In der heutigen Zeit gehört die digitale Welt fest zu unserem Alltag – ob beim Kontakt mit Familie und Freunden, bei Arztterminen, Online-Bestellungen oder einfach zur Information und Unterhaltung. Doch was, wenn man mit all den Begriffen wie „App“, „WLAN“ oder „Cloud“ nicht sofort etwas anfangen kann? Genau hier setzt das Angebot „Digital Fit in der Villa AWO“ an! In der AWO Villa Walther in der Ratenaustraße 9 in Rodenkirchen laden Peter Kaulland und Richard Kröger (Tel. 0160-94426814) Menschen ab 50 Jahren herzlich mittwochs ab 14 Uhr ein, gemeinsam und in entspannter Atmosphäre die digitale Welt in einem kostenlosen Kurs zu entdecken. Die anschließende digitale Sprechstunde um 15:30 Uhr bietet bei Einzelfragen individuelle Hilfe und Beratung rund um Smartphone, Tablet, Laptop & Co. Ob Sie Unterstützung bei der Bedienung brauchen, etwas über sichere Internetnutzung lernen möchten oder einfach mal wissen wollen, wie Videotelefonie funktioniert – de Herren nehmen sich Zeit für Sie und Ihre Fragen und wissen, wie Sie Ihre Geräte sicher und selbstbewusst nutzen können. Ganz ohne Druck, dafür mit viel Geduld, Humor und auf Augenhöhe.
Weitere Angebote gibt es auch bei der WiSÜ und den Senioren Netzwerken Köln in fast jedem Veedel der Stadt.
Der Räuberball in Hochkirchen
Die KG Löstige Öhs Rondorf von 1963 e.V. lädt am Abend ab 18 Uhr des gleichen Samstages, den 7.2. zum traditionsreichen Räuberball im Großrotter Hof ein! Diese beliebte Karnevalsparty mit Live-Musik ist jedes Jahr der perfekte Auftakt in die heiße Phase des Kölner Karnevals und verspricht ein unvergesslicher Abend zu werden, an dem geschunkelt, gelacht und getanzt wird, bis die Wände wackeln. Ganz gleich, ob alteingesessene Jecken oder neue Karnevalsfans – hier erlebt ihr den Karneval, echt und ursprünglich. Der Eintritt kostet wie immer 10 € und die Karten gibt es bei Schreibwaren Moser, Optik Sichtbar und direkt im Großrotter Hof.
Mitten in Köln-Weiß, auf dem idyllischen Pflasterhof, gibt es einen Ort, an dem Inklusion, Menschlichkeit und Tierliebe Tag für Tag gelebt werden: Das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e. V. Seit über 50 Jahren begleitet der Verein Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung durch therapeutisches Reiten, Hippotherapie und inklusiven Reitsport. Hier geht es nicht um Leistung oder Perfektion – sondern um Vertrauen, Verbindung und persönliche Entwicklung. Acht liebevoll ausgebildete Therapiepferde leisten einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Körper, Geist und Selbstvertrauen der Reiter. Sie werden sorgfältig betreut, medizinisch versorgt und dürfen, ganz selbstverständlich, täglich auf die Weide – eine Seltenheit im Schulpferdebetrieb. Hinter diesem besonderen Angebot steht ein großes ehrenamtliches Engagement: Der Vorstand arbeitet komplett unentgeltlich, viele Jugendliche und Erwachsene helfen regelmäßig mit – im Stall, bei der Therapie oder in der Betreuung der Reitschüler. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch – und das gemeinsame Miteinander. Das RTZ ist mehr als ein Reitverein. Es ist ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und der gelebten Verantwortung – für Mensch und Tier.
Doch all das ist nur möglich mit finanzieller Unterstützung. Therapiepferde, Ausrüstung, tierärztliche Betreuung und Spezialmaterialien verursachen hohe Kosten. Gerade in Zeiten steigender Preise und knapper öffentlicher Mittel ist jede Spende ein wichtiger Beitrag zum Fortbestehen dieser wertvollen Arbeit. Wer das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e.V. unterstützt, investiert in gelebte Inklusion, soziale Verantwortung und eine besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier. Weitere Information siehe https://www.rtz-weisser-bogen.de/

📸 Neue Schätze aus dem Archiv – Zollstock entdecken!
In den letzten Jahren standen verschiedene Themen im Mittelpunkt – die Neuzugänge unseres Archivs kamen dabei etwas zu kurz.
👉 Das ändern wir jetzt!
Freut euch auf viele bisher unveröffentlichte Bilder zur
🏫 Zollstocker Schullandschaft
🏗️ Architektur in Zollstock
📚 originalen Jahrbüchern
🛖 und neu hinzugekommenen Bunkerbildern
✨ Taucht mit uns ein in die Geschichte Zollstocks und teilt gerne eure eigenen Erinnerungen und Anekdoten mit uns!
