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    Veranstaltungsliste

    WIN WIN

    Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.

    Hier finden Sie Events und Freizeittipps in vielfacher Art und Weise aus unseren schönen Stadtteilen. Von regelmäßig wiederholenden Veranstaltungen bis hin zu einmaligen Highlights.

    Sie planen ein tolles Event, eine Veranstaltung oder ein Konzert, eine Lesung oder eine Ausstellung? Wir machen auf darauf aufmerksam! Sie möchten dass mehr Leute davon erfahren? Schickt uns Informationen Texte und Bilder darüber. Gerne präsentieren wir es hier….

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    Dorota Szczesna-Formejster aus dem Kölner Süden stellt sich vor für den Integrationsrat

    Aktuelles

    Dorota Szczęsna-Formejster – unabhängige Kandidatin für den Integrationsrat der Stadt Köln 2025

    Wahlmotto: „Ehrlich. Sichtbar. Engagiert.“

    Mein Name ist Dorota Szczęsna-Formejster. Seit 17 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Köln – und entdecke diese Stadt immer wieder neu. Ich bin eine Frau mit vielen Rollen und Leidenschaften: Mutter, Juristin, Musikproduzentin, Sportlerin, Coach und gesellschaftlich engagierte Aktivistin.

    Geboren und aufgewachsen bin ich in Polen – ich weiß also aus eigener Erfahrung, mit welchen Herausforderungen Familien mit Migrationsgeschichte konfrontiert sind. Mein Engagement ist zutiefst persönlich, praxisnah und authentisch.

    Mein Hintergrund und Engagement

    • Juristin mit Fokus auf Verwaltungsrecht (Abschluss: Magister)
    • Gründerin und Produzentin des Musiklabels und der Marke MOTYL – ich inspiriere und stärke Menschen durch kreative Ausdrucksformen
    • Mehrfache Deutsche Meisterin und Vizeweltmeisterin im Fitness (IFBB) – Sport ist für mich bis heute eine Quelle der Stärke und Ausdauer
    • Vorstandsmitglied im Förderkreis Turnen TuS e.V. Wesseling sowie Coach für Kinder und Jugendliche – ich verbinde Bewegung, Musik und Mentoring, um junge Menschen zu unterstützen
    • Spezialistin für Digital Marketing und Markenentwicklung und Registrierung – mein Wissen gebe ich besonders gern an migrantische Frauen weiter, um sie auf ihrem beruflichen Weg zu stärken

    Warum kandidiere ich?

    Ich kandidiere für den Kölner Integrationsrat, weil ich:

    • Unterstützungsnetzwerke für beruflich aktive oder aktive werdende Migrantinnen aufbauen möchte
    • Jugendliche durch kreative und sportliche Projekte stärken will – denn Selbstvertrauen ist der Schlüssel zur gelungenen Integration
    • Neuankommenden praktische Orientierung und Informationen bieten möchte
    • Den „leisen Stimmen“ zuhören und ihnen Raum für Meinung und Mitgestaltung geben will
    • Chancengleichheit und gegenseitigen Respekt in Bildungseinrichtungen, Behörden und auf dem Arbeitsmarkt aktiv fördern möchte

    Für mich bedeutet Integration faire Chancen – und nicht nur einheitliche Formulare.

    Ich engagiere mich seit vielen Jahren ehrenamtlich – insbesondere für Kinder und Jugendliche. Mein politisches Engagement habe ich 2025 intensiviert, weil ich überzeugt bin: Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist kein Privileg – sie ist notwendig.

    Was ich in Köln konkret mache

    Ich bin Gründerin der Plattform „Teraz Razem – Für uns. Für Köln“, die Frauen und Migrantinnen miteinander vernetzt – unabhängig von Herkunft, Sprache oder Beruf. Ich organisiere Workshops, Integrationsveranstaltungen und lokale Begegnungsformate in den Stadtteilen wie zum Beispiel Rodenkirchen, Sürth, Rondorf und andere. 

    Man trifft mich auf Stadtteilfesten, bei Sportveranstaltungen, in Familienzentren oder in Sportvereinen – und natürlich bei den Treffen und Events, die ich selbst mit Herzblut ins Leben rufe. Immer mit offenem Herzen und offenen Türen.

