Clavierspiele | 4. Edition 2025
Sturm – Drang – Empfindsamkeiten
Vom Klang zartester Gefühle zum Ausbruch der Leidenschaft
am Samstag, dem 15. November 2025, von 19.00 bis 21.00 Uhr (mit Pause)
Auf allen Klaviaturen bespielt wird in diesem Jahr das Thema
Sturm – Drang – Empfindsamkeiten«. Dabei geht es um eine Epoche der Künste, in deren Zentrum vor 251 Jahren die Veröffentlichung von Goethes Roman
Werther‹ stand. Gleichzeitig schuf auch der ›Musikalische Gott‹ jener Zeit, Carl Philipp Emanuel Bach, seine wichtigsten Kompositionen. Und Daniel Gottlob
Türk schrieb neben seiner Klavierschule all die zarten kleinen Petitessen für Tasteninstrumente, mit denen er die Menschen seiner Zeit humorvoll in Tönen portraitierte. Aber auch Beethoven war schon geboren, ein Kind dieser Epoche!
Er brachte die damals neuen Hammer-Claviere an ihre Grenzen, nachdem er in Bonn bereits als Jugendlicher im Amt des 2. Hoforganisten gewirkt hatte.
Es wartet also ein Programm voller Emotionen und Überraschungen auf Zuhörerinnen und Zuhörer, die sich verzaubern lassen.
Bewährte Spielerinnen und Spieler traktieren die Tasten:
Frank Stanzl (Orgel und Harmonium), Yuko Inoue und Cristina Esclapez (beide Hammerflügel), Ketil Haugsand (Cembalo), Johannes Geffert (Clavichord) und Hauspianist Boleslav Martfeld (Konzertflügel).
Das Konzert wird unterbrochen von einer Pause zur Erfrischung mit Getränken und – in Entsprechung zu den Fingersätzen der Musiker – mit Finger-Food.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Verein zur Förderung der Orgelmusik in der Ev. Kirchengemeinde Rondorf
Ev. Gemeindezentrum Carl-Jatho-Straße 1
Köln50997
Clavierspiele | 4. Edition 2025 Sturm – Drang – Empfindsamkeiten Vom Klang zartester Gefühle zum Ausbruch der Leidenschaft
AktuellesClavierspiele | 4. Edition 2025
Sturm – Drang – Empfindsamkeiten
Vom Klang zartester Gefühle zum Ausbruch der Leidenschaft
am Samstag, dem 15. November 2025, von 19.00 bis 21.00 Uhr (mit Pause)
Auf allen Klaviaturen bespielt wird in diesem Jahr das Thema
Sturm – Drang – Empfindsamkeiten«. Dabei geht es um eine Epoche der Künste, in deren Zentrum vor 251 Jahren die Veröffentlichung von Goethes Roman
Werther‹ stand. Gleichzeitig schuf auch der ›Musikalische Gott‹ jener Zeit, Carl Philipp Emanuel Bach, seine wichtigsten Kompositionen. Und Daniel Gottlob
Türk schrieb neben seiner Klavierschule all die zarten kleinen Petitessen für Tasteninstrumente, mit denen er die Menschen seiner Zeit humorvoll in Tönen portraitierte. Aber auch Beethoven war schon geboren, ein Kind dieser Epoche!
Er brachte die damals neuen Hammer-Claviere an ihre Grenzen, nachdem er in Bonn bereits als Jugendlicher im Amt des 2. Hoforganisten gewirkt hatte.
Es wartet also ein Programm voller Emotionen und Überraschungen auf Zuhörerinnen und Zuhörer, die sich verzaubern lassen.
Bewährte Spielerinnen und Spieler traktieren die Tasten:
Frank Stanzl (Orgel und Harmonium), Yuko Inoue und Cristina Esclapez (beide Hammerflügel), Ketil Haugsand (Cembalo), Johannes Geffert (Clavichord) und Hauspianist Boleslav Martfeld (Konzertflügel).
