Wenn traditionelles Brauchtum auf moderne Club-Vibes trifft, dann ist „BEATS & Bützje“-Zeit.
Am Samstag den 24.Januar verwandelte die K.G. „Der Reiter“ 1960 e.V. die Turnhalle der Anne-Frank-Schule in einen pulsierenden Hexenkessel.
Schon kurz nach Einlass füllte sich der Saal mit hunderten bunt kostümierten Jecken. Das innovative Konzept des „neuen Kostümballs“, das die K.G. „Der Reiter“ etabliert hat, ging voll auf: Statt starrer Sitzungsordnung herrschte ausgelassene Partystimmung. Zwischen modernen Chart-Hits, Kölscher Musik und elektronischen Beats bewies die Gesellschaft, wie lebendig der Karneval im Kölner Süden ist.
Der absolute Höhepunkt des Abends: Der fulminante Einzug des Dreigestirns der Altgemeinde Rodenkirchen und die Musikgruppe Drecksäck.
Mit einer perfekten Mischung aus volksnahem Charme und einer mitreißenden Bühnenpräsenz eroberten sie die Herzen der Gäste im Sturm. Statt langer Reden setzten die Tollitäten auf Interaktion: Gemeinsam mit den Jecken im Saal wurde gesungen, geschunkelt und zu den modernen Klängen des DJs gefeiert. Das Dreigestirn genoss das Bad in der Menge sichtlich und bewies, dass sie die perfekten Repräsentanten für den modernen Fastelovend in der Altgemeinde
Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Jecken friedlich und ausgelassen. Mit „BEATS & Bützje“ hat die K.G. „Der Reiter“ 1960 e.V. erneut Maßstäbe gesetzt. Die Resonanz war durchweg positiv, und die Nachfrage nach den Tickets im Vorfeld zeigte bereits, dass dieses Format den Nerv der Zeit trifft.

(Text:Herrmann Josef Nied/KG Der Reiter) 

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Allein essen muss nicht sein: Das Senioren-Netzwerk Köln-Rodenkirchen bietet regelmäßig ein gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren an, die ungern allein am Tisch sitzen und lieber in geselliger Runde speisen möchten. Die Teilnahme ist natürlich nur mit vorheriger Anmeldung möglich, da das Restaurant oder Café je nach Gruppengröße individuell ausgewählt wird. Ob neue Kontakte knüpfen, sich austauschen oder einfach ein paar angenehme Stunden beim Essen verbringen – hier steht das Miteinander im Mittelpunkt. Weitere Informationen und Anmeldung bei: Petronella Pistor-Rossmanith Telefon: 0151-28870540. Tipp: Melden Sie sich frühzeitig an – so können passende Plätze reserviert und individuelle Wünsche besser berücksichtigt werden.

Am Aktionstag für Kobane hat in Köln eine Gruppe von Aktivist:innen die CDU-Zentrale besetzt, um gegen die anhaltenden Angriffe auf Nord- & Ostsyrien zu demonstrieren und die Haltung der CDU und der deutschen Bundesregierung zu kritisieren.

Nachdem die Gruppe die Räumlichkeiten in der Nähe des Heumarkts besetzen konnte und eine Positionierung der CDU verlangte, hing sie ein Banner aus dem Fenster, verlas ein Statement und besetzte den Sitzungsaal.
Die Forderungen, welche sowohl durch eine Spontan-Versammlung auf der Straße, als auch von den Besetzer:innen gestellt wurden, waren das sofortige Unterlassen jeglicher finanziellen Unterstützung und politischen Legitimierung der selbsternannten Übergangsregierung unter Al-Scharaa.
Auch wurde der notwendige autonome Status für die demokratische Selbstverwaltung Nord- & Ostsyriens hervorgehoben und die internationale Anerkennung dessen gefordert.
Außerdem verlangten die Aktivist:innen ein Ende der militärischen Angriffe, sowie den Stopp aller Waffenexporte an die Türkei, welche den Krieg in Nord-Ostsyrien massiv mit unterstützt.

Die Aktivist:innen besetzten gezielt die CDU, da der Bundeskanzler Merz noch vergangene Woche den Kriegsverbrecher Al-Scharaa in Berlin empfangen wollte und weiterhin eine enge Zusammenarbeit anstrebt. So äußerte eine Aktivistin: „Wir akzeptieren nicht, dass ein Kriegsverbrecher wie Scharaa in Deutschland hofiert wird, obwohl seine Verbrechen weltweit sichtbar sind. Dies passiert unter anderem, weil die CDU Abschiebungen nach Syrien verwirklichen will – egal wie die Verhältnisse und Gefahren vor Ort sind. Wir fordern, dass die Bundesregierung und allen voran die CDU ihr Schweigen beendet und klar Position bezieht: gegen Dschihadismus und für ein demokratisches Syrien, in dem alle Menschen Platz haben!“
Aktuell werden in den von den Übergangsregierungen und ihren Milizen neu besetzten Gebieten Kurd:innen gezielt hingerichtet.