    Zum Schluss

    Ich wünsche mir, dass jede Frau, jede Mutter und jedes Kind sich gesehen fühlt – und ihren Alltag aktiv mitgestalten kann. Ich bringe rechtliches Know-how, kreative Energie und soziale Erfahrung mit, aber vor allem: Verständnis, Empathie und eine klare Bereitschaft zum Handeln.

    Ich bin eine Migrantin – eine von Euch.

    Ich glaube an ein Köln, das Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gestaltet.

    Integration bedeutet für mich: gemeinsam handeln und füreinander da sein.

    Mail: dorota.integrationsrat@theabright.com

    Facebook: Gruppe „Teraz Razem – für uns, für Köln“  und  https://m.facebook.com/bright.thea

    www.theabright.com

    7. September 2025/von Gastbericht
    https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png 500 500 Gastbericht https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.png Gastbericht2025-09-07 23:09:302025-07-22 23:09:41Dorota Szczesna-Formejster aus dem Kölner Süden stellt sich vor für den Integrationsrat

    Live Musik im Haus Schmitz in Rodenkirchen

    Aktuelles
    7. September 2025/von Gastbericht
    https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png 500 500 Gastbericht https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.png Gastbericht2025-09-07 21:42:052025-08-07 21:42:13Live Musik im Haus Schmitz in Rodenkirchen

    Constanze Aengenvoort von der CDU stellt sich vor für die Wahl des Stadtrat

    Aktuelles

    Ihre Kandidatin für Marienburg und Rodenkirchen

    Zur Person

    48 Jahre
    ledig
    Fachbereichsleiterin im Generalvikariat Köln

    Über mich

    • Mitglied im Vorstand des Bürgervereins Bayenthal/ Marienburg und im Vorstand des Fördervereins Finkens Garten
    • Umwelt- und schulpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion
    • Hobby: Ich habe als Mädchen angefangen Tennis zu spielen und es macht mir immer noch wahnsinnigen Spaß. Intuitiv Spielzüge zu gestalten und mit meiner fröhlichen Mannschaft um Punkte zu kämpfen, ist mein Ausgleich zu Beruf und Politik.

    Kontakt

    ✉️ constanze.aengenvoort@stadt-koeln.de
    📲 Instagram: constanzeaengenvoort
    📲 Facebook: constanze.aengenvoort
    … oder überall, wo ich gerade unterwegs bin: Bei Veranstaltungen der Bürgervereine, beim Abend- und Wochenmarkt in Rodenkirchen, beim Spaziergang am Rheinufer…

    Sechs Fragen an Constanze Aengenvoort

    1. Was sind aus Ihrer Sicht die drei größten Herausforderungen für Köln in den nächsten fünf Jahren?
    • Priorisierung von Aufgaben, um den städtischen Haushalt zu konsolidieren
    • Augenmaß bei der Lösung von Flächenkonkurrenzen. Wir benötigen Gewerbeflächen, Wohnungen, Grünflächen und Schulen gleichermaßen.
    • Verbesserung des Angebots der KVB – Fahrpläne müssen verdichtet werden und Außengebiete besser angeschlossen werden.
    1. Wie wollen Sie die Lebensqualität in Ihrem Veedel verbessern? 

    Marienburg: Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn; Beseitigung von Schlaglöchern, Beseitigung hochstehender Gehwegplatten, Erhalt des Villencharakters östlich Bonner Straße und Entwicklung eines neuen Veedels westlich Bonner Straße (Dt. Welle)

    Rodenkirchen: Neugestaltung des Ortseingang Rodenkirchen, Sauberkeit am Rheinufer in der Sommersaison, Sicherstellung der vorhandenen Parkplätze, Förderung des Einzelhandels, Erhöhung der Aufenthaltsqualität auf dem Maternusplatz durch Verschattungsmöglichkeiten im Sommer

    1. Wo sehen Sie Ihr Veedel in fünf Jahren? 

    Marienburg ist ein ruhiges Wohnviertel und gleichzeitig ist man mit der neuen Nord-Süd-Stadtbahn in nur 12 Minuten am Dom und damit mitten in der City.

