„Sing Dich froh“ – Offener Singkreis in Köln-Bayenthal
Singen macht glücklich – besonders in Gemeinschaft! Seit fast einem Jahr treffen sich musikbegeisterte Menschen zweimal im Monat, immer am ersten und dritten Mittwoch, von 15:00 bis 16:30 Uhr, um gemeinsam zu singen – begleitet von Klavier oder Gitarre. Gesungen wird, was Freude macht: Schlager, Volkslieder, Kirchenlieder und vieles mehr! Mitmachen kann jede und jeder – ganz ohne Vorkenntnisse! Ob alt oder jung, laut oder leise, geübt oder einfach nur mit Freude dabei – hier steht das gemeinsame Singen im Mittelpunkt. Die Atmosphäre ist locker, herzlich und inklusiv. Veranstaltungsort:
Gemeindehaus der Reformationskirche, Mehlemer Straße 27, 50968 Köln. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen und mitsingen! Ob Sie neue Menschen kennenlernen, Ihre Stimme trainieren oder einfach gute Laune tanken möchten – „Sing Dich froh“ ist das perfekte Angebot für alle, die Musik lieben.
Bereits zum 10. Mal startet das beliebte KultAbo für KultKids und bietet Kindern und Jugendlichen ein abwechslungsreiches und bezahlbares Kulturprogramm, mit spezieller Ermäßigung für Alleinerziehende.
In der Saison 2025/2026 erwarten die TeilnehmerInnen fünf spannende Veranstaltungen. Ob Theater, Tanz, Literatur, Musik oder Karneval: Mit dem KultAbo haben Kinder und Jugendliche im Alter von 10–14+ Jahren die Möglichkeit, Kultur in Köln hautnah zu erleben.
Weil bei Alleinerziehenden oft die Kasse knapp ist, kann KultCrossing dank der Unterstützung überzeugter Sponsoren und Partner das KultAbo für nur 5 €/Person für Alleinerziehende und ihre Kinder anbieten. Das KultAbo für KultKids kann auf der KultCrossing-Webseite bestellt werden. Alle Informationen zum diesjährigen Programm findet man unter www.kultcrossing.de.
Weil das denkmalgeschützte Schulgebäude der Europaschule am Raderthalgürtel saniert werden muss, errichtet die Stadt Köln eine Zwischenlösung, an der Alteburger Straße, um den Schulbetrieb dorthin auszulagern. Das vorübergehende Schulgebäude entsteht auf einem ehemaligen Brauereigelände an der Ecke Alteburger Straße und Schönhauser Straße. Die fünf Gebäude bieten Platz für rund 1.300 Schüler und werden in ressourcenschonender Holzmodulbauweise errichtet. Insgesamt entstehen 19.579 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Die modulare Bauweise ermöglicht es zudem, die Gebäude nach der Rückkehr der Europaschule an den Raderthalgürtel teilweise oder vollständig für neue Standorte flexibel weiterzuverwenden. Das Interim erfüllt alle schulkonzeptionellen Anforderungen und umfasst neben drei Gebäuden mit Klassen-, Fach- und Verwaltungsräumen auch ein Gebäude mit Mensa, Großküche und Aula. Ein weiteres Gebäude beherbergt eine Dreifach- sowie eine Einfach-Turnhalle. Die Fertigstellung ist zum Beginn des Schuljahres 2027/28 geplant. Nach dem Einzug in die Ausweichschule kann die Sanierung der Bestandsschule beginnen
Einweihung des neuen Bücherschrankes in Godorf
Ein offener Bücherschrank ist weit mehr als nur ein Regal voller Bücher – er ist ein liebevoller Treffpunkt für Kulturgut und Gemeinschaft. Dazu ist er nachhaltig, vielseitig und unterhaltsam. Das hat auch Godorf festgestellt und bekommt Anfang des Jahres seinen ersten offenen Bücherschrank an der Realschule. Viele Menschen freuen sich darauf, denn beim Lesen eines Buches öffnen sich geistige Welten und Gedanken werden angeregt. Auch wird das Gehirn auf natürliche Weise motiviert und trainiert. Darüber hinaus fördert das Lesen die Kreativität, Empathie und Konzentration – Fähigkeiten, die unser tägliches Leben bereichern und so wichtig für die Bevölkerung sind. Der offene Bücherschrank macht diese positiven Effekte zukünftig für alle zugänglich, unabhängig von Alter, Herkunft oder Geldbeutel. Die Dorfgemeinschaft Goding als Pate, hofft auf regelmäßigen Austausch der Literatur im Schrank und ist sehr stolz darauf. In unserer Stadt haben wir schon ganz viele dieser wertvollen Orte und es sollen bald noch viel mehr werden. So sollen zukünftig an weiteren Schulen und auf den Friedhöfen der Stadt diese Orte entstehen, wo ein Bücherschrank und eine Bank zum Lesen einladen. Dafür sucht die www.stiftung-neuer-raum.de zurzeit Paten, damit das Pilotprojekt vom Südfriedhof und die bereits bestehenden Schulschränke bald überall zu finden sind.
