l. Dr. Christopher McLachlan (Vertriebsinnovation – Retail Innovation, RheinEnergie), Leonie Eigenbrodt (Produkt Managerin RheinEnergie) , Stephan Segbers (Vorstand RheinEnergie), Marc Schmitz (Obermeister Innung SHK Köln), Andreas Bäcker (Geschäftsführer Innung SHK Köln)

RheinEnergie und SHK-Innung Köln starten gemeinsame Partnerschaft für die Energiewende vor Ort

• Neue Kooperation bei der Vermarktung und Installation von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen für Privathaushalte

• Komplettangebot mit Stromtarif und intelligentem Energiemanagement

Die RheinEnergie und die Innung Sanitär Heizung Klima (SHK) Köln gehen eine Partnerschaft für die Energiewende in der Region ein: Gemeinsam bieten der Energieversorger und regionale Innungsbetriebe ab sofort Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen als Komplettpaket für Privathaushalte an. Das Angebot richtet sich an Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer in Köln und im Umkreis von 50 Kilometern und umfasst auch einen passenden Stromtarif sowie das Energiemanagementsystem RheinSmart mit App zur intelligenten Steuerung der Energieflüsse im Haushalt.

Die Rollenverteilung ist klar: Die RheinEnergie übernimmt die Vermarktung sowie die Vorqualifizierung der Anfragen und begleitet den Prozess mit ihren Services. Die Innungsbetriebe beraten vor Ort, erstellen individuelle Angebote und führen die Installation durch – inklusive des exklusiven Energiemanagementsystems der RheinEnergie:

RheinSmart.

Stephan Segbers, Vertriebsvorstand der RheinEnergie: „Die Energiewende gelingt nur, wenn wir sie gemeinsam mit den Menschen und dem Handwerk in unserer Region umsetzen. Mit der SHK-Innung Köln haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der für Qualität und Kundennähe steht. Zusammen machen wir es Interessenten so einfach wie möglich, auf moderne Heiztechnik und Solarenergie umzusteigen.“ Marc Schmitz, Obermeister der Innung Sanitär Heizung Klima Köln: „Unsere Mitgliedsbetriebe bringen die planerische und handwerkliche Expertise und die Nähe zu den Kundinnen und Kunden mit. Die RheinEnergie ergänzt das mit ihrer Erfahrung in der Energieversorgung, einem attraktiven Stromangebot und ihren digitalen Services. Diese Kombination überzeugt – und stärkt das regionale Handwerk.“

Die RheinEnergie setzt mit diesem Angebot auf eine flexible Energielandschaft von morgen: Kundinnen und Kunden sollen aktiv an der Energiewende teilnehmen können – mit eigener Stromerzeugung, großen Verbrauchern wie Elektroauto und Wärmepumpe sowie intelligenter Steuerung und flexiblen Tarifen. Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen sind dabei zentrale Bausteine.

Stephan Segbers und Marc Schmitz

Weitere Informationen

PV-Anlagen: rheinenergie.com/solaranlage

Wärmepumpen: rheinenergie.com/waermepumpe

RheinSmart: rheinenergie.com/rheinsmart

Über die Innung Sanitär Heizung Klima Köln

Die Innung Sanitär Heizung Klima Köln ist die freiwillige Arbeitgebervertretung Kölner SHK- Handwerksbetriebe und blickt auf über 120 Jahre Geschichte zurück. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitgliedsbetriebe, fördert die Ausbildung des Fachkräftenachwuchses und

setzt sich für Qualitätsstandards im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ein. Mit

ihrem KompetenzZentrum für Gebäude- und Energietechnik nimmt die Innung eine

Vorreiterrolle bei der Weiterentwicklung des SHK-Handwerks in der Region ein.

shk-innung-koeln.de

Über die RheinEnergie AG

Die RheinEnergie AG ist mit über 150 Jahren Marktpräsenz einer der führenden regionalen

