KölnBusiness blickt auf starke Monate zurück
Mit dem gezielten Ausbau ihrer Services und Förderangebote hat die städtische Wirtschaftsförderung nämlich Impulse für Wachstum, Innovation und Transformation in Köln gesetzt. In Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche wurden Unternehmen aktiv begleitet, neue Perspektiven eröffnet und das Standortpotenzial gestärkt – denn Kölns Wirtschaft befindet sich im Wandel. Trotz Jobrekorden und einer stark wachsenden Digital- und Dienstleistungsbranche steht Köln vor großen Herausforderungen: Der Strukturwandel, ein verändertes Konsumverhalten, verödende Einkaufsstraßen sowie der Mangel an bezahlbarem Gewerberaum bremsen das Wachstum – und mindern die Attraktivität der Wirtschaftsmetropole. KölnBusiness hat deshalb ihr Leistungsportfolio konsequent weiterentwickelt – mit einem klaren Fokus auf Zukunftsthemen wie Digitalisierung, nachhaltige Transformation, Fachkräftesicherung und Start-up-Förderung. Denn ihr Ziel bleibt es, Unternehmen in allen Phasen ihrer Entwicklung zu unterstützen und Köln als dynamischen, zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort weiter auszubauen. Die Wirtschaftsförderung positioniert sich dabei nicht nur als zentrale Anlaufstelle für unternehmerische Fragen, sondern auch als aktiver Gestalter des Wandels in der Kölner Wirtschaftslandschaft. Wenn Sie als Unternehmer Unterstützung benötigen, wenden Sie sich doch einmal an sie. Auf der Internetseite https://koeln.business/ sind viele wertvolle Informationen zu finden, denn als Tochtergesellschaft der Stadt Köln ist die KölnBusiness Wirtschaftsförderung erste Ansprechpartnerin für Unternehmen und Gründerinnen und Gründer – und bietet Orientierung bei Verwaltungsfragen und regulatorischen Rahmenbedingungen.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-09 07:34:542025-09-03 07:35:05KölnBusiness blickt auf starke Monate zurück
Aufgrabung von Verdachtspunkten – mögliche Evakuierung am 11. September 2025
Im Zusammenhang mit einem Bauvorhaben haben in der Südstadt im Bereich des Kartäuserwall Bodenuntersuchungen stattgefunden. Dabei ergaben sich Hinweise auf mögliche Bombenblindgänger. Um Klarheit zu bekommen, ob es sich tatsächlich um Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg handelt, müssen die Verdachtspunkte weiter überprüft werden.
Diese Arbeiten werden durch einen Vertragspartner des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf (KBD) ab Montag, 8. September 2025, bis Mittwoch, 10. September 2025, durchgeführt. Sollte sich bestätigen, dass es sich bei einem oder mehreren Verdachtspunkten um (einen) Bombenblindgänger handeln könnte, soll dieser beziehungsweise sollen diese am Donnerstag, 11. September 2025, aufgegraben werden. Falls eine Sprengbombe gefunden wird, soll diese am selben Tag entschärft werden. Ob eine Aufgrabung notwendig ist, soll einen Tag zuvor, am Mittwochnachmittag, 10. September 2025, feststehen.
Es ist durchaus möglich, dass die Sondierungen ergeben, dass es sich nicht um Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handelt und keine Aufgrabung erfolgen muss – nur bei etwa zehn Prozent der aufgegrabenen Verdachtspunkte wird tatsächlich zündfähiges Material gefunden.
Wie groß der Evakuierungsbereich im Falle eines oder mehrerer Funde sein wird, steht derzeit nicht fest. Den Gefahrenbereich legen der KBD und das Ordnungsamt der Stadt Köln fest, nachdem sie den möglichen Fund/die möglichen Funde in Augenschein genommen haben. Bei einem Radius von 500 Metern wären rund 13.000 Anwohner*innen von einer Evakuierung betroffen.
Wenn eine Evakuierung notwendig wird, informiert die Stadt Köln umgehend auf Stadt Köln und auf ihren Social-Media-Kanälen sowie in der Presse und im Hörfunk.