    Mit der Fertigstellung des neuen Rathauses in Rodenkirchen lebt das Zentrum auf und es gibt eine attraktive Verknüpfung von Einkaufsstraße und Rheinufer.

    1. Wie können Sie mit Ihrem „Fokus“   auch die gesamte Stadt Köln voranbringen?

    Klimaanpassung ist eine große Herausforderung für die Stadt Köln. Wir müssen unsere Infrastruktur resilienter aufstellen und dafür setze ich mich ein.
    Im Schulbau sind wir bereits erfolgreich vorangekommen. Wir müssen aber in allen Stadtbezirken weitere Schulen bauen und gleichzeitig die Kosten für den Schulbau in den Griff zu bekommen.

    1. Angenommen, Sie erhalten für einen Tag die „Schlüssel zur Stadt“ – was wäre die erste Maßnahme, die Sie in Köln umsetzen würden?

    Ich würde eine Sauberkeitsoffensive in der Stadt starten. Der Ordnungsdienst ahndet konsequent Verstöße gegen die Stadtordnung, insbesondere Verunreinigungen, und schöpft den Bußgeldrahmen aus.

    1. Wenn Sie einem Neu-Kölner drei Orte in Ihrem Viertel zeigen dürften, welche wären das und warum?
    • Das Büdchen in Marienburg am Südpark, weil dort Menschen zusammenkommen und es ein lebendiger Mittelpunkt im Wohnviertel ist.
    • Den Markt am Samstag in Rodenkirchen, weil dort das Lebensgefühl der Rodenkirchener unmittelbar greifbar ist.
    • Und ich würde einen Spaziergang am Rheinufer machen, weil dies Erholung mitten in der Stadt ist und man gleichzeitig weiteres im Blick hat: Den Rhein als wirtschaftlich wichtigen Verkehrsweg, die verschiedenen Mobilitätsformen mit Straßenbahn, Auto und Fahrrad und es unterwegs gute gastronomische Angebote gibt.

    👉🏼 Meine wichtigsten Themen:

    Rodenkirchen stärken
    Eine gute Nahversorgung, ein attraktives Angebot an Geschäften und engagierte Vereine machen Rodenkirchen zum Mittelpunkt des Stadtbezirks. Um dieses positive Bild zu verstärken, setze ich mich für die Neugestaltung des Ortseingangs, weitere Begrünung und eine gepflegte Rodenkirchener Riviera ein. 

    Kein Durchgangsverkehr in Wohnvierteln 
    Zu einer modernen Stadt gehört ein durchdachtes Verkehrswegenetz für Auto und Fahrrad. Nur, wenn der motorisierte Individualverkehr auf den Hauptverkehrsstraßen fließt, können Wohnviertel vom Durchgangsverkehr wirksam entlastet werden und lebenswerter werden. 

    Wohnortnahe Kita- und Schulplätze
    Rodenkirchen und Marienburg sind wachsende Stadtteile, in denen ausreichend Kita- und Schulplätze vorhanden sein müssen. Ein wichtiger Schwerpunkt vor Ort ist die dringende Sanierung des Gymnasiums Rodenkirchen.

    ÖPNV sichern
    Wir benötigen bessere Bus- und Bahn-Anbindungen. Insbesondere Jugendliche sind für Schule und Freizeit auf sie angewiesen. Auch nach Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn, die Marienburg eine hervorragende Anbindung an die Innenstadt bringen wird, muss die Buslinie 106 erhalten bleiben.

    Möchten Sie noch mehr über die CDU wissen, dann schauen Sie doch bitte einmal auf www.cdu-koeln.de

    (Text und Foto: CDU Köln)

    7. September 2025/von Gastbericht
    https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png 500 500 Gastbericht https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.png Gastbericht2025-09-07 21:35:072025-07-21 21:35:16Constanze Aengenvoort von der CDU stellt sich vor für die Wahl des Stadtrat
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    Kontakt

    Kölner StadtteilLiebe
    Ute Schmidt
    Zum Keltershof 22
    50999 Köln

    Tel: 0178 – 20 40 50 6
    Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de

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    Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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