Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

LESUNG: Monika von Starck
01. Oktober 2026 – 17 bis ca. 19:30 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr) – Lesung: Monika von Starck aus „Die Farben von Abgrund und Glück“
Lesung der zeitgenössischen Künstlerin aus ihrer Autobiographie. Freuen Sie sich auf einen sehr persönlichen Abend.
Ticket incl. Getränken und Pausensnack: 10,- €
Karten im Vorverkauf über https://kulturforum-wachsfabrik.koeln/produkt/01-10-2026-lesung-monika-von-starck
oder an der Abendkasse (es sind 40 Sitzplätze vorhanden).

02. Oktober 2026 – 19 bis ca. 21:30 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr) – Klavierkonzert von Marin Limic – Bach, Ravel & eigene Kompositionen des virtuosen kroatischen Pianisten, der sich auf seiner Konzert-Tournee in China inspirieren ließ und sein neues, drittes Album vorstellt.
Ticket incl. Getränken und Pausensnack: 25,- €
Karten im Vorverkauf über https://kulturforum-wachsfabrik.koeln/produkt/02-10-2026-konzert-marin-limic-klavierkonzert
oder an der Abendkasse (es sind 40 Sitzplätze vorhanden).

Kulturforum Wachsfabrik e.V.
Industriestraße 170
50999 Köln
Mobil: 0163-5671907

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen
Plakat Ökumenisches Gemeindefest am 27. September an der Kirche St. Maria Königin

Screenshot

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Plakat zum Polit-Kabarett 'Der tut's noch' mit Wilfried Schmickler in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen

Die Stadtteilbibliothek Rodenkirchen lädt am Mittwoch, den 30. September 2026, um 19:30 Uhr zum Polit-Kabarett „Der tut’s noch“ mit Wilfried Schmickler ein. Der Kartenvorverkauf für 15 Euro läuft im Teekesselchen, Hauptstraße 79, ab dem 2. September (für Literamus-Mitglieder bereits ab dem 29. August).

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Plakat Chorprojekt Advent der RheinbogenStimmen, Start am 30. September im Pfarrsaal St. Remigius in Köln-Sürth

Der Chor RheinbogenStimmen der katholischen Kirchengemeinde St. Joseph und Remigius lädt herzlich zum Mitsingen ein. Ab Mittwoch, dem 30. September, wird im Pfarrsaal St. Remigius in Sürth geprobt – unter anderem das Gospel-Magnificat von Patti Drennan und Chorsätze von Bob Chilcott, für eine stimmungsvolle Heilige Messe bei Kerzenschein. Mitbringen müssen Sie nämlich nur Freude am gemeinsamen Singen und etwas Erfahrung mit der eigenen Stimme.

Übersicht der Probentermine des Chorprojekts Advent, mittwochs von 20 bis 21.30 Uhr, Probentag am 21. November

Geprobt wird mittwochs von 20 bis 21.30 Uhr: am 30. September, am 7., 21. und 28. Oktober, am 4., 11., 18. und 25. November sowie am 2. und 9. Dezember. Dazu kommt ein Probentag am Samstag, dem 21. November, von 10 bis 16 Uhr – auf Wunsch mit professioneller Stimmbildung. Aufgeführt wird am Samstag, dem 12. Dezember, um 17 Uhr in der Vorabendmesse in St. Maternus in Köln-Rodenkirchen.

Kontakt und Infos: Stefan Harwardt, 0221 9893-4800, Stefan.Harwardt@Erzbistum-Koeln.de

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Bei einer gemeinsamen Aktion der beiden Nachbarschulen OSK Offene Schule Köln und der EMAnuel Grundschule haben Grundschüler:innen zusammen mit engagierten Verkehrspolizistinnen und den Schulleitungen beider Schulen leuchtend gelbe Fußabdrücke an ausgewählten Stellen rund um die Schulgebäude der beiden Schulen angebracht.