Anwohner*innen werden bereits jetzt gebeten zu planen, wo sie sich im Fall einer Evakuierung aufhalten können, an die Versorgung ihrer Haustiere zu denken sowie einen Ausweis und bei Bedarf ihre Medikamente mitzunehmen. Wann sie den Evakuierungsbereich verlassen müssen und wie lange eine eventuelle Entschärfung und damit die Evakuierung dauert, kann derzeit nicht vorhergesagt werden. Für Anwohner*innen, die im Fall einer Evakuierung nicht bei Familie oder Freunden unterkommen können, wird eine Anlaufstelle in der Berufsschule Humboldtstraße, Außenstelle Perlengraben 101, Köln-Innenstadt, eingerichtet. Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und Hilfe benötigen, werden gebeten zu warten, bis der Ordnungsdienst bei ihnen klingelt. Er wird einen Transport in die Anlaufstelle oder in ein Krankenhaus und natürlich auch wieder zurück organisieren.
Sollte eine oder sollten mehrere zündfähige Bomben gefunden werden, müssen auch das Krankenhaus der Augustinerinnen (Severinsklösterchen), eine Beatmungseinrichtung sowie das Clara-Elisenstift geräumt werden. Sowohl das Krankenhaus und die Beatmungsstation als auch das Seniorenheim sind vorab informiert worden und bereiten sich auf eine mögliche Evakuierung vor. Damit die Krankentransporte ungehindert fahren können, werden rund um das Klösterchen vier Halteverbotszonen eingerichtet. Die Schilder werden bereits heute, Montag, 8. September 2025, aufgestellt, das Halteverbot gilt am Donnerstag, 11. September 2025.
Auch die KVB ist im Fall einer Evakuierung beeinträchtigt. Die KVB-Linien 15, 17 und 18 werden dann ohne Fahrgastwechsel den Gefahrenbereich passieren, die Linien 106, 132, 133 und 142 werden umgeleitet.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-09 07:28:222025-09-09 07:28:22Verdacht auf Blindgänger in der Südstadt
Ab Mi. 17.9.25 startet ein Nähkurs, der zwei mal wöchentlich (jeden Mittwoch + Freitag) in der Begegnungsstätte Thomas stattfindet.
Das Angebot ist kostenlos.
Um Anmeldung beim Kinder- und Jugendzentrum Meschenich wird gebeten: Azbiye Kokol Kinder- und Jugendzentrum Meschenich Brühler Landstraße 428 50997 Köln Telefon: 02232 68506
Mittwochs + freitags von 9–12 Uhr in der Thomas Begegnungsstätte Raiffeisenstraße 7 50997 Köln
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-08 22:02:122025-09-08 22:02:12Näkurs in Meschenich
Wir sind der älteste Bürgerverein Kölns – traditionell verwurzelt, aber modern aufgestellt. Unser Ziel: Ein starkes, lebendiges und lebenswertes Veedel und das für alle Generationen.
Was wir bewegen: Ansprechpartner für die Politik & Sprachrohr fürs Veedel Kultur im Viertel: Lesungen, Konzerte & Kulturfahrten Geselligkeit pur: Kneipentour, Schlemmermarkt, Feste & das traditionelle Maibaumstellen Gemeinschaft für jedes Alter – von Jung bis Alt …und vieles mehr!
Ob mit anpacken, Ideen einbringen oder einfach unsere Arbeit unterstützen – jede Mitgliedschaft macht Zollstock stärker.
Dein Beitrag fürs Veedel: •Einzelmitglied: 15 € / Jahr •Familie: 25 € / Jahr •Fördermitglieder & Unternehmen: 35 € / Jahr
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-08 21:54:152025-09-08 21:54:15Zollstock gemeinsam gestalten! Werde Mitglied
Die meisten kennen mich, ThomasLoosen, als den Mann, der seit Jahren nicht müde wird, über IT‑Security zu sprechen. Ich tue das nicht, weil mir das Thema besonderen Spaß macht, sondern weil ich täglich sehe, wie schlecht viele Unternehmen tatsächlich geschützt sind und wie groß die Lücke zwischen Selbstwahrnehmung und Realität ist.