Energiedienstleister Deutschlands. Das kommunal verankerte Unternehmen trägt

Verantwortung bei der Versorgung mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser in einer

Region mit 2,5 Millionen Menschen. Mit dem Ausbau der Fernwärme, dem Bau von Europas

größter Flusswasser-Wärmepumpe in Köln-Niehl und Angeboten für Privathaushalte treibt

die RheinEnergie die Wärmewende in der Region aktiv voran.

rheinenergie.com

(Text: Martina Voiß)

Wenn aus Paaren Eltern werden. Der Winter war lang – und wenn aus gemütlichen Stunden zu zweit ein Baby entsteht, beginnt für viele Paare ein neuer Lebensabschnitt. Die Geburt eines Kindes bedeutet für viele die Erfüllung eines großen Traums. Doch statt der erwarteten Familienidylle dominieren in den ersten Monaten oft Stress, schlaflose Nächte und Meinungsverschiedenheiten. Nicht selten geraten Beziehungen dadurch in eine Krise. Ein Grund dafür: Die Rollenbilder haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Väter möchten heute aktiv am Familienleben teilhaben, Mütter wollen nicht zwingend auf ihre berufliche Laufbahn verzichten. Gerade in einer Zeit, in der viele Familien rund um die Uhr zu Hause verbringen, werden diese Veränderungen besonders spürbar. Noch nie hatten wir so viel Zeit, unser Leben zu reflektieren und neue Entscheidungen zu treffen – selten war die Chance zur Neugestaltung so greifbar wie heute. Der Übergang vom Paar zur Elternschaft ist eine der tiefgreifendsten Veränderungen im Leben – und so freudig sie auch ist, sie bringt auch Herausforderungen mit sich. Nicht nur für das frisch gebackene Elternpaar, sondern oft für die gesamte Familie. Der Alltag wird neu strukturiert, Verantwortlichkeiten verschieben sich und jeder muss seinen Platz in dieser neuen Lebenssituation finden. Zum Glück gibt es heute vielfältige Unterstützung: Immer mehr Paare nutzen schon vor der Geburt die Möglichkeit, mit einer Paarberatung oder einem Therapeuten über Wünsche, Erwartungen und mögliche Konflikte zu sprechen. Auch die Auswahl eines Kinderarztes erfolgt oft bereits vor der Geburt – Eltern möchten sich gut aufgehoben fühlen. Angebote wie Homöopathie und naturheilkundliche Begleitung während Schwangerschaft und Babyzeit gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Vorausschauende Eltern – und auch Großeltern – beschäftigen sich frühzeitig mit wichtigen Themen wie Absicherung und Vorsorge. Gespräche mit dem Versicherungsberater, Anmeldungen zu Schwimmkursen, Babyturnen oder Krabbelgruppen sollten möglichst frühzeitig erfolgen – zumal Corona viele Abläufe komplizierter macht. Auf unserer Website www.koelner-stadtteilliebe.de finden Sie in den kommenden Wochen zahlreiche Tipps, Erfahrungsberichte junger Eltern und hilfreiche Informationen rund um das Thema Familie, Geburt und die spannende Zeit danach.

Zweimal im Jahr veranstaltet der Förderverein des Ev. Kindergartens Rondorf e.V. seinen beliebten Kommissionsflohmarkt für Kindersachen. Angeboten werden Kleidung, Spielwaren und Co. für alle Altersgruppen vom Baby bis zum Teenager – für jeden ist etwas dabei. Der nächste Flohmarkt wird am Sonntag, dem 19. April 2026, von 12.00 bis 15.00 Uhr stattfinden.