 

Mit viel Begeisterung erkundeten die Kinder sichere Wege und machten auf diese Weise Verkehrssicherheit sichtbar und erlebbar. Zusammen mit den Verkehrspolizistinnen und den beiden Schulleitungen brachten sie die gelben Fußabdrücke an ausgewählten Stellen auf. So wurde Verkehrserziehung unmittelbar erlebbar. Zugleich stärkte die schulübergreifende Aktion das Verantwortungsgefühl für den gemeinsam genutzten Campus.

 

Die Aktion „Gelbe Füße“ ist eine bundesweit bekannte Initiative zur Schulwegsicherheit. Aufgemalte oder aufgesprühte Fußabdrücke markieren geeignete Wege und möglichst übersichtliche Querungsstellen und erfüllen damit eine wichtige verkehrspädagogische Aufgabe: Die Kinder lernen, ihren Schulweg bewusst wahrzunehmen, Gefahrenstellen zu erkennen und sichere Wege zu wählen.

„Die Aktion zeigt, wie wichtig es ist, Kinder für ihren eigenen Schulweg zu sensibilisieren und ihnen gleichzeitig eine Stimme im Straßenverkehr zu geben“, so Ilka Seulen, OSK-Grundschulleiterin. „Die gelben Füße sind dabei eine einfache, aber wirkungsvolle Orientierung. Mein Wunsch an unsere Kinder: Folgt ihnen und bleibt aufmerksam! Und mein Appell an alle Verkehrsteilnehmenden: Fahrt langsam, aufmerksam und rücksichtsvoll – damit unsere Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen.“

Die gelben Füße richten sich jedoch nicht nur an die Kinder. Sie sind zugleich ein deutlicher Appell an alle Erwachsenen, die mit dem Auto, dem Fahrrad, dem E-Bike oder anderen Fahrzeugen im Umfeld der Schulen unterwegs sind: Bitte fahren Sie langsam, aufmerksam und vorausschauend. Halten Sie Wege und Sichtachsen frei, vermeiden Sie unübersichtliche Wendemanöver und rechnen Sie jederzeit damit, dass Kinder unvermittelt die Fahrbahn betreten.

Kinder können Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht so sicher einschätzen wie Erwachsene. Deshalb tragen alle Verkehrsteilnehmenden eine besondere Verantwortung. Rücksichtnahme, Geduld und angepasste Geschwindigkeit sind entscheidend, damit jedes Kind seinen Schulweg sicher zurücklegen kann.

Die Aktion zeigte eindrucksvoll, was entstehen kann, wenn Schulen, Polizei und Kinder gemeinsam für ein wichtiges Anliegen aktiv werden: Die gelben Füße machen den richtigen Weg sichtbar – echte Verkehrssicherheit entsteht aber vor allem durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und ein gutes Miteinander.

 

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Schützenfest, Tradition, Musik und Kölsch – aber vor allem Gemeinschaft

Bei den Adler-Schützen in Zollstock ist in den vergangenen Jahren viel geschehen: Haben sie auch weiterhin keine Internetseite, haben sie etwas geschafft was weit über das klassische Bild eines Schützenvereins hinausgeht. Der Verein hat sich nämlich zu einem festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im Veedel entwickelt und verbindet dabei Tradition mit Offenheit, Engagement und einem ausgeprägten Gemeinschaftssinn in allen Altersschichten. 

Und wenn die Schützen einladen, kommt gefühlt halb Zollstock. 

Am Sonntag, den 20. September 2026, feiern sie zum Beispiel ihr legendäres Schützenfest. Um 11:00 Uhr beginnt es mit der Messe in der Melanchthon-Kirche, die Präses Oliver J. Kießig halten wird. Anschließend zieht die Schützengesellschaft gemeinsam mit ihrem Ehrentambourcorps „In Treue Fest“ in einem kurzen Festzug zum Vereinsheim.

Dort steht zunächst ein gemeinsames Mittagessen auf dem Programm.
Ab etwa 14:00 Uhr wird es dann spannend: Die neuen Würdenträger werden ermittelt.
Gegen 16:00 Uhr folgt die feierliche Proklamation.
Es ist immer sehr gesellig und eine tolle Mischung aus gebürtigen Zollstockern und Zugezogenen. Denn bei den Adler Schützen bleibt keiner lange alleine. 