Vor drei Monaten stand ich deshalb gemeinsam mit dem Verfassungsschutz vor einem Saal voller Geschäftsführer. Die Präsentation war eindrucksvoll, das Publikum alarmiert – und danach passierte: nichts. Klassisches Vogel‑Strauß‑Manöver. Genau aus diesem Grund möchte ich heute ein sehr konkretes Beispiel schildern, bei dem wir – Schönsee Loosen Datentechnik – zusammen mit unserem Partner Barracudaeinen Kunden buchstäblich vor der Insolvenz bewahrt haben.
Vorab: Es betrifft nicht nur Großunternehmen – auch Kleinstbetriebe stehen im Fadenkreuz derselben Angreifer.
High‑EndEndpoint‑Protection inkl. SOC – warum dies ein Muss ist
Wir hatten dem Kunden monatelang geraten, eine High‑End Endpoint‑Protection mit angebundenem Barracuda‑SOC einzuführen. Die Antwort war immer dieselbe: „Klingt sinnvoll, aber bisher ist ja noch nie etwas passiert. Dafür will ich kein Geld ausgeben.“
Dann passierte es. Eine Ransomware‑Gruppe hatte bereits unbemerkt zwei Server und ein altes Administratorkonto übernommen. Der potenzielle Schaden lag bei über zehn Millionen Euro – allein an Produktions‑ und Ausfallkosten. Eine Cyber‑Versicherung gab es nicht. Wäre der Angriff durchgekommen, hätte das Unternehmen schlicht keine Zukunft mehr gehabt.
Glück im Unglück: Unser Basismonitoring registrierte erste Auffälligkeiten, noch bevor die Angreifer ihren Verschlüsselungsschalter umlegen konnten. In einer Nacht‑und‑Nebel‑Aktion rollten wir gemeinsam mit dem Barracuda‑SOC die komplette XDR‑Suite aus – Schutz für Endgeräte, Server, Netzwerk und Microsoft 365. Als die Täter zurückkehrten, prallten sie an einer lückenlos überwachten Umgebung ab. Ergebnis: null Euro Schaden. Die IT des Kunden läuft bis heute einwandfrei – und das für unter 20 000 Euro Schutzbudget pro Jahr bei mehreren Hundert Systemen.
Was genau geschah
Wochen vor dem XDR‑Rollout hatten die Angreifer über ein schwaches Passwort Zugriff erlangt, „Schläfer‑Programme“ abgelegt und sich dann zurückgezogen. Am Stichtag, um 08:33 Uhr, legten sie eine neue geplante Aufgabe an – für uns das untrügliche Signal, dass jetzt entweder verschlüsselt oder Daten ausgespäht werden sollten.
Wir isolierten die betroffenen Rechner augenblicklich, blockierten die Command‑&‑Control‑IP an der Firewall und ließen sämtliche bösartigen Dateien automatisch quarantänieren. Damit war der Angriff praktisch beendet: keine Verschlüsselung, keine Lösegeldforderung, kein Produktionsausfall. Der Kunde bemerkte davon nichts; wir hingegen verbrachten etliche Nacht‑ und Wochenendschichten, um genau das sicherzustellen.
Vier Lektionen für Entscheider
Erstens: Thema bekannt? Falls nicht, ist jetzt der Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen – nicht später.
Zweitens: Kosten sind relativ. Ein Tagesumsatz oder ein Monat Schutz? Stellen Sie realistische Ausfallbeträge den monatlichen Kosten für professionelle Abwehr gegenüber.
Drittens: Zeit ist alles. In der Cyber‑Abwehr entscheiden Minuten. Wer erst reagiert, wenn das Backup (falls überhaupt intakt) eingespielt werden muss, hat schon verloren.
Und viertens: Partnerschaft schlägt Einzelkämpfer. Kunde, Schönsee Loosen Datentechnik und Barracuda‑SOC arbeiteten mit klaren Rollen, kurzen Wegen und ohne Reibungsverluste – genau das machte den Unterschied.
Ihr nächster Schritt
Prüfen Sie, ob Ihr Monitoring wirklich rund um die Uhr besetzt ist. Lassen Sie alte Admin‑Konten konsequent ausmustern und Passwörter auditieren. Und rechnen Sie ehrlich durch, was ein Tag Stillstand in Ihrem Unternehmen kostet – dagegen wirkt ein Schutz überraschend günstig.
