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CDU-Fraktion: Baustellenmanagement in Köln mit KI verbessern
AktuellesDie CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln will prüfen lassen, wie Künstliche Intelligenz künftig dazu beitragen kann, Baustellen besser zu koordinieren, Genehmigungsverfahren effizienter zu gestalten und Bürgerinnen und Bürger frühzeitig über Baumaßnahmen zu informieren. Einen entsprechenden Antrag bringt die Fraktion gemeinsam mit FDP/KSG in die Ratssitzung am 19. März ein.
Dazu sagt Teresa De Bellis-Olinger, wirtschafts- und digitalpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Baustellen betreffen nicht nur den Verkehr, sondern auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unserer Stadt. Gerade für Unternehmen, Handwerksbetriebe und den Einzelhandel ist eine verlässliche Erreichbarkeit entscheidend. Wenn wir mithilfe von KI Baustellen besser koordinieren und frühzeitig transparent kommunizieren, entlasten wir die Wirtschaft und schaffen mehr Planungssicherheit für Betriebe in Köln. Viele Konflikte können bereits vor Planung und Beantragung erkannt werden. So lassen sich unnötige zeitverzögernde Schleifen in der Bearbeitung ersparen. Die Beantragung soll darüber hinaus digital und medienbruchfrei erfolgen, so dass manuelle Eingaben auf das notwendigste reduziert werden.“
Stefan Götz, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ergänzt: „Baustellen sind notwendig, um unsere Infrastruktur zu modernisieren. Gleichzeitig müssen sie so geplant werden, dass Verkehr, ÖPNV und Anwohner möglichst wenig belastet werden. KI-gestützte Analysen können helfen, Konflikte zwischen Baumaßnahmen frühzeitig zu erkennen und Baustellen besser aufeinander abzustimmen.“
(Text: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln)
Die neuen Schularten der Stadt
AktuellesFrüher war das Schulsystem übersichtlich: Zunächst gab es die Volksschule, später entwickelten sich daraus die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Denn Schule war lange klar strukturiert und für viele Kinder gleich – unabhängig von individuellen Interessen, Begabungen oder Lebenssituationen. Mit der Zeit kamen neue Konzepte hinzu, wie die Gesamtschule und die Waldorfschule. Heute hat sich das Bild deutlich verändert. Das Bildungsangebot ist vielfältiger und spezialisierter geworden. Neben staatlichen Schulen gibt es zahlreiche Privatschulen und Schulformen mit besonderen pädagogischen Schwerpunkten. Im Kölner Süden zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Hier existiert nicht nur ein Gymnasium mit erzbischöflichem Hintergrund und eine Europa-Gesamtschule mit Lehrkräften aus aller Welt, sondern auch das englische St.-George-Schulwesen, eine internationale Privatschule mit englischem Lehrplan. Ergänzt wird das Angebot durch die OSK, eine große Integrationsschule, an der Behinderung kein Hindernis darstellt und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Auch neue Konzepte wie die Naturschule haben ihren Platz gefunden. Dort stehen Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und das Lernen mit und in der Natur im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielen Berufskollegs und Weiterbildungskollegs eine wichtige Rolle, um Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen. Mit der geplanten Schule X wird diese Entwicklung weitergeführt. Ziel ist es, im Kölner Süden für jedes Kind die passende Schule zu schaffen – einen Ort, an dem es sich mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seinen Interessen wiederfinden und entfalten kann.
30 Minuten gemeinsam spazieren gehen
AktuellesDie Zollstocker-Spaziergehgruppe lädt am 4. Mittwoch im Monat pünktlich um 14 Uhr herzlich zu einem gemütlichen gemeinsamen Spaziergang ein. Die kurze Wegstrecke von etwa 30 Minuten führt durch das Zollstocker Grün, in entspannter Atmosphäre und ohne Eile. Im Anschluss kehren sie gemeinsam ein und lassen den Spaziergang bei netten Gesprächen ausklingen. Treffpunkt ist der Höninger Platz, Eingang Südfriedhof (bei den Bänken). Eine Anmeldung ist nicht nötig, gute Laune aber schon.