Wenn in Köln-Bayenthal die jecke Zeit beginnt, dann ist eines klar: Der Bayenthaler Pfarrkarneval der Pfarrgemeinden St. Matthias und St. Maria Königin darf nicht fehlen! Am Sonntagnachmittag, dem 1.2., lädt die beliebte Familiensitzung wieder Jung und Alt in die Aula des erzbischöflichen Irmgardis-Gymnasiums ein und ist meist in wenigen Stunden ausverkauft. Damit alles reibungslos klappt, sucht das Organisationsteam noch Unterstützung in verschiedenen Bereichen. Wer Lust hat zu helfen – beim Aufbau, in der Betreuung oder hinter den Kulissen – ist herzlich willkommen und wird gebeten, sich unter pfarrsitzung@gmail.com zu melden.

Vorbilder sind wichtig, weil sie uns zeigen, was möglich ist. Sie inspirieren uns, motivieren uns und helfen dabei, unseren eigenen Weg zu finden. Dabei müssen es nicht immer Stars oder Influencer sein – auch Freunde, Lehrer oder Familienmitglieder können echte Vorbilder sein. Sie zeigen, wie man Herausforderungen meistert, Verantwortung übernimmt oder einfach man selbst bleibt. Wer gute Vorbilder hat, lernt, mutig zu sein, eigene Ziele zu verfolgen und sich nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen. Denn Vorbilder geben Orientierung, stärken das Selbstvertrauen und erinnern uns daran, dass wir mit Ausdauer, Entschlossenheit und Ehrlichkeit vieles erreichen können. Vorbilder eröffnen Perspektiven, lassen uns an uns selbst glauben und machen deutlich, dass jeder Schritt, den wir gehen, wertvoll ist, wenn wir daran festhalten, wer wir sind und was wir erreichen wollen.

Kinder wachsen in einer Welt voller Eindrücke, Fragen und Gefühle auf. Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle, um ihnen Sicherheit, Orientierung und Selbstvertrauen zu geben. Wenn Erwachsene mit Kindern offen, liebevoll und respektvoll sprechen, lernen diese, ihre eigenen Gedanken und Bedürfnisse besser auszudrücken. Ein aufmerksames Zuhören signalisiert: Deine Meinung ist wichtig, du wirst ernst genommen. Dadurch entwickeln Kinder das Vertrauen, dass sie gehört und verstanden werden. Gleichzeitig stärkt gelungene Kommunikation auch die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen und Empathie für andere zu entwickeln. Kinder erleben, dass Worte Brücken bauen können – zu Freundschaften, zu einem guten Miteinander in der Familie und in der Schule. Werden sie ermutigt, Fragen zu stellen, Ideen zu teilen und Gefühle in Worte zu fassen, gewinnen sie an Selbstsicherheit und innerer Stärke. So wird Kommunikation weit mehr als ein Austausch von Worten: Sie wird zum Fundament für ein gesundes Selbstwertgefühl, soziale Kompetenz und die Zuversicht, die eigenen Wege mutig zu gehen.

Am Sonntag, 11.1., findet die dritte Kirche Kunterbunt im Kölner Süden in der Kirche St. Georg in Weiß statt. Um 15 Uhr geht es los und das Ende ist um 18.00 Uhr eingeplant. Kirche Kunterbunt ist wie bekannt ein ökumenischer und lebendiger Nachmittag für Groß und Klein. Eingeladen sind alle Kinder von 5 bis 12 Jahren mit ihren Mamas und Papas, Opas und Omas, Tanten, Onkels und wer auch immer sonst dabei sein mag. Kommt einfach vorbei und erlebt gemeinsam einen fröhlichen Nachmittag. Pfarrer Simon Manderla (simon.manderla@ekir.de) freut sich, denn er möchte, dass die Kirche wieder ein Ort der Mitte ist.

Kirche Kunterbunt

Am Sonntag, 11.1., findet die dritte Kirche Kunterbunt im Kölner Süden in der Kirche St. Georg in Weiß statt. Um 15 Uhr geht es los und das Ende ist um 18.00 Uhr eingeplant. Kirche Kunterbunt ist wie bekannt ein ökumenischer und lebendiger Nachmittag für Groß und Klein. Eingeladen sind alle Kinder von 5 bis 12 Jahren mit ihren Mamas und Papas, Opas und Omas, Tanten, Onkels und wer auch immer sonst dabei sein mag. Kommt einfach vorbei und erlebt gemeinsam einen fröhlichen Nachmittag. Pfarrer Simon Manderla (simon.manderla@ekir.de) freut sich, denn er möchte, dass die Kirche wieder ein Ort der Mitte ist.