Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

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Pflege- und Alltagshilfe durch marena UG im Kölner Süden

Lasst Euch nicht allein – individuell, fachgerecht, flexibel. marena UG unterstützt Sie im Alltag: mit Angeboten zur Unterstützung im Alltag, Pflege- und Alltagshilfen, Hilfestellung bei allgemeinen Anforderungen im Alltag und Unterstützungsangeboten zur besseren Bewältigung des Pflegealltags.

Wir koordinieren und führen alle erforderlichen Hilfen durch, beraten allgemein zu Betreuungsleistungen und begleiten Sie beim Antrag und Verfahren zur Einstufung in einen Pflegegrad nach SGB XI (ehemals Pflegestufen). Direkte Einsätze sind möglich.

marena UG ist Mitglied im Bundesverband der Betreuungsdienste e.V. (BBD) und zertifizierter Betreuungsdienst für alle Pflegekassen und Privat. Zeit für Menschen – wir sind für Sie da, damit das Leben so weitergeht, als hätte sich nie etwas verändert.

Weißer Hauptstraße 69, 50999 Köln · Tel. 02236 381638 · info@marena-koeln.de · www.marena-koeln.de

Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Die kölsche Sprache ist ein Stück Kölner Identität und ein wichtiger Teil der lebendigen Stadtkultur. Beim dritten „Daach der kölschen Sproch“ am Sonntag, 27. September 2026, steht sie erneut im Mittelpunkt. Oberbürgermeister Torsten Burmester lädt gemeinsam mit Bömmel Lückerath, Gründungsmitglied der Bläck Fööss, Bernhard Conin für die Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums e.V. sowie Wolfgang Oelsner, Brauchtumsexperte, zu einem Aktionstag ein, der die Vielfalt der kölschen Sprache und Kultur erlebbar macht.

Mehr als 60 Veranstaltungen und Aktionen finden im gesamten Stadtgebiet und im Historischen Rathaus statt. Das Programm reicht von Führungen, Lesungen und Verzällcher über Sprachkurse und Workshops bis hin zu Frühschoppen, Kabarett und (Mitmach-)Konzerten – und das in der Regel ömesöns.

Zahlreiche Kölner Persönlichkeiten, Vereine, Institutionen und Unternehmen engagieren sich für den Aktionstag und stellen Angebote bereit, darunter die Akademie för uns kölsche Sproch, das Hänneschen-Theater, das Festkomitee Kölner Karneval, das Polizeipräsidium Köln, die Volksbank KölnBonn eG oder Rolly Brings und viele weitere Mitwirkende.

Der offizielle Auftakt des Daach der kölschen Sproch findet um 11 Uhr in der Piazzetta des Historischen Rathauses statt. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Torsten Burmester sorgt Gerd Köster für einen besonderen literarischen Moment. Die Bühnenspielgemeinschaft Cäcilia Wolkenburg wird mit ihrem Programm zwei große Kölner Persönlichkeiten in den Fokus stellen, deren 150. Geburtstage in dieses Jahr fallen: Konrad Adenauer (1876–1967) und Willi Ostermann (1876–1936). Musikalisch begleitet wird dieser Programmpunkt von einem Ensemble des Kölner Männer-Gesang-Vereins.

Seit seiner Entstehung richtet sich der Daach der kölschen Sproch an alle, die die Sprache bereits sprechen, ebenso wie an diejenigen, die sie erst kennenlernen möchten. Die zahlreichen Angebote laden zum Zuhören und Zuschauen, aber vor allem zum Mitmachen ein. Denn die kölsche Sprache lebt davon, dass sie von Mensch zu Mensch weitergegeben wird. Auch in diesem Jahr wird es wieder in mehreren Pflegeheimen im Stadtgebiet spezielle Programmpunkte für die Bewohner*innen geben, damit alle am Aktionstag teilhaben können.
Daach der kölschen Sproch
Dritter Aktionstag lädt ganz Köln zum Mitmachen ein
Die kölsche Sprache ist ein Stück Kölner Identität und ein wichtiger Teil der lebendigen Stadtkultur. Beim dritten „Daach der kölschen Sproch“ am Sonntag, 27. September 2026, steht sie erneut im Mittelpunkt. Oberbürgermeister Torsten Burmester lädt gemeinsam mit Bömmel Lückerath, Gründungsmitglied der Bläck Fööss, Bernhard Conin für die Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums e.V. sowie Wolfgang Oelsner, Brauchtumsexperte, zu einem Aktionstag ein, der die Vielfalt der kölschen Sprache und Kultur erlebbar macht.

