Für die Verbraucher ändern sich wieder einige Regeln im Alltag.
Mehr Datenschutz bei vernetzten Geräten
Seit September gibt es neue Regeln für den Datenschutz. Dabei geht es um Geräte, die mit dem Internet verbunden sind. Dazu gehören zum Beispiel Smart-TVs, Haushaltsgeräte wie Saugroboter und Kühlschränke, aber auch elektronische Rollläden, Fitness-Tracker, E-Bikes und Autos. Nutzer erhalten nun nämlich die Möglichkeit, auf ihre Daten zuzugreifen und sie bei Bedarf an andere Dienste weiterzuleiten. Diese Transparenz und die Möglichkeit, Reparaturen zu erleichtern und den Umgang mit den Geräten einfacher zu machen. Die neuen Regeln kommen vom EU-Data-Act und sollen helfen, dass Nutzer unter anderem ihre Daten besser schützen. Denn Hersteller müssen künftig offenlegen, welche Daten gesammelt werden. Das zeigt natürlich auch, wie transparent wir mittlerweile sind – Laufleistungen können ausgewertet, die Haltbarkeit von Geräten analysiert und sogar Fahrzeiten von E-Bikes oder Autos können abgefragt werden. Auch kann bei manchen Geräten per Knopfdruck der Einsatzort dargelegt und die Einsatzzeiten statistisch analysiert werden. Hoffen wir mal, dass dort keine Cyberkriminalität ins Spiel kommt, denn gerade bei ausländischen Billigangeboten ist es ja kein Geheimnis mehr, dass dort Daten an Dritte weitergegeben werden, ohne dass es der Kunde bzw. Käufer merkt.

Mitsingen im Maternuschor Rodenkirchen – Proben jeden Montag in der Arche

Singen macht Freude – besonders gemeinsam! Der Maternuschor Köln-Rodenkirchen lädt alle musikbegeisterten Menschen herzlich ein, Teil einer lebendigen Chorgemeinschaft zu werden.

Die Proben finden jeden Montag um 19:30 Uhr im Pfarrheim „Arche“ in Rodenkirchen statt. Hier wird nicht nur intensiv geprobt, sondern auch viel gelacht, musiziert und gemeinsam an kleinen und großen Auftritten gearbeitet. Ob geistliche Musik, klassische Chorliteratur oder moderne Stücke – der Maternuschor bietet ein abwechslungsreiches Repertoire.

Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen!
Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich – Freude am Singen und Gemeinschaft stehen im Vordergrund. Egal ob Sopran, Alt, Tenor oder Bass – jede Stimme zählt!

Probenort: Pfarrheim Arche, Köln-Rodenkirchen
Immer montags um 19:30 Uhr

Weitere Informationen unter:
www.maternuschor.de

Auch auf Facebook und Instagram unter dem Namen: Maternuschor

Jetzt reinschnuppern, mitsingen und Teil der musikalischen Gemeinschaft in Rodenkirchen werden!

Gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren in Köln-Rodenkirchen – Gemeinsam schmeckt’s besser!

Allein essen muss nicht sein: Das Senioren Netzwerk Köln-Rodenkirchen bietet regelmäßig ein gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren an, die ungern alleine am Tisch sitzen und lieber in geselliger Runde speisen möchten.

Die Teilnahme ist natürlich nur mit vorheriger Anmeldung möglich, da das Restaurant oder Café je nach Gruppengröße individuell ausgewählt wird. Ob neue Kontakte knüpfen, sich austauschen oder einfach ein paar angenehme Stunden beim Essen verbringen – hier steht das Miteinander im Mittelpunkt.

Weitere Informationen und Anmeldung bei:
Petronella Pistor-Rossmanith Telefon: 0151-28870540

Tipp: Melden Sie sich frühzeitig an – so können passende Plätze reserviert und individuelle Wünsche besser berücksichtigt werden.

Lassen Sie sich gutes Essen in netter Gesellschaft nicht entgehen – wir freuen uns auf Sie!

