Das ist die Überschrift einer Nachricht, die wir von Kalle Paltzer bekamen und wir sind uns sicher, dass er recht haben wird. Denn die Galerie K49 in Köln-Bayenthal ist wirklich besonders: Seit nunmehr 10 Jahren steht der Kunstraum in der Goltsteinstraße 49 nämlich für kreative Begegnungen, künstlerische Vielfalt und gelebte Künstlernähe. Auch unterstreicht der Betreiber der kleinen, aber feinen Galerie, damit nicht nur ein Jubiläum, sondern auch kraftvoll einen Ausblick auf ein Jahr voller Inspiration, neuer Ideen und spannender Entwicklungen. Die Galerie K49 hat sich nämlich über ein Jahrzehnt hinweg als fester Bestandteil der Kölner Kunstszene etabliert und ist bekannt für ihre wechselnden Ausstellungen, die stets unter einem klaren thematischen Fokus stehen. Jede Präsentation erzählt ihre eigene Geschichte und zeigt Kunst in unterschiedlichster Art – von zeitgenössisch bis experimentell – immer vereint durch Qualität, Ausdrucksstärke und Nähe zu den Kunstschaffenden. Die großzügige Fensterfront und der klare, offene Aufbau der Räumlichkeiten schaffen eine besondere Atmosphäre, in der hochwertige Exponate eindrucksvoll zur Geltung kommen. So ist die Galerie für viele Kunstinteressierte in Köln ein regelmäßig besuchter Ort geworden – ein Raum, der inspiriert, verbindet und dazu einlädt, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern zu erleben und zu erschwinglichen Preisen zu erwerben. Auf unserer Internetseite finden Sie demnach immer alle Termine.

Die Anmeldungen für die Rodenkirchener Sommertage
am 11. und 12. Juli 2026 sind geöffnet!

Denn an diesem Sommerwochenende wird Rodenkirchen hoffentlich wieder zu dem, was es ausmacht – ein lebendiger Treffpunkt voller Begegnungen, Ideen und Herzlichkeit. Ob Geschäft, Dienstleistung, Unternehmen, Verein, Verband, Start-up oder private Initiative: Jeder, der sich dem Stadtteil verbunden fühlt, ist herzlich eingeladen, dabei zu sein und mit einem Stand das bunte Bild unseres Veedels mitzugestalten. Bei den Sommertagen geht es wie bei der Kölner Stadtteilliebe aber nicht nur ums Präsentieren, sondern ums Miteinander. Um Gespräche, Lachen, neue Kontakte und um das schöne Gefühl, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Vielleicht schaffen wir es ja gemeinsam, wieder ein Straßenfest zu realisieren, wie es früher war und was wir uns a …. lle wünschen – wo der Seniorenverein, eine Kuchenbar umsetzt und der Frauenchor singt, wo die Schachvereine und die Skatrunde wieder zum Spielen einladen und die Unternehmen und Vereine sich zeigen und damit den Wert des Stadtteils anheben. Abseits des Alltags entsteht so vielleicht wieder der Raum, um zu entdecken, wie vielfältig, kreativ und engagiert Rodenkirchen ist und wie viel Herz in diesem Stadtteil steckt. Der Treffpunkt Rodenkirchen wünscht sich auf jeden Fall viele Anmeldungen, denn ein Straßenfest lebt von den Menschen, die es füllen. Jede Idee, jeder Stand, jedes Engagement trägt dazu bei, ein Fest zu schaffen, das unseren Stadtteil widerspiegelt und stolz macht. Darum: Schnapp dir ein Zelt, einen Tisch, einen Stuhl und ein bisschen Deko und zeig, was dir am Herzen liegt. Deinen Karnevalsverein, deine Tanzgruppe, deine Senioreneinrichtung, deine Firma, deine Praxis oder einfach das, wofür du brennst. Wenn viele mitmachen, entsteht vielleicht wieder dieses besondere Straßenfest-Gefühl von früher – lebendig, offen und voller schöner Momente.
Mach mit und werde Teil der Rodenkirchener Sommertage 2026 und melde dich auf der Maternus Straße im Bistro Verde bzw. Juwelier Behrendt jetzt an.
Die Besucher wird es freuen

Der Kleiderschrank quillt über, die Schubladen klemmen, auch liegt irgendwo diese eine Tasche, die du wirklich mal geliebt hast und der Frauen Schnick- Schnack mit Erinnerung, die einfach nicht mehr passt. Dazu kommen Schuhe mit Charakter, Deko mit Geschichte, Bücher und Lieblingsstücke aus einer anderen Lebensphase – kurz gesagt: Mädchenkram, der mehr kann, als nur glitzern. Jetzt ist der perfekte Moment, um Platz zu schaffen und dabei Spaß zu haben: ab auf den Trödelmarkt! Denn irgendwo da draußen wartet jemand, der genau DAS sucht. Denn es gibt immer mehr nachhaltige Shopping-Queens, kleine Schatzsucher und Frauen mit Stil, Humor und Lust auf Neues (oder Altes in schön) haben und solche Treffpunkte einfach großartig finden. Secondhand-Mode, Accessoires, Interieur Lieblinge, Selbstgemachtes oder Dinge, bei denen du denkst: „Warum hab‘ ich das eigentlich nie getragen?“, wechseln dort schnell den Besitzer. Einige Termine dazu findest du auf unsere Internetseite und falls du selbst mal ein Mädchen Trödel organisierst, dann teile uns das doch mit und wir veröffentlichen es.