Das Konzert wird unterbrochen von einer Pause zur Erfrischung mit Getränken und – in Entsprechung zu den Fingersätzen der Musiker – mit Finger-Food.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Verein zur Förderung der Orgelmusik in der Ev. Kirchengemeinde Rondorf
Ev. Gemeindezentrum Carl-Jatho-Straße 1
Köln50997
Raderthaler Kinderflohmarkt 21.9.2025
AktuellesKristian Beara von der CDU stellt sich vor ….
AktuellesIhr Kandidat im Kommunalwahlkampf für Rodenkirchen,
Weiß, Sürth und Godorf
Zur Person
44 Jahre
verheiratet, ein Sohn
Polizist
Über mich
👨🏻🏫 Dozent für Verwaltungsrecht
📝 Autor
🎾 leidenschaftlicher Tennisspieler
👂🏼 Zuhörer und 🤝🏼 Kümmerer
💪🏼Meine Motivation? Findet ihr hier!
Kontakt
Das persönliche Gespräch habe ich am liebsten. Dazu bin ich auf allen gängigen sozialen Plattformen vernetzt und natürlich auch per E-Mail erreichbar:
✉️ n.n.
📲 Instagram: kristian_beara
📲 Facebook: Kristian Beara
📲 X: @kricke1905
Sechs Fragen an Kristian Beara
1. Was sind aus Ihrer Sicht die drei größten Herausforderungen für Köln in den nächsten fünf Jahren?
Sicherheit, Wirtschaftsaufschwung und Entbürokratisierung sind drei wichtige Faktoren. Dazu muss Köln wieder sicherer und sauberer werden. So verbessern wir spürbar die Lebensqualität in unserer Stadt. Mit einer florierenden Wirtschaft kann Köln zu einem wichtigen Anker der Metropolregion Rheinland werden.
2. Wie wollen Sie die Lebensqualität in Ihrem Veedel verbessern?
Unser Ordnungs- und Sicherheitsmanagement muss sich verändern. Die Menschen müssen spüren, dass die Stadt für ihre Menschen da ist. Eine Revision in wichtigen Bereichen unserer Abfallwirtschaft kann zeitnah und sichtbar bessere Ergebnisse liefern.
3. Wo sehen Sie Ihr Veedel in fünf Jahren?
Das Veedel ist Lebensmittelpunkt der Menschen in Köln. Die Politik vor Ort kann dazu beitragen, dass Identifikation und Engagement für diesen Mittelpunkt vor der Haustür gestärkt wird. Durch Maßnahmen in Infrastruktur und Sicherheit schaffen wir es, dass die Menschen hier gut und gerne leben.
4. Wie können Sie mit Ihrem „Fokus“ auch die gesamte Stadt Köln voranbringen?
Sicherheit betrifft uns alle tagtäglich. Nur in einem sicheren Umfeld lässt sich ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Sicherheit positiv gestalten. Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit – und ohne Freiheit ist alles nichts.
5. Angenommen, Sie erhalten für einen Tag die „Schlüssel zur Stadt“ – was wäre die erste Maßnahme, die Sie in Köln umsetzen würden?
Offenkundig brauchen wir eine Prozessoptimierung und Entbürokratisierung in der Verwaltung. Bürgernahe Angebote und die Digitalisierung stehen dabei im Vordergrund. Die Stadt muss den Menschen in Köln dienen, nicht andersherum.
6. Wenn Sie einem Neu-Kölner drei Orte in Ihrem Viertel zeigen dürften, welche wären das und warum?
Mich zieht es immer wieder in die Sürher Aue, an den weißen Rheinbogen und die Rodenkirchener Riviera: Es sind wundervolle Fleckchen Erde, die mich inspirieren.
Weitere Informationen zur CDU siehe www.cdu-koeln.dehttps://www.cdu-koeln.de/
(Text und Foto:CDU Köln)
Karl Wolters FDP stellt sich vor ….
AktuellesKarl Wolters – Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen
Stellvertretender Bezirksbürgermeister
Karl Wolters wurde 1975 in Köln-Lindenthal geboren. Nach dem Abitur am Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasium absolvierte er seine Bundeswehrzeit im Wachbataillon beim Verteidigungsministerium in Berlin.