Kölsche Töne, hochkarätiges Programm und beste Stimmung im ausverkauften Vereinsheim Zollstock. Unter dem Motto „Mer dun et för Zollstock“ feierten die Adler-Schützen am 24. Januar 2026 ihre 5. Adler-Kostümsitzung im Vereinsheim – und das mit großem Erfolg. Rund 160 begeisterte Gäste erlebten eine restlos ausverkaufte Sitzung in ausgelassener, friedlicher und durchweg stimmungsvoller Atmosphäre.
Literat und Sitzungsleiter Manfred Kaiser hatte erneut ein abwechslungsreiches und hochwertiges Programm mit neun Programmpunkten zusammengestellt. Der Sitzungsauftakt um 17:15 Uhr gelang dem Trompeterkorps Eefelkank, das mit einer gelungenen Mischung aus Rockmusik und kölschen Evergreens sofort für beste Stimmung sorgte.
Zu den absoluten Höhepunkten des Abends zählte der Auftritt der Tiroler Band WILDBACH, die den Saal sprichwörtlich zum Kochen brachte und das Publikum begeisterte. Für die leisen, traditionsreichen Töne sorgte **Krätzchensänger Harald Voß („Jeck noh Note“) **. Mit großer Aufmerksamkeit und Respekt sang der Saal die bekannten Krätzchen voller Inbrunst mit.

Foto und Text : Hans-Jürgen Kampf

Weitere Programmpunkte wie der Redner „Ne Kleinkarierte“, die Jugendtanzgruppe Höppemötzjer, die Domstadtbande, Trompeter Lutz Kniep sowie Micky Brühl rundeten das facettenreiche Programm ab.

Gegen 22:30 Uhr endete die offizielle Sitzung; bis 2:00 Uhr morgens wurde bei der After-Sitzungsparty weiter gefeiert. Zahlreiche Gäste blieben noch lange auf der Tanzfläche und sorgten gemeinsam mit DJ Florian Hönig für einen stimmungsvollen Ausklang.

Die Adler-Kostümsitzung ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Zollstocker Veedel. Der Erfolg spricht für sich: Bereits wenige Stunden nach Veranstaltungsende war auch die 6. Adler-Kostümsitzung am 16. Januar 2027 erneut ausverkauft – zum zweiten Mal in Folge.
Der 1. Vorsitzende der Adler-Schützen, Hans-Jürgen Kampf, betonte, dass man problemlos deutlich mehr Karten verkaufen könnte. Dennoch bleibe man bewusst bei einer „kleinen, aber feinen Sitzung“, die vor allem für die Zollstockerinnen und Zollstocker bezahlbar und fair bleiben soll – ganz nach dem diesjährigen Fastelovendsmotto:
„Mer dun et för Zollstock“

ist ein liebevoll gestaltetes neues Angebot der Philippus-Kirchengemeinde, dass Kinder bis etwa 14 Jahre und ihre Begleitpersonen einlädt Glauben mit allen Sinnen zu entdecken. Hier wird gemeinsam gemalt, gebastelt, gestaunt und gelacht. In vorweihnachtlicher Atmosphäre treffen sich alle am 13. 12 von 11 bis 13.30 Uhr, um die Dekoration für die Gottesdienste am 24. Dezember zu gestalten. Zwischen Papier, Farben und funkelnden Ideen gibt es eine biblische Geschichte, duftende Kekse, Stollen, Punsch und Kakao. Zum Abschluss gibt es natürlich auch den Segen. Im neuen Jahr führt die Reise weiter: Am 7. 2 wird fröhlich zum Thema Karneval gebastelt, und vor Ostern öffnet der Gemeindesaal seine Türen erneut für die Osterdeko . Die Teilnahme ist kostenlos – wer mag, darf die Arbeit der Gemeinde mit einer Spende unterstützen

Infoveranstaltung zum Gewerbegebiet Claudiusstraße: Aktueller Stand, Perspektiven und Bürgerdialog

Im Rahmen einer öffentlichen Infoveranstaltung von Dorfgemeinschaft Köln-Immendorf 1973 e.V. (ehemals Immendorf 2000 e.V.) zum Gewerbegebiet Claudiusstraße informierten KölnBusiness Wirtschaftsförderung sowie das Ordnungsamt der Stadt Köln umfassend über den aktuellen Stand der Entwicklung, zukünftige Perspektiven und bestehende Herausforderungen im Gebiet. Die Veranstaltung bot Raum für sachliche Informationen ebenso wie für Wortmeldungen aus Bürgerschaft und Politik.