📅 Donnerstag, 15.01.2026
📍 Pfarrsaal St. Pius
📌 Irmgardstraße 13, 50969 Köln
🕕 Einlass ab 18:00 Uhr
🕡 Beginn um 18:30 Uhr
🎟️ Eintritt frei – Spende willkommen
👉 Kommt vorbei, bringt Freunde mit und erzählt es gerne weiter!
👉 Habt ihr alte Fotos oder Erinnerungen? Bringt sie mit oder sprecht uns an!
Ein 👍 ist ein schönes Feedback und zeigt uns das die Infos ankommen – Danke🙏❤️
Wir freuen uns auf euch ❤️
Euer Allgemeiner Bürgerverein Zollstock
Das SeniorenNetzwerk Rodenkirchen informiert:
Donnerstag, 22.01.2026 16.00 Uhr „Singkreis in der „Quetsch“, Bärbel freut sich auf ein Wiedersehen im Januar 2026
Bärbel Kükenshöner b.w.k@posteo.de Tel.0176-96006952
Das SeniorenNetzwerk Rodenkirchen informiert: Mittwoch, 07.01.2026 15.00 Uhr gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kekse, verschiedenen Spielen, oder auch nur mit einander reden. Dieser Nachmittag ist einfach ideal in kleinem Kreis sich gemütlich zu treffen.
In der Evangel. Erlöserkirche, Sürther Strasse 34 (Nebeneingang) 50996 Köln- Rodenkirchen
Anmeldung: Gisela Linke Tel. 0221-394755
Eintritt frei
Ob jung oder alt, Brettspiel-Fan oder Kartenspiel-König – Geselligkeit, Spaß und ein bisschen Denksport, beim wöchentlichen Spielenachmittag in der Villa AWO Köln-Rodenkirchen (Walther-Rathenau-Str. 9) sind vom Kind bis zum ältesten Senior alle herzlich willkommen! Immer montags von 13:30 bis 15:30 Uhr treffen sich Spielbegeisterte in jedem Alter in entspannter Atmosphäre in der Walther-Rathenau-Straße 9, um gemeinsam zu lachen, zu spielen und um Kontakte zu knüpfen. Egal ob Klassiker wie Memory, Mensch ärgere dich nicht, Mühle, Karten- oder Brettspiele – alles kann gespielt und mitgebracht werden. Der Spielenachmittag ist ideal für alle, die Gemeinschaft lieben und im gemütlichen Ambiente netten Menschen aus dem Stadtteil treffen wollen.
„Ich wollte nach der Rente nicht einfach nur rumsitzen – jetzt bin ich Alltagsbegleiterin und erlebe wunderbare Dinge!“
Erna Mustermann (Name und Bild wurden absichtlich geändert) ist ein schönes Beispiel dafür, dass der Ruhestand kein Stillstand sein muss. „Ich wollte einfach noch etwas tun – für andere, aber auch für mich selbst“, sagt sie. Heute arbeitet sie als Alltagsbegleiterin für Seniorinnen, Senioren und Menschen mit Unterstützungsbedarf – und hat dabei nicht nur eine neue Aufgabe gefunden, sondern auch Lebensfreude, Gemeinschaft und ein kleines Zubrot zur Rente. Was einst als Ehrenamt begann, ist mittlerweile ein bezahlter Nebenjob geworden. Und einer, der viel mehr bietet als nur ein kleines Einkommen. „Ich begleite die Menschen, die mich buchen, zum Einkaufen, ins Café, ins Theater oder auch mal zu einem Konzert. Dabei entstehen echte Gespräche, schöne Erlebnisse – und oft Freundschaften.“ Nach ihrer eigenen Pensionierung war Erna erst etwas orientierungslos. Viele ihrer Bekannten waren noch berufstätig oder selbst stark eingebunden. Durch ihre neue Tätigkeit bei einem Betreuungsdienst hat sich das Blatt gewendet. „Jetzt bin ich nicht mehr allein, ich bin aktiv, habe Spaß – und das Beste: Ich tue etwas Sinnvolles.“ Für Erna ist das Modell eine echte Win-win-Situation: Sie bleibt mitten im Leben, andere Menschen bekommen wertvolle Unterstützung im Alltag – und ganz nebenbei lässt sich die eigene Rente aufbessern. Ihr Fazit: „Ich hätte nie gedacht, dass sich mein Leben nochmal so positiv verändert. Heute freue ich mich auf jeden neuen Tag – und auf die Menschen, die ihn mit mir teilen.“
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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