Was für eine Geschichte – was für ein Vorbild! Die heutige Thomas-Begegnungsstätte in Köln-Meschenich erzählt von Wandel, Zusammenhalt und einer unglaublichen Kraft aus der Mitte der Gesellschaft. Alles begann 1967, als Meschenich offiziell der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl zugeordnet wurde. Durch den starken Zuzug wuchs die evangelische Gemeinde vor Ort rasant – so sehr, dass bald ein eigenes Gemeindezentrum notwendig wurde. Der Grundstein für die Thomaskirche wurde 1980 gelegt, die Einweihung folgte ein Jahr später. Es war eine gute kirchliche Zeit, die viele Menschen im Veedel prägte. Doch wie so oft im Leben kam, der Wandel. Mit der Zeit gab es keinen festen Pfarrer mehr, die Gemeindestrukturen veränderten sich – das Gebäude wurde nur noch teilweise genutzt und begann langsam zu verfallen. Im Juni 2021 wurde die Kirche schließlich offiziell entwidmet. Ein schmerzlicher Moment für viele.
Aber: Aufgeben war keine Option.
Der engagierte Förderverein Soziales Meschenich (FSM) konnte diesen Niedergang nicht hinnehmen. Mit Herz, Verstand und großem Einsatz mobilisierte er alles, was möglich war – Menschen, Organisationen, Ideen und Mittel. Das Ziel: Die ehemalige Kirche sollte ein Ort der Begegnung bleiben! Und sie schafften es.
Mit unglaublichem Einsatz wurde das Gebäude umgestaltet, saniert und neu gedacht. Im Juni 2025 konnte schließlich die feierliche Einweihung der neuen Begegnungsstätte Thomas gefeiert werden. Heute betreibt der FSM das Haus mit großer Hingabe – auf Grundlage eines langfristigen Pachtvertrags.
Ein Ort für alle – offen, inklusiv, lebendig
Die Finanzierung dieses einzigartigen Projekts kam aus vielen Quellen: Stiftungen, Spenden, Förderprogrammen, anonymen Unterstützern und viel freiwilligem Engagement. Entscheidende Hilfe kam vom Jugendzentrum der Stadt Köln, der Politik und Verwaltung des Stadtbezirks Rodenkirchen, ortsansässigen Unternehmen, der Evangelischen Kirche und vielen mehr.
Die neu gestalteten Räume sind heute ein offener, inklusiver Treffpunkt für alle Menschen im Stadtteil Meschenich – und darüber hinaus. Hier begegnen sich Menschen aller Generationen, Religionen und Kulturen. Über 60 Nationen leben in Meschenich, und viele davon bringen sich aktiv in die Angebote der Begegnungsstätte ein. So gibt es heute in den Veranstaltungsräumen private Feiern, Vereinstreffen und Kulturveranstaltungen. Auch Workshops und kreative Angebote für Jung und Alt sowie Beratung, Austausch und Unterstützung in vielfacher Art. Auch sorgt eine Kinderärztin regelmäßig für gesundheitliche Versorgung der Kinder im Veedel.
So ist die Begegnungsstätte ein Ort der Willkommenskultur, ein Ort des Miteinanders, wo Vielfalt als Stärke gelebt wird. Und so hoffen alle, dass die Stadt Köln perspektivisch Eigentümerin des Geländes wird, um den Fortbestand dieser einmaligen Institution zu sichern. Zum Jahresabschluss findet darum auch am 6. Dezember 2025 im Thomasgarten ein multikultureller Nikolausmarkt statt, bei dem sich einige der 60 Nationalitäten, die es in Meschenich gibt, präsentieren. Es wird ein friedliches, fröhliches und herzliches Fest sein, denn die besondere Atmosphäre herrscht dort an jedem Tag, und wenn um 17 Uhr der Mitsingchor erklingt, wird es bestimmt ein ganz besonderer Abend im Advent.