Im Verlaufe der Besetzung stellte sich ein Vertreter der Kölner CDU für ein Gespräch zur Verfügung und äußerte die Dialogbereitschaft seiner Partei. Die Aktivist:innen entgegneten jedoch, dass sie statt Dialog konkrete Handlungen von der CDU, ihren Ministern und der Bundesregierung einfordern, um die Massaker und Vertreibung in der Region zu stoppen.
Konkret wurde die Mitschuld benannt, die ein Schweigen und Nichthandeln zur Folge hat.

Die Aktion hat im Rahmen des Aktionstags für Kobane stattgefunden, welchen „Rheinmetall entwaffnen“, „Women Defend Rojava“ und „Riseup for Rojava“ anlässlich des 11. Jahrestags der Befreiung Kobanes ausgerufen hatten.

(Text und Bild CDU Köln)

Die SPD-Fraktion bedankt sich für die Mitteilung über den Projektstand Herbst 2025 der 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn (3185/2025).

Mit großer Enttäuschung nehmen wir die nochmalige Verlängerung der Bauzeit der 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn bis zum Jahr 2028 und die damit verbundene voraussichtliche Inbetriebnahme der Stadtbahn frühestens im Laufe des Jahres 2029 zur Kenntnis.

Die SPD-Fraktion bemängelt den langsamen Bauverlauf, der nicht nur mit Bombenfunden zu begründen ist. Mehrere große Baustellenabschnitte sind (provisorisch) fertiggestellt, werden aber der Bevölkerung nicht zur Nutzung übergeben. Andere Bauabschnitte sind weitgehend fertiggestellt, aber seit Monaten dümpelt die Bautätigkeit vor sich her. So stagnieren seit Monaten Pflaster- und Asphaltarbeiten. Diese langen Unterbrechungen der Bauzeit lassen sich weder mit der Gefahr von Bomben im Untergrund noch mit den Witterungsverhältnissen begründen. Im südlichen Teil der 3. Baustufe sind seit langer Zeit Abschnitte abgesperrt, obwohl (seit 2022) dort keine Bautätigkeit stattgefunden hat. „Wir fordern, im dritten Bauabschnitt die Einschränkungen für den Fuß- und Radverkehr auf ein Minimum zu reduzieren und begonnene Arbeiten zügig abzuschließen, damit die Bürgerschaft den öffentlichen Raum endlich wieder nutzen kann. Insbesondere die Kreuzungsbereiche Bonner Straße/Gürtel sowie Bonner Straße/Schönhauser Straße/Brühler Straße müssen umgehend fertiggestellt und sämtliche Sperrungen aufgehoben werden.“

(SPD-Fraktion in der BV Rodenkirchen)

 

Führung durch die Hochschule für Musik und Tanz

Wir laden euch ein zu einer besonderen Führung durch die Hochschule für Musik und Tanz Köln. Gemeinsam entdecken wir eindrucksvolle Architektur verschiedene Konzertsäle und den lebendigen Alltag einer Kunsthochschule, die seit 100 Jahren Musik und Tanz prägt.
Mit etwas Glück erleben wir sogar eine laufende Probe

Freitag, 30.01.2026
Treffpunkt: 14:00 Uhr
Unter Kranenbäumen 87, 50668 Köln

Eintritt: frei (Spende willkommen)

Anmeldung:
Geschaeftsstelle@zollstocker-buergerverein.de

Wir freuen uns darauf, diesen besonderer Ort gemeinsam mit euch zu entdecken

Euer Allgemeiner Bürgerverein Zollstock

Kinderfreundliche Nubbelverbrennung in Zollstock

Die jecke Jahreszeit ist da und wir möchten kölsches Brauchtum für unsere Pänz lebendig halten

Am Veilchendienstag verabschieden wir gemeinsam mit der Kath. Gemeinde St. Pius und der Ev. Gemeinde Melanchthon den Nubbel: Kindgerecht, erklärend und mit viel Herz.

Was erwartet euch?
Kleiner Trauerzug rund um St. Pius
Symbolische Nubbelverbrennung im Pfarrgarten
Lieder, Rituale & kindgerechte Erklärungen

Wann? Dienstag, 17.02.2026, 17:00 Uhr
Wo? St. Pius, Gottesweg 14, Köln-Zollstock
Für wen? Kinder, Familien, Kitas, Schulen und alle, die kommen möchten

Mitmachen ausdrücklich erwünscht!
Bringt gerne selbstgebastelte Taschen-Nubbel mit – Denn Brauchtum lebt vom Mitmachen!

Jetzt schon vormerken, weitersagen & teilen
Freunde, Nachbarn, Kitas & Schulen einladen

Zollstock Alaaf
Euer Allgemeiner Bürgerverein Zollstock