Sie fahren mit dem SUV ins Fitnessstudio, um dort allein Fahrrad zu fahren, und sie benutzen den Stairmaster, statt einfach die Treppe zu nutzen. Auch gewinnen Sportarten, die umweltschonend sind und in der Natur stattfinden, immer mehr an Bedeutung und werden oft mit teuer Geld bezahlt. Der soziale Aspekt ist auch immer wichtiger – Gruppenworkouts und gemeinsame Herausforderungen, sind der Trend, um die Hormone in Wallung zu bringen. Die neuen Sportler lassen sich lieber etwas von einem ungelernten Trainer vorschreiben und unter Druck setzen, statt sich einfach unter Freunden auf dem Spielplatz oder im Wald zu treffen und dort mit den Kleinen einen tollen Tag zu erleben. Klettern, ein Baumhaus bauen, balancieren und an Bäumen hochrangeln war früher unser allseits beliebter Sport-Work-out an frischer Luft, um eine intensive, meist zeitlich begrenzte Trainingseinheit zur Steigerung von Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit unter Laien zu bekommen. Man sagte auch: „Komm, lass uns den Trimm-dich-Pfad besuchen, eine Radtour machen und manchmal auch gemeinsam die Gartenarbeit machen.“ Doch die jungen Alten und die Generation Z sind besonders motiviert durch die Zusatzworte Events und Wettkämpfe, z. B. Laufwettbewerbe, Hyrox und Trailrunning. Technischer Sport ohne wirkliche Bewegung und Sporthosen, die Muskeln versprechen, nehmen ebenfalls zu. Auch lassen sich immer mehr Menschen spritzen, um schlank zu werden, statt eine bewusste Ernährung und gesundheitlich fundierte Bewegung ins Leben einzubauen. KI-gestützte Trainingspläne: Individuell, datenbasiert, durch Wearables (Smartwatches usw.) gesteuert, sind natürlich auch hipp, bis der Schmerz kommt und man dann zu einem Physiotherapeuten muss, der schon immer sagt, was und wie man unter Aufsicht trainieren sollte. Im Stadtgebiet haben wir zum Glück viele dieser Unternehmen, die geschult sind und fachlich die Gesundheit des Menschen sehen. Denk mal darüber nach.

Schon im Karneval war es ein riesengroßes Thema: Sich ehrenamtlich zu engagieren, ist nicht selbstverständlich, aber für über 17 Millionen Menschen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Auch in Köln setzen sich unzählige Menschen freiwillig und unentgeltlich für andere ein. Sie schenken Zeit, Aufmerksamkeit, Frohsinn und Herz – im Karneval war das nun wochenlang zu sehen. Im normalen Leben geht es aber weiter, oft ganz still, kontinuierlich und voller Überzeugung – oft bekommen Ehrenamtler nur ein Lächeln bzw. einen Händedruck und sind glücklich damit. Und genau das macht ihr Engagement so wertvoll. Ohne diese Menschen, würde vieles nicht funktionieren. Ihr Engagement hält nämlich unsere geliebte Stadt zusammen, stärkt Gemeinschaft und schafft Räume für Begegnung, Solidarität und Hoffnung. Mit dem Ehrenamtspreis „Köln Engagiert 2026“ stehen genau diese Menschen im Mittelpunkt: Lebenswerke, Jugendgruppen, engagierte Helfer und all jene, die handeln, ohne viel darüber zu sprechen. In diesem Jahr übernimmt Peter Brings übrigens die Patenschaft und setzt damit ein starkes Zeichen der Wertschätzung. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Miteinander-Preis für Demokratie und Vielfalt. Denn in Köln leben über 440.000 Menschen mit internationaler Familiengeschichte, viele von ihnen bereits in der dritten oder vierten Generation, und viele sind ehrenamtlich tätig, ohne dass es jemand weiß. Dieser Preis würdigt genau diese Personen und sagt DANKE für ein demokratisches, respektvolles und vielfältiges Köln. Aber auch der Schulpreis „Eine Frage der Ehre“ steht im Fokus. Denn auch junge Menschen im Klassen-, Gruppen- oder Schulverband, die sich für eine gute Kölner Sache mit aktuellem gesellschaftlichem Bezug einsetzen, können sich bis zum 3.4. bewerben. Eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters Torsten Burmester wird dann entscheiden, wer im September im Historischen Rathaus den Preis erhält. Weitere Informationen siehe www.ehrenamt.koeln

Et is amtlich: In Weiß hammer ne neue Tradition! 

Levve Fründe, levve Nachbarn vum Dorf un alle Fußball- un Karnevalsjecke!

In Kölle sät mer: Beim drette Mol is et Brauchtum! Und jenau desweje simmer stolz, dat mer dieses Johr unser 3. Pfingsturnier ankündige künne. Watt als Idee an d’r Bierbud aanjefange hät, is jetz fester Bestandteil vun unserm Dorflevve!

Wir, die Sackjeseechter us Kölle, laden euch alle herzlich ein, dem roten Sand beim TSV Weiß den Kampf anzusagen oder einfach nur die Gemeinschaft zu genießen. Ob du selbst gegen den Ball trittst oder lieber am Rand stehst und die Mannschaft anfeuerst – Hauptsache, wir sind zusammen!

Was euch erwartet:

  Echter Fußball auf dem legendären Aschenplatz

  Kühle Getränke und leckeres vom Grill

  Gute Laune und kölsche Musik

Jede Menge bekannte Gesichter aus dem Dorf

Auch an die Kinder ist gedacht! Es gibt viel zu sehen und zu tun, wie zum Beispiel Hüpfburg, Torwandschießen und vieles mehr!

Komm vorbei, bring die Familie mit und lass uns die junge Tradition gemeinsam feiern. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Tag mit euch in unserem schönen Weiß!

Eure Sackjessechter us Kölle