Mehr als 60 Veranstaltungen und Aktionen finden im gesamten Stadtgebiet und im Historischen Rathaus statt. Das Programm reicht von Führungen, Lesungen und Verzällcher über Sprachkurse und Workshops bis hin zu Frühschoppen, Kabarett und (Mitmach-)Konzerten – und das in der Regel ömesöns.

Zahlreiche Kölner Persönlichkeiten, Vereine, Institutionen und Unternehmen engagieren sich für den Aktionstag und stellen Angebote bereit, darunter die Akademie för uns kölsche Sproch, das Hänneschen-Theater, das Festkomitee Kölner Karneval, das Polizeipräsidium Köln, die Volksbank KölnBonn eG oder Rolly Brings und viele weitere Mitwirkende.

Der offizielle Auftakt des Daach der kölschen Sproch findet um 11 Uhr in der Piazzetta des Historischen Rathauses statt. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Torsten Burmester sorgt Gerd Köster für einen besonderen literarischen Moment. Die Bühnenspielgemeinschaft Cäcilia Wolkenburg wird mit ihrem Programm zwei große Kölner Persönlichkeiten in den Fokus stellen, deren 150. Geburtstage in dieses Jahr fallen: Konrad Adenauer (1876–1967) und Willi Ostermann (1876–1936). Musikalisch begleitet wird dieser Programmpunkt von einem Ensemble des Kölner Männer-Gesang-Vereins.

Seit seiner Entstehung richtet sich der Daach der kölschen Sproch an alle, die die Sprache bereits sprechen, ebenso wie an diejenigen, die sie erst kennenlernen möchten. Die zahlreichen Angebote laden zum Zuhören und Zuschauen, aber vor allem zum Mitmachen ein. Denn die kölsche Sprache lebt davon, dass sie von Mensch zu Mensch weitergegeben wird. Auch in diesem Jahr wird es wieder in mehreren Pflegeheimen im Stadtgebiet spezielle Programmpunkte für die Bewohner*innen geben, damit alle am Aktionstag teilhaben können.

Das gesamte Programm mit allen Veranstaltungen und Angeboten ist online auf der Internetseite der Stadt Köln abrufbar: Daach der kölschen Sproch – Stadt Köln

(Text: Stadt Köln/PI/-md-)

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Auf der Baustelle für den Neubau des Bezirksrathaus Rodenkirchen haben die Rohbauarbeiten begonnen und sind im Untergeschoss sowie in der Tiefgarage bereits weit fortgeschritten. Die Bodenplatte und die Außenwände des Hauptgebäudes stehen nahezu komplett. Zurzeit wird die Decke über dem Untergeschoss betoniert.

Die bauliche Fertigstellung, die technische Inbetriebnahme, die Übergabe sowie der Einzug der Verwaltung verzögernsich jedoch gegenüber der ursprünglichen Planung um drei Quartale und dauern voraussichtlich bis zum Ende des dritten Quartals 2028. Die Politik war dazu bereits informiert worden.

Die Ursachen dafür sind vielfältig und ergeben sich aus einer Verkettung verschiedener terminrelevanter Einflüsse: Die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen zur Vergabe der Leistungen für die Neubaumaßnahme an ein Generalunternehmen dauerte ungewöhnlich lange. Der Vergabeprozess hat aufgrund eines hohen Aufkommens an Bieterfragen mehr Zeit in Anspruch genommen. Das Generalunternehmen wurde schließlich im November 2025 beauftragt, nahm die Arbeit unverzüglich auf und erarbeitet die sogenannte Ausführungsplanung. Im Juni starteten die Rohbauarbeiten.

Aus dem insgesamt sehr hohen Abstimmungs- und Koordinationsaufwand im Projekt ergeben sich teilweise technisch notwendige Planungsanpassungen. Auch archäologische Untersuchungen und Funde (Historische Hofanlage aus dem 19. Jahrhundert) haben die Zeitschiene für die Herstellung der Baugrube beeinflusst.

Die Gebäudewirtschaft hat bereits Maßnahmen eingeleitet, um Risiken zu reduzieren und die Fertigstellung zu stabilisieren. Zugleich machen sich jedoch geopolitische Einflüsse und damit einhergehende krisenbedingte Preis- und Materialschwankungen auf dem Markt bemerkbar. Die aktuelle Kostenprognose für das Projekt beträgt 85,1 Millionen Euro brutto.