Wer die Adler-Schützen bisher noch nicht kennt, sollte die Gelegenheit nutzen, einfach einmal vorbeizuschauen. Schon ein halbes Stündchen reicht, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie lebendig das Vereinsleben in Zollstock ist.

Eine besondere Premiere in fast 100 Jahren Vereinsgeschichte
Besonders bemerkenswert war das vergangene Königsjahr.

In der fast 100-jährigen Geschichte der Adler-Schützen stand mit Anke Jongen erstmals eine Frau an der Spitze des Vereins. Mit viel Engagement, Herzblut und Bravour meisterte sie ihr Königsjahr und setzte damit ein ganz besonderes Zeichen.

Ihre Regentschaft steht zugleich beispielhaft für die Entwicklung, die der Verein genommen hat: Tradition wird bei den Adler-Schützen nicht nur bewahrt, sondern immer wieder neu mit Leben gefüllt.

Vier Tage voller Musik, Brauchtum und Begegnungen
Das eigentliche Schützenfest bietet anschließend zahlreiche Höhepunkte.

Am Freitag, 25. September, steht der große Schlagerabend auf dem Programm. Die Veranstaltung ist bereits seit Monaten ausverkauft, dass zeigt wie beliebt die Adler Schützen sind. Unter anderem werden Thomas Livehaftig und Olaf Henning für musikalische Unterhaltung sorgen und jeder der einmal da war, bestellt gleich fürs nächste Jahr seine Karte. 

Der Samstag, 26. September, steht zunächst im Zeichen des Gedenkens. Traditionell erinnern die Adler-Schützen am Ehrenmal auf dem Südfriedhof an ihre verstorbenen Mitglieder. Nach der Messe in St. Pius folgt der Große Zapfenstreich.

Ab 19:30 Uhr beginnt anschließend der Krönungsabend mit einem abwechslungsreichen Programm.

Der Sonntag gehört schließlich ganz dem Veedel:

Um 15:00 Uhr setzt sich der große Festzug durch Zollstock in Bewegung. Wenn Musik durch die Straßen klingt, die Schützen in ihren Uniformen durch das Veedel ziehen und sich die Menschen am Straßenrand versammeln, wird sichtbar, wie eng das Vereinsleben inzwischen mit Zollstock verbunden ist.

Am Montag, 28. September, folgt der traditionelle Königsfrühschoppen für geladene Gäste und alle Mitglieder. Den Abschluss bildet am Mittwoch das traditionelle Fischessen.

Und auch das ist bemerkenswert: Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Ein Verein, der wächst und eine uglaubliche Herzlichkeit zu HAuse ist 
Während zahlreiche Schützenvereine und Schützenbruderschaften mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen haben, erleben die Adler-Schützen eine ganz andere Entwicklung.

Der Verein ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen und zählt inzwischen rund 140 Mitglieder, darunter etwa 40 aktive Schützen. Die Jugendabteilung umfasst gut 10 Jugendliche.

Hinzu kommen rund 100 fördernde Mitglieder. Auch sie sind nicht lediglich auf dem Papier Teil des Vereins. Viele von ihnen nehmen regelmäßig am Training und am geselligen Vereinsleben teil – insbesondere mittwochs ab 18:00 Uhr.

Das ist ein deutlicher Beleg dafür, dass die Adler-Schützen Menschen erreichen und Gemeinschaft schaffen.

Eine besondere Rolle spielt in diesem Jahr außerdem das Stadtbürgerkönigspaar Ferdinand Bischoff und Christine Bischoff. Beide durften sich im vergangenen Dezember in das Goldene Buch der Stadt Köln eintragen – eine besondere Auszeichnung, die auch die Verbundenheit der Adler-Schützen mit der Stadt und ihrem Veedel unterstreicht.

