Der Feierabendmarkt auf dem Chlodwigplatz ist mehr als nur ein Markt – er ist ein Gefühl. Jeden letzten Freitag im Monat verwandelt sich der Chlodwigplatz in der Kölner Südstadt in einen lebendigen Treffpunkt voller Genuss, Begegnungen und echter Lebensfreude. Wer den Feierabend feiern möchte, ist hier genau richtig. Zwischen 15 und 22 Uhr erlebt man authentisches Südstadtfeeling, das Generationen verbindet und Menschen zusammenbringt, die Straßenkultur, Genuss und Geselligkeit lieben.

Bei einem kühlen Kölsch, einem guten Glas Wein oder kreativen Cocktails lässt sich der Arbeitstag entspannt ausklingen. Dazu duften frisch gebackene Rievkooche, abwechslungsreiches Streetfood aus aller Welt und viele liebevoll zubereitete Spezialitäten. Der Feierabendmarkt auf dem Chlodwigplatz steht für Qualität, Vielfalt und echte Begegnungen – hier trifft man Nachbarn, Freunde und neue Gesichter in entspannter Atmosphäre.

Besonders praktisch: Der Feierabendmarkt auf dem Chlodwigplatz ist perfekt mit Bus und Bahn erreichbar. Die Linien 25, 16, 17, 106, 132, 133 und 142 bringen Besucher schnell und unkompliziert direkt zum Marktgeschehen. Einfach aussteigen und mitten im Leben ankommen.

Die Termine für 2026 sollte man sich unbedingt vormerken: 24.04., 29.05., 26.06., 31.07., 28.08. und 25.09.

Jeder dieser Freitage steht ganz im Zeichen von Genuss, Musik, Gesprächen und urbaner Lebensart. Der Feierabendmarkt auf dem Chlodwigplatz ist der perfekte Ort, um den Alltag hinter sich zu lassen, den Sommer zu genießen und Köln von seiner schönsten Seite zu erleben.

Komm vorbei, bring Freunde mit und erlebe selbst, warum der Feierabendmarkt auf dem Chlodwigplatz für viele längst ein fester Bestandteil des Monats ist. Hier beginnt der Feierabend – mitten in der Südstadt, mitten im Leben.

 

Es ist Samstag nach Ostern und eine Handvoll junger Menschen stehen vor dem Supermarkt. Sie verteilen Flyer, nehmen haltbare Lebensmittel entgegen und tauschen sich über Armut im Alltag aus. Es sind Mitglieder des Lions-Club Köln-Colonia und sie sind an diesem Tag aktiv für die Kölner Tafel. An ihrer Seite steht Harald Augustin, auch er ist im Lions Club, aber auch im Förderverein der Tafel. 

Viele kennen ihn und seine Passion, denn er sammelt regelmäßig haltbare Lebensmittel für die Bedürftigen der Stadt. Für ihn ist es ein starkes Verlangen, den Menschen beizustehen. Denn in einer Stadt wie Köln, bleibt ein Thema oft im Schatten: die Armut im Alltag vieler Menschen. Sie zeigt sich nämlich nicht immer offensichtlich, sondern versteckt sich hinter leisen Sorgen. Viele Kühlschränke in Köln bleiben leer, auch Fragen, wie man den nächsten Einkauf bezahlen soll oder eine warme Mahlzeit bekommt, haben oft nur eine Antwort: den Verzicht. 

Genau hier setzt die Kölner Tafel an. Tag für Tag engagieren sich dort Menschen und Unternehmen mit Herz und Tatkraft, um Lebensmittel zu retten und sie an diejenigen zu verteilen, die sie dringend brauchen. Auch Überproduktionen, private Sammlungen und Initiativen, wie an diesem Samstag, lindern Leid. 

Was für viele nämlich selbstverständlich ist – frisches Brot, Obst, Gemüse oder eine warme Suppe – ist für andere ein kostbares Gut. Und die Kölner Tafel schenkt nicht nur Nahrung, sondern auch ein Stück Würde, Hoffnung und Gemeinschaft.