Der Rohbau erfolgt in vier Bauabschnitten. Zunächst werden die beiden Verwaltungsgebäude errichtet, anschließend wird die Tiefgarage in zwei Abschnitten gebaut. Das neue Bezirksrathaus entsteht zudem nach einem besonderen Nachhaltigkeitskonzept. Geplant wird dazu, in Anlehnung an die Passivhausbauweise, mit einer extensiven Dachbegrünung sowie Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Teile des Abbruchmaterials des alten Bezirksrathauses sollen als Recycling-Beton für die neuen Fassadenelemente genutzt werden. Das neue Bezirksrathaus wird das erste städtische Gebäude, das ganz ohne fossile Brennstoffe auskommen wird. Vor allem die Planung für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) ist dadurch außergewöhnlich.

Der aktuelle Sachstandsbericht für das Projekt ist einsehbar im Ratsinformationssystem unter:

SessionNet | Sachstand zum Bezirksrathaus Rodenkirchen, Stand 10. September 2026

(Text:Stadt Köln/PI/-dom-)

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Köln, wir brauchen eure Hilfe!

Für die aktuelle Arbeit an „TRUDE – Wat e ordinär Frauezemmer. Leck mich am Aasch“ ist das Scala Theater auf der Suche nach zwei ganz besonderen Erinnerungsstücken aus der Theatergeschichte von Trude Herr: Sie suchen zwei alte Programmhefte zu „Fröhliches Beileid“ und „Massagesalon Denz“.

Vielleicht liegt eines dieser seltenen Hefte noch irgendwo in Köln – gut aufgehoben in einer Schublade, auf dem Dachboden, in einem alten Karton oder vielleicht sogar in einer privaten Sammlung. Genau deshalb geht dieser Aufruf an alle Kölnerinnen und Kölner: Schaut doch einmal nach!

Dabei müssen die Programmhefte gar nicht aus der Hand gegeben werden. Schon die Möglichkeit, sie für die Recherche anzusehen, wäre eine große Hilfe. Auch Fotos oder ein Scan der Hefte würden dem Scala Theater bereits sehr weiterhelfen. Denn es geht um das nächste Theaterstück und um das große Erbe des Erinnern an eine Frau, die Köln prägte und verkörperte.

Und jetzt kommt es auf euch an: Teilt diesen Aufruf, erzählt davon und fragt in eurer Familie, im Freundeskreis oder bei Eltern und Großeltern nach. Vielleicht schlummert genau dort ein kleines Stück Kölner Theatergeschichte, nach dem gerade dringend gesucht wird.

Wer eines der Programmhefte besitzt oder einen Hinweis geben kann, darf sich gerne direkt beim Scala Theater melden:
theater@scala.koeln

Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, diese beiden besonderen Schätze wiederzufinden. Köln ist schließlich voller Geschichten – und manchmal liegen die schönsten davon noch in alten Schubladen.

Vielen Dank fürs Suchen, Teilen und Weitersagen!

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Rodenkirchener Kirmes am Rhein

Wenn die Oma und der Enkel ein Herz um den Hals haben, die Lichter leuchten, der Duft von gebrannten Mandeln durch die Luft zieht und laute Musik an der Rodenkirchener Riviera zu hören ist, dann ist die traditionelle Rodenkirchener Kirmes. Jedes Jahr ist es am letzten September-Wochenende (25. bis 28.9.) ein bunter Treffpunkt für Jung und Alt. Da sich die Schausteller immer etwas Besonderes einfallen lassen, gibt es in diesem Jahr ein 40 Meter hohes Kettenkarussell, mal wieder eine Raupe und natürlich den Autoscooter. Durch ihre Ortsverbundenheit rufen Sie darüber hinaus zu einem Fotowettbewerb. Der Gewinner bekommt wie immer eine bunte Tüte im Wert von 200 €, mit allem, was eine Kirmes ausmacht.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Herbstausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

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🚲💚 Kidical Mass Köln am 27. September: Die Straße gehört uns allen!

Am Sonntag, den 27. September, rollen wieder tausende Kinder, Familien und Unterstützer*innen durch Köln. Die Kidical Mass ist eine angemeldete Fahrraddemo für kinderfreundliche Städte, sichere Schulwege und ein Verkehrssystem, in dem sich Menschen von 8 bis 80 Jahren sicher bewegen können.

Warum Kidical Mass? ✅ Sichere Rad- und Schulwege für Kinder
✅ Mehr Platz für Menschen statt für Autos
✅ Verkehrswende, die Familien mitdenkt
✅ Gemeinsam sichtbar werden und Spaß haben

🌉 Linksrheinische Startpunkte
🕑 14:10 Uhr · St. Pius, Zollstock
🕑 14:35 Uhr · St. Nikolaus, Sülz
🕒 15:00 Uhr · Neptunplatz, Ehrenfeld
🕒 15:00 Uhr · Wilhelmplatz, Nippes
🕒 15:00 Uhr · Rudolfplatz, Innenstadt

🎯 Ziel: Quäker Nachbarschaftsheim am Grüngürtel

🌉 Rechtsrheinische Startpunkte
🕜 13:35 Uhr · Rathaus Porz
🕑 ca. 13:55 Uhr · GGS Hohe Straße, Porz-Ensen
🕑 14:15 Uhr · Sportpark Höhenberg
🕑 14:31 Uhr · Poller Marktplatz
🕒 ca. 15:00 Uhr · Kalker Hauptstraße
🕒 ca. 15:13 Uhr · Ottoplatz, Deutz

🎯 Ziel: Stadtgarten Kalk

📍 Beide Seiten treffen sich zuvor zu einer gemeinsamen Zwischenkundgebung am Heumarkt.

💡 Die Kidical Mass fährt in familienfreundlichem Tempo. Kinder können selbst mitfahren, im Anhänger, Lastenrad oder auf dem Laufrad dabei sein. Je mehr wir sind, desto sichtbarer wird der Wunsch nach sicheren Straßen für alle.

🚴‍♀️🚴🚴‍♂️ Kommt mit euren Kindern, Freunden, Nachbar*innen und Familien vorbei und zeigt: Köln braucht sichere Wege für Kinder!

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Flyer zur kostenlosen Eltern-Kind-Gruppe mittwochs in der Villa AWO in Köln-Rodenkirchen

Die Villa AWO in Köln-Rodenkirchen lädt Eltern mit Kindern ab etwa sechs Monaten zu einer kostenfreien Eltern-Kind-Gruppe ein. Im Mittelpunkt stehen gemeinsames Spielen, Austausch und neue Kontakte.

Die Gruppe trifft sich immer mittwochs von 10.30 bis 12 Uhr. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Das Angebot wird von den Eltern gemeinsam gestaltet; Ideen sind willkommen.

Die Villa AWO befindet sich in der Walther-Rathenau-Straße 9 in 50996 Köln.

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Flyer zur Ausstellung SecondLifeArt vom 17. September bis 1. Oktober 2026 im Sommershof Rodenkirchen

Vom 17. September bis zum 1. Oktober 2026 ist die Ausstellung „SecondLifeArt“ im Treffpunkt Kultur im Sommershof Rodenkirchen zu sehen. Die Künstlerin ist montags bis freitags von 14 bis 17 Uhr und samstags sowie sonntags von 13 bis 18 Uhr persönlich vor Ort.

Der Treffpunkt Kultur befindet sich in der Hauptstraße 71–73, 50996 Köln-Rodenkirchen.

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

 

Wer sagt eigentlich, dass Sport eine Frage der Kleidergröße sein muss?
Bei den „Pfundigen in Bewegung“ geht es um etwas viel Wichtigeres: Freude an Bewegung, ein gutes Körpergefühl und vor allem um das gemeinsame Lachen.

Frauen und Männer mit lebensbejahenden Figuren treffen sich, um gemeinsam Gymnastik zu machen – ganz ohne Leistungsdruck und ohne den Anspruch, einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen zu müssen. Die Übungen sind moderat, tun dem Körper gut und lassen sich an die eigenen Möglichkeiten anpassen. Mal wird gedehnt, mal gekräftigt, mal kommt der Kreislauf ein bisschen in Schwung.

Und mindestens genauso wichtig wie die Bewegung ist die Gemeinschaft.
Denn gemeinsam macht es einfach mehr Spaß!
Hier darf man schwitzen, lachen, sich gegenseitig motivieren und feststellen: Jeder Körper kann etwas leisten und jeder Schritt zählt.

Die „Pfundigen in Bewegung“ zeigen: Es geht nicht darum, nur dünner zu werden.
Es geht darum, beweglicher, fitter und fröhlicher durchs Leben zu gehen.
Ganz nach dem Motto: Mitmachen, wohlfühlen und Spaß haben – denn Bewegung kennt keine Kleidergröße!

Dafür steh Stephanie Martin ein. 

Sie selbst gehört auch zu den größeren Größen und ist doch sehr aktiv im Leben.
Eine Fahrradtour quer durch die Stadt, Schwimmen – nicht nur zum Spaß – und ein regelmäßiges Beine-, Oberschenkel- und Po-Training gehören für sie ganz selbstverständlich zum Wochenablauf.

Sie weiß, wovon ihre Kursteilnehmer sprechen, und begleitet verschiedene Frauen-, gemischte und reine Herrengruppen diskret, verschwiegen und motivierend durch den Alltag.

Sie freut sich von Ihnen zu hören, um evtl Fragen zu beantworten und für verbindliche Anmeldungen.

Weitere Informationen unter stephanie-martin.de

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Sechs Konzerte, sechs außergewöhnliche musikalische Begegnungen und eine Saison voller Entdeckungen: Die Raderbergkonzerte im Deutschlandfunk Kammermusiksaal in Köln auf dem Raderberggürtel 40 laden 2026/27 dazu ein, Musik immer wieder neu zu erleben. Junge Künstlerinnen und Künstler treffen auf renommierte Ensembles, historische Klangwelten begegnen der Musik unserer Gegenwart, und unterschiedlichste Kulturen, Epochen und musikalische Handschriften verbinden sich zu einer faszinierenden Konzertreihe in unserem Stadtgebiet. Es sind Abende für neugierige Ohren – überraschend, inspirierend, virtuos und voller Leben.

Unter dem Leitgedanken von Grenzgängern und Grenzsprengern führt die neue Spielzeit durch ganz unterschiedliche musikalische Welten. Sie erzählt von Komponistinnen, deren Musik neu entdeckt werden will, von einem außergewöhnlichen Hof im Rom des Barock, von jungen Solistinnen und Solisten auf dem Weg zu einer großen Karriere, von einer vielfältigen musikalischen Gegenwart Nordamerikas, von tänzerischer Lebensfreude und schließlich von einer Musik, die Grenzen überhaupt nicht mehr kennt. Es lohnt sich also einmal auf die Internetseite des Deutschlandfunks zu schauen.

Den Auftakt macht am 13. Oktober 2026 das ChorWerk Ruhr mit seinem Programm „She“. Das vor mehr als 25 Jahren im Ruhrgebiet gegründete Vokalensemble zählt heute zu den deutschen Spitzenchören und widmet seinen Abend den Stimmen großer Komponistinnen. Hildegard von Bingen, Maddalena Casulana, Barbara Strozzi, Fanny Hensel, Florence B. Price, Clara Schumann, Imogen Holst und Nana Forte stehen für eine beeindruckende musikalische Vielfalt über die Jahrhunderte hinweg. Im Mittelpunkt steht Caroline Shaws faszinierende „Partita for 8 Voices“, die ChorWerk Ruhr bereits zur europäischen Erstaufführung gebracht hat. Ein Konzert, das Musikgeschichte hörbar macht und zugleich den Blick weit nach vorn richtet.

Am 17. November 2026 öffnet sich dann mit Concerto Köln eine ganz andere Klangwelt: „Musik am Hof der Christina von Schweden“ führt nach Rom und in eine Zeit, in der die ehemalige schwedische Königin an ihrem Hof Musikerpersönlichkeiten von Rang und Namen versammelte. Werke von Händel, Scarlatti, Corelli, Valentini, Castrucci und weiteren Meistern des Barock lassen jene musikalische Avantgarde lebendig werden, die einst am Hof der außergewöhnlichen Königin erklang. Concerto Köln, das in der Saison 2025/26 sein 40-jähriges Jubiläum feierte, bringt diese faszinierende Epoche mit historisch informierter Aufführungspraxis und unverwechselbarer Energie zum Leuchten.

Ein besonderes Versprechen für junge, leidenschaftliche Kammermusik ist dann das 3. Raderbergkonzert am 8. Dezember 2026 mit den Jungen Solisten der Kronberg Academy. Im Zentrum steht die amerikanische Pianistin Anna Han, die gemeinsam mit ihren Mitstudentinnen und Mitstudenten ein eigens für Köln konzipiertes Programm zusammengestellt hat. Schnittke trifft auf Bach, Chausson auf César Franck, Hugo Wolf auf Constantin Silvestri und Coleridge-Taylor Perkinson. Musik aus Deutschland, Frankreich, Rumänien, Russland und den USA verbindet sich zu einem Abend voller Intensität, Überraschungen und jugendlicher Energie. Hier ist musikalische Zukunft unmittelbar zu erleben – Künstlerinnen und Künstler, die ihren eigenen Weg suchen und dabei schon heute mit bemerkenswerter Ausdruckskraft überzeugen.