Sodann studierte er an der Universität Mainz Rechtswissenschaften. Nach dem ersten Staatsexamen durchlief er das Rechtsreferendariat in
Köln und war dort unter anderem beim Ordnungsamt der Stadt Köln und der Staatsanwaltschaft Köln -Dezernat für Kapitalverbrechen- tätig. Nach dem Abschuss des zweiten Staatsexamens im Jahr 2005 arbeitete Herr Wolters für eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Dezernatsleiter für den Fachbereich „Insolvenzstrafrecht“. Parallel ließ er sich als Rechtsanwalt zu und gründete in Köln-Rodenkirchen seine eigene Kanzlei mit den Tätigkeitsschwerpunkten Strafrecht, Verkehrsrecht und Arbeitsrecht. Im Jahr 2014 wurde ihm sodann die Bezeichnung „Fachanwalt für Strafrecht“ verliehen. Seit dem Jahr 2021 arbeitet Herr Wolters nach seiner freiwilligen Rückgabe seiner Zulassung als Rechtsanwalt als Volljurist beim Oberlandesgericht Köln im Bereich der Rechtspflege.
Herr Wolters ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und wohnt seit 2002 im Stadtbezirk Köln-Rodenkirchen.
Herr Wolters ist Mitglied im Förderverein „Finkens Garten“ und in der Dorfgemeinschaft Sürth e.V. In diesem Verein agiert er seit dem Jahr 2022 als Vorsitzender.
Hinsichtlich seiner politischen Tätigkeit trat Karl Wolters bereits im Jahr 1996 in Mainz in die FDP ein. Dabei war er zunächst als Beisitzer im Vorstand im Ortverein Mainz-Bretzenheim tätig. Darüber hinaus war er unter der Führung des damaligen Justizministers Herbert Mertin
Mitglied im Landesfachausschuss „Innen und Recht Rheinland-Pfalz“.
Mit seiner Rückkehr nach Köln wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden im heutigen Stadtbezirksverband Köln-Süd/Rodenkirchen gewählt und gehört dem dortigen Vorstand bis heute an. Im Jahr 2007 wurde Herr Wolters von der FDP-Ratsfraktion in den Beirat der JVA-Köln berufen. Dieses Mandat hielt es bis zum Jahr 2021 inne und agierte dort in den Jahren 2010 bis 2012 als stellvertretender Vorsitzender.
Seit dem Jahr 2008 ist Herr Wolters durchgehend Mitglied in der FDP-Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen. Seit dem Jahr 2020 stellt er darüber hinaus den Fraktionsvorsitzenden. Nach den Kommunalwahlen 2014 und 2020 wurde er darüber hinaus jeweils als stellvertretender Bezirksbürgermeister gewählt. Als politische Schwerpunkte bearbeitet Herr Wolters vorrangig die Bereiche Bildung, Wirtschaft und Soziales.
(Text und Bild: FDP KÖLN)
Christina Ristig vom BSW Köln stellt sich vor …
AktuellesMein Name ist Christina Ristig, ich bin medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin, verheiratet, zwei erwachsene Kinder.
Ich komme aus dem Kölner Süden, stehe auf Platz 5 der Stadtratsliste und bin die Nummer 1 fürs Rodenkirchener Bezirksrathaus.
Zusammen mit dem BSW Köln setze ich mich für eine konsequente Coronaaufarbeitung ein und stelle mich der Militarisierung im Gesundheitswesen entschieden entgegen.
Auch in Bildungseinrichtungen muss die fortschreitende Politik der Kriegstüchtigkeit gestoppt werden.
In meinem Wahlbezirk Rodenkirchen ist mir die frühkindliche Bildung besonders wichtig. Digitalisierung sollte kein Schwerpunkt in der Grundschule sein. Kinder sollen in erster Linie rechnen, lesen und eine Schreibschrift erlernen. Besonders die Schreibschrift fördert kognitive Fähigkeiten und ist elementar für die kindliche Feinmotorik.
Der Kölner Süden verdient mehr! 💜🧡
Rhine Cleanup Day 2025 – Wir räumen wieder auf!
AktuellesRhine Cleanup Day 2025 – Wir räumen wieder auf!
