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Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.
Hier finden Sie Events und Freizeittipps in vielfacher Art und Weise aus unseren schönen Stadtteilen. Von regelmäßig wiederholenden Veranstaltungen bis hin zu einmaligen Highlights.
Sie planen ein tolles Event, eine Veranstaltung oder ein Konzert, eine Lesung oder eine Ausstellung? Wir machen auf darauf aufmerksam! Sie möchten dass mehr Leute davon erfahren? Schickt uns Informationen Texte und Bilder darüber. Gerne präsentieren wir es hier….

Kanu, Stand-up-Paddling und Co.
AktuellesDas Wasser glitzert, das Paddel taucht ein und der Alltag bleibt einfach am Ufer zurück. So ist es auch bei den Wassersportfreunden 31 in der Uferstraße. 49 d; dort dreht sich nämlich alles um die Freude am Stand-Up-Paddling und Kanusport. Egal, ob du noch nie in einem Boot gesessen hast oder schon immer neugierig warst, wie es sich anfühlt, einmal auf dem Wasser zu stehen: Du bist herzlich willkommen! Der Kanuverein in Köln-Rodenkirchen freut sich nämlich, Menschen jeden Alters und jedes sportlichen Levels den Wassersport auf dem Rhein näherzubringen und das ganz ohne Leistungsdruck, dafür mit viel Spaß, Bewegung und guter Laune. In den Schnupperstunden im Frühling bekommst du darum eine entspannte Einführung und alle wichtigen Tipps direkt vom Trainer, damit du dich sicher fühlst und den Moment auf dem Rhein genießen kannst. Kanu, Paddel, Board und Schwimmwesten sowie Spritzdecke – alles wartet auf dich, wenn du dich bei Martina Rübhausen und Benjamin Wahlen unter schnupperpaddeln@wsf.de angemeldet hast. Oder du kommst am 1. Mai zum Tag der offenen Tür um 11 Uhr, dann gibt es nämlich zusätzlich noch jett zo Müffeler und zu süffele.
CDU-Fraktion Köln: Tempo 30 auf der Rheinuferstraße? Mit uns nicht!
AktuellesDie Bezirksvertretung Innenstadt hat sich mit den Stimmen von Grünen, Linke und Volt dafür ausgesprochen, die Einführung von Tempo 30 auf der Rheinuferstraße prüfen zu lassen. Der Mobilitäts- und der Sozialausschuss sollen sich mit dem Thema befassen. Dazu erklärt Stefan Götz, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:
„Wie kann man ernsthaft auf die Idee kommen, auf einer der wichtigsten Hauptverkehrsadern der Kölner Innenstadt Tempo 30 einzuführen? Das darf doch nun wirklich nicht wahr sein. Noch absurder wird das alles durch die Begründung: Weil sich Lkw nicht an das Durchfahrtsverbot halten, soll jetzt der gesamte Verkehr ausgebremst werden. Das ist doch eine völlig verdrehte Logik. Mit uns ist das auf jeden Fall nicht zu machen. Wir haben nicht umsonst das MIV-Grundnetz beschlossen. Es sorgt dafür, dass wichtige Verkehre fließen können, damit die Innenstadt für Pendler, Handwerker, Lieferverkehr und alle, die auf das Auto angewiesen sind, erreichbar bleibt. Die Rheinuferstraße muss dafür unbedingt leistungsfähig bleiben und darf nicht ausgebremst werden.“
(Text: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln)
FDP/KSG-Fraktion: Tempo 30 auf der Rheinuferstraße geht am Problem vorbei und ist reine Schikane!
AktuellesBereits heute gilt auf dem betroffenen Abschnitt ein Durchfahrtsverbot für Lkw über 7,5 Tonnen. Dennoch zeigen die vorliegenden Zahlen, dass sich ein Großteil der Fahrer daran nicht hält. „Das zentrale Problem ist nicht die Geschwindigkeit, sondern die fehlende Durchsetzung bestehender Regeln“, erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der FDP/KSG-Fraktion, Harriet Krüger und weiter:
„Ein pauschales Tempolimit von 30 km/h werde keinen einzigen illegal fahrenden Lkw von der Straße holen. Gleichzeitig sei entscheidend, dass der Verkehr auf einer der wichtigsten Hauptachsen der Stadt leistungsfähig bleibt. Tempo 30 wirke nicht automatisch positiv – vielmehr komme es darauf an, dass der Verkehr fließt und nicht ins Stocken gerät. Gerade auf stark belasteten Hauptverkehrsachsen besteht ohne intelligente Steuerung die Gefahr von mehr Stopp-and-Go-Verkehr – mit potenziell negativen Auswirkungen auf Emissionen und Verkehrsfluss.
Die FDP/KSG-Fraktion fordert stattdessen einen konsequenten Vollzug bestehender Regelungen sowie moderne, datenbasierte Lösungen für den Verkehr. Dazu zählen insbesondere verstärkte Kontrollen des Lkw-Durchfahrtsverbots, digitale Überwachungssysteme sowie eine intelligente Verkehrssteuerung. Wer Lärm und Schadstoffe wirksam reduzieren will, muss die Ursachen angehen. Pauschale Tempolimits ohne Sinn und Verstand sind reine Schikane.
Die Rheinuferstraße sei eine zentrale Verkehrsachse für die Innenstadt. Maßnahmen müssten daher wirksam, verhältnismäßig und nachvollziehbar sein und nicht symbolisch.“
(Text: FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln)