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Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.
Hier finden Sie Events und Freizeittipps in vielfacher Art und Weise aus unseren schönen Stadtteilen. Von regelmäßig wiederholenden Veranstaltungen bis hin zu einmaligen Highlights.
Sie planen ein tolles Event, eine Veranstaltung oder ein Konzert, eine Lesung oder eine Ausstellung? Wir machen auf darauf aufmerksam! Sie möchten dass mehr Leute davon erfahren? Schickt uns Informationen Texte und Bilder darüber. Gerne präsentieren wir es hier….

FDP/KSG-Fraktion: Tempo 30 auf der Rheinuferstraße geht am Problem vorbei und ist reine Schikane!
AktuellesBereits heute gilt auf dem betroffenen Abschnitt ein Durchfahrtsverbot für Lkw über 7,5 Tonnen. Dennoch zeigen die vorliegenden Zahlen, dass sich ein Großteil der Fahrer daran nicht hält. „Das zentrale Problem ist nicht die Geschwindigkeit, sondern die fehlende Durchsetzung bestehender Regeln“, erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der FDP/KSG-Fraktion, Harriet Krüger und weiter:
„Ein pauschales Tempolimit von 30 km/h werde keinen einzigen illegal fahrenden Lkw von der Straße holen. Gleichzeitig sei entscheidend, dass der Verkehr auf einer der wichtigsten Hauptachsen der Stadt leistungsfähig bleibt. Tempo 30 wirke nicht automatisch positiv – vielmehr komme es darauf an, dass der Verkehr fließt und nicht ins Stocken gerät. Gerade auf stark belasteten Hauptverkehrsachsen besteht ohne intelligente Steuerung die Gefahr von mehr Stopp-and-Go-Verkehr – mit potenziell negativen Auswirkungen auf Emissionen und Verkehrsfluss.
Die FDP/KSG-Fraktion fordert stattdessen einen konsequenten Vollzug bestehender Regelungen sowie moderne, datenbasierte Lösungen für den Verkehr. Dazu zählen insbesondere verstärkte Kontrollen des Lkw-Durchfahrtsverbots, digitale Überwachungssysteme sowie eine intelligente Verkehrssteuerung. Wer Lärm und Schadstoffe wirksam reduzieren will, muss die Ursachen angehen. Pauschale Tempolimits ohne Sinn und Verstand sind reine Schikane.
Die Rheinuferstraße sei eine zentrale Verkehrsachse für die Innenstadt. Maßnahmen müssten daher wirksam, verhältnismäßig und nachvollziehbar sein und nicht symbolisch.“
(Text: FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln)
Europas größtes Literaturfestival: 26. lit.COLOGNE feiert das Lesen mit 121.000 Literaturfans
AktuellesMit einer ergreifenden Lesung der US-amerikanischen Weltliteratin Siri Hustvedt endete am Sonntagabend die 26. Ausgabe der lit.COLOGNE – mit knapp 200 Veranstaltungen an 17 Tagen die bislang längste Edition des internationalen Literaturfests. Das breit gefächerte Programm füllte erneut die großen und größten Säle mit einer Gesamtauslastung von herausragenden 95 Prozent.
Insgesamt 121.000 Menschen besuchten in diesem Jahr die vielfach schon seit Wochen ausverkauften Veranstaltungen. Davon erreichte allein die integrierte lit.kid.COLOGNE mit den zentralen Anliegen der Leseförderung und des niedrigschwelligen Literaturzugangs erneut 30.000 Kinder und Jugendliche. Mit ihrer vierten ausverkauften Auflage ist die lit.COLOGNE POP vollends als Erfolgsformat für junge Erwachsene etabliert und versammelte am Auftaktwochenende erneut aufstrebende und etablierte Stimmen zu diskursbestimmenden Themen. Premiere feierte zudem das neue Format DOK.COLOGNE, mit dem die lit.COLOGNE gemeinsam mit der Film- und Medienstiftung NRW den Dokumentarfilm in den Fokus rückt.
„Wir sind überglücklich über den Verlauf der 26. lit.COLOGNE und danken unserem Publikum, allen Mitwirkenden, unseren treuen Förderern und Sponsoren sowie dem gesamten Team für diese außergewöhnliche Festivalausgabe. Unsere Themen füllen nach wie vor die großen Säle und gemeinsam mit Kiepenheuer & Witsch konnten wir in diesem Jahr zum 75-jährigen Verlagsjubiläum zudem fünfzehn sehr besondere Veranstaltungen auf die Bühne bringen“, resümiert Gründer und Geschäftsführer Rainer Osnowski und ergänzt: „Wieder einmal hat sich die Kraft gemeinsam erlebter Live-Kultur gezeigt: Von der fulminanten Eröffnung mit Robert Habeck und Julian Barnes, der sich an diesem Abend mit großer Wärme vor seinem deutschen Publikum vom Schriftstellerdasein verabschiedete, über den Besuch von Bundeskanzler a. D. Olaf Scholz, der nicht nur über die Bücher seines Lebens sprach, sondern auch seine politischen Memoiren ankündigte, bis hin zu eindrücklichen Debattenabenden, etwa mit Eva Umlauf oder Florence Gaub, die das Publikum bewegten und Diskussionen weit über die Lesungen hinaus anstießen – die lit.COLOGNE ist und bleibt das führende Forum für die Themen unserer Zeit.“
Den von der RheinEnergie gestiftete lit.COLOGNE-Debütpreis für das herausragendste Erstlingswerk des Frühjahrs erhielt in diesem Jahr Clara Leinemann für ihren Roman Gelbe Monster (Suhrkamp). Der OffSpring-Award, mit dem Flossbach von Storch und die lit.COLOGNE jährlich junge Schreibende zwischen 16 und 26 Jahren auszeichnen und ihnen somit den Einstieg in den Literaturbetrieb ermöglichen, ging in diesem Jahr an Marie Rüscher. Buchhandelspartner Thalia unterstrich sein Engagement für Leseförderung u.a. als Gastgeber für das KlasseBuch-Programm.
Das Lesen geht weiter – erste Termine für die lit.COLOGNE spezial bestätigt.
Das 2011 ins Leben gerufene Format lit.COLOGNE spezial verkürzt jährlich die Wartezeit bis zur nächsten lit.COLOGNE im Frühjahr. Das erste Herbst-Highlight des internationalen Literaturfests steht bereits fest:
Am Sonntag, 15. November kommt Starkoch Yotam Ottolenghi nach Köln und präsentiert sein lang erwartetes neues Kochbuch SIMPLE TOO, das am 16.09. bei Dorling Kindersley erscheint. Tickets für seine beiden Veranstaltungen um 15.30 Uhr und 20.00 Uhr im Theater am Tanzbrunnen sind erhältlich unter: www.litcologne.de
(Text:Astrid Hiesgen/PI/Radar Media GmbH)
Sommerferien-Workshops und Ferienangebote im Weißer Rheinbogen
AktuellesIn den kommenden Sommerferien finden im Weißer Rheinbogen wieder schöne, abwechslungsreiche Workshops und Ferienangebote für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren aus den Stadtteilen Rodenkirchen, Weiß und Sürth statt. Damit alle Kinder die Möglichkeit haben, eine unbeschwerte, fröhliche und wertvolle Ferienzeit zu erleben, möchte die Weißer Rheinbogen Stiftung Familien unterstützen, für die eine Teilnahme aus finanziellen Gründen derzeit eigentlich nicht möglich ist. Zu diesem Zweck bittet die Stiftung um zweckgebundene Spenden und nimmt ab sofort auch vertrauensvolle schriftliche Bewerbungen von Familien entgegen, denen es aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nur schwer möglich ist, ein Ferienangebot zu finanzieren. Der Vorstand bittet um eine kurze, sachliche und vertrauensvolle Schilderung, aus der hervorgeht, warum Unterstützung benötigt wird. Diese kann gerne per E-Mail gesendet werden an stiftungwrs@gmail.com oder postalisch an:
Weißer Rheinbogen Stiftung, Postfach 50 19 09, 50979 Köln. Selbstverständlich werden alle Anfragen mit größter Diskretion behandelt. Verschwiegenheit, Datenschutz sowie ein respektvoller und achtsamer Umgang mit allen persönlichen Angaben werden ausdrücklich zugesichert. Alle eingehenden Informationen werden zeitnah und sorgfältig geprüft und beantwortet.
Denn jedes Kind verdient es, eine schöne, erlebnisreiche und wertvolle Ferienzeit zu haben.