Fazit
Die Begegnungsstätte Thomas in Köln-Meschenich zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Menschen sich zusammenschließen und an das Gute glauben.so ist es ein lebendiger Ort der Vielfalt, des Austauschs und der Hoffnung. Hier ist jeder willkommen – egal woher man kommt und so wurde aus einem Gebäude mehr als nur ein Ort – es wird ein Zuhause.
Was für eine Geschichte – was für ein Vorbild! Die heutige Thomas-Begegnungsstätte in Köln-Meschenich erzählt von Wandel, Zusammenhalt und einer unglaublichen Kraft aus der Mitte der Gesellschaft. Alles begann 1967, als Meschenich offiziell der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl zugeordnet wurde. Durch den starken Zuzug wuchs die evangelische Gemeinde vor Ort rasant – so sehr, dass bald ein eigenes Gemeindezentrum notwendig wurde. Der Grundstein für die Thomaskirche wurde 1980 gelegt, die Einweihung folgte ein Jahr später. Es war eine gute kirchliche Zeit, die viele Menschen im Veedel prägte. Doch wie so oft im Leben kam, der Wandel. Mit der Zeit gab es keinen festen Pfarrer mehr, die Gemeindestrukturen veränderten sich – das Gebäude wurde nur noch teilweise genutzt und begann langsam zu verfallen. Im Juni 2021 wurde die Kirche schließlich offiziell entwidmet. Ein schmerzlicher Moment für viele.
Aber: Aufgeben war keine Option.
Der engagierte Förderverein Soziales Meschenich (FSM) konnte diesen Niedergang nicht hinnehmen. Mit Herz, Verstand und großem Einsatz mobilisierte er alles, was möglich war – Menschen, Organisationen, Ideen und Mittel. Das Ziel: Die ehemalige Kirche sollte ein Ort der Begegnung bleiben! Und sie schafften es.
Mit unglaublichem Einsatz wurde das Gebäude umgestaltet, saniert und neu gedacht. Im Juni 2025 konnte schließlich die feierliche Einweihung der neuen Begegnungsstätte Thomas gefeiert werden. Heute betreibt der FSM das Haus mit großer Hingabe – auf Grundlage eines langfristigen Pachtvertrags.
Ein Ort für alle – offen, inklusiv, lebendig
Die Finanzierung dieses einzigartigen Projekts kam aus vielen Quellen: Stiftungen, Spenden, Förderprogrammen, anonymen Unterstützern und viel freiwilligem Engagement. Entscheidende Hilfe kam vom Jugendzentrum der Stadt Köln, der Politik und Verwaltung des Stadtbezirks Rodenkirchen, ortsansässigen Unternehmen, der Evangelischen Kirche und vielen mehr.
Die neu gestalteten Räume sind heute ein offener, inklusiver Treffpunkt für alle Menschen im Stadtteil Meschenich – und darüber hinaus. Hier begegnen sich Menschen aller Generationen, Religionen und Kulturen. Über 60 Nationen leben in Meschenich, und viele davon bringen sich aktiv in die Angebote der Begegnungsstätte ein. So gibt es heute in den Veranstaltungsräumen private Feiern, Vereinstreffen und Kulturveranstaltungen. Auch Workshops und kreative Angebote für Jung und Alt sowie Beratung, Austausch und Unterstützung in vielfacher Art. Auch sorgt eine Kinderärztin regelmäßig für gesundheitliche Versorgung der Kinder im Veedel.
So ist die Begegnungsstätte ein Ort der Willkommenskultur, ein Ort des Miteinanders, wo Vielfalt als Stärke gelebt wird. Und so hoffen alle, dass die Stadt Köln perspektivisch Eigentümerin des Geländes wird, um den Fortbestand dieser einmaligen Institution zu sichern. Zum Jahresabschluss findet darum auch am 6. Dezember 2025 im Thomasgarten ein multikultureller Nikolausmarkt statt, bei dem sich einige der 60 Nationalitäten, die es in Meschenich gibt, präsentieren. Es wird ein friedliches, fröhliches und herzliches Fest sein, denn die besondere Atmosphäre herrscht dort an jedem Tag, und wenn um 17 Uhr der Mitsingchor erklingt, wird es bestimmt ein ganz besonderer Abend im Advent.