Ein Schützenfest für ganz Zollstock
Mittlerweile sind die Adler-Schützen mit ihren Veranstaltungen aus dem gesellschaftlichen Leben Zollstocks kaum noch wegzudenken. So verstehen sie ihr Schützenfest ausdrücklich nicht als Veranstaltung, die nur Vereinsmitgliedern vorbehalten ist. Das Schützenfest soll ein Fest für ganz Zollstock sein und jedes Jahr wird es voller.  Denn alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils sind willkommen – unabhängig davon, ob sie seit Jahren Mitglied sind oder zum ersten Mal neugierig durch die Tür kommen.

Denn Schützenwesen bedeutet bei den Adlern längst mehr als Schießsport und Uniformen.

Es geht um Begegnungen. Um ein gemeinsames Kölsch. Um Gespräche, die vielleicht lange überfällig waren. Um alte Freundschaften, die gepflegt werden, und neue Bekanntschaften, die entstehen.

Gerade dieses ungezwungene Miteinander macht den besonderen Reiz des Vereinslebens aus.

Engagement, das über den Verein hinausgeht
Dass die Adler-Schützen Gemeinschaft nicht nur innerhalb des Vereins leben, zeigt auch ihr soziales Engagement.

Ende November veranstalten sie einen kleinen Weihnachtsmarkt, dessen Erlös dem Ronald McDonald Haus an der Kinderklinik Amsterdamer Straße zugutekommt.

Regelmäßig unterstützen sie außerdem das Zollstocker Tierheim und beteiligen sich am Projekt „Biker for Kids“. Dafür werden im Verein Kronkorken gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt. Der Erlös kommt krebskranken Kindern, Kinderkrankenhäusern und der Forschung zugute.

Auch der Jahresbeginn ist mittlerweile zu einem festen Termin im Zollstocker Veranstaltungskalender geworden.

Am 2. Januar 2027 findet der traditionelle Neujahrsempfang mit Brezelschießen und Bürgerkönigschießen statt. Rund 150 Gäste aus Zollstock, der Geschäftswelt, den Vereinen und der Bürgerschaft werden inzwischen regelmäßig erwartet.

Am 16. Januar 2027 folgt die mittlerweile sehr beliebte 6. Adler-Kostümsitzung. Dass diese bereits zum dritten Mal innerhalb von nur 24 Stunden ausverkauft war, spricht für sich.

Und im Sommer wird weitergefeiert
Auch für den kommenden Sommer haben die Adler-Schützen bereits große Pläne.

Auf dem eigenen Vereinsgelände und einem Teil des Geländes der Arminia soll ein großes Sommerfest für den gesamten Stadtteil stattfinden. Geplant ist ein buntes Programm, kühles Kölsch vom Fass und vielen Köstlichkeiten vom Grill. Und natürlich bleibt es bei freiem Eintritt für alle eine Möglichkeit der Geselligkeit. 

Die Idee dafür kommt nicht von ungefähr. Immer wieder haben Zollstocker Bürgerinnen und Bürger den Verein angesprochen und gefragt, ob nicht einmal ein solches Fest für das gesamte Veedel veranstaltet werden könne.

Das bisherige Grillfest der Adler-Schützen für Mitglieder und Freunde zeigt bereits seit Jahren, wie gut das funktioniert: Mehr als 150 Besucherinnen und Besucher kommen regelmäßig.

Nun soll aus diesem erfolgreichen Konzept ein Fest für ganz Zollstock werden.

Tradition mit Blick nach vorn
Die Entwicklung der Adler-Schützen zeigt eindrucksvoll, dass ein Schützenverein im Jahr 2026 weit mehr sein kann als Schießsport und gelebtes Brauchtum.

Tradition und Moderne müssen sich nicht widersprechen.

Im Gegenteil: Die Adler-Schützen zeigen, dass Tradition dann besonders stark ist, wenn sie offen bleibt für neue Menschen, neue Ideen und neue Generationen.

Sie bewahren ihr Brauchtum, ohne sich abzuschotten. Sie pflegen ihre Vereinsgeschichte, richten den Blick aber gleichzeitig nach vorne. Und sie verstehen sich zunehmend als Teil einer größeren Gemeinschaft – als Verein mitten in Zollstock und für Zollstock.