Am 19. Januar 2027 folgt dann mit dem Poiesis Quartet ein Ensemble, das musikalische Grenzen auf besondere Weise überschreitet. Das kanadische Streichquartett mit Sarah Ying Ma, Coco Mi, Jasper de Boor und Drew Dansby präsentiert unter dem Titel „A better world“ die lebendige migrantische Musikkultur Nordamerikas. Werke von Michi Wiancko, Coleridge-Taylor Perkinson, Jeff Scott und Kevin Lau zeigen moderne Klassik als Schmelztiegel unterschiedlichster kultureller Erfahrungen. Der Name Poiesis verweist auf das kreative Erschaffen von etwas Neuem – und genau davon erzählt dieser Konzertabend: von einer Musik, die aus Begegnung entsteht und unterschiedliche Stimmen zu einer gemeinsamen Sprache verbindet.

Der 16. Februar 2027 gehört dem Gugg Piano Duo, das mit zwei Klavieren und großer Spielfreude durch Europas Klangräume reist. Franz Schubert, Henri Dutilleux, Germaine Tailleferre und Bohuslav Martinů führen schließlich zu Igor Strawinskys berühmtem „Petruschka“. Schaubuden, Artisten, Musikanten und tanzende Puppen erwachen musikalisch zum Leben – ein Konzert voller Bewegung, Farbe und Fantasie. Das tschechisch-österreichische Duo, das von 2026 bis 2028 als BBC New Generation Artist gefördert wird, verbindet Virtuosität mit einer ganz eigenen Lust am musikalischen Erzählen.

Zum großen Finale am 9. März 2027 heißt es dann: „Tänze ohne Grenzen“. Das Blechbläserensemble Salaputia Brass nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die Tanzgeschichte – von der Renaissance über Romantik und klassische Moderne bis zum Jazz. Paul Dukas, Tielman Susato, Leonard Bernstein, Béla Bartók, Anthony DiLorenzo, Duke Ellington, Enrique Crespo und Peter Tschaikowsky stehen für eine musikalische Weltreise zwischen Europa und Amerika. Salaputia Brass, 2007 aus dem Bundesjugendorchester hervorgegangen, verbindet technische Brillanz mit Spielfreude und lässt im letzten Konzert der Saison noch einmal alle Grenzen verschwimmen.

Damit erzählen die Raderbergkonzerte 2026/27 eine große Geschichte über die Kraft der Musik: Sie bewahrt Erinnerung und wagt zugleich Neues. Sie bringt Menschen und Kulturen zusammen, lässt längst vergessene Stimmen wieder hörbar werden und gibt jungen Künstlerinnen und Künstlern Raum, ihre eigene musikalische Sprache zu entwickeln. Vom Vokalensemble bis zum Blechbläserensemble, vom Barockorchester bis zum Streichquartett, vom Klavierduo bis zu den jungen Solistinnen und Solisten der Kronberg Academy – jedes Konzert eröffnet eine eigene Welt.

Vielleicht ist genau das die besondere Magie der Raderbergkonzerte: Man weiß nie ganz, was einen erwartet. Aber man darf sicher sein, etwas zu entdecken. Einen neuen Klang. Einen unbekannten Namen. Eine überraschende Verbindung. Oder ein vertrautes Werk, das plötzlich ganz anders klingt.

Sechs Abende, sechs musikalische Reisen und eine gemeinsame Einladung: Kommen Sie ins Konzert, hören Sie mit offenen Ohren – und lassen Sie sich überraschen.

Die Raderbergkonzerte finden im Deutschlandfunk Kammermusiksaal in Köln auf dem Raderberggürtel 40 Beginn jeweils um 20 Uhr statt. Das Abonnement für alle sechs Konzerte kostet übrigens 70 Euro ohne weitere Gebühren, Einzelkarten kosten 15 Euro, ermäßigt 12 Euro für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende und Köln-Pass-Inhaber. Weitere Information dazu sind auf deutschlandfunk.de/veranstaltungen zu finden.