Freu dich auf einen besonderen Abend voller musikalischer Leidenschaft in der Erzengel-Michael-Kirche. Der international renommierte Geiger und Bratschist Werner von Schnitzler präsentiert gemeinsam mit der preisgekrönten Pianistin Sunhee Kim-Nußbeck ein hochkarätiges Programm.

Das Programm

L. van Beethoven – Sonate Es-Dur, Op. 12 Nr. 3

I. Strawinsky – Divertimento

Clara Schumann – Drei Romanzen, Op. 22

Robert Schumann – Sonate d-Moll, Op. 121

Der gute Zweck
Der Abend steht ganz im Zeichen der Hilfe: Mit deinem Besuch und deiner Spende unterstützen wir die Kampagne „Du bist wertvoll“ der Diakonie Michaelshoven, die Menschen in schwierigen Lebenslagen unter die Arme greift.

Die Künstler
Werner von Schnitzler: Geboren in Köln, konzertiert er weltweit in Häusern wie dem Concertgebouw Amsterdam oder der Philharmonie Berlin – unter anderem mit der Camerata Salzburg und dem Gürzenich-Orchester.

Sunhee Kim-Nußbeck: Die vielfach ausgezeichnete Pianistin und Kammermusikerin ist Dozentin an der Musikhochschule Köln und auf den großen Bühnen von Seoul bis Köln zu Hause.

Infos & Eckdaten
Wann: 05.03.2026
Einlass 18:00 Uhr | Beginn 19:00 Uhr
Wo: Erzengel-Michael-Kirche, Pfarrer-te-Reh Str. 7, 50999 Köln
Eintritt: Frei (Spenden erbeten)

Die Künstler freuen sich auf dein Kommen!

 

Die Entscheidung der Koalition, das Gebäudeenergiegesetz (GEG) grundlegend zu überarbeiten, markiert einen deutlichen Kurswechsel in der deutschen Heizungs- und Klimapolitik. Millionen Eigenheimbesitzer erhalten damit wieder mehr Wahlfreiheit bei der Heiztechnik: Künftig dürfen auch neue Öl- und Gasheizungen eingebaut werden, und bestehende Anlagen können unabhängig von ihrem Alter weiterbetrieben werden.

Mehr Spielraum für Eigentümer

Bislang galt die Vorgabe, dass neu installierte Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Diese Regel entfällt ab dem Sommer. Für Hausbesitzer bedeutet das eine spürbare Entlastung: Sie können sich wieder für konventionelle Heizsysteme entscheiden, ohne unmittelbar in teure Umrüstungen auf Wärmepumpen oder andere klimafreundliche Technologien investieren zu müssen. Gerade für ältere Gebäude, in denen eine energetische Sanierung aufwendig und kostspielig wäre, schafft die Neuregelung Planungssicherheit.

Keine Austauschpflicht für bestehende Anlagen

Ein zentraler Punkt der Reform ist, dass Öl- und Gasheizungen nicht mehr verpflichtend ausgetauscht werden müssen. Selbst ältere Anlagen dürfen weiterlaufen, solange sie funktionsfähig sind. Für viele Eigentümer bedeutet das eine erhebliche finanzielle Entlastung, da die Modernisierung von Heizsystemen schnell fünfstellige Beträge erreichen kann.

Kritik von Klima- und Umweltverbänden

Umweltorganisationen sehen die Reform jedoch kritisch. Sie warnen, dass der Verzicht auf verbindliche Quoten für erneuerbare Energien den Fortschritt beim Klimaschutz im Gebäudesektor ausbremsen könnte. Der Gebäudebereich zählt zu den größten Verursachern von CO₂-Emissionen in Deutschland. Ohne klare Vorgaben könnte es schwieriger werden, die nationalen Klimaziele zu erreichen.

Politische Abwägung zwischen Klimaschutz und sozialer Verträglichkeit

Die Überarbeitung des Gesetzes zeigt den politischen Spagat zwischen ambitionierten Klimazielen und der finanziellen Belastbarkeit von Bürgern. Während die Regierung betont, Eigentümer nicht zu überfordern und Investitionen planbarer zu machen, bleibt offen, wie der Gebäudesektor künftig ausreichend zur Emissionsreduktion beitragen soll.

Ausblick

Die Reform verschiebt die Verantwortung stärker auf freiwillige Entscheidungen und Förderprogramme. Ob Hausbesitzer die neuen Freiheiten nutzen, um weiterhin auf fossile Heizungen zu setzen, oder langfristig doch in erneuerbare Technologien investieren, wird entscheidend dafür sein, ob Deutschland seine Klimaziele im Gebäudebereich erreichen kann.

Mittwoch, 04.03.2026 15.00 Uhr Das SeniorenNetzwerk lädt ein zum gemütlichen Beisammensein mit Spielen ( Rummikub o.ä.) , Kaffee und Kekse , natürlich nur wer möchte, sonst gibt es bestimmt schöne Themen zum „klaafen“.
Evangel.Kirche Sürther Str. 34, (Nebeneingang) Köln-Rodenkirchen
Gisela Linke und Marlies Marks freuen sich auf Euer Kommen.
Eintritt frei

Gerade in den dunkleren Monaten merken wir besonders, wie wohltuend menschliche Nähe ist. Wenn die Tage kürzer werden und ein kalter Wind durch die Straßen zieht, sehnen wir uns nach Wärme – sei es die eines Kamins, einer Heizung oder einer Wärmflasche, die uns durch fröstelige Stunden begleitet. Doch ebenso wichtig ist die Wärme, die wir einander schenken können: ein offenes Ohr, ein freundlicher Satz, ein stilles Verstehen. All das schafft Verbundenheit.