Sie wollen wissen, wo Sie stehen? Schreiben Sie an support@sld.de. Wir analysieren Ihre Lage unverbindlich und zeigen Ihnen – pragmatisch, direkt und ohne Schönrederei – wie Ihr Unternehmen in dieselbe Schutzklasse kommt.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-08 21:51:572025-09-08 21:51:57SECURITY – EIN REALER ZWISCHENFALL UND WIE WIR UNSEREN KUNDEN GERETTET HABEN
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-09-08 16:06:482025-09-08 16:06:50Musikschule Papageno: Die Heinzelmenschen „Mer sin widder do!
Der Spitzenkandidat der Kölner StadtGesellschaft (KSG) für die Bezirksvertretung Rodenkirchen und Ratskandidat, Torsten Ilg, kündigt an, den massiven Abbau von Parkplätzen in Zollstock rückgängig machen zu wollen. Besonders die Vorgebirgstraße,Bornheimer- und Alfter Straße sei ein Negativbeispiel:„Die Menschen in Zollstock brauchen Lösungen, keine ideologischen Experimente. Wer den Parkraum vernichtet, handelt an den Bedürfnissen der Anwohner und Gewerbetreibenden vorbei“, so Ilg. Als Alternative setzt sich die KSG für eine Quartiersgarage ein, beispielsweise auf dem Gelände eines ehemaligen Autohauses am Gottesweg. „So entlasten wir das Wohnumfeld, ohne die Menschen mit Parkplatznot im Regen stehen zu lassen“, betont Ilg. Die Verantwortung für die Fehlentscheidungen sieht er bei Grünen, CDU und SPD: „DieserSchulterschluss braucht ein Gegengewicht. Wir stehen für ehrliche, sachorientierte Politik – ohne ideologische Schubladen und ohne faule Kompromisse.
Wenn Männerzeit ist…
Draußen wird’s früher dunkel, die Temperaturen sinken – aber drinnen steigt die Stimmung! Davon können gerade Männer ein Liedchen singen. Denn oft wollen sie sich nur kurz auf ein Bierchen treffen und schwupps ist es spät am Abend. Wenn sich echte Kerle zum geselligen Kneipenabend treffen, wird es oft gesellig, der Tresen voll und die Gespräche intensiv. Denn zwischen Theke, Freundschaft und guter Laune vergeht die Zeit wie im Flug. Und spätestens wenn der 11.11. näher rückt, ist es wieder so weit: Der Karneval wirft seine Schatten voraus – und echte Jecken sind jetzt voll im Element. In den Hinterzimmern der Kneipen oder bei einem Kölsch am Stammtisch laufen die Planungen auf Hochtouren: Wer organisiert was? Was ist für die Sitzungen zu tun? Wie sieht’s mit dem Wagen für die Veedelszöch aus? Hier wird nicht nur gefeiert – hier wird vorbereitet! Und dann ist auch noch Fußballzeit. Ob im Stadion, in der Kneipe oder zu Hause vor dem Fernseher: Der FC und die Bundesliga werden jetzt emotional begleitet – leidenschaftlich diskutiert, gefeiert oder verflucht. Denn das Fantum ist ein Stück kölscher Identität und viele Männer sind voll in ihrem Element. Die Heimwerkerzeit beginnt aber auch jetzt. Wenn’s draußen früher dunkel wird, zieht es viele in Keller, Werkstatt oder in den Baumarkt, denn das ist für viele Männer ihr Spielzeugzimmer. Reparaturen, Renovierungen oder einfach nur „endlich mal das Regal anbringen“ – jetzt ist die perfekte Zeit dafür. Überhaupt schrauben sie jetzt besonders gerne. So werden die Fahrräder für Kinder herbsttauglich gemacht und der Garten für den Winter vorbereitet. Auch wird das Saisonauto nun gehegt und gepflegt, bevor es ins Winterquartier geht.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Beitraghttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngBeitrag2025-09-08 13:31:002025-08-18 13:32:19Flohmarkt & Tag der offenen Tür MyDagis Kita
KölnBusiness blickt auf starke Monate zurück
AktuellesKölnBusiness blickt auf starke Monate zurück