Wandern in Zollstock
Die Wandergruppe Zollstock lädt alle Bewegungsfreudigen herzlich zu gemeinsamen Spazier- und Wandertouren ein. In gemütlichem Tempo und mit leichtem Schwierigkeitsgrad erkunden sie abwechslungsreiche Wege und genießen die Natur in geselliger Runde. Treffpunkt ist mittwochs um 10 Uhr am Höninger Platz, Eingang Südfriedhof (bei den Bänken). Die Wegstrecke beträgt je nach Route etwa 10 bis 14 Kilometer und die genauen Details der Tour werden jeweils gemeinsam mit den Anwesenden vor Ort abgesprochen. Die Wanderungen finden alle 14 Tage in den ungeraden Kalenderwochen des Jahres statt. Ob allein oder in Begleitung – alle, die Freude an Bewegung und netten Gesprächen haben, sind herzlich willkommen.

Der positive Trend im Kölner Radverkehr setzte sich auch im Jahr 2025 eindrucksvoll fort. An den städtischen Fahrrad-Dauerzählstellen wurde ein Zuwachs von 6 Prozent gemessen, was die wachsende Bedeutung des Fahrrads als alltägliches Verkehrsmittel in Köln unterstreicht. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für das Rad, um flexibel, effizient und unabhängig durch die Stadt zu kommen. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der zunehmende Einsatz von E-Bikes, die das Radfahren für weitere Zielgruppen attraktiv machen. Längere Strecken, Steigungen und der tägliche Arbeitsweg lassen sich dadurch komfortabel und zeitsparend bewältigen. Gleichzeitig punktet das Fahrrad durch seine positiven Effekte auf Gesundheit, Umwelt und Lebensqualität. Es ermöglicht ein staufreies Vorankommen, reduziert Lärm und Emissionen und trägt aktiv zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Damit entwickelt sich das Fahrrad zunehmend zu einem zentralen Baustein der urbanen Mobilität in Köln. Der kontinuierliche Ausbau der Radinfrastruktur sowie das wachsende Umweltbewusstsein der Bevölkerung stärken diesen Trend zusätzlich. Köln positioniert sich damit immer deutlicher als fahrradfreundliche Großstadt, in der moderne, nachhaltige und zukunftsorientierte Mobilitätslösungen im Fokus stehen.

Starke Frauen im Stadtgebiet sind das Herz unserer Gemeinschaft. Sie führen Unternehmen, engagieren sich sozial, prägen Kultur, Bildung und Nachbarschaft – oft leise, manchmal laut, aber immer mit Wirkung. Sie organisieren, begleiten, heilen, inspirieren und halten vieles zusammen, was unser Miteinander lebendig macht. Ob als Unternehmerin, Ärztin, Handwerkerin, Künstlerin, Mutter oder Mentorin – sie übernehmen Verantwortung und gehen ihren Weg mit Mut und Haltung. Viele von ihnen meistern täglich den Spagat zwischen Beruf, Familie und Ehrenamt. Sie trotzen Zweifeln, wachsen an Herausforderungen und setzen Zeichen für die nächste Generation. Starke Frauen unterstützen einander, teilen Wissen und öffnen Türen. Sie zeigen, dass Erfolg viele Gesichter hat und Zusammenhalt echte Veränderung bewirken kann. Ihr Engagement macht unser Stadtgebiet vielfältiger, gerechter und zukunftsfähig. Wir machen diese Frauen sichtbar, denn wo Frauen einander stärken, entsteht Kraft, die weit über das Einzelne hinauswirkt. In unserem Stadtgebiet haben wir tolle Frauen, und wenn auch Sie eine kennen, dann melden Sie sich doch bitte bei uns. Denn wir würden gerne immer weiter darüber berichten. Denn Frauen können was und müssen sich nicht verstecken.

Es geht los:
KÖLSCHE MUSIK BÄND KONTEST 2026

12 Bands – 5 Abende in Veedelskneipen – 1 Sprache: KÖLSCH
20. April bis 29. Mai 2026 in fünf Kneipen der Stadt
Beginn jeweils 19:30 Uhr, Einlass 18:30 Uhr, EINTRITT FREI

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Musikliebhaberinnen und Liebhaber,
ab 20. April 2026 heißt es wieder: KÖLSCH IS MIEH WIE KARNEVAL.