Am 13.9. ist es wieder so weit: Zum siebten Mal in Folge findet der Rhine Cleanup Day statt – eine riesige Umweltaktion entlang des gesamten Rheins, bei der Tausende Menschen gemeinsam ein starkes Zeichen für den Schutz unserer Natur setzen. Die KRAKE (Die Kölner Rhein-Aufräum-Kommando-Einheit) – sind natürlich wieder mit voller Kraft dabei! Als Deutschlands größte (und attraktivste) Müllsammelgruppe haben sie sich auch dieses Jahr ein klares Ziel gesetzt: Mehr Menschen, mehr Müll, mehr Impact. Der Plan: Neue Sammelpunkte entlang des Rheinufers erschließen – noch mehr Helfer mobilisieren – gemeinsam zeigen, dass Umweltschutz Spaß machen kann. Jede helfende Hand zählt – ob du schon Teil der KRAKE bist oder neu dazukommst: Mach mit und werde Teil der Bewegung, die den Rhein Stück für Stück von Müll befreit.
Rodenkirchener Herbst-Kirmes
AktuellesRodenkirchener Herbst-Kirmes
Es ist wieder so weit – vom 26. bis 29.9. verwandelt sich die Rodenkirchener Riviera in ein funkelndes Lichtermeer voller fröhlicher bunter Buden und spannender Fahrgeschäfte. Die Rodenkirchener Kirmes öffnet nämlich ihre Tore und lädt Groß und Klein zu vier Tagen voller Spaß, Leckereien und unvergesslicher Momente ein. In diesem Jahr dürfen sich die Besucher besonders freuen: Gleich drei brandneue Attraktionen feiern ihre Premiere und sorgen für frischen Nervenkitzel. Zwischen Zuckerwatte und gebrannten Mandeln warten rasante Fahrten, atemberaubende Ausblicke und das unvergleichliche Kirmesgefühl, das man nur am Rheinufer erleben kann. Ob Familienausflug am Nachmittag oder ausgelassener Abend mit Freunden – die Rodenkirchener Kirmes verspricht wieder ein Highlight im Herbstkalender zu werden.
Kinder sollten vor der Schule frühstücken
AktuellesKinder sollten vor der Schule frühstücken
Jetzt sind wir alle im normalen Alltag angekommen, die Kinder gehen wieder in die Schule, die Eltern fahren zum Job, wenn sie nicht von zu Hause arbeiten, und die Senioren sind auch wieder im Stress, da es einfach viel zu tun gibt. Die Lebensrituale werden nun abermals ihre Bereiche einnehmen. So weisen viele Ernährungsexperten daraufhin, sich wieder an eine regelmäßige Essenszeit zu gewöhnen, morgens essen wie ein König, mittags wie ein Edelmann und abends – man mag es kaum sagen – wie ein Bettler, sind immer noch die Faustregeln für eine gesunde Ernährung. Auch ist eine gemeinsame Mahlzeit eine wichtige innerfamiliäre Zeit. Die gemeinsamen Unterhaltungen, die Tagesplanung und die Erlebnisse der Nacht bzw. des Tages können wundervoll besprochen werden. Dazu kommt: Für unsere Kleinsten ist das erste Frühstück besonders wichtig, der kindliche Stoffwechsel ist am Vormittag nämlich am aktivsten und die damit verbundene Aufnahmebereitschaft am höchsten, und das braucht im wahrsten Sinne des Wortes Futter. Das macht sich besonders in der Schule positiv bemerkbar. Kinder, die gut frühstücken, sind nachweislich leistungsstärker. Darum brauchen Kinder neben Vitaminen auch Kohlenhydrate, Eiweiß und Ballaststoffe, aber bitte wenig Zucker. Für eine ausgewogene Ernährung sind demnach Obst und Gemüse unerlässlich, denn sie liefern Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Diese schön verteilt auf den Tag, sind nicht nur lecker, sondern auch wichtig. Das zweite Frühstück in der Schule, der Mittagstisch, der Nachmittagssnack und die Abendmahlzeit sind wichtige Bausteine für die Entwicklung. Worauf allerdings schon im Kindesalter geachtet werden sollte, ist, dass weniger Fleisch und Wurst auf dem Programm stehen, denn laut Statistik essen Kinder davon eineinhalbmal so viel wie empfohlen. Ganz anders sieht es beim Fisch aus – hier erreichen die allermeisten Kinder nicht mal die Hälfte der empfohlenen Verzehrmenge. Kinder benötigen keine großen Mahlzeiten, sie sollten lieber öfter über den Tag verteilt kleine Mengen zu sich nehmen und, wenn möglich, auf viel Zucker verzichten. Die beiden Frühstücksmahlzeiten sollten sich übrigens ergänzen, denn sie bilden zusammen etwa ein Drittel der täglichen Energie- und Nährstoffzufuhr. Mittags sollte die Kost leicht sein, wenig Fett enthalten, aber nährstoffreich sein. Denn für Kinder geht es am Nachmittag ja weiter in der Aktivität, und zu viel Essen macht träge. Ein Obstsnack am Nachmittag reicht auch, denn am Abend gibt es ja eine Abschlussmahlzeit, damit man nicht mit knurrendem Magen ins Bett geht.