Mit dem gezielten Ausbau ihrer Services und Förderangebote hat die städtische Wirtschaftsförderung nämlich Impulse für Wachstum, Innovation und Transformation in Köln gesetzt. In Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche wurden Unternehmen aktiv begleitet, neue Perspektiven eröffnet und das Standortpotenzial gestärkt – denn Kölns Wirtschaft befindet sich im Wandel. Trotz Jobrekorden und einer stark wachsenden Digital- und Dienstleistungsbranche steht Köln vor großen Herausforderungen: Der Strukturwandel, ein verändertes Konsumverhalten, verödende Einkaufsstraßen sowie der Mangel an bezahlbarem Gewerberaum bremsen das Wachstum – und mindern die Attraktivität der Wirtschaftsmetropole. KölnBusiness hat deshalb ihr Leistungsportfolio konsequent weiterentwickelt – mit einem klaren Fokus auf Zukunftsthemen wie Digitalisierung, nachhaltige Transformation, Fachkräftesicherung und Start-up-Förderung. Denn ihr Ziel bleibt es, Unternehmen in allen Phasen ihrer Entwicklung zu unterstützen und Köln als dynamischen, zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort weiter auszubauen. Die Wirtschaftsförderung positioniert sich dabei nicht nur als zentrale Anlaufstelle für unternehmerische Fragen, sondern auch als aktiver Gestalter des Wandels in der Kölner Wirtschaftslandschaft. Wenn Sie als Unternehmer Unterstützung benötigen, wenden Sie sich doch einmal an sie. Auf der Internetseite https://koeln.business/ sind viele wertvolle Informationen zu finden, denn als Tochtergesellschaft der Stadt Köln ist die KölnBusiness Wirtschaftsförderung erste Ansprechpartnerin für Unternehmen und Gründerinnen und Gründer – und bietet Orientierung bei Verwaltungsfragen und regulatorischen Rahmenbedingungen.
Verdacht auf Blindgänger in der Südstadt
AktuellesAufgrabung von Verdachtspunkten – mögliche Evakuierung am 11. September 2025
Im Zusammenhang mit einem Bauvorhaben haben in der Südstadt im Bereich des Kartäuserwall Bodenuntersuchungen stattgefunden. Dabei ergaben sich Hinweise auf mögliche Bombenblindgänger. Um Klarheit zu bekommen, ob es sich tatsächlich um Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg handelt, müssen die Verdachtspunkte weiter überprüft werden.
Diese Arbeiten werden durch einen Vertragspartner des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf (KBD) ab Montag, 8. September 2025, bis Mittwoch, 10. September 2025, durchgeführt. Sollte sich bestätigen, dass es sich bei einem oder mehreren Verdachtspunkten um (einen) Bombenblindgänger handeln könnte, soll dieser beziehungsweise sollen diese am Donnerstag, 11. September 2025, aufgegraben werden. Falls eine Sprengbombe gefunden wird, soll diese am selben Tag entschärft werden. Ob eine Aufgrabung notwendig ist, soll einen Tag zuvor, am Mittwochnachmittag, 10. September 2025, feststehen.
Es ist durchaus möglich, dass die Sondierungen ergeben, dass es sich nicht um Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handelt und keine Aufgrabung erfolgen muss – nur bei etwa zehn Prozent der aufgegrabenen Verdachtspunkte wird tatsächlich zündfähiges Material gefunden.
Wie groß der Evakuierungsbereich im Falle eines oder mehrerer Funde sein wird, steht derzeit nicht fest. Den Gefahrenbereich legen der KBD und das Ordnungsamt der Stadt Köln fest, nachdem sie den möglichen Fund/die möglichen Funde in Augenschein genommen haben. Bei einem Radius von 500 Metern wären rund 13.000 Anwohner*innen von einer Evakuierung betroffen.
Wenn eine Evakuierung notwendig wird, informiert die Stadt Köln umgehend auf Stadt Köln und auf ihren Social-Media-Kanälen sowie in der Presse und im Hörfunk.
Anwohner*innen werden bereits jetzt gebeten zu planen, wo sie sich im Fall einer Evakuierung aufhalten können, an die Versorgung ihrer Haustiere zu denken sowie einen Ausweis und bei Bedarf ihre Medikamente mitzunehmen. Wann sie den Evakuierungsbereich verlassen müssen und wie lange eine eventuelle Entschärfung und damit die Evakuierung dauert, kann derzeit nicht vorhergesagt werden. Für Anwohner*innen, die im Fall einer Evakuierung nicht bei Familie oder Freunden unterkommen können, wird eine Anlaufstelle in der Berufsschule Humboldtstraße, Außenstelle Perlengraben 101, Köln-Innenstadt, eingerichtet. Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und Hilfe benötigen, werden gebeten zu warten, bis der Ordnungsdienst bei ihnen klingelt. Er wird einen Transport in die Anlaufstelle oder in ein Krankenhaus und natürlich auch wieder zurück organisieren.