Denn an diesem Abend startet in der Ubierschänke der Kölsche Musik Bänd Kontest (KMBK).

Auch dieses Jahr präsentieren sich bisher weniger bekannte, gerade erst gegründete Bands und neu formierte „alte Hasen“ den Zuschauern. Wer wird Nachfolger von Vorjahressieger Halvlang?
Wieder zeigen die Bands die unterschiedlichsten Stilrichtungen.
Von Liedermacher-Pop bis Punk ist alles zu hören. Eines haben alle gemeinsam: Sie singen selbstkomponierte Songs auf Kölsch.

An vier Montagabenden stellen sich jeweils drei Bands mit einem 30-minütigen Konzert dem Publikum und der prominent und fachkundig besetzten Jury vor. Der Fairness wegen erhält nur einen Stimmzettel, wer sich alle Bands anhört – von Anfang des Abends an dabei ist. Alle fünf Veranstaltungen beginnen um 19:30 Uhr. Das Endergebnis des Abends setzt sich jeweils zur Hälfte aus dem Voting von Publikum und Jury zusammen. Die Sieger dürfen im großen Finale am 29. Mai noch einmal antreten.

Der KMBK bietet jede Menge neue Kölsche Musik bei bester Stimmung und freiem Eintritt in den Lokalen Ubierschänke, Zimmermanns Jassweetschaff, Chlodwig Eck, Piranha und Alteburg.
Spannend wird es natürlich auch – besonders, wenn im Finale alle vier Vorrundensieger gegeneinander antreten.
Neben der Chance, sich einem größeren Publikum zu präsentieren, wird die Sieger-Band mit dem Loss mer singe-Förderpreis der Kreissparkasse Köln in Höhe von 2.500 Euro belohnt. Die Preisgelder für die Plätze 2 bis 4 lobt die Dr. Jürgen Rembold-Stiftung aus.

Erstmals wird 2026 im Rahmen des KMBK das neue „Kölsche Heimat“-Stipendium für eine kölsche Nachwuchsband vergeben. Alle, die es in eine der Vorrunde des Wettbewerbs geschafft haben, erhalten die Chance, vom größten Förderprogramm für kölsche Bands zu profitieren, das es jemals gab. Es ist nicht automatisch an den Sieg des KMBK gebunden. Die Patenschaft für die ersten Preisträger werden die Bläck Fööss übernehmen. Ein gemeinsames Konzert und eine professionelle Studioproduktion gehören genauso zum Förderprogramm wie Workshops mit den Profis. Das aufwändige Förderprogramm für eine ausgewählte Band mit Potenzial wird von der
Kreissparkasse Köln finanziert.

Alle Bands beim KMBK 2026 in alphabetischer Reihenfolge:
Bartsch – Chille en Kölle – Doktor Dralle – Engk vum Daach – Favorit – Famölsch – Firlefanz
– Karnevallica – Knallrut – Micha Hirsch – Parat – Q3
Die Termine des KMBK 2026:
Montag, 20.04.2026 – Ubierschänke (Ubierring 19, Südstadt)
Parat – Karnevallica – Engk vum Daach

Montag, 27.04. – Zimmermanns Jassweetschaff (Subbelrather Str. 543, Bickendorf)
Q3 – Chille en Kölle – Bartsch

Montag, 04.05. – Piranha (Kyffhäuser Str. 28A, Kwartier Latäng)
Favorit – Doktor Dralle – Knallrut

Montag, 11.05. – Chlodwig Eck (Annostr. 1, Südstadt)
Micha Hirsch – Firlefanz – Famölsch

Freitag, 29.05. – FINALE – Alteburg (Alteburger Str. 139, Bayenthal)
mit den 4 Vorrundensiegern

Weitere Infos im Netz (auch zu den Siegern der vergangenen Jahre) unter Loss mer singe

(Text:Kerstin Kirchen
Für das KMBK-Team und
Loss mer singe e.V.)