„Nit för Kooche – 13. Auflage“
Aktuelles„Nit för Kooche – 13. Auflage“
Manch ein abergläubischer Mensch hält die 13 für eine Unglückszahl oder für ein schlechtes Omen. Das dürfte kaum für die 13. Auflage von „Nit för Kooche“ gelten. Das Gegenteil ist jetzt schon abzusehen, denn es wird am 18.9. im Chlodwig Eck bestimmt recht voll. Die kölsche Unplugged-Reihe welche Heiner Wiencke und Stephan Breuer organisieren, ist nämlich handgemacht, ehrlich und richtig kölsch. Das Kneipenkonzert mit verschieden Acts ist bekanntlich komplett „usjestöpselt“ und nichts kommt aus der Konserve, selbst die Sänger singen ohne Mikro, was diese Musikserie so einzigartig macht. Traditionell ist der Eintritt frei, denn alle Mitwirkenden verzichten auf eine Gage. Stattdessen geht der Hut rum, um für einen guten Zweck zu sammeln. Der Einlass beginnt um 18 Uhr, frühes Erscheinen sei empfohlen.
Kommunalwahl Köln – Deine Stimme, Deine Bürgerpflicht!
AktuellesKommunalwahl Köln – Deine Stimme, Deine Bürgerpflicht!
Die Kommunalwahl in Köln ist mehr als nur ein Kreuz auf dem Wahlzettel.
Sie ist die Chance, unsere Stadt aktiv mitzugestalten. Damit das gelingt, ist es wichtig, sich vor der Wahl zu informieren: Welche Themen bewegen Köln? Welche Parteien und Kandidatinnen oder Kandidaten haben welche Ideen für unsere Stadt? Wer hat Erfahrung, wer Visionen und wer wirkliches Wissen? Auch Durchsetzungskraft, Bürgernähe und Identifikation sind wichtig. Nur wer sich mit den Inhalten auseinandersetzt, kann eine bewusste Entscheidung treffen. Aber auch nach der Wahl endet unsere Verantwortung nicht. Es geht darum, die Entwicklungen kritisch zu begleiten, Fragen zu stellen und sich einzumischen, wenn es um die Umsetzung der Entscheidungen geht. Demokratie lebt nicht nur vom Wählen, sondern auch vom Mitreden und Mitgestalten – und dafür sind die Kandidaten auch nach der Wahl offen, und wir sollten diese Chance nutzen. Die Zeiten, in denen man wegschauen oder sich unwissend halten konnte, sind nämlich vorbei. Köln braucht Menschen, die sich einbringen – damit unsere Stadt lebenswert, gerecht und zukunftsfähig bleibt. Dafür braucht es zum einen unsere politischen Vertreter und zum anderen uns, die wir dranbleiben und Köln immer wieder in den Mittelpunkt rücken. Es ist unsere Bürgerpflicht, aktiv statt passiv zu sein. Darum: Informiere Dich, geh wählen und bleib danach dran – denn jede Stimme zählt und jede eingebrachte Meinung macht einen Unterschied!