Aktueller Stand des Gewerbegebiets Claudiusstraße

Zu Beginn wurden der Planungsstand und die bisherigen Entwicklungen des Gewerbegebiets Claudiusstraße vorgestellt. Der Bebauungsplan ist seit 2013 in Kraft, der Vermarktungsstart erfolgte 2019.

Das gesamte Plangebiet umfasst rund 25 Hektar, wovon aktuell 10 Hektar aktiv vermarktet werden.

Von insgesamt 32 Grundstücken wurden zum Stand der Veranstaltung:

17 Flächen verkauft 11 Flächen reserviert lediglich 4 Flächen bzw. rund 10.000 Quadratmeter sind noch verfügbar

Der Quadratmeterpreis liegt bei 215 Euro. Offen wurde darauf hingewiesen, dass bei überwiegender Fremdvermietung der errichteten Gebäude eine Investoren-Zulage von 15 % anfällt.

Transparente Vergabe- und Auswahlkriterien

Kai Kröger und Leon Heese von KölnBusiness erläuterten detailliert die Auswahlkriterien und Vergabeverfahren, die 2024 im Auftrag der Stadtverwaltung entwickelt wurden. Ziel ist eine transparente, objektive und nachhaltige Nutzung der begrenzten Gewerbeflächen.

Grundsätzliche Eignungsprüfung

Bewertet werden unter anderem:

• Finanzierungssicherheit: Nachweis der Finanzierbarkeit durch ein Bankinstitut

• Photovoltaik: Verpflichtende PV-Anlage mit mindestens 1 kWp je Gebäude

• Energieeffizienz: Gebäude mindestens im KfW-Effizienzstandard 40 EE

• Flächeneffizienz: Nutzung von mindestens 40 % der zulässigen GRZ sowie eine Mindestbauhöhe von 6,50 m

• Arbeitsplätze: Mindestens 7 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte pro 1.000 m² Grundstücksfläche

Bonuspunkte für besondere Qualitäten

Zusatzpunkte erhalten u. a.:

• Bereits in Köln ansässige Unternehmen

• Unternehmen aus Leit- und Zukunftsbranchen der Stadt Köln

• Handwerks- und Produktionsbetriebe mit lokaler Versorgungsfunktion

• Eigentümergeführte Betriebe Existenzgründer und Nachfolgebetriebe

• Branchen mit überdurchschnittlichem Wachstum

• Inklusion im Arbeitsmarkt, z. B. Beschäftigung schwerbehinderter Menschen

• Ökologische Bauweisen, Dach- und Fassadenbegrünung

• Nachhaltige Mobilitätskonzepte, E-Ladestationen Nachgewiesene Nachhaltigkeitszertifikate

Entwicklung, Perspektiven und Integration ins Umfeld

KölnBusiness betonte als 100-prozentige Tochter der Stadt Köln, dass ein zentrales Ziel die bestmögliche Integration des Gewerbegebiets in den bestehenden Stadtraum sei. Die Vertreter hörten demnach den Beiträgen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger aufmerksam zu und gingen sachlich auf Fragen und Anregungen ein.

Denn die Präsentation nutzten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie politische Vertreter. Auch nutzen sie sachlich die Gelegenheit zur Diskussion. Besonders konzentriert und kritisch wurde das Thema AWB und Wirtschaftshof angesprochen. Zu diesen Punkten konnte KölnBusiness keine konkreten Aussagen treffen, da sie außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs liegen. Auch die geplanten Grünflächen, Spielflächen und Park- sowie Verkehrsflächen wurden thematisiert und zufriedenstellend erläutert.