Sollte eine oder sollten mehrere zündfähige Bomben gefunden werden, müssen auch das Krankenhaus der Augustinerinnen (Severinsklösterchen), eine Beatmungseinrichtung sowie das Clara-Elisenstift geräumt werden. Sowohl das Krankenhaus und die Beatmungsstation als auch das Seniorenheim sind vorab informiert worden und bereiten sich auf eine mögliche Evakuierung vor. Damit die Krankentransporte ungehindert fahren können, werden rund um das Klösterchen vier Halteverbotszonen eingerichtet. Die Schilder werden bereits heute, Montag, 8. September 2025, aufgestellt, das Halteverbot gilt am Donnerstag, 11. September 2025.
Auch die KVB ist im Fall einer Evakuierung beeinträchtigt. Die KVB-Linien 15, 17 und 18 werden dann ohne Fahrgastwechsel den Gefahrenbereich passieren, die Linien 106, 132, 133 und 142 werden umgeleitet.
Informationen über Straßensperrungen können im Verkehrskalender- Stadt Köln abgerufen werden. Auskünfte zu Fahrplanänderungen sind unter KVB | Kölner Verkehrs-Betriebe AG zu finden.
Aktuelle Informationen werden auf stadt.koeln.de, auf den Social-Media-Kanälen der Stadt Köln sowie in der Presse und im Hörfunk bereitgestellt. Weiterführende Informationen können im Fall eines oder mehrerer Bombenfunde einem Frage- und Antwort-Katalog (FAQ) und dem interaktiven Kartenmodul entnommen werden. Vorläufiger Evakuierungsradius Altstadt/Süd PDF, 972 kb
(Text: PI/Stadt Köln/ Robert Baumanns)
Schnupperpaddeln
AktuellesNäkurs in Meschenich
AktuellesAb Mi. 17.9.25 startet ein Nähkurs, der zwei mal wöchentlich (jeden Mittwoch + Freitag) in der Begegnungsstätte Thomas stattfindet.
Das Angebot ist kostenlos.
Um Anmeldung beim Kinder- und Jugendzentrum Meschenich wird gebeten:
Azbiye Kokol
Kinder- und Jugendzentrum Meschenich
Brühler Landstraße 428
50997 Köln
Telefon: 02232 68506
Mittwochs + freitags von 9–12 Uhr in der
Thomas Begegnungsstätte
Raiffeisenstraße 7
50997 Köln
Zollstock gemeinsam gestalten! Werde Mitglied
AktuellesZollstock gemeinsam gestalten!
Wir sind der älteste Bürgerverein Kölns – traditionell verwurzelt, aber modern aufgestellt.
Unser Ziel: Ein starkes, lebendiges und lebenswertes Veedel und das für alle Generationen.
Was wir bewegen:
Ansprechpartner für die Politik & Sprachrohr fürs Veedel
Kultur im Viertel: Lesungen, Konzerte & Kulturfahrten
Geselligkeit pur: Kneipentour, Schlemmermarkt, Feste & das traditionelle Maibaumstellen
Gemeinschaft für jedes Alter – von Jung bis Alt
…und vieles mehr!
Ob mit anpacken, Ideen einbringen oder einfach unsere Arbeit unterstützen – jede Mitgliedschaft macht Zollstock stärker.
Dein Beitrag fürs Veedel:
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SECURITY – EIN REALER ZWISCHENFALL UND WIE WIR UNSEREN KUNDEN GERETTET HABEN
AktuellesAus dem Blog von www.sld.de
Die meisten kennen mich, ThomasLoosen, als den Mann, der seit Jahren nicht müde wird, über IT‑Security zu sprechen. Ich tue das nicht, weil mir das Thema besonderen Spaß macht, sondern weil ich täglich sehe, wie schlecht viele Unternehmen tatsächlich geschützt sind und wie groß die Lücke zwischen Selbstwahrnehmung und Realität ist.