Doch diese wichtige Arbeit ist nur möglich durch Unterstützung. Jede Lebensmittelspende, jede helfende Hand und jede kleine Geste tragen dazu bei, das Leben eines Menschen in unserer geliebten Stadt ein Stück leichter zu machen. Es braucht nicht viel, um Großes zu bewirken: Ein paar haltbare Lebensmittel, waren an diesem Tag die Bitte und die Rodenkirchner Kundschaft war großzügig. Denn Sie wissen: Armut ist kein fernes Problem – sie ist mitten unter uns. So wurden Tüten über Tüten mit unterschiedlichem Inhalt am Logistikzelt abgegeben. Kaffee , Nudeln, Reis. Aber auch Haferflocken, Dosengerichte, Pflegeprodukte und Gewürze – alles war dabei. Die gefüllten Kisten erinnerten daran, dass eine Stadt erst dann wirklich stark ist, wenn niemand zurückgelassen wird. Und demnach war Harald Augustin und das Lions-Team für jedes abgegebene Lebensmittel sehr dankbar. Nach 9 Stunden war der Lkw nämlich voll und das Projekt erfolgreich beendet.

Harald Augustin ist dankbar und wird diese Aktion im Herbst noch einmal wiederholen – denn es gibt viel Gutes. Hauptsache, man tut es. 

Es sind verrückte Zeiten, doch man ist nicht allein. Deutschlands älteste Hotline für Kinder und Jugendliche ist das Kinder- und Jugendtelefon des Kinderschutzbundes Köln und es wird toll genutzt. Mit dem bundesweit anerkannten Hilfsangebot „www.nummergegenkummer.de“ bietet sie jungen Menschen eine verlässliche, zuhörende Anlaufstelle. Unter der kostenfreien Rufnummer 116 111 hören montags bis freitags von 14 bis 20 Uhr rund 3.000 ehrenamtliche, speziell geschulte Berater zu, wenn Kinder und Jugendliche Sorgen, Fragen oder einfach Redebedarf haben. Samstags übernehmen diesen Job übrigens junge Berater im Alter von 16 bis 27 Jahren, denn manchmal verstehen Einen Erwachsene einfach nicht und man möchte lieber mit jemandem sprechen, der dir altersmäßig näher ist. So geht es allerdings auch immer mehr Eltern und auch sie müssen mit Ihren Sorgen nicht allein bleiben. Für sie gibt es die anonyme und kostenlose Elternberatung unter 0800 111 0 550 – erreichbar montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr sowie dienstags und donnerstags bis 19 Uhr. Denn manchmal hilft es schon, darüber zu sprechen, wenn man an seine Grenzen kommt und einem alles zu viel wird. Auch gibt es unter diesen Nummern tolle Kooperationen, sei mutig und rufe an.

Du hast jemanden in deinem Umfeld, der krank ist, und wünschst dir, dass er weiterhin am Leben teilnimmt, Gemeinschaft erlebt und sich nicht ausgeschlossen fühlt? Offizielle Gesundheitstage bieten dafür eine wunderbare Gelegenheit. Sie rücken wichtige Themen ins Licht, schaffen Verständnis und laden dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen – offen, fröhlich und informativ. Ob Seniorengruppe, Schule, Unternehmen oder Sportverein: Gemeinsam lassen sich Aktionen, Informationen oder kleine Mitmachangebote gestalten, die Mut machen und Wissen vermitteln. Das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit unterstützt viele dieser Tage mit wissenschaftlich fundierten, unabhängigen Informationen und zielgruppenspezifischen Materialien. Das Spektrum reicht vom liebevoll gestalteten Pixibuch bis zu anschaulichen Wimmelbildern. Hinzu kommen verständlich aufbereitete Broschüren, etwa zu Diabetes bei Kindern und Erwachsenen, zu Parkinson oder zur Suchtprävention – praxisnah und alltagstauglich. Sogar ein Daumenkino zur Kondomnutzung zur Aids-Prävention gehört dazu. Und fast zu jeder Erkrankung gibt es engagierte Selbsthilfegruppen, die sich gern beteiligen. So entsteht ein starkes Netzwerk, das dabei hilft, dass ein kranker Mensch in seinem gewohnten Umfeld bleiben, teilhaben und Lebensfreude spüren kann. Sei ein Held für deinen Freund, er wird es dir danken.