Bei den aktuellen Themen: Müll, Parken und nächtliche Ruhestörungen wurde es dann etwas hitziger, aber als wichtiger Schwerpunkt der Veranstaltung wahrgenommen. Die ordnungsrelevante Themen wurden gemeinsam mit dem Ordnungsamt der Stadt Köln sachlich eingeordnet und als wichtige Daueraufgaben benannt. Die Wortmeldungen aus Bürgerschaft und Politik, waren nämlich sehr sachlich und keiner persönlichen Empfindung geschuldet sondern ernst zu nehmende Äußerungen. So wurde über das Nacht parken von LKWs berichtet und der damit verbundenen Verunreinigung. Auch wurden die nächtlichen Rotlicht Erfahrungen ausgetauscht und Zukunftsorgen, bezüglich Verkehrsaufkommen, ÖPNV Anbindung und der aktuellen immer schlechter werdenden Parkplatzsituation im Wohngebiet besprochen. Auch das befahren von Schleichwegen, Parkverbot im entstehenden Gewerbegebiet und zukünftigen Auswirkungen wurden besprochen. Bezirksbürgermeisterin, Dr. Sabine Müller hörte aufmerksam zu und hatte sich im Vorfeld ordentlich informiert, was sich in persönlichen Gesprächen zum Ende der Veranstaltung, als sehr positive herausstellte. Denn es war eine tolle Veranstaltung und ein guter Austausch, unter allen Beteiligten.

Fazit

Die Infoveranstaltung zum Gewerbegebiet Claudiusstraße zeigte deutlich, dass Transparenz, Nachhaltigkeit und Bürgerdialog zentrale Bestandteile der Gewerbeflächenentwicklung in Köln sind. Gleichzeitig wurde sichtbar, dass es weiterhin offene Fragen gibt, die in zukünftigen Formaten vertieft behandelt werden müssen.

Alles in allem, waren alle Anwesenden mit dieser Veranstaltung sehr zufrieden und werden nun einen Frage/Antworten Katalog mit der Interessengemeinschaft Blühendes Immendorf erarbeiten und im regelmäßigen Austausch bleiben.

Büglerinnen und Bürger haben unter  dorfverein@koeln-immendorf.de
die Möglichkeit offen Fragen zu stellen und sich so am weiteren Austausch zu beteiligen.

Es bleibt also spannend in Immendorf, denn das kleine Dorf am Rande der Stadt, wird laut und möchte informiert Richtung Zukunft schauen und das Gewerbegebiet, möchte zukünftig dazugehören, Arbeitsstellen schaffen und ein wirtschaftlich starker Standort werden.

In den kommenden Sommerferien finden im Weißer Rheinbogen mehrere Workshops und Ferienveranstaltungen für Kinder und Jugendliche statt. Die Angebote richten sich an Kinder im Alter von 10 bis 16 Jahren aus den Stadtteilen Rodenkirchen, Weiß und Sürth.

Die Weißer Rheinbogen Stiftung möchte Familien unterstützen, deren Kinder grundsätzlich Interesse an einer Sommerveranstaltung oder einem Feriencamp haben, eine Teilnahme jedoch aus finanziellen Gründen nicht möglich ist. In solchen Fällen können sich Eltern vertrauensvoll an die Stiftung wenden.

Wir bitten darum, uns in kurzen Worten zu schildern, wo die finanzielle Herausforderung liegt.
Auf dieser Basis prüfen wir individuell, ob und in welcher Form eine Unterstützung möglich ist.

Unterlagen können eingereicht werden

• Per E-Mail über unsere Webseite: www.stiftungwrs.com 
• Oder postalisch an
Weißer Rheinbogen Stiftung
Postfach 50 19 09
50979 Köln

Selbstverständlich versichern wir, dass alle eingereichten Informationen und Unterlagen vertraulich behandelt werden und der Datenschutz jederzeit eingehalten wird.

Die Weißer Rheinbogen Stiftung freut sich darauf, Kindern und Jugendlichen auch in diesen Sommerferien die Teilnahme an sinnvollen und bereichernden Freizeitangeboten zu ermöglichen.