Vor drei Monaten stand ich deshalb gemeinsam mit dem Verfassungsschutz vor einem Saal voller Geschäftsführer. Die Präsentation war eindrucksvoll, das Publikum alarmiert – und danach passierte: nichts. Klassisches Vogel‑Strauß‑Manöver. Genau aus diesem Grund möchte ich heute ein sehr konkretes Beispiel schildern, bei dem wir – Schönsee Loosen Datentechnik – zusammen mit unserem Partner Barracudaeinen Kunden buchstäblich vor der Insolvenz bewahrt haben.
Vorab: Es betrifft nicht nur Großunternehmen – auch Kleinstbetriebe stehen im Fadenkreuz derselben Angreifer.
High‑End Endpoint‑Protection inkl. SOC – warum dies ein Muss ist
Wir hatten dem Kunden monatelang geraten, eine High‑End Endpoint‑Protection mit angebundenem Barracuda‑SOC einzuführen. Die Antwort war immer dieselbe: „Klingt sinnvoll, aber bisher ist ja noch nie etwas passiert. Dafür will ich kein Geld ausgeben.“
Dann passierte es. Eine Ransomware‑Gruppe hatte bereits unbemerkt zwei Server und ein altes Administratorkonto übernommen. Der potenzielle Schaden lag bei über zehn Millionen Euro – allein an Produktions‑ und Ausfallkosten. Eine Cyber‑Versicherung gab es nicht. Wäre der Angriff durchgekommen, hätte das Unternehmen schlicht keine Zukunft mehr gehabt.
Glück im Unglück: Unser Basismonitoring registrierte erste Auffälligkeiten, noch bevor die Angreifer ihren Verschlüsselungsschalter umlegen konnten. In einer Nacht‑und‑Nebel‑Aktion rollten wir gemeinsam mit dem Barracuda‑SOC die komplette XDR‑Suite aus – Schutz für Endgeräte, Server, Netzwerk und Microsoft 365. Als die Täter zurückkehrten, prallten sie an einer lückenlos überwachten Umgebung ab. Ergebnis: null Euro Schaden. Die IT des Kunden läuft bis heute einwandfrei – und das für unter 20 000 Euro Schutzbudget pro Jahr bei mehreren Hundert Systemen.
Was genau geschah
Wochen vor dem XDR‑Rollout hatten die Angreifer über ein schwaches Passwort Zugriff erlangt, „Schläfer‑Programme“ abgelegt und sich dann zurückgezogen. Am Stichtag, um 08:33 Uhr, legten sie eine neue geplante Aufgabe an – für uns das untrügliche Signal, dass jetzt entweder verschlüsselt oder Daten ausgespäht werden sollten.
Wir isolierten die betroffenen Rechner augenblicklich, blockierten die Command‑&‑Control‑IP an der Firewall und ließen sämtliche bösartigen Dateien automatisch quarantänieren. Damit war der Angriff praktisch beendet: keine Verschlüsselung, keine Lösegeldforderung, kein Produktionsausfall. Der Kunde bemerkte davon nichts; wir hingegen verbrachten etliche Nacht‑ und Wochenendschichten, um genau das sicherzustellen.
Vier Lektionen für Entscheider
Erstens: Thema bekannt? Falls nicht, ist jetzt der Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen – nicht später.
Zweitens: Kosten sind relativ. Ein Tagesumsatz oder ein Monat Schutz? Stellen Sie realistische Ausfallbeträge den monatlichen Kosten für professionelle Abwehr gegenüber.
Drittens: Zeit ist alles. In der Cyber‑Abwehr entscheiden Minuten. Wer erst reagiert, wenn das Backup (falls überhaupt intakt) eingespielt werden muss, hat schon verloren.
Und viertens: Partnerschaft schlägt Einzelkämpfer. Kunde, Schönsee Loosen Datentechnik und Barracuda‑SOC arbeiteten mit klaren Rollen, kurzen Wegen und ohne Reibungsverluste – genau das machte den Unterschied.