Fazit
Die Begegnungsstätte Thomas in Köln-Meschenich zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Menschen sich zusammenschließen und an das Gute glauben.so ist es ein lebendiger Ort der Vielfalt, des Austauschs und der Hoffnung. Hier ist jeder willkommen – egal woher man kommt und so wurde aus einem Gebäude mehr als nur ein Ort – es wird ein Zuhause.
Politischer Gesprächskreis in Köln-Bayenthal– Gemeinsam diskutieren, zuhören und mitdenken
Der politische Gesprächskreis bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich in überschaubarer Runde über aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft und Alltag auszutauschen.
In einer offenen, respektvollen Atmosphäre diskutieren die Herrschaften über das, was bewegt – von kommunalen Fragen über bundespolitische Entwicklungen bis hin zu globalen Herausforderungen. Ziel ist es, Meinungen zu teilen, neue Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam zu reflektieren, was uns als Bürgerinnen und Bürger betrifft.
Veranstaltungsort:
AWO-Raum (Untergeschoss), Bonner Straße 288c, 50968 Köln
Termin:
Jeden 1. Montag im Monat, von 10:00 bis 12:00 Uhr
Teilnahme kostenlos – eine Anmeldung ist erforderlich.
Ansprechpartnerin:
Frau Gobelius
Telefon: 0221-16 85 00 10
Ob politisch interessiert, engagiert oder einfach neugierig – dieser Gesprächskreis bietet Raum für offene Diskussionen, kritisches Denken und lebendigen Austausch im Veedel.
Jetzt anmelden, mitreden und mitgestalten!
Deutschland steht vor großen Veränderungen – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. In den kommenden Jahren sollen weitreichende Reformen und Investitionen das Land fit für die Zukunft machen. Dabei geht es nicht nur um wirtschaftliches Wachstum, sondern auch um gesellschaftlichen Zusammenhalt, ökologische Verantwortung und eine nachhaltige Modernisierung. Ein zentrales Vorhaben ist das neue Investitionsprogramm für Infrastruktur und Klimaschutz. In den kommenden zwölf Jahren sollen rund 500 Milliarden Euro in die Modernisierung von Verkehrswegen, der Energieversorgung, digitalen Netzen und Speicherkapazitäten fließen. Ziel ist es, Deutschland zukunftssicher aufzustellen und gleichzeitig zur Einhaltung der Klimaziele beizutragen. Auch im Steuer- und Finanzbereich stehen Veränderungen an: Unternehmen sollen durch verbesserte Abschreibungsregeln, Investitionsanreize und geplante Körperschaftsteuersenkungen gestärkt werden. Besonders innovative Betriebe und Start-ups sollen durch erweiterte Forschungszulagen zusätzlich profitieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Abbau von Bürokratie. Schnellere Genehmigungsverfahren, effizientere Verwaltungen und einfachere gesetzliche Regelungen sollen dazu beitragen, dass Vorhaben zügiger umgesetzt werden können – ein entscheidender Schritt, um mit dem internationalen Wettbewerb Schritt zu halten. Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen in Deutschland. Deshalb setzt die Bundesregierung auf gezielte Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung, etwa durch erleichterte Zuwanderung, Qualifizierungsoffensiven und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gleichzeitig wird daran gearbeitet, Anreize für mehr Erwerbstätigkeit zu schaffen – besonders in Bereichen mit hohem Arbeitskräftebedarf. In der Finanzpolitik verfolgt Deutschland weiterhin das Ziel einer soliden Haushaltsführung. Dennoch sollen gezielte Ausgaben für Zukunftsthemen wie Verteidigung, Digitalisierung und Klimaschutz nicht zu kurz kommen. Die Balance zwischen Sparsamkeit und Investition ist dabei entscheidend. Auch für Verbraucher könnten sich positive Effekte ergeben – etwa durch eine voraussichtlich sinkende Inflationsrate und gezielte Entlastungsmaßnahmen, etwa im Bereich Energie oder Mobilität. All diese Entwicklungen sollen nicht nur wirtschaftliche Stabilität sichern, sondern auch das alltägliche Leben spürbar verbessern.
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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