Diese Verbundenheit ist ein wertvoller Schatz. Genau hier setzt Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfe an: Wir bringen Menschen zusammen, die ihre Zeit freiwillig verschenken möchten, und solche, die in ihrem Umfeld nur wenige oder keine Angehörigen oder Freunde haben. Dabei steht das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt – ein Plausch bei einer Tasse Kaffee, ein Spaziergang durch das Veedel oder eine Begleitung zum Einkaufen.

Kölsch Hätz versteht sich als Nachbarschaftshilfe für Herz und Gemüt. Wir vermitteln keine Pflege- oder Haushaltsdienste, sondern möchten echte Begegnungen ermöglichen und nachbarschaftliches Miteinander stärken. Haben Sie Interesse, sich freiwillig zu engagieren und einem Menschen in Ihrer Nähe ein bis zwei Stunden pro Woche Zeit zu schenken? Oder möchten Sie selbst das Angebot von Kölsch Hätz nutzen?

Dann freuen wir uns sehr, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen – telefonisch oder per E-Mail!

Kontakt

Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfe

Standortteam RoSüWeiH (Rodenkirchen / Sürth / Weiß / Hahnwald)

Hauptstraße 19
50996 Köln-Rodenkirchen
Tel.: 0221 93679 283
E-Mail: info@koelschhaetz.de

Offene Sprechstunde: donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten erreichen Sie uns über den Anrufbeantworter – wir rufen gerne zurück.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.koelschhaetz-im-veedel.de

 

Meditation in der „Arche“ – ein Moment der Stille mitten im Alltag

Jeden Mittwoch von 18:00 bis 19:00 Uhr öffnet das Pfarrheim „Arche“ in der Augustastraße 22, 50996 Köln-Rodenkirchen, einen besonderen Raum der Ruhe. Sobald der Gong erklingt, beginnt der Weg ins Schweigen – ein sanfter Übergang aus der Geschäftigkeit des Tages hin zu einer Stunde, die ganz uns selbst gehört.

In der Arche treffen sich Menschen wie du und ich: ganz normal gekleidet, in Jeans oder Freizeitkleidung, ohne besondere Voraussetzungen. Manche sitzen im Lotussitz, andere auf einem Stuhl; einige lassen sich von einem Mantra tragen, andere von leisen Gesängen oder dem zarten Duft eines Räucherstäbchens begleiten. Jede und jeder findet den eigenen Zugang zur Stille.

Gemeinsam wollen wir den inneren Frieden wiederentdecken, den unser Alltag so leicht überdeckt. Für eine Stunde dürfen Belastungen, Gedanken und To-dos einmal leiser werden. Die Meditation schenkt uns einen geschützten Moment, um durchzuatmen, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und neue Kraft zu finden.

Wer die Sehnsucht nach Ruhe, Klarheit und einem sanften Anker im Wochenrhythmus verspürt, ist herzlich eingeladen.

Komm einfach vorbei – die Tür zur Stille steht dir offen.

(Text kommt von einer regelmäßigen Teilnehmerin die namentlich nicht genannt werden möchte)

Stadtbahn- und Busverkehr sind betroffen – Auch auf den Linien 16 und 18 findet kein Verkehr statt

Die Gewerkschaft ver.di hat am heutigen Dienstag für Freitag, 27. Februar, und Samstag, 28. Februar, zu einem jeweils ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Dies bedeutet, dass ab Freitag, 3 Uhr, keine Stadtbahn-Fahrten der KVB stattfinden und nur die durch Subunternehmen durchgeführten Busfahrten erfolgen können. Diese Fahrten werden den Fahrgästen so bald wie möglich in der elektronischen Fahrplanauskunft angezeigt und zudem als Fahrplan-Tabelle auf der KVB-Website veröffentlicht. Der Betrieb der KVB wird erst zum Beginn des Betriebstages am Sonntag, 1. März, wiederaufgenommen.

Auch auf den Stadtbahn-Linien 16 und 18, die gemeinsam mit den Stadtwerken Bonn (SWB Bonn) betrieben werden, findet kein Verkehr statt. Die Kundencenter und die Verkaufsstelle der KVB bleiben geschlossen. Die KVB weist darauf hin, dass die Verkehre der Deutschen Bahn, der Mittelrheinbahn und anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen nicht durch den Streik der Gewerkschaften betroffen sind. Kunden der KVB können somit auch auf S-Bahnen, Regionalbahnen (RB) und Regionalexpressbahnen (RE) ausweichen. Innerhalb der räumlichen Geltungsbereiche im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gelten die Tickets der KVB-Kunden auch in diesen Verkehrsmitteln.

Als Alternative steht auch das KVB-Rad zur Verfügung. Die KVB weist zudem darauf hin, dass bei einem Streik die Mobilitätsgarantie des Unternehmens nicht gilt.

(Text:PI/-map-/KVB)