Ihr nächster Schritt
Prüfen Sie, ob Ihr Monitoring wirklich rund um die Uhr besetzt ist. Lassen Sie alte Admin‑Konten konsequent ausmustern und Passwörter auditieren. Und rechnen Sie ehrlich durch, was ein Tag Stillstand in Ihrem Unternehmen kostet – dagegen wirkt ein Schutz überraschend günstig.
Sie wollen wissen, wo Sie stehen? Schreiben Sie an support@sld.de. Wir analysieren Ihre Lage unverbindlich und zeigen Ihnen – pragmatisch, direkt und ohne Schönrederei – wie Ihr Unternehmen in dieselbe Schutzklasse kommt.
(Text:Thomas Loosen)
Musikschule Papageno: Die Heinzelmenschen „Mer sin widder do!
AktuellesTorsten Ilg Kölner StadtGesellschaft (KSG): Wir wollen Parkplätze in Zollstock zurückholen – Quartiersgarage statt ideologischer Experimente
AktuellesDer Spitzenkandidat der Kölner StadtGesellschaft (KSG) für die Bezirksvertretung Rodenkirchen und Ratskandidat, Torsten Ilg, kündigt an, den massiven Abbau von Parkplätzen in Zollstock rückgängig machen zu wollen. Besonders die Vorgebirgstraße,Bornheimer- und Alfter Straße sei ein Negativbeispiel:„Die Menschen in Zollstock brauchen Lösungen, keine ideologischen Experimente. Wer den Parkraum vernichtet, handelt an den Bedürfnissen der Anwohner und Gewerbetreibenden vorbei“, so Ilg. Als Alternative setzt sich die KSG für eine Quartiersgarage ein, beispielsweise auf dem Gelände eines ehemaligen Autohauses am Gottesweg. „So entlasten wir das Wohnumfeld, ohne die Menschen mit Parkplatznot im Regen stehen zu lassen“, betont Ilg. Die Verantwortung für die Fehlentscheidungen sieht er bei Grünen, CDU und SPD: „DieserSchulterschluss braucht ein Gegengewicht. Wir stehen für ehrliche, sachorientierte Politik – ohne ideologische Schubladen und ohne faule Kompromisse.
(Text: Kölner StadtGesellschaft)
Wenn Männerzeit ist…
AktuellesWenn Männerzeit ist…
Draußen wird’s früher dunkel, die Temperaturen sinken – aber drinnen steigt die Stimmung! Davon können gerade Männer ein Liedchen singen. Denn oft wollen sie sich nur kurz auf ein Bierchen treffen und schwupps ist es spät am Abend. Wenn sich echte Kerle zum geselligen Kneipenabend treffen, wird es oft gesellig, der Tresen voll und die Gespräche intensiv. Denn zwischen Theke, Freundschaft und guter Laune vergeht die Zeit wie im Flug. Und spätestens wenn der 11.11. näher rückt, ist es wieder so weit: Der Karneval wirft seine Schatten voraus – und echte Jecken sind jetzt voll im Element. In den Hinterzimmern der Kneipen oder bei einem Kölsch am Stammtisch laufen die Planungen auf Hochtouren: Wer organisiert was? Was ist für die Sitzungen zu tun? Wie sieht’s mit dem Wagen für die Veedelszöch aus? Hier wird nicht nur gefeiert – hier wird vorbereitet! Und dann ist auch noch Fußballzeit. Ob im Stadion, in der Kneipe oder zu Hause vor dem Fernseher: Der FC und die Bundesliga werden jetzt emotional begleitet – leidenschaftlich diskutiert, gefeiert oder verflucht. Denn das Fantum ist ein Stück kölscher Identität und viele Männer sind voll in ihrem Element. Die Heimwerkerzeit beginnt aber auch jetzt. Wenn’s draußen früher dunkel wird, zieht es viele in Keller, Werkstatt oder in den Baumarkt, denn das ist für viele Männer ihr Spielzeugzimmer. Reparaturen, Renovierungen oder einfach nur „endlich mal das Regal anbringen“ – jetzt ist die perfekte Zeit dafür. Überhaupt schrauben sie jetzt besonders gerne. So werden die Fahrräder für Kinder herbsttauglich gemacht und der Garten für den Winter vorbereitet. Auch wird das Saisonauto nun gehegt und gepflegt, bevor es ins Winterquartier geht.
Flohmarkt & Tag der offenen Tür MyDagis Kita
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