlich immer der Sonne entgegen und mit einem Glas prickelnden Mineralwasser in der Hand.
Willkommen in der Menopause!
http://claudia-jacobacci.de/
Sa, 13.06.2026 – 20.00 Uhr
Ensemble Unverhofft – Liebe und was sonst noch Leidenschaf(f)t
Musikalisches Kabarett
Unter dem Titel „Liebe und was sonst noch Leidenschaf(f)t“ präsentiert das Ensemble Unverhofft eine ebenso feinsinnige wie scharfzüngige Revue über Herzflattern, Beziehungswirrwarr, Lebenslust und Glitzerkrisen. In einem bunten Stilmix aus Chanson, Pop, berührenden Balladen und frechen Beziehungsweisen reicht die Liedauswahl von Knef bis Piaf, von Friedrich Hollaender bis Ina Müller, von Basta bis Barbara Schöneberger – und immer wieder mitten ins pralle Leben. Und wer die Unverhofften kennt, weiß dass hier nicht nur Lieder auf die Bühne kommen, sondern auch ausgeprägte Wortgefechte zum Thema Liebe und sonstigen Leiden humorvoll dazwischen ausgetragen werden.
Die beiden Frontfrauen Melitta Bach und Daniela Kunzen nehmen das Publikum mit durch laute Nächte, leise Zweifel, schrille Nummern und zärtliche Bekenntnisse. Sie singen und spielen sich facettenreich durch den Abend, von Drama-Queen über kernigen Kerl, von großen Gesten zu leisen, intimen Momenten – mit viel Charme, Einfühlungsvermögen und sympathischer Authentizität. Dabei ergänzen sie sich in ihrer charakterlichen und stimmlichen Unterschiedlichkeit zu einer „unverhofften“ Einheit.
Gekonnt und stilsicher durch alle Genres begleitet die beiden Daniel Krüger am Klavier und kreiert mit seinem einfühlsamen Spiel atmosphärische Klangräume. Und fast nebenbei rundet der „Quotenmann“ (und unfreiwilliges männliches Opfer der Damen) mimisch und kommentatorisch das kabarettistische Geschehen auf der Bühne ab – wenn er denn mal zu Wort kommt. „Liebe und was sonst noch Leidenschaf(f)t“ ist ein Abend fürs Herz, die Bauchmuskeln und für alle die wissen, dass es am Boden der Tatsachen definitiv zu wenig Glitzer gibt….
Sa, 20.06.2026 – 19.30 Uhr
Drei 90 „Was Sie schon immer über Fußball wissen wollten“
Podcast LIVE
Auch im Jahr 2026 ist „drei90 live“ in der Republik unterwegs. Auf der Bühne wird im typischen „Drei90“-Stil aktuelles Fußballgeschehen und Zeitgeschehen besprochen. Die beliebtesten Kategorein fehlen dabei genauso wenig wie das chaotische Temperament von Enzo, Basti, Axel und David. Wiederholungen gibt es nicht; jede einzelne Show ist einzigartig und dadurch immer wieder ein Experiment. Ganz nach dem Motto „Was Sie schon immer über Fußball wissen wollten und vieles mehr…“
http://www.drei90.de/
Kosmetik ist heute nämlich weit mehr als nur Pflege – sie ist Präzision, Technologie und echte Expertise. Genau das lebt DERHAUTTYP Maik Eppich in seinem modernen Institut für ganzheitliche Medical Beauty Treatments in Köln-Sürth.
Das Angebot umfasst exklusive High-Tech Treatments wie Hautdiagnostik mit VISIA™ FaceScan, JetPeel™ mit Farblichtherapie, Micro- und Nano-Needling, MicroDermabrasion, Radiofrequenz-Lifting sowie EMFace® – das Highlight für Skin-Tightening ganz ohne Skalpell.
Kontakt:
DERHAUTTYP Maik Eppich
Bahnhofstraße 1, 50999 Sürth
Telefon: 02236 509 48 58
E-Mail: info@derhauttyp.de
Website: www.derhauttyp.de
DERHAUTTYP Maik Eppich ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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