Du hast jemanden in deinem Umfeld, der krank ist, und wünschst dir, dass er weiterhin am Leben teilnimmt, Gemeinschaft erlebt und sich nicht ausgeschlossen fühlt? Offizielle Gesundheitstage bieten dafür eine wunderbare Gelegenheit. Sie rücken wichtige Themen ins Licht, schaffen Verständnis und laden dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen – offen, fröhlich und informativ. Ob Seniorengruppe, Schule, Unternehmen oder Sportverein: Gemeinsam lassen sich Aktionen, Informationen oder kleine Mitmachangebote gestalten, die Mut machen und Wissen vermitteln. Das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit unterstützt viele dieser Tage mit wissenschaftlich fundierten, unabhängigen Informationen und zielgruppenspezifischen Materialien. Das Spektrum reicht vom liebevoll gestalteten Pixibuch bis zu anschaulichen Wimmelbildern. Hinzu kommen verständlich aufbereitete Broschüren, etwa zu Diabetes bei Kindern und Erwachsenen, zu Parkinson oder zur Suchtprävention – praxisnah und alltagstauglich. Sogar ein Daumenkino zur Kondomnutzung zur Aids-Prävention gehört dazu. Und fast zu jeder Erkrankung gibt es engagierte Selbsthilfegruppen, die sich gern beteiligen. So entsteht ein starkes Netzwerk, das dabei hilft, dass ein kranker Mensch in seinem gewohnten Umfeld bleiben, teilhaben und Lebensfreude spüren kann. Sei ein Held für deinen Freund, er wird es dir danken.

Ökumenischer Pfingstfeuer-Gottesdienst in Köln-Bayenthal
Drei Gemeinden feiern gemeinsam mit Feuer, Würstchen und Kölsch
Den traditionellen ökumenischen Pfingstfeuer-Gottesdienst feiern die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal, die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Zollstock und die Evangelische Philippus-Kirchengemeinde Köln-Raderthal am Donnerstag, 21. Mai, um 20.30 Uhr. Sie feiern gemeinsam mit der katholischen Nachbargemeinde in der katholischen Kirche St. Matthias, Matthiaskirchplatz 1. Die Predigt hält Pfarrer Oliver Kießig. Pfarrer Wolfgang Zierke und Pfarrer Bernhard Seiger gestalten die Liturgie. Im Anschluss wird beim Pfingstfeuer mit Würstchen und Kölsch gefeiert.
www.kirche-bayenthal.de

Freuen Sie sich auf ein Jazz-Erlebnis auf höchstem Niveau.

Was entsteht, wenn zwei herausragende Jazzmusiker fast drei Jahrzehnte gemeinsam auf der Bühne stehen? Der Tenorsaxophonist Dennis Mitcheltree und der Pianist Johannes Wallmann zeigen in diesem Duo-Konzert, wie intensiv musikalisches Zusammenspiel sein kann. Ihre langjährige Zusammenarbeit hat eine besondere Vertrautheit entstehen lassen, die sich in einem nahezu intuitiven Miteinander ausdrückt. Das Publikum darf sich auf mitreißende Improvisationen freuen – unter anderem mit Stücken aus ihrem aktuellen Album Holding Space aus dem Jahr 2025.

Am 08. Mai 2026 um 20 Uhr findet das Konzert in der Kulturkirche in Rondorf statt. Zu hören sind der amerikanische Saxophonist Dennis Mitcheltree und der deutsch-kanadische Pianist Johannes Wallmann. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch willkommen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.jazz-in-rondorf.de

Im Anschluss lädt die besondere Atmosphäre der Kulturkirche dazu ein, den Abend bei einem Bier, Wein oder Softdrink entspannt ausklingen zu lassen.

Der Schachclub im Bürgerhaus Zollstock lädt alle Schachbegeisterten herzlich ein, gemeinsam die Freude am königlichen Spiel zu teilen. Jeden Dienstag um 15 Uhr treffen sich Anfänger ebenso wie erfahrene Spieler, um in entspannter Atmosphäre Schach zuspielen, zu lernen und sich auszutauschen. Ob eine spannende Partie, ein freundschaftliches Duell oder einfach das gemeinsame Nachdenken über kluge Züge – der Schachclub bietet Raum für Begegnung, Konzentration und Spaß. Einfach vorbeikommen und mitspielen – alle sind willkommen!