Vielleicht liegt genau darin das Erfolgsrezept.

Denn ein Verein lebt letztlich nicht von seinen Uniformen, seinen Pokalen oder seinen Traditionen.

Er lebt von den Menschen, die zusammenkommen.

Und bei den Adler-Schützen kommen offenbar immer mehr Menschen zusammen.

Darum lohnt sich ein Besuch. Nicht nur für Schützenfreunde, sondern für alle, die erleben möchten, wie Veedel, Brauchtum und Gemeinschaft miteinander verbunden werden können.

Das Schützenfest der Adler-Schützen ist deshalb nicht nur ein Fest des Vereins. Es ist ein Stück Zollstock.

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Beratungsgespräch zur privaten Altersvorsorge bei CAPA AG im Kölner Süden

Gut informiert und privat zusätzlich vorgesorgt

Der Bundestag hat beschlossen, die private Altersvorsorge attraktiver zu machen, damit mehr Menschen zusätzlich zur gesetzlichen Rente für das Alter sparen. Hintergrund ist, dass die bisherige Riester-Rente von vielen als zu kompliziert, zu teuer und zu wenig rentabel angesehen wurde. Mit der Reform soll die staatliche Förderung einfacher und großzügiger werden, unter anderem durch stärkere Investition in Fonds oder ETFs für langfristig höhere Renditen. Insgesamt können so bis zu 540 € staatliche Förderung pro Jahr erreicht werden. Zusätzlich sollen Familien durch weitere Kinderzulagen unterstützt werden, und auch Selbstständige, die bislang oft keinen Anspruch auf eine vergleichbare Förderung hatten, sollen profitieren. Ein kostengünstiges Standardprodukt mit begrenzten Gebühren ist ebenfalls vorgesehen.

Sollten Sie dazu Fragen haben, hilft Ihnen die CAPA AG mit Sitz im Kölner Süden dabei: Mit dem neuen Altersvorsorge-Depot profitieren Sie ab 2027 von attraktiven staatlichen Förderungen, steuerlichen Vorteilen und neuen Renditechancen. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin.

Industriestraße 157, 50999 Köln · info@capa.ag · www.capa.ag

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🎼Wer möchte mitsingen?🎼
Die „Rheinbogenstimmen“ starten mit ihrem Chorleiter Stefan Harwardt in Sürth ein neues Projekt für eine Aufführung im Dezember unter dem vielversprechenden Thema „smooth but groovy“ . Beteiligen können sich alle , die Freude am gemeinsamen Singen und ein wenig Erfahrung mit der eigenen Stimme haben. ❤️
Am Mittwoch, 30. September, geht es um 20 Uhr los mit den Proben im Pfarrsaal St. Remigius an der Sürther Hauptstraße 130b, und dann immer mittwochs zur gleichen Zeit. Einstudiert werden etwa das „Gospel Magnificat“ und geschmeidige Chorsätze von Bob Chilcott. Die Aufführung findet am Samstag, 12. Dezember, um 17 Uhr statt🕯️ in einer stimmungsvollen Messe bei Kerzenschein in der Kirche St. Maternus, Rodenkirchen. Die „Rheinbogenstimmen“ sind der Chor der katholischen Gemeinden St. Joseph und St. Remigius.
Stefan Harwardt gibt gern weitere Auskünfte unter der Telefonnummer 0221-98 93 48 00 und per E-Mail. Stefan.Harwardt@Erzbistum-Koeln.de

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Flyer zur Bayrischen Woche und zum Bayernfest im Haus Schmitz in Rodenkirchen 2026

Vom Dienstag, 29. September, bis Sonntag, 4. Oktober 2026, lädt das Haus Schmitz in Rodenkirchen zur Bayrischen Woche mit Gastkoch Jörg ein. Auf die Gäste warten bayerische Spezialitäten, bayerische und fränkische Biere sowie Spaten Oktoberfestbier vom Fass.

Das Haus Schmitz finden Sie in der Rheinstraße 6 in 50996 Köln.